Finanzen ganz einfach - im Exil

KI-Zusammenfassung

: Wie lassen sich Geldanlage, Versicherungen und Verwahrstellen so aufstellen, dass eine mögliche Auswanderung oder ein Wechsel des Rechtsraums möglichst einfach bleibt? Aus der Community kommen vor allem Ideen zu hoher Liquidität, weltweiter Streuung und mehreren Verwahrstellen oder Rechtsräumen. Bitcoin und physisches Gold werden als mögliche Krisenbausteine genannt, bleiben aber wegen Einfuhrregeln, Steuern und Nachweisen zur Herkunft umstritten. Ein klarer Favorit entsteht nicht. Mehrere Beiträge betonen, dass auch Zielstaat, Brokerregeln und spätere Verkaufsmöglichkeiten die praktische Umsetzung stark beeinflussen.

Wie lassen sich Geldanlage, Versicherungen und Verwahrstellen so aufstellen, dass eine mögliche Auswanderung oder ein Wechsel des Rechtsraums möglichst einfach bleibt? Aus der Community kommen vor allem Ideen zu hoher Liquidität, weltweiter Streuung und mehreren Verwahrstellen oder Rechtsräumen. Bitcoin und physisches Gold werden als mögliche Krisenbausteine genannt, bleiben aber wegen Einfuhrregeln, Steuern und Nachweisen zur Herkunft umstritten. Ein klarer Favorit entsteht nicht. Mehrere Beiträge betonen, dass auch Zielstaat, Brokerregeln und spätere Verkaufsmöglichkeiten die praktische Umsetzung stark beeinflussen.

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  • Da gibt es hier einige, die viele Überschneidungen im Egoismus haben, aber gebildet genug sind, die AfD nicht supporten zu können.

    Das ist ja das absurde: Die AfD wird vor allem von präkeren ungebildeten gewählt, die Grünen (deutlich linker aus die AfD) hat die gebildetsten und wohlhabensten Wähler (als es die FDP noch gab hatte diese die reichsten Wähler). Trotzdem funktioniert bei den AfD-Wählern und vielen anderen dieses Arm/Schmarotzer = Links narrativ.

    Die Mitglieder der FDP waren mal die Ärmsten, zumindest in Schleswig-Holstein, wenn man vom durchschnittlichen Mitgliedsbeitrag auf das Einkommen zurückschließt. (Hatte Anfang der 2000er mal eine Untersuchung ergeben.)

    Die Stichhaltigkeit dieser Argumentation kann man natürlich angreifen.

  • Ich habe mich gefragt, wieso Finanztip noch keine Inhalte dazu hat, wie man Geldanlage, Versicherungen usw. so aufstellen kann, dass eine Auswanderung möglichst einfach und nicht vermögensschädlich ist.

    Da könntest Du Dich auch fragen, warum beispielsweise das Presse- und Informationsamt der jeweiligen Bundesregierung (inkl. dem jeweiligen Regierungssprecher - aktuell Stefan Kornelius ... (?)) dazu keine Inhalte, Broschüren, Flyer etc. pp. bietet ... :)


    Im Ernst und aus meiner Sicht: Das unpassende (falsche) Forum (Finanztip-Community), ein unpassender (falscher) Adressat (Finanztip) und eine unpassende (sprich weitgehend falsche) Zielgruppe.

    Wird das übrigens ernsthaft ein Thema und geht es um relevante Größenordnungen (Wohnsitzverlagerung, Staatsbürgerschaft via Investition vor Ort, rechtmäßige Gestaltung im Rahmen geltender Gesetze usw.) gehört beispielsweise Henley & Partners zu den global führenden diesbezüglichen Dienstleistern.

    Auf "kleiner Flamme" (sprich der "Kreis- und Bezirksliga" - im internationalen Kontext gesehen) kocht das hierzulande beispielsweise ein Gerd Kommer mit seinem "kommer"ziellem Interesse (Tenor: Familienstiftung in Liechtenstein - nach meiner Erinnerung).

