Naja, es kommt auf dein Sicherheitsbedürfnis an .... und auf die Höhe des AG-Anteils an den VL. Ich würde grundsätzlich zum Fond-Sparplan mit ETFs tendieren, alleine schon wegen der höheren Renditemöglichkeit.
Beiträge von DidiRich
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Wer will so ein Haus übernehmen? Erstmal 90t€ reinzustecken, dann 2 Geschwister auszahlen und die Eltern erwarten ja aus lauter Dankbarkeit das man das wertvolle Elternhaus besitzt eine Minimal Miete. Ich denke dafür kann man neu bauen.
Ich nicht
... aber die Menschen sind unterschiedlich und treffen auch irrationale Entscheidungen. Ich habe meinen Eltern deutlich gemacht, dass ich keine Immobilie (um die sich gekümmert werden muss) gemeinsam mit meinen Geschwistern möchte und auch kein Haus meiner Eltern übernehmen möchte. Aber seinen Eltern zu sagen, schaut wie ihr klar kommt ist leider nicht ganz einfach 
Die problematische Familiensituation würde vermutlich schon eskalieren bei der Frage "was ist die Immobilie wert". Daher vermutlich, entweder die Eltern schaffen das, oder müssen halt umziehen in eine geeigenete Wohnung ... damit fangen aber die Probleme wieder an. Bei mir hier im Süden, sind die alten großen Häuser nicht so viel wert, dass man davon eine altersgerechte/behindertengrechte Wohnung erwerben kann. Heißt dann zur Miete mit wenig Einkommen und Vemrögen verbrauchen, doof nur wenn man dann länger lebt als das Vermögen hält, dann zum Sozialamt (und da darf die Miete nicht so viel kosten) .... keine rosigen Aussichten.
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Vielleicht liegt es ja nicht an Der Buhmann, aber jeder Thread zum Thema Baufinanzierung geht (gefühlt) immer in so eine ungute Richtung. Ich bin Harmoniebedürftig
... das schmerzt mich.Zum Thema, könnte noch eine letzter Versuch tatsächlich sein sich an einen seriösen Immobiliardarlehensvermittler zu wenden. Wenn das nicht klappt, könnte ein gewilltes Kind (und Erbe) die Immobilie übernehmen (Geschwister auszahlen) und an die Eltern vermieten, oder ein Kind gibt ein Darlehen, oder die Immobilie ist halt nicht auf Dauer haltbar durch die Eltern.
Ich stelle mir die Frage, wenn die Eltern körperlich nicht fit sind, wie lange können sie den dort alleine wohnen (oder lebt eines der Kinder nebenan?)?
Aus den Infos hier im Thread hätte ich gemutmaßt, dass die Eltern die Immoblie schlicht nicht (ver)halten können. Natürlich möchte man den Eltern einen Umzug ersparen .... aber manchmal sind die Möglichkeiten mager.
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Oha, schon wieder was gelernt. Ich dachte das (besondere) Kirchgeld wäre einheitlich geregelt ... und hab mich nie damit befasst. Wobei ich mich dann frage, wie das dann bei gemeinsamen Kapitalerträgen gehandhabt wird ... oh komplizierter Staat.


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also ich habe mir jetzt 220 Beiträge durchgelesen. Aber ich ringe mit dem Kirchenaustritt (katholisch) und bin seit meiner Ministrantenzeit (war sehr schön) kein Kirchgänger mehr, dann kamen Jahrezente später diese Missbrauchsskandale (und deren aus meiner Sicht mangelnde Aufklärung), Limburg, Vatikanbank, .... historisch betrachtet, war die Kirche auch nicht immer der Friedensstifter, sondern stand eher für Verfolgung andersdenkender und Kriegstreiber (wenn ich so an Kreuzzüge denke).
Aber meine Frau ist Erzieherin und würde sich durch einen Austritt, potenzielle Arbeitgeber verbauen .... und damit sind wir bei diesem besonderen Kirchgeld (BW), finanziell mache ich mich also durch einen Austritt nicht so "frei" wie ich das gerne hätte.
