Kostenlose Kreditkarte

Die besten Kreditkarten, die viel können und nichts kosten

Josefine Lietzau Stand: 17. September 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Für kostenlose Kreditkarten zahlen Sie keine Jahresgebühr. Beim Bezahlen und Geldabheben entstehen nur geringe Kosten.
  • Das vorgestreckte Geld holt sich die Bank von Ihrem Girokonto zurück: entweder zeitnah oder gesammelt einmal im Monat.
  • Sie können bei manchen Anbietern das Geld auch in Raten zurückzahlen. Das ist allerdings sehr teuer. Nutzen Sie diese Option besser nicht.
  • Achten Sie auf die Angaben am Automaten zu den Kosten, wenn Sie mit der Karte im Ausland Geld abheben.
Die besten Angebote
  • Wir haben uns 26 Karten angeschaut, bei denen die Anbieter keine Jahresgebühr verlangen. Dabei haben wir auch auf die Gebühren fürs Bezahlen und Geldabheben geachtet. Wir empfehlen folgende Karten:
  • Vollständige monatliche Abbuchung: DKB Visa Card (zum Girokonto, Abheben weltweit kostenlos)
  • Monatliche Abbuchung mit voreingestellter Teilzahlung (Abheben weltweit kostenlos): Hanseatic Bank Genialcard (vollständige Abbuchung möglich), Barclaycard Visa (vollständige Abbuchung möglich), Payback Visa Flex (vollständige Abbuchung möglich)
  • Abbuchung zeitnah: Consorsbank Visa Card (zum Girokonto, Abheben kostenlos in der Eurozone)

Um die 100 Euro jährliche Kreditkartengebühr und dann noch jedes Mal 3 Euro für das Abheben am Geldautomaten? Das ist ganz schön teuer. Viele Verbraucher zahlen viel zu viel für ihre Kreditkarte. Dabei gibt es kostenlose Karten, die den teuren bei den wichtigsten Leistungen in nichts nachstehen.

Für wen eignet sich eine kostenlose Kreditkarte?

Kostenlose Kreditkarten eignen sich für die meisten Verbraucher. Denn für diese Karten bezahlen Sie zum einen keine Jahresgebühren, zum anderen halten sich die Gebühren für das Abheben und Bezahlen in Grenzen. Damit sparen Sie im Vergleich zu teureren Karten und müssen bei der Leistung in der Regel keine Abstriche machen.

Dass kostenlose Kreditkarten meist keine Versicherungen oder Tankrabatte enthalten, ist kein Drama. Denn entweder lohnen sich diese Leistungen nur für bestimmte Verbraucher, oder es gibt wesentlich bessere Produkte, die Sie einzeln abschließen können. Kurz: Die kostenlosen Karten funktionieren bei den tatsächlich für Kreditkarten wichtigen Dingen – beim Bezahlen und Abheben – genauso gut wie teurere Karten.

Unser Rechenbeispiel zeigt: Ein günstiges Angebot kann gut 90 Euro im Jahr weniger kosten als eine zufällig ausgewählte Kreditkarte.

Beispiel für Kreditkarten-Kosten

 Stadtsparkasse Münchengünstigstes Angebot
Jahresgebühr29 €¹0 €
Partnerkarte29 €0 €
2 x 200 € in Fremdwährung abheben19 €0 €
500 € in Fremdwährung bezahlen8,75 €0 €
2 x 200 € am Automaten abheben12 €0 €
insgesamt94,19 €0 €

¹ Mastercard Standard
Quellen: Preislisten Stadtsparkasse München; Hanseatic Bank, Barclaycard (Stand: August 2020)

Mittlerweile gibt es Gold- und Platinkarten für die die Anbieter keine Jahresgebühr verlangen. Solche Angebote analysieren wir ausführlich in unserem Ratgeber Gold- und Platinkarten. So preiswert wie Standardkarten sind diese Angebote jedoch nicht: Es fallen andere Kosten an, teils versteckt. Die Karten eignen sich daher nur für wenige Kunden.

Falls Ihnen die Bank keine Kreditkarte gibt, haben Sie noch eine weitere Möglichkeit: Prepaid-Karten, also Karten, die Sie nur auf Guthaben-Basis verwenden können. Die bekommen auch Menschen mit schlechterer Bonität. Allerdings sind die Gebühren für solche Karten oft unübersichtlich und in manchen Fällen recht hoch. Diese Karten sind deshalb nur für bestimmte Zielgruppen interessant, wie Sie in unserem Ratgeber Prepaid-Kreditkarte genauer nachlesen können.

Was sind die ersten Schritte mit einer Kreditkarte?

Das Beantragen einer Kreditkarte ist ein recht einfaches Unterfangen.

