Beiträge von Lightee

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    www.finanzfluss.de

    Ansonsten schau Mal bei Reddit nach. Dort gibt es unzählige Threads dazu und eine hohe Anzahl an Personen, die Angaben dazu machen. In dem Forum hier tummeln sich vergleichsweise "ältere" Leute rum und jene, die Erben/Geldgeschenke/etc bekommen und dann fragen wie sie die Million anlegen sollen. ^^

    Schau nicht auf Andere. Das funktionieren nicht. Lebensumstände sind so verschieden. Erbe/Reiche Family, Single oder Paar, Kind oder kein Kind,. Glück oder Pech im Leben / Job etc... Recherchiere einfach nach dem Deutschen Durchschnitt, das kann ein Indikator sein.

    Konzentriere dich auf deine Einnahmen/Ausgaben und Investments. Blende den Rest aus. Solang du einen Überblick hast und dir am Ende des Monats etwas zum Sparen oder Investieren über bleibt, passt es doch.

    Ich bespare seit 2018 auch einen momentum ETF. Hat sich bis jetzt ausgezahlt vs. FTSE All World. Man muss aber dazu sagen, ein crash bzw. Rücksetzer trifft den momentum ETF viel stärker. Er gewichtet Aktien/Sektoren über, je besser sie in den letzten 6-12 Monaten gelaufen sind. Bei einem Rücksetzer/Crash/Sell off leiden diese dann am stärksten. Auch schnelle Trendwechsel kann der Index nur schwer verkraften. Siehe Schwenk von Tech hin zu old Economy / Öl Aktien in 2022. Der Index hat hier lange underperformed und sich nicht erholt. Mit 300 Aktien ist er aber gut genug diversifiziert.

    Aktien: Hedging kostet und zahlt sich langfristig idR auch nicht aus. Der Wechselkurs beträgt 1,17EUR/USD, also auf dem Niveau von 2021. Es sei denn, man wettet auf den Verfall des USD im Vergleich zum EUR. Was natürlich auch sein kann und dann fährt man besser. Aber jeder wie er mag und das ist gut so.

    Cash: Hier würde ich nur auf EUR laufende Wertpapiere setzen bzw einem EUR GeldmarktETF bzw. bis 100k die 2% von einem Neobroker mitnehmen. Anleihen können ja auch im Kurs schwanken, daher wäre das für mich ebenso nichts, wenn ich größtmögliche Flexibilität und Sicherheit möchte.

    Dir wird mittel/langfristig nur der Weg zur Filialbank bleiben. Dort ist die Chance am größten, dass sie alternative Verfahren möglichst lange beibehalten.

    Man muss eben sagen, dass SMS Tan Verfahren nicht mehr sicher sind (zB Abfangen von SMS bzw Umleitung). Und ich denke, jede Bank wird mittelfristig auf PushTAN via App umsteigen (sofern noch SMS Tan genutzt wird).

    Physische TAN Generatoren sind für Banken auch mit Gebühren und Aufwand verbunden etc.. wie gesagt: Filialbank oder auf eine Smartphone App umsteigen.

    Die US Wirtschaft geht als Sieger aus den "Deals" hervor. Man sieht ja wie die EU wieder umgefallen ist. Die besten und innovativsten börsennoterten Unternehmen sind nunmal in den USA angesiedelt.

    Der Ausstieg aus Klimaschutzprogrammen etc. dürfte sich für die Wirtschaft zunächst positiv darstellen, da weniger Auflagen erfüllt werden müssen. Verlierer sind die Staaten, die sich dazu verpflichten und die Unternehmen und Konsumenten mit nachteiligen Auflagen belasten.

    Das gesamte US Rentensystem hängt vom Aktienmarkt ab. Wenn der US Aktienmarkt nachhaltig bergab geht, ist die Gesellschaft verarmt.

    Mein persönliches Fazit ist, dass die USA als Wirtschaftsstandort Nummer 1 bleibt und die restlichen Regionen outperformen wird. Ist aber nur meine Meinung und es kann jeder anders sehen. Mit einem All World ETF machst du nach wie vor nichts falsch.

    Die beste 1 ETF - Lösung ist die mit den geringsten Kosten und breitester Streuung. Da bleibt nur der MSCI ACWI IMI von SPDR als Produkt über.

    Mit einem FTSE AW oder MSCI ACWI macht man aber genauso wenig falsch.

    Wenn du im Rückspiegel auf die Rendite schaust, bist du mit einem MSCI World alleine am besten gefahren, da die Schwellenländer nicht so gut performed haben.

    Man könnte auch noch tiefer gehen und sagen - gehe 100% in den S&P 500. Der hat breit gestreute Welt ETF seit Vergleich auch komplett outperformed. Weil der US Aktienmarkt eben am stärksten war.

    Es ist immer eine Abwägung: Weniger Streuung, mehr Risiko aber dafür auch mehr Chancen auf eine outperformance.

    Thesaurierer vs. Ausschütter: Am Ende des Tages persönliche Präferenz. Thesaurierer für mich persönlich am einfachsten, denn du kannst in der Entnahmephase monatlich fixe Beträge abziehen. Dividenden schwanken immer.

