Beiträge von kleineskarlchen

    Hallo,


    ich habe nun endlich mal je ein Konto bei Traders Place und Smartbrokers eröffnet.


    Nun habe ich mir diese ETFs rausgesucht:


    FR0010315770

    IE00B4X9L533

    IE00B4X9L533

    IE00BFY0GT14


    Ich möchte die nun auf die beiden Anbieter aufteilen.


    Ist das egal, wo welche sind?


    Ich möchte pro ETF 25 €/Mon einzahlen, so der Gedanke.


    Macht es aber vllt eher Sinn, bei dem einen ETF mehr und bei dem anderen weniger einzuzahlen? Falls ja, wie viel bei welchem?


    Pro ETF möchte ich zum Start einen dreistelligen Betrag einzahlen.


    Ist das alles bis hierher relativ gut durchdacht oder gibts noch Verbesserungspotential? Falls ja, welche?


    Was ist eigentlich von den ETFs zu halten? Wie schauts da mit der Zukunftsprognose aus?


    Gibt es evtl. bessere ETFs? Falls ja, welche bitte?


    Was ist, wenn man die ETFs wechseln möchte, geht das einfach so monatlich, täglich ... oder sollte man die, auch wenns mal schlecht läuft, ne gewisse Zeit laufen lassen?


    Danke Euch.


    Beste Grüße

    Hallo,


    meine Eltern haben ein abbezahltes, viel zu großes Haus (war mal ein Mehrgenerationenhaus und jetzt wohnen sie alleine da drin. Es wären locker 2, eher 3 weitere Wohneinheiten drin möglich. Sie wollen aber keinen mehr im Haus haben, was verständlich ist. Noch ist die Pflege des Hauses weniger ein Problem.


    Was aber wenn von heute auf morgen was passiert? Mind. einer oder gar beide zum Pflegefall werden?


    Im Grundbuch stehen die Eltern. Es sind keine Lasten, Einsitzrechte, Dienstbarkeiten eingetragen.


    Ist zwar eine "riesen Hütte", die gut in Schuss ist, aber uffm Dorfe vom Ortsgericht geschätzt nur so 100k € wert ist.


    Ein Verkauf kommt daher für die Eltern nicht infrage, da sie sich von dem Geld kein anderes adäquates Eigenheim kaufen oder eine entsprechende Wohnung mieten können. Da würden 100k € vllt 10 Jahren reichen. Aber wolln wir mal hoffen, dass sie noch deutlich älter werden. Nach dem Durchschnittsalter dürften es also noch so 20 Jahre sein. Und, wenn 10 Jahre rum sind, noch 10 Jahre Miete zahlen, von der dürftigen Rente ...


    Was wären also Dinge, die meine Eltern machen müssten, dass nicht im Falle eines Pflegealfalles auf einmal vom Sozialamt (?), vom Pflegeheim ... gesagt wird, dass das Haus veräußert werden kann und muss, um Pflegekosten abzudecken?


    Wir Kinder wollen das Haus insofern nicht haben, weil wir unsere eigenen Eigenheime bzw. Wohnungen haben und zu weit weg wohnen. Wir wollten es auch nicht zu Lebzeiten der Eltern haben, um damit Kohle zu machen.


    Es geht ums Absichern des Hauses, sodass es einem "nicht einfach weggenommen" werden kann.


    Wäre eine Übertragung des Hauses im Grundbuch eine Möglichkeit, ohne dass es eine Schenkung ist und Schenkungssteuern entrichtet werden müssen? Und die Eltern erhalten ein lebenslanges Einsitzrecht!?


    Unabhängig davon sollten die Eltern den Kindern schon jetzt, wo sie noch voll geschäftsfähig und klar im Kopf sind, iRd Vorsorgevollmachten (gelten die unbefristet bzw. bis auf Widerruf und sind nicht zeitlich begrenzt?) entsprechende Rechte erteilen, bevor irgendwann mal das Amtsgericht einen Betreuer bestellt und die Kinder nichts zu melden haben?


    Was ist evtl. noch alles zu wissen und zu beachten?


    Danke.


    Grüße

    Ok, dann bin ich eher der durchschnittliche Anleger, der absolut keinen Plan hat und möglichst risikoarm investieren möchte mit Tendenz Ausgleich Inflationsrate.

    Gibts keine App, in der man sich registrieren, verifizieren ... muss, un dann dort ETFs auswählen zu können und in die dann eine monatliche Rate einzahlen oder abbuchen lassen zu können? Hab sowas gehört oder zumindest so verstanden.