Fazit, für mich ist die Kirchensteuer wie so ein Abo, das man vergessen hat zu kündigen .... eine eine Art der Freiwilligkeit

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Was denn für eine "dubiose Handelsplattform"?
Was für ein noname-Depot? Und was soll in dem Depot drin sein?
Wer handelt denn da für dich?Sofern es der "übliche" Betrug ist, wurde das Geld nie angelegt, sondern es wird dir nur vorgespielt/vorgegaukelt, dass da was angelegt ist und steigt - siehe https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-ve…attformen-31474
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Viele kluge Worte, aber noch nicht von jedem
... daher reihe ich mich ein. 2017 auf 20 Jahre finanziert ... vermute mal bei ca. 2 % Zins?Bausparer wird keine gute Idee sein, da teuer, wenig Guthabenzins, Tilgungsbedingungen aus meiner Sicht oft nicht sehr attraktiv (im Verhältnis zum Annutätendarlehen gefühlt oft sehr hohe monatliche Rate).
ETF-Sparplan ... nicht wirklich optimal von der Zeit, wie Du schon selbst erkannt hast. Aber den würde ich dennoch bevorzugen. Du kannst dich dann immer no entscheiden, die vollen 160.000 €♠ in 2037 zu finanzieren und den ETF erst später zu verkaufen und z.B. jährlich sondertilgen.
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Aber aktuell steht das sowieso nicht zur Debatte.
So ein Mieter kostet ja dann auch ordentlich Rendite ... ärgerlich. Als Niederländer ohne Meldeadresse ... ganz ehrlich, dem würde ich nicht wirklich hinterherjagen, das wird nur noch frustrierender.
Kommt man als normalsterblicher überhaupt an die Meldedaten/Adressdaten?
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Bei Wohnriester stellen sich auch mir die Nackenhaare ... und ich habe immer einen großen Bogen drum gemacht und mich nur oberflächlich damit beschäftigt.
Teile deinem Anbieter zu dem ausdrücklich mit, dass du keine Wohn-Riester-Förderung für das Darlehen in Anspruch nehmen möchten bzw. dass die Auszahlung ungefördert erfolgen soll, sofern der Vertrag dies zulässt.
Kann man dann quasi einen Riestervertrag (Bausparer) für den man quasi noch nie Vorteile (steuerlich oder Zulagen) erhalten hat, in einen normalen Bausparer "umwandeln"?
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Solche Mitarbeiter wie dich wünscht man sich. Maßlos von sich selbst überzeugt, und in einem Aufwaschen den Kollegen, den neuen Chef und die Führungsebene gleichermaßen abwerten.
Naja, die Beurteilungen und Gespräche mit meinen direkten Vorgesetzten sprechen dafür. Höchstpunktzahl und Zwischenzeugnis mit einer Top-Bewertung. Ich weiß, dass das arogant klingt, aber es ist eben messbar, mein Pendant und ich arbeiten aus einem Pool heraus und er schafft eben in guten Jahren die Hälfte meiner Fallzahlen blei gleicher Arbeitsqualität. Unter Wert verkauf ich mich eben nicht gerne.
Und ja Pepekeke , deine "Kritik" habe ich wohl verdient, da ich den Eingangs-Thread schon sehr aus einer kurzzeitigen Frustration heraus geschrieben habe. Trotz positiver Bewertungen, passe ich nicht in die Führungsriege "bevor in nach unten trete, spucke und kratze ich nach oben" so wurde das mal gesagt in einer Bewertung meiner Chancen in die Führungsriege aufzusteigen. Deshalb beliebt bei Kollegen (auch als Stellvertreter meines Vorgesetzten) und eben unbeliebt bei der Behördenleitung. Und ja, ein einfacher Mitarbeiter bin ich nicht, aber Respekt (und Loyalität) sind keine Einbahnstraßen, zumindest nicht in meiner Welt. Ich dachte eigentlich, dass habe ich alles Akzeptiert, aber so ein kleiner (auf krawall gebürsteter) innere Schweinehund ist da wohl leider noch.