    Außerdem bist Du - meines Erachtens - mit diesem Gedanken oder ernsteren Überlegungen sehr spät dran. Zu den klassischen Deep Risks sind schon lange Political Risks dazugekommen.

    Für meinen Teil beispielsweise hatte ich erste Sicherheitsvorkehrungen Ende der 90er vollzogen und weitere (intensivierte) folgten ab 2010, 2012 und schließlich 2015. Eine weitere Vorkehrung (Option) wird gerade eingerichtet. Wohlwissend, daß absolute Sicherheit und ebensolcher Schutz eine Illusion sind und bleiben - dem aber das Bemühen, um eine möglichst solide, robuste und resiliente persönliche (auch finanzielle) Aufstellung nicht entgegen steht.

    Bei laut Umfragen bundesweit 30% Stimmenanteil der AfD ist es ja kein ganz abwegiges Szenario

    Fraglos ziemlich bis sehr besorgniserregend. Insbesondere beim Blick auf die Dynamik. Aber auch auf die Reaktionen der bislang etablierten Parteien (Forderungen nach einem Parteiverbot - statt Ursachenforschung und Angehen und Lösung der Probleme auf denen extreme (rechte und linke) Parteien bei Wahlen zum Erfolg reiten).

    Neugründungen von Parteien gab es so einige in der deutschen Parteiengeschichte seit den 50er Jahren. Viele sind einfach wieder verschwunden und/oder kommen regelmäßig über Null Komma X Stimme bei Wahlen nie hinweg. Mir ist aber keine Partei-Neugründung erinnerlich, die in so kurzer Zeit (die AfD liegt so gesehen - sprich parteiengeschichtlich - fast noch im "Kreißsaal" mit ihrer Gründung erst im Jahr 2013) einen derartigen Erfolg bei Umfragen und in Wahlen hatte (aktuell stärkste Partei).

    Für meinen Teil bin ich aber nicht auf einem Auge blind - oder halte mir dieses zu oder sehe nur mit dem rechten Äuglein scharf, sondern auch mit den linken (siehe "Die Linken" und die Landtagswahl in Berlin).

    Demokratie ist ein relativ fragiles Gebilde (zudem dürften global gesehen inzwischen weniger Menschen in Demokratien leben - und mehr in Diktaturen oder zumindest diktatorisch-autoritär geführten politischen Systemen), das als wesentliche Basis das Versprechen von Wachstum, Wohlstand und einem positiven Blick in die Zukunft (oder zumindest positiver Zukunftserzählung) hat (und vermutlich auch benötigt - das es ansonsten zu (erbitterten) Verteilungskämpfen kommt).

    Siehe beispielsweise hier als Ausblick für Deutschland

    ... könnte der Weg - schon auf mittlere Sicht - Richtung Frankreich führen als Paradebeispiel für Reformunfähigkeit, Stagnation, defizitäre Haushalte und immer höherer Staatsverschuldung und - als typische Folge - eine Erosion der politische Mitte bei parallel immer stärkeren rechten und linken Ränder.

    Nur am Rande aber in dem Kontext: Sollte in Deutschland die AfD an die Regierung kommen oder zumindest an einer solchen beteiligt sein und in Frankreich Marine Le Pen (oder ein anderer Protagonist des Rassemblement National (RN)) die kommenden Präsidentschaftswahlen (April 2027) gewinnen, hätte dies auch für die EU inkl. Eurozone erhebliche (ggf. dramatische) Auswirkungen.

    Für die Ukraine vermutlich auch - das wäre aber wieder ein anderes Thema.


    Dir gute Gedanken und ebensolche - persönliche und finanzielle - Entscheidungen ... !

  • Die Mitglieder der FDP waren mal die Ärmsten,

    Meine These: Die FDP wurde zum einen von Menschen gewählt, die nichts von ihrem Reichtum abgeben wollten. Das ist immerhin rational.