  1. Sie geben beim gewählten Anbieter Ihre Daten ein. Dabei stimmen Sie zu, dass die Bank einen Blick auf Ihre Schufa-Daten wirft. Sie wird später auch bei der Schufa eintragen, dass Sie eine Kreditkarte haben.
  2. Sie weisen Ihre Identität nach. Das funktioniert entweder bei der Post über das Post-Ident-Verfahren oder über einen Videoanruf. Halten Sie dabei Ihren Ausweis bereit, den müssen Sie bei beiden Optionen vorzeigen.
  3. Die Bank schickt Ihnen die Karte und die Pin in unterschiedlichen Briefen zu. So verhindert sie, dass beides abgefangen und missbraucht wird, bevor es in Ihren Händen landet.
  4. Bei einigen Anbietern ist die Karte nutzlos, wenn Sie nicht die App dazu installieren. Bei anderen macht die App Ihr Leben zumindest leichter. Installieren Sie also die App auf Ihrem Smartphone und aktivieren Sie die Bildschirmsperre, um Ihre Bankgeschäfte zu schützen.
  5. Auch wenn Sie über Ihr Handy mit der Karte bezahlen wollen, müssen Sie eine App installieren. In der verknüpfen Sie dann die Karte mit Ihrem Smartphone. Dabei müssen Sie auch die NFC-Funktion in Ihrem Handy anschalten.

Welche kostenlosen Kreditkarten empfiehlt Finanztip?

Es gibt zahlreiche kostenlose Kreditkarten, mit denen Sie bezahlen, sich im In- und Ausland mit Bargeld versorgen sowie Hotels oder Mietwagen buchen können. Wir empfehlen die folgenden Angebote, bei denen Sie außerdem in der Eurozone kostenlos Bargeld abheben können. Einzelheiten zu unserer Untersuchung lesen Sie am Ende dieses Artikels.

Du hast bereits die richtige Kreditkarte für Dich gefunden?
Dann hilf mit!

Unterstütze andere bei der Wahl der richtigen Kreditkarte, indem Du Deinen persönlichen Erfahrungsbericht mit anderen Nutzern teilst.

Jetzt Kreditkarte bewerten

Karten mit vollständiger monatlicher Abbuchung (Charge)

Hinter dem Begriff „Charge“-Karte stecken Karten, bei denen die Bank das genutzte Geld in regelmäßigen Abständen komplett vom Girokonto abbucht. Sie erhalten also bis zum Verrechnen des Geldes einen kostenlosen Kredit.

Das können Sie ausnutzen: Falls Sie knapp bei Kasse sind, bezahlen Sie mit der Kreditkarte statt mit der Girocard, auch beim Abheben wählen Sie die Kreditkarte. So rutschen Sie nicht in den Dispo und sparen Zinsen.

Achten Sie aber darauf, wie viel Geld Sie mit der Kreditkarte ausgeben. Denn dieser Trick klappt nur, wenn wieder genug Geld auf dem Konto ist, bevor die Bank den Umsatz ausgleicht.

DKB Visa Card

Zum Girokonto der DKB gehört neben der Girocard eine gute Visa-Karte. Kunden müssen volljährig sein und die von der Bank erwünschte Bonität mitbringen, um das Konto samt Karte zu bekommen. Ein regelmäßiger Geldeingang ist nicht notwendig.

Die DKB teilt ihre Kunden allerdings auf. Im ersten Jahr erhalten alle Kunden dieselben Konditionen, danach ändert sich dies. Gehen weniger als 700 Euro im Monat auf dem Konto ein, fällt ab dem zweiten Jahr beim Abheben und Bezahlen außerhalb der Eurozone eine Gebühr in Höhe von 2,2 Prozent an.

Wenn mindestens 700 Euro monatlich auf Ihrem Konto eingehen, gelten Sie als sogenannter Aktivkunde – und bekommen weiter die guten Konditionen des ersten Jahres. Die DKB verlangt also keine Gebühren, falls Sie als Aktivkunde mit der Kreditkarte in einer fremden Währung bezahlen oder in einer anderen Währung Geld abheben. Die Automatengebühren, die in einigen Ländern beim Abheben anfallen, bezahlt sie allerdings nicht für die Kunden.

Bei der Kreditkarte handelt es sich um eine Charge-Karte. Die Bank schichtet das Geld zum monatlichen Abbuchungstermin automatisch vom Giro- auf das Kartenkonto um. Reicht das Guthaben nicht aus, rutschen Sie in den Dispokredit und müssen Zinsen zahlen. Auch in diesem Fall gibt es Unterschiede zwischen den Kundengruppen: Gehen mindestens 700 Euro monatlich ein, beträgt der Dispozins 6,74 Prozent. Bei Geldeingängen darunter liegt er bei 7,34 Prozent.

