Beiträge von Moby_HH

    Moin!

    Was sind Eure Meinungen oder gar Erfahrungen zu Immobilien in z.B. Polen?

    Ich überlege, ob das eine überlegenswerte Geldanlage oder eventuell auch Altersruhesitz sein könnte, insb. in Ostsee-Nähe.

    Habe bislang keine Diksussion dazu hier im Forum gefunden.

    Was denkt ihr?

    Hallo Community!

    Ich hatte 2022 eine Rentenauskunft und die freiwilige EInzahlung von Beiträgen zum Ausgleich der Rentenminderung im Fall einer vorzeitigen Verrentung beantragt.

    Damals wurde mir mitgeteilt, dass ich (zum damaligen Zeitpunkt" ca. 50k Euro einzahlen könne. Aus steuerlichen gründen habe ich nicht die 50k auf einmal gezahlt, sondern die folgenden Jahre, ohne erneuten Antrag oder Auskunft, immer mal wieder 6-10k eingezahlt; so auch dieses Jahr.

    Heute habe ich die "Bescheinigung über die Beitragszahlzung..." erhalten, auf der mir folgender Satz aufgefallen ist:

    "Ausgleichszahlungen aufgrund der besonderen Rentenauskunft vom XX.XX.2022 sind nicht mehr zulässig, wenn die der Auskunft zugrunde liegende vorzeitige Altersrente tatsächlich nicht in Ansrpuch genommen wurde"

    Weis jemand, was dieser Satz konkret bedeutet?

    Wären zum Beispiel, für den Fall, dass ich nicht vorzeitig in Rente gehe, also bis 67 o.ä. arbeite, meine bislang gezahlten Beiträge nicht mehr rentenerhöhend?

    Warum steht der Satz da und welche Folgen hat das?

    Ich hab zum Aufräumen erstmal alle ETF, die ich hatte, nach Länderanteilen analysiert und parallel Zielwerte je Land definiert. Anschliessend hab ich im Gesamtportfolio ETF-Anteile so ver- und gekauft, dass die Ländergewichtung über alle meine ETF halbwegs meinen Zielwerten entspricht.

    "Herausfordernd" wird es, wenn Du auch nach Themen/Industrien investiert hast und rebalancen willst - das müsstest Du dann entweder nach Gefühl machen, oder verinfachend alle Themenfonds verkaufen und das Geld dann in thematisch breit gestreute Fonds investieren.

    Heute habe ich eine Mischung, die im Schwerpunkt auf ACWI/All World & ARERO aufbaut, ergänzt um Small Cap und Emerging Markets (=3 ETF+1 Fonds). Dann zusätzlich gezielt um wenige Regionen ETF ergänzt (insb. Asia) zur Erreichung der Länder-Zielanteile.

    Den ARERO finde ich ganz praktisch, da die Länder-/Regionengewichtung dort eher meiner Vorstellung entspricht, auch Anleihen enthalten sind, und das Rebalancing über Regionen und Vermögensklassen keine Kosten verursacht. Der Fonds war zwar in der Vergangenheit tendenziell nicht so begehrt, da die Performance bis ca. 2025 nicht so super war, in den letzten 12 Moanten hat er aber besser performt als ACWI und hat wie gesagt noch 40% sichere Anlageklassen - von daher finde ich den garnicht soo schlecht.

    Hallo zusammen,

    auf der Suche nach Anleihen-ETF bin ich auf folgenden Wandelanleihen ETF gestossen:

    State Street SPDR FTSE Global Convertible Bond UCITS ETF EUR Hedged (Acc) (ISIN IE00BDT6FP91)

    Die Performance (z.B. +32% 1y) ist recht beeindruckend und das Volumen mit 1,2 Mrd groß.

    Ich habe aber leider keinerlei Erfahrung mit "Wandelanleihen ETFs" und kann die Kategorie daher kaum einschätzen.