    Und zweitens von jenen, die billigen Versprechen glauben und oder Träumer sind. Das ist so die Richtung Lottospieler oder Tellerwäscher -> Millionär. Also Menschen die sehr wenig haben, aber sicher sind bald ganz reich zu sein und von den versprochenen Tax-Cuts zu profitieren.

    Beide Versprechen bietet inzwischen die AfD an (Libertärismus und "Du bist besonders").

  • Für meinen Teil beispielsweise hatte ich erste Sicherheitsvorkehrungen Ende der 90er vollzogen und weitere (intensivierte) folgten ab 2010, 2012 und schließlich 2015. Eine weitere Vorkehrung (Option) wird gerade eingerichtet. Wohlwissend, daß absolute Sicherheit und ebensolcher Schutz eine Illusion sind und bleiben - dem aber das Bemühen, um eine möglichst solide, robuste und resiliente persönliche (auch finanzielle) Aufstellun

    Magst du hier noch etwas konkreter in Detail gehen?

  • Meine These: Die FDP wurde zum einen von Menschen gewählt, die nichts von ihrem Reichtum abgeben wollten.

    (nachträglich gefettet von mir)

    Deine These halt.

    Für meinen Teil habe ich über die Jahrzehnte hinweg schon verschiedene Parteien gewählt (u. a. übrigens auch eine SPD unter Kanzler Helmut Schmidt - ein Politikerformat, das heute in der SPD selbst mit der Lupe nicht zu finden ist).

    Dazu (sprich zu den von mir gewählten Parteien) gehörte auch mal die FDP, was aber schon lange her ist.

    Mit dem Abgeben habe ich kein Problem. Wie schon meine nahtlosen Ekst.-Bescheide von den 70er Jahren bis heute zeigen. Viele (eher die meisten) meiner Bekannten und Freunde in anderen Ländern zahlen zum einen (deutlich) weniger und bekommen dennoch (zum Teil) staatlicherseits mehr geboten sprich finden bessere Rahmenbedingungen vor. Zum anderen: Wenn ich die Belastung mit Steuern und Abgaben meinerseits in Relation zu dem dafür staatlicherseits Gebotenen hierzulande sehe, fällt das Urteil noch negativer aus (Bahn, ÖPNV, Wohnungsmangel, Infrastruktur, Bildung, Schulen/Gebäude, Bundeswehr, Digitalisierung, Rahmenbedingungen, internationale Wettbewerbsfähigkeit usw.). Trotz zudem historischer Rekord-Neuverschuldung (eine Billion ?) reicht das Geld dem Staat hinten und vorne nicht aus.

    Wie hoch müßte denn die Steuern auf Einkommen sein (oder gleich Vermögensabgaben ? Siehe Deep Risk "Confiscation"), damit es diesem Staat und für diesen Staat reicht ... ? Und noch bedeutsamer: Wer wird dann bei solchen Steuersätzen (und Vermögensabgaben) dann noch hier arbeiten und/oder investieren ... ?

    Von denen, die es nicht müssen und/oder sich den Standort auswählen können ... ?

    Die private Investitionsquote stagniert hierzulande eit vielen Jahren bereits unter den jetzigen steuerlichen Rahmenbedingungen ...

  • Magst du hier noch etwas konkreter in Detail gehen?

    Ausdrücklich Nein, in einem öffentlichen Form im Internet.

    Jedenfalls nicht konkreter und detaillierter als ich dies hier schon getan habe (was sich in den Tiefen des Forum sicherlich finden läßt, wenn man dies denn will).

    Stichworte: Ende der 90er (sukzessive Neugewichtung meiner Asset-Allocation von vormals 30/70 zu 70/30; sprich Verschiebung von risikoarm (Nominalwerte im weitesten Sinne) zu risikoreich (Sachwerte im weitesten Sinne)), ergänzt durch eine signifikante Aufstockung der "Versicherung" Gold (physisch), Tangible Assets hinzugefügt - im weiteren Verlauf ab 2010 auch geographische Diversifikation (Jurisdiktion außerhalb der EU und Eurozone), gewisser Anteil von Bargeld und fremden Sorten im Portfolio (als ausfallsicheres Zentralbankgeld), Einrichten und Vorhalten eines alternativen Standorts (in Europa aber außerhalb der EU), optionaler Standort auch außerhalb Europas vor der Einrichtung.