Falls Sie kein Fan vom kontaktlosen Bezahlen sind: Die NFC-Funktion können Sie bei dieser Karte ausschalten.

Egal, zu welcher Kundengruppe Sie gehören: Sie können mit der Kreditkarte nur Beträge ab 50 Euro abheben.

Deutsche Kreditbank (DKB)
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • monatliche Abrechnung
  • bessere Konditionen im ersten Jahr und ab 700 Euro Geldeingang im Monat (Aktivkunden)
  • gebührenfrei Bargeld abheben in der Eurozone (Aktivkunden: weltweit)
  • 2,2 Prozent Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen und Abheben (Aktivkunden: keine Gebühr)
  • Bargeldabhebungen erst ab 50 Euro

Separate Karten mit optionaler Teilzahlung

Bei sogenannten Revolving-Kreditkarten müssen Sie das Geld, das die Bank erst einmal vorgestreckt hat, nicht direkt mit der Monatsabrechnung zurückzahlen. Die Bank verlangt nur eine Mindestrückzahlung (zum Beispiel 50 Euro) und überträgt den offenen Betrag dann einfach in den nächsten Monat. Die Banken sprechen in diesem Fall gern von „flexibler“ Rückzahlung.

Riesennachteil dieses Angebots: Es ist teuer. Die Zinssätze liegen über denen, die Sie beim Dispozins zum Girokonto zahlen. Die Teilzahlung sollten Sie deshalb vermeiden und immer die gesamten Schulden tilgen. Manche Anbieter machen Ihnen das einfach und buchen das Geld auf Wunsch automatisch selbst ab.

Die von uns empfohlenen Karten gleichen den Nachteil bei der Rückzahlung aber in anderen Bereichen aus: Geld abheben ist weltweit kostenlos, eine Grundgebühr fällt nicht an. Und: Für diese Karten müssen Sie nicht gleich ein zusätzliches Girokonto eröffnen. Richtig eingestellt funktionieren diese Karten dann (fast) wie Charge-Karten.

Allerdings machen es Ihnen die Banken manchmal schwer, die Teilzahlung zu vermeiden. Falls die Bank von sich aus nur Raten abbucht, müssen Sie selbst aktiv werden: Überweisen Sie das Geld auf das Kartenkonto! So vermeiden Sie die hohen Zinsen. Außerdem raten wir davon ab, die zusätzlich angebotene Ratenschutzversicherungen abzuschließen.

Tipp: Falls Ihr Anbieter den Saldo nicht automatisch abbucht, stellen Sie sich dafür am besten eine monatliche Erinnerung in Ihrem Handy oder E-Mail-Programm ein. Falls Sie länger unterwegs sind, können Sie auch vorher Geld auf das Kartenkonto überweisen, wenn die Karte im Plus geführt werden kann. Das ist aber nicht bei allen Anbietern der Fall.

Hanseatic Bank Genialcard

Bei der Genialcard der Hanseatic Bank fallen keine Gebühren für die Karte selbst oder beim Abheben und Bezahlen an, egal ob in Deutschland oder im Ausland. Eine Mindestabhebesumme gibt es nicht. Allerdings kommt die Bank nicht für mögliche Automatengebühren auf, also die Gebühren, die die Betreiber von Automaten im Ausland beim Abheben von Ihnen verlangen können. Um die Kreditkarte zu bekommen, müssen Sie kein Girokonto bei der Hanseatic Bank eröffnen.

Die Karte kann nicht im Plus geführt werden, Sie können aber das automatische Abbuchen der gesamten Summe veranlassen. Das klappt über die App, im Online-Banking oder telefonisch und schriftlich beim Kundensupport der Bank. Wir empfehlen Ihnen, genau dies auch zu tun. Denn ansonsten müssen Sie hohe Zinsen für das ausgegebene Geld zahlen.

Die Kreditkarte ist NFC-fähig. Sie können diese Funktion jedoch über die App ausschalten.

Hanseatic Bank
Genialcard
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit gebührenfrei Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Kartenkonto kann nicht im Plus geführt werden

Barclaycard Visa

Mit der kostenlosen Revolving-Kreditkarte von Barclaycard können Sie weltweit bezahlen und Geld abheben, ohne Gebühren zu zahlen. Eine Mindestsumme beim Abheben gibt es nicht. Die Barclaycard Visa bekommen Sie, ohne ein Girokonto bei Barclaycard zu eröffnen.

Um das Kartenkonto auszugleichen, stehen Ihnen drei Möglichkeiten offen: Die teure Option ist die Teilzahlung, bei ihr bucht Barclaycard nur einen Teil des aufgelaufenen Betrags ab. In diesem Fall müssen Sie Kreditzinsen in Höhe von effektiv 18,38 Prozent im Jahr zahlen. Finanztip rät dringend davon ab, diese Option zu nutzen.