    Was haltet ihr von Wanderanleihen-ETF?

    Wie schätzt ihr die Risiken dieser Wertpapierart ein? Und unter welchen Rahmenbedingungen bzw. Erwartungen kann man die Dinger kaufen bzw. wann sollte man sie wieder verkaufen?

    Freue mich auf eure Erfahrungen und Einschätzungen!

    Auch wenn das Thema schon etwas älter ist, möchte ich noch meine Erfarhungen teilen, da ich vor fast genau der gleichen Herausforderung stand.

    In dieser Altersklasse ist die herasuforderung, dass einerseits das Geld, z.B. wegen Pflege, halbwegs liquide angelegt werden muss, andererseits aber natürlich dennoch Rendite bringen soll. Hinzu kommt aber auch die Frag, wie kompliziert oder zügig man im Fall des Falles an das Geld kommt.

    Aus letzterem Grund ist Festgeld, insb. wenn über Raisin ggf. noch im Ausland angelegt, nur bedingt geeignet! Denn die Frage, wann und mit welchem Aufwand du im Todesfall an ein in Schweden etc. angelegtes Festgeld rankommst, ist ziemlich unklar.

    Daher habe ich für meine Eltern über Raisin "nur" etwa ca. 50% des Vermögens in Festgeld angelegt, und das primär bei Deutschen Banken. Ausserdem habe ich das Geld, etwas aufwändig, so angelegt, dass nun alle 3 Monate ein auf 2 Jahre angelegtes Festgeld fällig und neu angelegt wird (8 unterscheidliche Festgelder). Damit erzielen wir +1% im Vergleich zu Tagesgeld, und sind innerhalb von 12 Monaten immer mit 50% des Festgeldes liquide. Im Todesfall wird man mit Deutshcen Baknen eine zeitnahe Auszahlmöglichkeit finden können.

    30% des Vermögens sind in ETF/Aktien/Fonds angelegt und ca. 10% in Anleihen & Anleihen ETF. Das ist einmal ein Renditetreiber (in den letzten 12 Monaten 20%), wenn es wirklich eng wird kann man die Wertpapiere, notfalls mit Verlust, schnell in Liquidität umwandeln.

    Der Rest ist primär Tagesgeld, ebenfalls über Raisin primär in Deutschland, da Geldmarktpapiere beim Traden auch nicht unerhebliche Kosten verursachen, was beim Tagesgeld entfällt, und Tagesgeld ist dann rigendwie doch noch eine Nummer sicherer (zumindest, wenn man nicht zu 100% in Euro und Renten von Eruoländern vertraut).

    Insgesamt ist das eine Mischung, die recht sicher ist, kurzfritige Liquidität erlaubt, bei überschaubaren Aufwand eine Rendite von ca 4-5% bringt, im Todesfall halbwegs gut aufgelöst oder übertragen werden kann, und was nur zwei Online-Konten (Broker & Raisin) erfordert, und somit von mir gemanaged werden kann, obwohl die Konten auf meine Eltern laufen.

    Moin,


    ich hab mal ne Frage zu Laufzeitfonds.

    Nehmen wir mal den iShares iBonds Dec 2027 Term € Corp UCITS ETF (Dist), IE000H5X52W8, als Beispiel.


    Der Fonds läuft am 1.1.2028 aus, die beinhalteten Anleihen werden ab ca. Juni 2026 fällig.


    Was passiert mit den Anteilen eines Laufzeitfonds, wenn der Fond ausläuft? Also hier konkret zum 1.1.2028?

    Werden die von Anlegern gehaltenen Anteile durch den Anbieter zurückgekauft?

    Passiert das fortlaufend, oder zum Stichtag 1.1.2028?

    Und wenn ja, zu welchem Preis?

    Moin,

    Raisin nutzt bei der Anlage bei Deutschen Banken häufig das "Treuhandmodell".