    "Hope for the best, prepare für the worst"

    gehört zu meinen 10 Finanz-Geboten, so wie auch

    "Paragraph Eins - jeder macht Seins"


    In diesem Sinne ...


    Dir gute Gedanken und ebensolche Entscheidungen ... !

  • Geld bei Interactive Brokers anlegen.

    Einfach nach Zypern oder Golfstaaten auswandern.

    Tax Residency bei IBKR ändern.

    Fertig und keine Steuer mehr auf Aktien genießen.

    Elementar. Oder wer es denn "deutscher" mag: Degiro.

    Für das Thema reicht das Niveau hier einfach nicht.

    Kommt gleich wieder eine politische Diskussion.

    Kapital ist nun mal ein scheues Reh unabhängig von der Religion oder politschen Partei.

  • Denke mal dank der Palantirsoftware dürfte ein Flucht mit Vermögen schwierig werden. Entscheidend ist ehr das timing. Die AFD kann nicht schlagartig ihre Traumdiktatur errichten, dafür hat sie viel zu wenige Funktionäre mit Hirn. Sie muss also Beförderungsdeals mit willigen CDU/FDP Beamten o.ä. machen.

    Aber es stimmt wohin soll man gehen, überall auf der Welt hämmern die Sozialen Medien der rechtslibertären Milliardäre den Menschen in den Kopf ihre Feinde wären entweder linksgrünversifft (pro Demokratie, Menschenrechte, Umwelt/Gesundheitsschutz, Diplomatie, Frieden, gute Arbeitsbedingungen etc) oder aber irgendwelche vollkommen machtlosen arme Schweine aus Afrika/Syrien . Also vllt das Vermögen nicht Wegschaffen sondern nutzen. Das sagt sich so leicht, mal sehen ob wir ehr mitmachen oder dagegen halten ^^

  • Die Leute flüchten nicht wegen der AfD, sondern den vorherigen Regierungen.

    Illegale Massenmigration, Klimascam und Fantasiekrieg gegen Russland sind halt für den eigenen Wohlstand nicht sonderlich prickelnd. Aber linksgrüne NPCs leben halt in ihrer eigenen Realität.

  • Es war auch mal ein nettes Land.

    Von 1933-45 oder 1949-1989!?:/
    Da wirst Du sicherlich noch genug Menschen finden, die von dem 'netten Land' bzw. von der jeweiligen Regierung nicht so wirklich angetan waren.

    Aber linksgrüne NPCs leben halt in ihrer eigenen Realität.

    Es soll ja auch rechtsbraune Menschen geben die in Ihrer eigenen Realität leben. <X


  • überall auf der Welt hämmern die Sozialen Medien der rechtslibertären Milliardäre den Menschen in den Kopf ihre Feinde wären entweder linksgrünversifft (pro Demokratie, Menschenrechte, Umwelt/Gesundheitsschutz, Diplomatie, Frieden, gute Arbeitsbedingungen etc) oder aber irgendwelche vollkommen machtlosen arme Schweine aus Afrika/Syrien .

    ?

    Nicht rechtslibertäre Milliardäre ...