Die zweite Möglichkeit ist, den offenen Betrag komplett zurückzuzahlen. Dazu überweisen Sie entweder selbst die nötige Summe auf das Kartenkonto, oder Sie nutzen die Einzugsoption. Das Einziehen des vollen Betrages veranlassen Sie entweder über das Online-Banking von Barclaycard oder über die App:

  1. Gehen Sie auf den Punkt „Kontoauszug und Rückzahlung“.
  2. Scrollen Sie hinunter zu „Weitere Rückzahlungsoptionen“ und klicken Sie auf „Einmaliger Soforteinzug“.
  3. Geben Sie hier Ihren aktuellen Saldo ein.
  4. Bestätigen Sie die Abbuchung per Klick auf den Button.
  5. Barclaycard sendet Ihnen eine Tan zu. Geben Sie diese ein und bestätigen Sie so die Zahlung.

Die dritte Möglichkeit ist das regelmäßige Abbuchen des kompletten Betrages durch Barclaycard. Auch dies können Sie in der App oder im Online-Banking bei den Rückzahloptionen auswählen.

Sie können mit der Karte kontaktlos bezahlen. Diese NFC-Funktion können Sie nicht deaktivieren.

Barclaycard
Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrages möglich
  • weltweit gebührenfrei Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen

Payback Visa Flex

Payback hat unterschiedliche Kreditkarten im Programm, darunter die kostenlose Visa Flex. Mit dieser Karte heben Sie kostenlos ab, dies gilt auch für das Bezahlen. Beim Abheben gibt es keine Mindestsumme. Ein Girokonto müssen Sie nicht extra für die Karte eröffnen.

Auch bei dieser Karte können Sie veranlassen, dass die Bank den vollen Betrag automatisch abbucht. Schreiben Sie dafür den Kundensupport der BW Bank an – per Post oder Fax. Nutzen Sie die Teilzahlung besser nicht, sie macht aus einer guten Karte eine teure.

Auch diese Karte besitzt eine NFC-Funktion, über die Sie kontaktlos bezahlen können. Abschalten lässt sich diese Funktion nicht.

Denken Sie daran, dass Sie sich mit dieser Karte im Payback-System bewegen. Sie sammeln also über das Bezahlen Punkte, die Sie später einlösen können. Dabei sammelt Payback jedoch auch Daten zu Ihren Zahlungen und damit über Sie.

Payback
Visa Flex
  • keine Jahresgebühr
  • komplettes, automatisches Abbuchen des offenen Betrags möglich
  • weltweit gebührenfrei Bargeld abheben
  • weltweit kostenlos bezahlen
  • Daten werden durch Payback gesammelt
Nur beim Anbieter abschließbar

Karten mit sofortiger Abbuchung

Bei Debit-Karten geht das Geld zeitnah nach dem Bezahlen oder Geldabheben vom Konto ab, so wie Sie es bereits von der Girocard (früher: EC-Karte) kennen. „Richtige“ Kreditkarten sind dies also nicht.

Wichtig: Einige Hotel- oder Mietwagenanbieter akzeptieren keine Debit-Kreditkarten. Falls Sie viel unterwegs sind, kann das zu Schwierigkeiten führen. Fragen Sie also besser bereits vor dem Buchen nach, ob es später vor Ort Probleme geben könnte.

Debit-Karten sind eine gute Wahl für Sie, wenn Sie die volle Kostenkontrolle über Ihre Ausgaben behalten wollen. Denken Sie aber daran: Im Gegensatz zu echten Kreditkarten gibt Ihnen die Bank keinen kostenlosen Kredit. Falls nicht genug Guthaben auf dem Girokonto liegt und Sie die Karte nutzen, rutschen Sie in den Dispo. Reicht Ihr Dispo nicht aus, wird die Zahlung geblockt. Manche Banken blocken die Zahlung bereits, wenn nicht genug Guthaben auf dem Konto liegt.

In den meisten Fällen sind Debit-Karten also nur sinnvoll, wenn Sie Girokonto und Karte bei derselben Bank haben und genug Geld auf dem Konto liegt. Haben Sie Ihr hauptsächlich genutztes Girokonto woanders und überweisen regelmäßig Geld auf das Girokonto zur Karte, fällt der eigentliche Vorteil – die Kostenkontrolle – weg oder wird zumindest sehr unbequem.

Consorsbank

Zum kostenlosen Girokonto der Consorsbank gehört auch eine kostenlose Visa-Karte, mit der Sie in der Eurozone gebührenfrei Geld abheben können. Sollte der Automatenbetreiber dabei eine eigene Gebühr verlangen, wird sie von der Consorsbank nicht erstattet. Bei Summen unterhalb von 50 Euro verlangt die Bank zudem 1,95 Euro.

