Hallo ihr Lieben, danke für eure Meinungen und Gedanken. Interessant auch die Diskussion, die entstanden ist.
Zum Thema Immoportale: Ein wenig beschleicht mich auch der Gedanke, dass das Problemimmobilien sind, sich die Erben keine Arbeit machen und noch schnell abkassieren wollen. Wogegen ich mich bei einigen Immobilien frag, wie groß die Käuferschicht überhaupt noch ist (ab 1. Million bspw.). Wer so viel Geld hat, kauft vermutlich eher Wohneinheiten zum Vermieten. Glaubt ihr, dass es sich lohnt auf Inserate mit einem „Feilsch Angebot“ zu antworten?
Ich finds befremdlich, dass einige marode Häuser noch 400.000 bis 500.000 € kosten sollen. Wer soll das dann sanieren? Außer man will jahrelang auf einer Baustelle wohnen. (Btw, irgendwo stand wir hätten ein Budget von 800.000, neee, ich meinte eher, dass brauchbare Immobilien anscheinend erst ab dem Preis zu haben sind).
Wir wollen das Haus auch selbst bewohnen, es ist keine Kapitalanlage. Würdet ihr dann eher zu Neubauten raten? Baugebiete fänden wir auch interessant und dann mit einem Bauträger arbeiten.
Meine Erfahrung: In den einschlägigen Portalen (z. B. Immonet) landet oft nur Schrott, den sonst keiner kaufen will. Die guten Angebote sind oft weg, bevor diese überhaupt im Netz stehen. Ich würde da andere Quellen bevorzugen.
Einige sehr gute Anregungen zu alternativen Quellen sind hier auch schon gefallen…finde ich einen guten Ansatz.