    ... sondern die überragende Mehrheit der Menschen in meinem Umfeld und sicherlich auch (sehr) viele Menschen in Deutschland insgesamt, wollen einfach wieder in einem erfolgreichen Land leben. Sprich sie wollen, daß unser Land (endlich) wieder besser funktioniert (bzw. in Teilbereichen überhaupt wieder funktioniert). Zu den unabdingbaren Voraussetzungen gehört dabei, daß


    endlich hierzulande von politischer Seite die entsprechenden Rahmenbedingungen gesetzt werden, die unsere seit vielen Jahren gesunkene (um die Formulierung "abgestürzte" zu vermeiden) Internationale Wettbewerbsfähigkeit wieder verbessern (und beispielsweise nicht 15.000 Industrie-Arbeitsplätze verloren gehen - pro Monat versteht sich (im Speziellen) und seit vielen Jahren eine stagnierende private Investitionsquote konstatiert werden muß (im Allgemeinen))

    endlich wieder ein adäquates wirtschaftliches Wachstum erreicht wird (nach vielen Jahren des realen Null-"Wachstums"), welches für einen derart weit ausgebauten Sozial- bzw. Wohlfahrtsstaat wie den unsrigen eine unabdingbare Voraussetzung darstellt (will man hierzulande nicht den Weg Frankreichs beschreiten ...)

    endlich der private Investitionsstau bzw. -streik aufgelöst wird, die private Investitionsquote (von der in aller Regel rund 90% aller Investitionen im Land stammen) stagniert hierzulande seit vielen Jahren

    endlich das Potentialwachstum hierzulande nicht mehr um die Null herum steht

    es endlich gelingt Ökonomie und Ökologie besser zu verbinden und es hierzulande insbesondere auch wieder zu international wettbewerbsfähigen Energiepreisen kommt

    es endlich gelingt, für eine international wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung hierzulande zu sorgen (die letzte diesbezügliche Reform liegt fast 20 Jahre zurück)

    endlich via adäquatem Wirtschaftswachstum perspektivisch wieder auf eine solide Haushaltspolitik umgesteuert werden kann, die nicht - trotz historischer Rekord-Neuverschuldung - zu jährlichen Defizite führt (und so die Zinslast schon in absehbarer Zeit drastisch ansteigen lassen wird)

    endlich - last but not least - die hierzulande längst überbordende Bürokratie und EU-Regulatorik deutlich reduziert und entschlackt wird


    um nur einige der wichtigsten Punkte zu nennen.

    (Mir persönlich - und nicht nur mir - bereitet es auch ernsthaft Sorgen, daß ich meine eigene Geburtsstadt - in relevanten Teilen jedenfalls - schwerlich bis kaum mehr wiederzuerkennen vermag: Angefangen mit - bereits vor Jahren - eingeführten Waffenverbotszonen (!) in der Innenstadt bis hin zu früher ganz normalen Veranstaltungen, Festen, Weinfesten, Jahrmärkten usw., die heute oftmals Absicherungen, Sperren, Vorkehrungen, Security, Videoüberwachung usw. benötigen, die teilweise an die frühere Berliner Mauer (!) erinnern)

    Gelingt es (endlich) mit den oben genannten Aspekten sprich Ansätzen das Land wieder "vom Kopf auf die Füße" zu stellen und insbesondere die Wirtschaft wieder auf "zwei Beine", dann lassen sich auch die übrigen Probleme (deutlich) leichter angehen und lösen (angefangen von der Infrastruktur, dem ÖPNV und der Deutschen Bahn über adäquate Reformen der Sozialsysteme, mehr Investitionen in Bildung sowie die innere und insbesondere die äußere Sicherheit bis hin zum Thema der Wohnraumversorgung - um einige Stichworte zu nennen).


    Dann verliert auch der Strangtitel "Finanzen ganz einfach - im Exil" an Bedeutung - oder gänzlich seine Relevanz ... !


    Dir nichtsdestotrotz weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

  • Die Leute flüchten nicht wegen der AfD, sondern den vorherigen Regierungen.

    Illegale Massenmigration, Klimascam und Fantasiekrieg gegen Russland sind halt für den eigenen Wohlstand nicht sonderlich prickelnd. Aber linksgrüne NPCs leben halt in ihrer eigenen Realität.

    Dann kommt ja wohl nur Auswandern nach Russland für dich infrage.

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