Außerhalb der Eurozone fallen 1,75 Prozent des Umsatzes als Gebühr an beim Bezahlen und Geldabheben. Dies gilt auch, wenn die Zahlung in Euro abgerechnet wird – zum Beispiel, wenn der Anbieter außerhalb der Eurozone sitzt.

Die NFC-Funktion lässt sich nicht deaktivieren, das ist aber laut Consorsbank in Planung.

Consorsbank
Kombination von Girokonto mit Visa-Karte
  • keine Jahresgebühr
  • gebührenfreies Abheben in der Eurozone
  • 1,75 Prozent Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen und Abheben
  • Bargeldabhebungen unter 50 Euro nicht kostenlos
  • mögliche Probleme bei Hotels und Mietwagen
Nur beim Anbieter abschließbar

Kombination aus Kreditkarte und Girokonto

Es gibt gute Angebote, die Girokonto und Kreditkarte kombinieren, um das Geldabheben weltweit kostenlos zu ermöglichen. Wir empfehlen sie allerdings nicht als Kreditkarten-Produkte, da Kunden zum kostenlosen Abheben in der Eurozone die Girocard nutzen müssen:

Comdirect-Girokonto - Bei der Comdirect gehört eine Visa-Kreditkarte (Charge) zum Girokonto. Kostenlos damit Geld abheben können Kunden aber nur außerhalb der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins und Norwegens. In diesen Ländern heben Verbraucher dagegen mit der Girocard ohne Bankgebühren Geld ab.
 

Die besten Girokonten im Überblick finden Sie in unserem Girokonto Vergleich.

Zum Girokontorechner

Auf welche Kosten müssen Sie bei Kreditkarten achten?

Bei der Suche nach der passenden Kreditkarte sollten Sie auf bestimmte Gebühren achten. Sie machen den größten Teil der Kosten aus. Angaben dazu finden Sie in den Preis- und Leistungsverzeichnissen der Banken und in der Entgeltinformation falls die Karte zu einem Girokonto gehört. In der Regel sind die Entgeltinformationen einfacher gegliedert als die Preis- und Leistungsverzeichnisse und Sie finden schneller die wichtigen Informationen.

Abhebegebühr - Geld abzuheben ist in vielen Fällen nicht kostenlos. Die Abhebegebühr kann anfallen, wenn Sie im In- oder Ausland Bargeld an Geldautomaten oder Schaltern abheben. Ihre Bank bestimmt den Preis.

Aber Achtung: Verwechseln Sie die Abhebegebühr nicht mit der Automatengebühr. Ihre kartenausgebende Bank kann Abhebegebühren verlangen, der Automatenbetreiber seine eigenen Gebühren. Deshalb kann es vorkommen, dass eine Bank mit weltweit kostenlosem Abheben wirbt, in bestimmten Ländern aber dennoch am Automaten Kosten entstehen. Die ersetzt die Bank meist nicht.

Fremdwährungsgebühr - Diese Gebühr kann beim Bezahlen und Geldabheben in anderen Währungen als dem Euro anfallen. Sie wird meistens als Prozentsatz des fälligen Betrages genannt.

Auslandseinsatzentgelt - Einige Banken verlangen nicht nur Gebühren, wenn Sie mit der Karte in einer fremden Währung bezahlen, sondern auch, wenn der Unternehmenssitz des Verkäufers in einem Nicht-Euroland liegt. Das kann zum Problem werden, wenn Sie online einkaufen und überhaupt nicht mit Gebühren rechnen, da der Preis in Euro angegeben ist. Fragen Sie bei Ihrer Bank nach, ob es sich um Fremdwährungs- oder Auslandseinsatzgebühren handelt, aus der Bezeichnung wird das nicht immer klar. Dann wissen Sie, welche Kosten bei der Karte auf Sie zukommen.

Währungsumrechnungsentgelt - Wenn Sie innerhalb der Europäischen Union in einer anderen Währung als Euro zahlen, müssen die Banken für den Wechsel der Währung den Referenzkurs der Europäischen Zentralbank (EZB) nutzen. Das heißt allerdings nicht, dass sie darauf nicht eine zusätzliche Gebühr aufschlagen. Wie die genau aussieht, ist unterschiedlich. So setzen einige Banken einen festen Prozentsatz fest, den sie auf den jeweiligen Kurs aufschlagen. Andere nutzen die Differenz zwischen den Mastercard- oder Visa-Kurs und dem Kurs der EZB. Die Gebühr ist also abhängig von der Währung und dem Tageskurs.