    Bei Durchsicht der "Vorvertraglichen Informationen" der Raisin Bank für eine Anlage bei der DePfa/pbb sind mir nun foglende HInweise aufgefallen:

    Im Absatz "Einlagensicherung": "Einlagen bei der Raisin Bank sind durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken abgesichert"

    In Absatz 6.1. "Erteilung und Annahme des Treuhandauftrage" heisst es:

    "Die Durchführung einer Einlage des Kunden bei der Partnerbank ... erfolgt jeweils, indem die Raisin Bank bei der in dem Angebot genannten Partnerbank ... im eigenen Namen eine Einlage tätigt und bei dem Abschluss des Vertrages über die Einlage gegenüber der Partnerbank den Kunden als wirtschaftlich Berechtigten offenlegt („Offene Treuhandeinlage“).

    Die Raisin Bank hat das Recht, die Einlagen bei der Partnerbank als Sammeleinlagen zu führen. Die Kunden sind wirtschaftlich an den Treuhand(sammel)einlagen in der Höhe ihres jeweiligen Einlagebetrages beteiligt."

    Da ich über Raisin mehrere Festgelder bei verschiedenen Banken mit einer Gesamsumme von mehr als 100.000 € angelegt habe, frage ich mich jetzt, welche Einlagensicherung im Fall der Raisin-Bank greift? Denn oben ist ja dargestellt, dass die Einlagensicherung der Raisin-Bank gilt, und diese mein Geld in einer Sammelanlage auf Namen der Raisin-Bank bei der Partnerbank anlegt.

    Daher die Frage: Welche EInlagensicherung greift im Fall einer Raisin-Insolvenz, wenn ich z.B. 7 Anlagen zu je 20.000 € über die Raisinbank im Treuhandmodell bei Deutschen Banken angelegt habe?

    Bekomme ich dann nur die 100k über die Raisin-Bank zurück, oder greifen dann im Zweifel die 7 x 100.000 € Einlagensicherung der Banken, bei denn das Geld angelegt ist?

    So, ich hab jetzt mal die Fondliste durgearbeitet.

    ich habe neben Aktienfondes die Möglichkeit, in folgende andere wesentliche Klassen anderer Fonds zu Investieren:

    - Fonds mit Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen

    - in EURO oder USD

    - mit Länderfokus D, EU oder Welt

    - mit Laufzeiten < 1 Jahr, ca. 1-10 Jahre und unbestimmter Laufzeit

    - unterscheidlicher Liquidität

    - Inflationsgesichert oder nicht

    Ausserdem kann ich noch investieren in

    - zwei EU Geldmarktfonds (Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap und Lyxor Smart Overnight Return)

    - Gemischte Weltfonds (z.B. Arrero Welt)

    - Rohstofffonds Welt.

    Und da fragt man sich als Laie: Welchen nehm ich jetzt davon .. ? :)


    Moby_HH

    Zahlst Du aktuell weiter aktiv in den Rürup ein oder liegt dort nur Summe X aus vergangenen Einzahlungen?

    [...]

    Ich kenne das Konzept von Raisin nicht. Wann wird den das vorhanden Kapital durch eine Versicherung lebenslang verrentet?

    Ich zahl weiter einen überschaubaren Betrag ein, jetzt 60% Arero, 35% MSCI World und 15% Small Cap MSCI.

    O.G. Frage bezieht sich auf eine Umschichtung der bisherigen Einzahlungen.

    AFAIK bestimmt Raisin am Stichtag de 67 Geburtsages den Depotwert, überträgt diesen dann an eine andere Gesellschaft, die den Wert zum Stichag dann verrentet.

    P.S.: Ich hab Rürup, da mein Familie relativ alt wird. Meine Großeltern sind alle erst zwischen 97 und 103 Jahren abgetreten, so dass eine Rente vs. ETF Depot bei uns schon Sinn macht :)

    Nur falls Du mal ein Fall fürs Sozialamt wirst (was ich nicht hoffe und bei dem Einkommen auch nicht von ausgehe), dann könnte es sein (ich weiß es nicht!), dass die Kohle im Rürup sicher ist und die Kohle im eigenen Depot angeknabbert werden muss.

