Beiträge von Mac83

    Falls das Darlehen (oder vielmehr der Zinsnachlass) einen geldwerten Vorteil darstellt, wird der AG dies in der Lohnabrechnung abbilden.

    Wenn der Arbeitgeber eine Bank ist, dann fällt das ganze ganz klar unter den Rabattfreibetrag i.H.v 1.080 Euro pro Jahr. Da muss man erstmal drüber kommen.

    Wenn der Arbeitgeber keine Banken Tätigkeit ausübt wird es wohl eher unter die monatliche Freigrenze von 50 Euro laufen.

    Und daneben gibt es noch die persönliche Ebene - möchte man, dass der Arbeitgeber derartige Einblicke in die persönliche Situation hat?

    Jetzt stell dir mal vor, daß es Mitarbeitende von Banken gibt, die zu hunderten/ tausenden Girokonten, Immokredite, Konsumkredite bei ihrem Arbeitgeber haben. Das ist bei mir z.b. der Fall. Der Arbeitgeber und Bankkundenteil ist strikt voneinander getrennt. Wer ohne triftigen Grund in die Konten schaut, der ist nicht mehr lange im Unternehmen.

    Vertraut ihr diesen Brokern größere Vermögen an? Ab sechsstellig aufwärts?

    Einem Broker dem ich kein 6. stelliges Vermögen zutrauen würde, würde ich auch keine 100, 1000 oder 10.000 Euro anvertrauen.

    Bis jetzt bin ich mit dem Broker und dem Service seit 2 Jahren sehr zufrieden.

    Zum Thema Vollmachten. Das mag ein Problem sein. Ist mir aber egal, da sich meine Frau notfalls selbst einloggen könnte, wenn ich temporär/endgültig nicht ansprechbar sein sollte. Der Broker wird es niemals erfahren. Ab 60 kommt das Depot sowieso zum s-broker, da ich Dividenden / entsparpläne direkt aufs Girokonto ausgezahlt bekomme.

    Sparpläne werden spätestens mit 65 gestoppt.

    Die bessere Lösung ist die Immobilie an einen Kapitalanleger zu verkaufen und von diesem zurückzumieten.

    Bei dieser Variante kann dir aber jederzeit wg. Eigenbedarf gekündigt werden. Das ist dann wohl einer der größten Vorteile vom Teilverkauf.

    FT gibt dazu sicherlich keine Empfehlung ab, weil das TG nicht auf einen gewissen Zeitraum garantiert ist. Wie würdest du darüber denken wenn 1 Woche nach Abschluss der Zinssatz massiv gesenkt wird?

    Naja, Quirion hat kürzlich erst die Zinsen von 2,75% auf 3,00 % erhöht. Wenn die EZB die Zinsen - wie geplant- weiter erhöht, dann wird Quirion das mit hoher Sicherheit ebenfalls tun. Also aufjedenfall besser, als alle 3 bis 6 Monate die Bank wechseln.

    Bei Jobrad mit berücksichtigen, daß es gerade erst ein Datenleak gab.

    https://www.heise.de/news/Datenleck…ad-8974204.html

    Wenn du auch so ein teures Fahrrad geholt hättest, dann lohnt sich Jobrad schon. Nachteile bei der Rente sind anders als bei der BAV zu vernachlässigen. Dafür ist die Laufzeit einfach zu gering. Krankengeld wäre nur relevant, wenn du während der Vertragslaufzeit lange krank wirst. Und selbst dann macht es nicht viel aus.

    Der wirklich größte Nachteil wäre,wenn du während der Vertragslaufzeit deinem AG kündigst. Dann verlierst du nämlich deinen Vorteil durch die Gehaltsumwandlung.

    ngst ist kein Zeichen von Vernunft, sondern ein Machtinstrument. Schau Dir mal an, was aktuell unsere grünen Freunde so treiben, da weißt Du Bescheid.

    Du meinst vermutlich unsere blauen Freunde/Feinde? Hass und Verunsicherung kommt aktuell nur von rechts. Wer sich mal genau durchliest, was die grünen vorhaben ,der kommt auch zu den richtigen Schlussfolgerungen. Leider fallen alle auf die CDU/AFD fake news rein. Das ist schon sehr traurig.

    Wegen der politischen Sanktionen ist die Aktie zur Zeit nicht handelbar.

    Lieber McProfit, an dieser Stelle muss ich dich leider korrigieren. Die Gazprom ADRs sind nicht mehr handelbar, weil Russland sich entschieden hat, einen illegalen Angriffskrieg zu starten.

    Spätestens als Putin seine halbe Armee vor der Ukrainischen Grenze versammelt hat, hättest du noch zu einem guten Kurs verkaufen können.

    Allerspätestens am Tag des Krieges hättest du aussteigen müssen! Und selbst danach hattest du noch Monate Zeit, in der du hättest verkaufen können.

    Du hast eine Entscheidung getroffen zu zocken und damit verloren. Für zukünftige Fälle (taiwan) sollte man daraus rechtzeitig seine Schlüsse ziehen.

    Viel Erfolg bei deinen zukünftigen Anlagentscheidungen!

    Nein, melden sie nicht. Dem Staat ist das auch egal, denn er bekommt auf keinen Fall mehr als die abgezogene Kapitalertragsteuer. Was gemeldet wird, aber nicht beim Finanzamt, sondern beim Bundesamt für Finanzen, das sind die erteilten Freistellungsaufträge. Wenn bei verschiedenen Banken mehr freigestellt wird als insgesamt freigestellt werden darf, fällt das dort auf und dann bekommt das örtliche Finanzamt vom Bundesamt für Finanzen eine entsprechende Kontrollmitteilung. Die Kaptalerträge selbst werden aber nicht gemeldet. wer etwas über die Steuererklärung zurück haben will, muss das selbst deklarieren, darum kümmern sich weder die Banken noch die Finanzverwaltung von sich aus.