Kreditzinsen - Diese können in unterschiedlichen Formen anfallen. Entweder als Dispozins, falls Sie die Karte über das Kontoguthaben hinaus nutzen oder nicht genug Geld auf dem Konto haben, wenn die Kartenschulden abgebucht werden. Oder auch als Zinsen, falls Sie die Teilzahlung nutzen, einen Teil des offenen Betrags also nicht direkt zurückzahlen.

Es gibt es noch weitere Gebühren, beispielsweise für eine Ersatzkarte oder für eine Zweit- beziehungsweise Partnerkarte.

Was ist bei Kreditkarten sonst noch wichtig?

Bei Kreditkarten geht es um mehr als nur um Gebühren und Abbuchungsarten. Auf diese Punkte sollten Sie daher ebenfalls achten:

Kontaktloses Bezahlen - Mit immer mehr Kreditkarten können Sie über den Funkstandard NFC (Near-Field Communication) kontaktlos mit der Kreditkarte bezahlen. Dazu halten Sie einfach die Karte an das Kassenterminal, schon sind Sie mit dem Bezahlen fertig. Bei niedrigen Summen klappt das ohne Eingabe der PIN und auch ohne Unterschrift. Visa hat dafür eine Grenze von 50 Euro festgelegt, Mastercard 25 Euro. Unsere Empfehlungen sind allesamt NFC-fähig.

Bei einigen Banken können Sie die NFC-Funktion deaktivieren, Standard ist dies jedoch nicht. Wer sich deshalb mit seiner Karte unwohl fühlt, kann zumindest eine Hülle nutzen, die NFC unterdrückt. Diese gibt es oft kostenlos von der Bank zur Karte dazu.

Bezahlen und Abheben immer in lokaler Währung - Wenn Sie außerhalb der Eurozone unterwegs sind, werden Sie beim Bezahlen oder Abheben mit der Kreditkarte häufig gefragt, ob die Summe in Euro abgerechnet werden soll. Wählen Sie immer die lokale Währung. Denn falls Sie sich für den Euro entscheiden, rechnet der Betreiber des Geldautomaten die fremde Währung um und schlägt eine hohe Gewinnspanne auf. Bei der lokalen Währung hingegen wird der Betrag meist über einen im Internet einsehbaren Wechselkurs des Kreditkartenanbieters umgerechnet, der deutlich günstiger ist.

Gleiches gilt, wenn Ihnen am Automaten bereits ein Umrechnungskurs angeboten wird. Dieser Kurs ist in der Regel teurer als der des eigenen Anbieters. Heben Sie deshalb auch in solchen Fällen ohne Währungsumrechnung ab.

Kreditkartenlimit - Abhängig von Ihrer Bonität legt die Bank den Kreditrahmen Ihrer Karte fest. Das ist die Summe, bis zu der Sie die Karte monatlich nutzen können. Falls Sie das Kartenkonto im Plus führen oder mehr auf das Kartenkonto überweisen als Sie schulden, erhöht sich der Kreditrahmen um die jeweilige Summe. Haben Sie den Kreditrahmen ausgereizt, können Sie die Karte nicht weiter nutzen.

Probleme beim Bezahlen im Ausland - Wenn die Karte im Ausland plötzlich beim Bezahlen streikt, kann dies unterschiedliche Gründe haben. Einer davon ist, dass Sie den Kreditrahmen ausgereizt haben. Ein anderer, dass sich die Karte nicht mit den Kassen im Ausland verträgt. Das liegt an den unterschiedlichen Arten, wie sich Karten beim Bezahlen „ausweisen“ können. In Deutschland und vielen anderen Ländern wird die Online-Variante bei den Karten und Kassen bevorzugt, in manchen Ländern – zum Beispiel Frankreich – ist es die Offline-Variante. Es kann sein, dass Ihre Karte nicht offline-fähig ist.

Unberechtigte Buchungen zurückfordern - Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kreditkartenabrechnung. Wenn Sie feststellen, dass mit einer Zahlung etwas schiefgegangen ist, können Sie das Geld zurückholen. Das gilt zum Beispiel bei doppelten oder zu hohen Abbuchungen.

Sie können auch Zahlungen zurückfordern, falls Sie Ärger mit einem Anbieter haben. Das sogenannte Chargeback-Verfahren hilft unter anderen bei Markenfälschungen, defekter Ware oder bei Käufen, die nie bei Ihnen angekommen sind. Selbst von insolventen Anbietern können Sie so noch Ihr Geld zurückerhalten.

Verlust der Karte - Falls Sie Ihre Karte verlieren oder sie gestohlen wird, müssen Sie das so schnell wie möglich Ihrer Bank melden und Ihre Karte sperren. Bis dahin haften Sie mit maximal 50 Euro, sollte jemand anders Ihre Karte nutzen. Nach dem Sperren haften Sie nicht mehr. Ausnahmen gelten, wenn Sie sich grob fahrlässig verhalten haben, dabei geht es oft um Einzelfallentscheidungen. Das Sperren der Karte ist kostenlos, das gilt auch für die Ersatzkarte.