    Das ist durchaus ein fairer und nicht ganz unwichtiger Punkt, wie ich als ehemals Selbständiger bestätigen kann.

    Während Deiner "normalen" Zeit als Angestellter ist das vss. nicht relevant, wenn das Renteneinrittsalter jedoch weiter erhöht wird, kannst Du im aktuellen Sozialsystem ab dem Alter von ca. 60 durchaus schnell in die Situation kommen, dass du bei ALGII landest und dann vorab Dein Privatvermögen abschmelzen musst.

    Die Schonbeträge sind lächerlich, Altersvorsorgevermögen in Rürup, Riester, LV etc. sind jedoch geschützt.

    ist halt alles ein abwägen und hängt vom persönlichen Risikoprofil ab.

    In deinem Fall kommt aber hinzu, dass der RF wirklich grottig ist.

    Macht Raisin da Vorgaben (ETF-Liste?).

    Aktuell wäre wohl eine Umschichtung hin zu möglichst kurzlaufenden Staatsanleihen sinnvoll. Gibt ja ETF auf dt. Staatsanleihen mit max. 36 Monaten Laufzeit (z.B. LU0468897110).

    Geldmarkt ETF (Overnight) wären natürlich aktuell wohl das Optimum.

    Die Frage ist halt, wann man anfängt umzuschichten. :/

    Raisin hat die Auswahl der ETFs begrenzt. Ich werde mich da mal durchwühlen und versuchen, die alternativen ETF zu Clustern sowie die Cluster anschliessend hier posten - mit Anleihen-ETF etc. habe ich leider ziemlich wenig Ahnung, ich weiss halt nur, dass ich im Augenblick teilweise aus den Aktien ETF raus will.

    Keines dieser Länder ist im World momentan drin :/

    Naja, wenn China die Gunst der Stunde nutzt und in Taiwan anlandet oder Russland mal in den baltischen Staaten persönlich vorbeischaut, denke ich schon, dass man die Folgen ziemlich sicher im MSCI World merken wird...

    Also mal zwei konkrete Beispiele für Nachteile:

    1) Die ETF werden zum vorab festgelegten Rentenbeginn in eine konrketes Guthaben umgewandelt. Wenn zu diesem Zeitpunkt die Börse gerade im Keller ist, kannst Du m.E. kaum den uszahlungsbeginn schieben - in die Verischeurng und Auszahlungsphase geht der Stichtagswert ein. mit Deinen eigenen ETF kannst Du selbst entscheiden, wann Du die verkaufst.

    2) Da du mit Deinen freien ETF selbst über den Verkaufszeitpunkt entscheiden kannst, hast Du vor allem auch die Möglichkeit, jederzeit auf "lukrativere" Geldanlagen zu wechseln. Das ist nicht zu unterschätzen. Wenn dir in 10 jahren eine Option mit 10% -15% Rendite über den Weg läuft, ist Dein Rürup-Geld dafür nicht verwendbar, dein freir ETF schon

    Hallo zusammen und herzlichen Dank bereits für Eure Antworten!

    Ich bin aktuell 55, d.h. noch ca. 12 Jahre bis Rente.

    Bisher lief der MSCI ja gut, aber im Augenblick ist nach meiner Einschätzung teilw. eine KI-Hype eingepreist und das Russland bzw. China-Taiwan-Thema find ich auch nich ganz unkritisch.

    Ich würd mich sicherer fühlen, wenn ich allmäglich den MSCI ETF teilweise (irgendwo zwischen 15 und 50%) in eine sicherer Anlage zu shiften.