    Das ist nicht korrekt. Wenn du bei deiner Bank deine Steuer-id angibst, dann werden die verbrauchten Anteile im Sparerpauschbetrag sehr wohl gemeldet. Wenn du den automatischen Datenabruf nutzt, dann klappt das in der Steuererklärung tadellos.

    Das gilt für jeden deutschen Broker und Bank in Deutschland. Keine Ahnung wie du darauf kommst?! Probiere es doch einfach mal aus.

    Inländische Banken haben die Kapitalerträge nicht zu melden, sondern die anfallenden Steuern an der Quelle einzubehalten. Entsprechend gibt es da auch nichts "über Elster zu ziehen".

    Die Aussage ist so nicht ganz richtig. Wenn du deinen Sparerpauschbetrag über mehrere Banken verteilst,dann kann es durchaus passieren, dass ein Teil überschritten und der der andere unterschritten wurde. Dann erfolgt logischerweise eine Verrechnung in der Steuererklärung. Dies melden die Banken selbstverständlich.

    Das gleiche passiert, wenn Ehepartner 1 2000 Euro verbraten hat und Ehepartner 2 0 Euro. Auch dies wird gemeldet und in der Steuererklärung wieder erstattet.

    Die Lohn Preis Spirale fängt an sich zu drehen. Bei 10 Prozent Inflation ...

    Momentan haben wir eine reine Preis preis Spirale. Die Preise sind zuerst gestiegen und daher müssen die Löhne langsam nachziehen. Das hat aber nichts mit einer Lohn-Preis Spirale zu tun.

    Die kann es auch gar nicht mehr geben, da die Tarifverträge lange Laufzeiten haben und keine Spirale mehr zulassen. Das war vor über 100 Jahren noch anders, als es noch keine Tarifbindung gab. Da wurden dann alle paar Wochen höhere Löhne gefordert. Nur so kann es zu einer Lohn-Preis Spirale kommen.

    Hmmm, da hast du aber eine sehr gute Glaskugel 2.0, ich bin mir da nicht so sicher. Wenn ich mir so die Staatsverschuldungen der EU Länder ansehe (durch Corona und Ukraine Krieg deutlich gestiegen) sehe ich eher eine andere Richtung, auf jeden Fall hat die Politik kein Interesse an weiter steigenden Zinsen und die EZB steht mehr auf dieser Seite als bei den Kleinsparern.

    Vor Jahren hat man noch behauptet, dass die Südstaaten nichtmals kleinste Zinssteigerungen überleben würden. Komischerweise waren weder 0,25 %, 1 %, 2 % oder 3 % ein Problem.

    Wenn du Powell und Lagarde zugehört hast, dann denkt hier niemand daran mit den Zinssteugeigerungen aufzuhören. Ursprünglich war dar Plan Ende 2023 damit aufzuhören. Das ist aber nicht möglich, da die Kerninflation bisher nicht sinkt.

    Es wäre auch peinlich vor dem persönlichen Fehlverhalten von CS/UBS, SVB etc. Zu kapitulieren.

    Puh, eine sehr schwere Entscheidung! Du solltest bedenken, dass diese ominösen 15 Jahre, der schlechteste mögliche Zeitraum waren. In der Regel war man nach spätestens 7 Jahren im Plus. Über 12 Jahre halte ich es für sehr unwahrscheinlich, daß du da nicht im Plus bist.

    Du könntest natürlich z.b. auch 30 bis 50 % in etfs anlegen. 25 % in aktuelles Festgeld und 25 % würde ich noch ein paar Monate warten. Die Leitzinsen werden steigen und somit auch die Festgelder. Vor 2024 ist es nahezu ausgeschlossen, dass die Leitzinsen sinken.

    Man kann Zeitungen mögen oder nicht, weil sie eine andere politische Meinung vertreten als man selbst.

    Aber es war die Bild-Zeitung, die am 1. März über die Pläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck berichtete, Gas- und Ölheizungen in Deutschland so schnell zu verbieten!

    Alle anderen Zeitungen waren Trittbrettfahrer und ich wette, ohne die Bild-Zeitung hätten viele deiner seriösen Zeitungen das Thema ignoriert.

    Es ist nur ein Thema von vielen. Ich erwähne das Thema, weil es aktuell ist.

    1. Es ist nur ein Entwurf

    2. Es muss niemand sofort seine Heizung tauschen

    3. Es ist der einzig richtige Weg. Wer jetzt noch eine öl oder Gasheizung einbaut, der wird sich in 10/ 20 Jahren über massiv gestiegene Preise wundern.

    4. Es Hätten logischerweise auch alle anderen seriösen Zeitungen darüber berichtet. Seriöse Zeitungen warten in der Regel ab und prüfen die Informationen, bevor sie veröffentlicht werden.

    Die Bild Zeitung hat schon unschuldige Menschen der Vergewaltigung bezichtigt und damit das Leben ruiniert. Die Entschuldigung der Bild Zeitung fällt dann so klein aus, sodass es niemand mitbekommt.

    Du müsstest dein Problem mal genauer beschreiben. Es gibt keinen Automaten, der monatlich manipuliert wird. Die Zahlen sind seit Jahren rückläufig, da eine gewaltsame Sprengung lukrativer ist.

    Ich glaube eher, dass du einem Scam (Betrug) zum Opfer gefallen bist.

    Hast du denn immer die neue Karte bestellt oder hat die Bank das von alleine gemacht?

    In welcher Form hat die Bank dir das jeweils mitgeteilt? Per Email (ziemlich sicher Betrug) oder ber Brief (eher kein Betrug)?