Visa oder Mastercard - Kostenlose Kreditkarten bieten sowohl Visa als auch Mastercard an. Die beiden Firmen haben keinen direkten Kontakt zum Karteninhaber, sondern vergeben Lizenzen an Banken und Sparkassen. Daher gibt es unzählige Kreditinstitute, die diese Kreditkarten anbieten. Den Banken steht es frei, Ihnen die Kreditkarte kostenlos zur Verfügung zu stellen. Sowohl Visa als auch Mastercard werden weltweit akzeptiert. Wir raten Ihnen, die Entscheidung für eine Kreditkarte von den Kosten abhängig zu machen.

Weitere Kreditkartenanbieter sind American Express und Diners Club, von denen Sie meist direkt eine Kreditkarte erhalten. Diese Karten werden jedoch von weniger Händlern akzeptiert als Mastercard und Visa. Das liegt zum Beispiel daran, dass die Kosten für Mastercard und Visa auf der Händlerseite reguliert sind, bei Amex und Diners Club jedoch nicht. Bezahlen Sie mit einer solchen Karte, entstehen den Händlern womöglich höhere Kosten.

Unseriöse Anrufe - Bei Kreditkarten geht es nicht immer seriös zu. So kann es passieren, dass die Karten per Telefon angeboten werden. Mancher Geschäftemacher erweckt dabei den Anschein, dass es sich um die Nachfolgekarte Ihrer aktuellen Kreditkarte handele. Dahinter steckt womöglich ein Angebot, bei dem Sie für die Karte sehr hohe Gebühren zahlen müssen, und das per Nachnahme. Informieren Sie sich daher immer über die Gebühren und verlassen Sie sich nicht auf die Angaben bei solchen Anrufen.

Bank verweigert Kreditkarte - Auch bei der Vergabe von Kreditkarten schauen die Banken auf die finanzielle Situation der Kunden. Erscheint ihnen die nicht gut genug, verweigern sie die Kreditkarte. Als Lösung funktionieren Kreditkarten, bei denen die Schufa nicht überprüft wird.

So haben wir getestet

Vergleich kostenlose Kreditkarten 2019

Bei unserem Kreditkarten-Test im November/Dezember 2019 haben wir ausschließlich kostenlose Kreditkarten berücksichtigt. Über eine Google-Suche haben wir eine Grundgesamtheit aus den Karten zusammengestellt, die wir mit den Schlagworten „Kreditkarten kostenlos“ (erste fünf Google-Seiten) und „Kreditkarte“ (erste drei Google-Seiten) gefunden haben. Dabei haben wir auch die Karten mit in den Test genommen, die beim Schlagwort „Kreditkarte“ auf Portalen gelistet waren.

Folgende Kartentypen haben wir nicht berücksichtigt, auch wenn der Anbieter keine Jahresgebühr verlangt:

  • Studentenkarten
  • Businesskarten
  • Prepaid-Karten
  • regional gebundene Karten
  • Karten, die nur für bestimmte Altersgruppen passen
  • Kreditkarten, die zu einem kostenpflichten Girokonto gehören
  • Kreditkarten, die zu einem Girokonto gehören, das nur bei Geldeingang kostenlos ist
  • Kreditkarten, für die eine kostenpflichtige Mitgliedschaft notwendig ist
  • Karten, die nur im ersten Jahr kostenlos sind
  • Karten, die nur bei einem bestimmten Umsatz kostenlos sind
  • Karten, die nur in Aktionszeiträumen kostenlos abgeschlossen werden können
  • White-Label-Versionen (Kopien) von Karten, die sich bereits für den Test qualifiziert hatten

Die 26 übrig gebliebenen Karten haben wir auf die Kosten für das Abheben untersucht. Für eine Empfehlung mussten die Karten mindestens diese Kriterien erfüllen:

  • Das Abheben in Deutschland muss kostenlos sein, da wir Kreditkarten als Einzelprodukt untersucht haben und nicht als Kombination mit einem Girokonto und der Girocard.
  • Das Abheben in der Eurozone muss kostenlos sein, da Kreditkarten insbesondere für Reisen gebraucht werden.
  • Das Abheben darf nicht auf eine bestimmte Anzahl oder Maximalsumme begrenzt sein.

Die diesen Kriterien entsprechenden vier Karten haben wir auf ihre Abbuchungsart untersucht. Finanztip bevorzugt sogenannte Charge-Karten, da bei diesen das Abbuchen automatisch erfolgt und die Nutzer einen Kredit erhalten.