    Über die einzelnen Risikeneinschätzungen kann man sicher individuelle untershceidlicher Auffassung sein, aber mich würd insgesamt interessieren, wie eine Sicherheitsstrategie aussehen könnte, wenn Festgeld, Gold etc, wie in diesem Fall, ausscheiden. Welche ETF-Produkte bleiben dann noch?

    Der Raisin ETF-Rürup rebalanced nicht automatisch, dass muss man selbst anpacken, daher auch die Frage. Aber ich hab halt mit den genazen Anleihen ETF keinerlei Erfahrung, daher weiss ich nicht, ob ich da wirklich sicherer bin und wie dort eine konservative Rentabilitätsschätzung für die Zukunft aussehen könnte.

    Moin,

    ich hab einen ETF-Rürup Vertrag bei Weltsparen bzw. Raisin und dazu zwei Fragen an das Forum:

    Ich habe in dem Vertrag primär MSCI-ETF angespart, traue aber dem aktuellen Aktien-Hype nicht so ganz. Bei dem Vertrag ist jedoch nur eine Umschichtung in andere ETF möglich.

    Daher frage ich mich aktuell, in welche alternativen ETF ich ggf. umschichten sollte, um dem Risiko eines Börseneinbruchs am besten zu entgehen: Anleihen ETF? Geldmarkt ETF? Andere?
    Und wenn z.B. Anleihen-Fonds: Worauf müsste man dann konkret achten, also welche Anleihen Fonds sollte man kaufen oder eher meiden?

    Zweite Frage:

    Im Kontoauszug ist mir aufgefallen, dass die MSCI-ETF in US-Dollar im Depot geführt werden (nicht in Euro).
    Daher frage ich mich hier, ob ich hier ein Währungsrisiko im Depot habe? Dass würde ja das Risikoprofil der Anlageart erheblich beeinflussen.

    Oder ist es egal, ob die Fonds in Euro oder ausländischer Währung im Depot geführt werden, da sich dass im Fall einer Wechselkursveränderung sowieso kompensiert?

    Moin,

    man muss m.E. aktuell jedem dringend von einer Pflegezusatzversicherung abraten, da derzeit teilweise die Beiträge dazu durch die Decke gehen!

    Beitragssteigerungen von jährlich bis zu 300% für 55-70 jährige sind möglich. wem das zu viel ist, verliert alle bis zum Austirtt angesparten Beiträge und Leistungsansprüche.

    Ohne halbwegs verlässliche Beitragsprognose oder -garantien und ohne, dass man seine bis dato erworbenen Ansprüche mitnehmen kann, ist das momentan ein völliges Geldgrab mit Totalverlust.

    Finger weg! Vor allem, wenn man noch jung ist!

    Da muss der Gesetzgeber erstmal radikal nachsteuern, weil die bishiergen Produkte - selbst Produkte, die von der Stiftung Warentest als "gut" bewertet wurden, in Hinblick auf Beitragsstabilität vorne und hinter nichts taugen !

    Zur steuerlichen Absetzbarkeit:

    Derzeit ist ein Verfahren beim BFH anhängig, der genau die unbeschränkte Absetzbarkeit von Beiträgen zur Pflegezusatzverischerung überprüft!

    Jeder, der derzeit eine solche Versicherung hat, sollte daher die Beiträge in der Steuererklärung angeben und gegen den anschliessenden Bescheid, der die Anrechnung ablehnt, mit Verweis auf das anhängige Verfahren Einspruch erheben, so dass der Bescheid offen/vorläufig bleibt (BFH-Verfahren X R 10/20).

    Beides zusammen, absurde Beitragsentwicklung und ungeklärte steuerliche Ansetzbarkeit, zzgl. der aktuellen sonsitgen Entwicklungen im Pflegebereich werden m.E. zu einer radikalen Umgestaltung dieser Versicherungen in absehbarere Zeit führen.

    Daher im Augenblick lieber nicht binden.