    Erstmal keine Sorge! Mit einem Robo Advisor machst du nicht viel falsch. Bei quirion zahlst du eben Kosten iHv ca. 0,48%+0,2% auf dein angelegtes Kapital. Ist natürlich mehr als wenn du dir selbst ein Depot bei einem Neobroker eröffnest und einen oder zwei ETF besparst. Dafür erledigt quirion die "Arbeit" für dich. Hast Support (zB via Telefon), eine App und musst dir um ETF Auswahl und Rebalancing keine Gedanken mehr machen. Für die gebotene Leistung sind die Kosten voll in Ordnung.

    Wenn du dich jedoch für Finanzen interessierst und ein wenig mehr Zeit investieren möchtest, ist es natürlich immer besser dies selbst zu verwalten.

    Lies dich ein und überleg es dir einfach! Aktuell musst du nichts übers Knie brechen und musst nicht sofort handeln.

    Oberflächlich schlechter "Deal" für die EU. Allerdings gibt es noch kein Dokument und keine weitgehenden Details dazu. Vlt gibt es in einem Dokument noch positive Punkte für die EU.

    Aber der US Markt wirkt langfristig dadurch gestärkt hervorgehen, während die EU sich wieder ein Stück abhängiger macht.

    Man wird sehen.

    ich will deinen vergleich nicht madig machen, aber man kann jederzeit bei diversen ETF- oder finanzportalen die kursverläufe innerhalb beliebiger zeiträume vergleichen. auch denke, ich dass es in ein paar monaten kein update mehr geben wird, weil sinnloses unterfangen. ein paar unschärfen wird es sowieso immer geben (kosten vom broker; wenn kauf unter tags, stimmt es mit dem schlusskurs des tages nicht überein etc...). good luck!

    Man muss hier schon sagen: Walz hat in seinem Video Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und suggeriert, dass Finanzfluss unterschwellig Werbung für Netto-Polizzenanbieter macht, da sie einen "NettoPolizzenVergleichsrechner" veröffentlicht haben und dort Empfehlungen für Produkte abgeben. Analog Depot Vergleich.

    Es sollte sich jeder selbst ein Bild davon machen, das Video ansehen und die Stellungnahme von Finanzfluss unter dem Video miteinbeziehen.

    Steuerberater ist der einzige sinnvolle, aber teure Weg, um diesen Sachverhalt unter Berücksichtigung deiner Situation korrekt zu klären. Hier wird dir niemand eine seriöse Antwort geben können oder deine Bedenken nehmen können.

    Wenn das FA dich schon am Schirm hat und du trotz Anmerkung keine Erklärung abgegeben hast, werden sie sich auch melden... muss ja nicht gleich sein, kann ja auch in 5 Jahren sein zB...

    Ist normal. AT hat eben eine Quellensteuer von 27,5%. Es gibt zwar ein DBA zwischen AT und DE aber du kannst dir nicht die gesamte Quellensteuer anrechnen lassen. Du hast allerdings die Möglichkeit, dir die zu viel bezahlte Steuer von den AT Behörden zurück zu holen.

    Google einfach danach. Mit Französischen oder Schweizer Aktien ist die Steuerlast noch höher. Nur US Aktien haben zB den Vorteil, dass sich die Quellensteuer und Anrechnung so ausgeht, dass du nicht mehr als die Deutsche Kest zahlen musst

    Angenommen

    du hast schon einen angemessenen Notgroschen auf dem Tagesgeld

    du hast keinen Kredit am Laufen

    du planst in den nächsten Jahren keinen Kredit aufzunehmen (für Immobilie zB) bzw nicht aufs Geld zugreifen zu müssen.

    Dann ja, alles "überschüssige' kann in einen breit gestreuten Aktien ETF. Erste Wahl wäre hier wohl ein ETF auf den FTSE All World oder MSCI ACWI (IMI). Mit einem MSCI World machst du auch nichts falsch. Es fehlen halt die Schwellenländer in dem Index. Und wenn man diese gratis mitnehmen kann, in Form vorhin genannter Indizes, warum nicht.

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur dringend raten, immer dort ein (steuereinfaches) Depot zu haben, wo du auch steuerpflichtig bist.

    Wenn du für die nächsten Jahre eben in Belgien steuerpflichtig bist, dann würde ich auch dort ein (steuereinfaches) Depot eröffnen.

    Wenn du irgendwann in Zukunft in Deutschland steuerpflichtig bist -> Depot in Belgien auflösen und für einen Depotübertrag zahlen (was auch ziemlich komplex und zeitintensiv sein kann). Oder dein Depot in Belgien verkaufen und in DE neu kaufen - das ist eigentlich die sauberste Variante. Hat aber den Nachteil der Transaktionskosten und Abgabe der Steuern auf etwaige Gewinne.

    Sonst musst du dich bis ans Lebensende selbst um die Versteuerung der Kapitalerträge / ausschüttungsleichen Erträge etc.... selbst kümmern. Je nach Gesetzgebung des jeweiligen Landes. Und das kann sehr schnell sehr kompliziert werden. Je nach Depotstruktur.

    Bedenke auch, dass du bei vielen Brokern im Nachhinein nicht mehr das "Land wechseln" kannst.

    Aber du kannst dir mal einen Broker suchen, der in Belgien UND in Deutschland steuereinfach vertreten ist (wenn es so einen gibt?) und fragen, ob du beim Umzug das Lang wechseln kannst du dann ab einem Stichtag in Deutschland geführt werden kannst und sie die Steuern für dich automatisch abführen....