An zweiter Stelle kommen die Revolving-Kreditkarten. Dabei haben wir darauf geachtet, dass es entweder eine automatische und komplette Abbuchung der Schulden gibt oder dass die Abbuchung sehr einfach und kundenfreundlich gestaltet ist. Die Kreditkarte von Santander empfehlen wir deshalb nicht mehr.

Debit-Karten sind in unseren Augen eher zweite Wahl: Verbraucher haben mit diesen Karten zwar mehr Kontrolle über ihre Finanzen, müssen dafür aber Probleme beim Buchen von Hotels und Mietwagen in Kauf nehmen – beides Momente, für die viele Verbraucher überhaupt erst eine Kreditkarte beantragen.

Von Finanztip empfohlene Kreditkarten

Bank /

Kreditkarte

Abbuchung

Fremdwährungsgebühr

beim Bezahlen

Kostenlos

Abheben

DKB (Visa)Charge1,75 % / 0 %1

Eurozone/

weltweit1

Hanseatic Bank (Genialcard)Revolving0 %weltweit
Barclaycard (Visa)Revolving0 %weltweit
Payback (Visa Flex)Revolving0 %weltweit
ING (Visa)2Debit1,75 %Eurozone
Consorsbank (Visa Card)Debit1,75 %Eurozone

1 abhängig vom Kundenstatus
2 Achtung: Da die ING ab Mai 2020 Gebühren beim Girokonto verlangen will, entspricht sie nicht mehr unseren Testkiterien. Daher empfehlen wir die Karten nicht mehr (Stand: 6. Februar 2020).​​​​​​​
Quelle: Websites der Anbieter (Stand: Dezember 2019)

Von Finanztip untersuchte Kreditkarten

Es gibt darüber hinaus Karten, mit denen Sie kostenlos Geld abheben können, die es nicht in die Reihe der Finanztip-Empfehlungen geschafft haben. Das lag daran, dass das kostenlose Abheben begrenzt war – entweder durch Anzahl oder Summe.

Kreditkarten, bei denen das kostenlose Abheben begrenzt ist

Bank /

Kreditkarte

Abbuchung

Fremdwährungs-

gebühr beim

Bezahlen

kostenloses

Abheben

Abheben

eingeschränkt   

InshaDebit0 %weltweit3 x im Monat kostenlos
Moneyou GoDebit1,7 %Eurozone2 x im Monat kostenlos
N26 StandardDebit1,75 %Eurozonein Deutschland: 5 x kostenlos bei Hauptkonto, sonst 3 x kostenlos im Monat
O2 BankingDebit1,75 %Eurozone3 x im Monat kostenlos
RevolutDebit0 % (abhängig von Währung)weltweit200 € monatlich

Quelle: Websites der Anbieter (Stand: Dezember 2019)

Des Weiteren gibt es zahlreiche Kreditkarten, bei denen zum Beispiel das Abheben in Deutschland etwas kostet oder aber die Kunden immer für das Abheben bezahlen müssen.

Kreditkarten, bei denen das Abheben nicht kostenlos ist

Bank /

Kreditkarte

Abbuchung

Fremdwährungs-

gebühr beim

Bezahlen

Kostenlos abheben
Advanzia1Revolving0 %Nein, es fallen ab Abhebezeitpunkt Zinsen an
American Express Blue CardCharge2 %Nein
ComdirectCharge1,75 %Außerhalb der Eurozone
Consors FinanzDebit (mit Ratenzahlung)0 %Nein, es fallen ab Abhebezeitpunkt Zinsen an / beim Abheben unter 300 € zusätzliche Gebühren
International Card Services B.V.Revolving1,85 % / 2 %2Eurozone ohne Deutschland
NorisbankCharge1,75 %Weltweit, außer Deutschland
Payback American ExpressCharge2 %Nein
TargobankRevolving2 % Wechselkurszuschlag + 1,85 % AuslandseinsatzentgeltNur an Targobank-Automaten in Deutschland
Tchibocard PlusCharge (auf Kundenwunsch Revolving)1,5 %Nur an Commerzbank-Automaten in Deutschland

1 es gibt zwei Karten mit gleichem Leistungsspektrum, die unter anderem Namen vertrieben werden
2 abhängig, ob Europäische Union oder nicht
Quelle: Websites der Anbieter (Stand: September/Dezember 2019)

Empfehlungen aus den Finanztip-Ratgebern

  • Für die Basisausstattung Visa: DKB, Hanseatic Bank, Barclaycard, Payback, Consorsbank
  • Als Prepaid-Kreditkarte für Jugendliche: Volkswagen Bank, DKB, Commerzbank
  • Bei schlechter Schufa: Transferwise
Autor
Josefine Lietzau

Stand: 17. September 2020


* Was der Stern bedeutet:

Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, ihre Finanzen selber zu machen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links aber anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.