    Hallo,

    fürs letzte Jahr hatte WISO berechnet, dass die vorherige Zusammenveranlagung schlechter ist, als wenn man die Einkommensteuer getrennt veranlagt. Gesagt, getan und ein paar 100 € mehr erstattet bekommen.

    Wenn man nun für dieses Jahr die Einkommensteuer irgendwann mal fertig haben sollte, empfiehlt einem WISO auch wieder die Zusammenveranlagung, wenn man sich damit besser steht?

    Danke.

    Grüße

    Hab jetzt auch C24. Feine Sache!

    Allerdings zwei Dinge, grad aus aktuellem Anlass heute:

    Wollte mit GPAY/Wallet bezahlen, wo Master-/Debitcard hinterlegt sind. Beim Dienstleister ging das nicht! Nur normal Giro/EC. Die Girokarte im Portemonnaie zu Hause. :-/ Zu Hause wollte ich diese in GPAY hinzufügen. Geht nicht. Wohl nur Debit- und Kreditkarten?

    Aufm Weg zurück dachte ich, dass ich mit der Girokarte an nem Geldautomaten einer Spk doch sicherheitshalber mal Geld abhebe. Die wollten 4,80 € dafür haben. Dachte, dass 4 Abhebungen/Monat kostenlos sind, egal wo!?

    Es ist eher nicht m1, wenn im Hintergrund was auf Pump läuft quasi, wie bei einer Revolve-KK und dann am Ende des Monats entweder ein großer Batzen abgebucht wird o ich entscheiden kann, wie viel ich von diesem Batzen bezahle, wo dann aber immer was übrigbleibt und Zinsen anfallen. Da finde ich Debit schon sinnvoller für mich. Kann ja bei anderen besser sein. Wenn ich bei mir in der Dienstleistung sehe, wie viele die kleinsten Beträge mit ihrer KK bezahlen ... neeee, das will ich dann nicht.

    Ich bin auch kein Bargeld-Typ (mehr). Wenn ich abhebe, dann bitte möglichst anonym am Bankautomaten mit Sichtschutz und nicht an einer Kasse mit Dutzen Leuten hinter und neben mir an der anderen Kasse.

    C24 schaue ich mir nochmal genauer an. ;)

    Hallo,

    da ich jetzt mal an der Tanke nach dem Tanken an ded Kasse feststellen musste, dass ich meine Geldbörse nicht dabei hatte, aber mein Smartphone, wolte ich mal wissen, wie sich das mit Gpay verhält. Geht wohl immer (?) nur iVm mit einer Kreditkarte?! So ists zumindest bei meiner Bank 1822direkt. Aber da kostet dann die Kreditkarte monatlich Geld.

    Nun suche ich ein möglichst kostenloses Online-Konto iVm mit einer möglichst kostenlosen Kreditkarte, die ich dann aber nur fürs Gpay benötige, da ich sonst keine Kreditkarte benötige.

    Welche könnt Ihr mir da bitte empfehlen?

    Was ist von C24 zu halten?

    Danke.

    Grüße

    Ja, wenn Geld abheben, dann bitte möglichst kostenlos und an möglichst vielen Geldautomaten! ;)

    Ich bin ja bei 1822direkt. Das Coole sozusagen, ich kann an jedem Sparkassenautomaten kostenlos Geld abheben. Dort steht aber:

    "3,60 % Zinsen p.a. bis 100.000 € Anlagebetrag

    Gültig für 6 Monate, anschließend gilt die dann gültige Basisverzinsung

    Basiszinssatz ist aktuell 0,60 % Zinsen p.a. für Kunden der 1822direkt"Hmmm ... hier erhalte ich also tatsächlich nach einem halben Jahr nur noch 0,6 %!?

    Wo gelten denn die 3,5 - 4 % p. A. nicht nur 6 - max. 12 Monate?

    Wenn ich richtig gelesen habe, dann muss ich ohnehin ein neues Giro dort als Verrechnungskonto eröffnen, wo ich auch das Tagesgeldkonto habe?

    Hallo,

    wo kann man Euren Empfehlungen nach am besten bzw. am ertragreichsten, sofern man in dieser Höhe davon sprechen kann (aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist!), Tagesgeld anlegen und zwar so, dass man an möglichst vielen Geldautomaten Geld abheben kann, sofern das wiederum möglich ist, aber mind. schnell dann doch mal das Geld vom Tagesgeldkonto auf sein eigenes transferieren kann?

    Danke Euch.

    Schöne Grüße


    KK