Für mich klingt das nach "früher war alles besser". Grundsätzlich fand ich Veränderungen immer spannend.
Ich versuche es (jetzt mehr) unter dem Aspekt zu sehen. Danke, über solche "harten" Denkanstöße freue ich mich. Es ist nur für mich schwer, jemand der in meinen Augen wenig fachliche Kompetenz mitbringt, sinnige Veränderungen zuzutrauen. Vor allem wenn er in der anderen Abteilung schon ziemliche handwerkliche Fehler prdouziert hat.
Er schreibt über den öD. Da geht es nur nach oben raus.
Kündigungen kennen die da doch nicht.
Sehr verallgemeinernd, aber ja, ich habe von der Tätigkeit her meinen Traumjob gefunden, die Bezahlung stimmt... eine Kündigung kommt nicht in Frage. Ein Amtswechsel/Tätigkeitswechsel sehr ungerne, wer gibt schon gerne eine Tätigkeit auf die einem Spaß macht. Ein pendeln oder Umzug zu einem anderem Jobcenter, käme schon wegen der Familie nicht in Frage.
DANKE
an alle hier, auch wenn das Thema nicht so wirklich in dieses Forum gehört hat. Ich werde versuchen dem "Neuen" mit offenen Visier begegnen und ein Miteinander versuchen, Dienst nach Vorschrift widerstrebt mir eigentlich, denn ich möchte Kollegen nicht hängen lassen. Vielleicht ist da auch viel Abschiedsschmerz, wenn man schon mal einen so guten Chef gehabt hat ... denkt man nicht, dass da was Besseres nachkommen wird. -
Das Problem ist, ich habe (inklusive dem Kerl jetzt) schon einige Kollegen gesehen, denen mehr "Macht und Titel" gegeben wurde und denen dass dann iwie zu Kopf gestiegen ist. Ich bin da vielleicht nicht der Typ der das verstehen kann ...
Warum gute Chefs so rar gesät sind ... och DidiRich, ich kann doch nicht überall sein.
Tatsächlich haben mich viele Kollegen angesprochen, sie würden sich wünschen, dass ich die Stelle übernehme, selbst mein jetziger Vorgesetzter wollte mich in Stellung bringen (was aber leider eher ein Bärendienst war) ... ich bin leider auch ein kleiner Querkopf der weiß was er kann, das ist manchmal hinderlich um die Karriereleiter erklimmen zu wollen

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britty meine Frau (Erzieherin) sagt auch immer zum Thema Mobber in der Schule, die machen das, weil es ihnen nicht gut geht ... ich kriege da immer wilde Agressionen die ich in den Griff kriegen muss
... ich will dem "Mobber" immer aufzeigen, dass es immer einen größeren Fisch im Teich gibt, der sich das nicht gefallen lässt ... laut meiner Frau ein ganz falscher Ansatz.Evaluise ... ja, ich kenne den Kerl schon, ich habe ihn mal eingelernt in seine damalige Arbeit und war da wenig begeistert von seinen fachlichen Fähigkeiten und habe ihm dabei zugesehen wie er protigiert wurde ... das macht es etwas schwierig für mich und wohl auch für ihn ... aber ein Ansatz für leben und lebenlassen.
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Hallo liebe Mitforisten,
ich arbeite in einer Behörde (Jobcenter) und mache das sehr gerne und tatsächlich auch sehr gut, sodass meine fachliche Expertise teilweise in Fachliteratur und Richtlinien einfließt. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit und versuche rechtliche Probleme zu lösen und Bürgern zu ihrem rechtlichen Anspruch zu verhelfen und schaffe es dabei 2 bis 3mal so viel wegzuarbeiten wie mein Pendant gegenüber. Bei meiner Behörde tritt leider das Erfolgssyndrom auf - besonders leistungsstarke und kompetente Mitarbeiter werden aufgrund ihrer guten Arbeit mit noch mehr Aufgaben belastet, andere schalten da ein zwei Gänge runter. I
Mein bisheriger Vorgesetzter (geht in den Ruhestand) hatte einen kooperativen Führungsstil, alle standen immer Gewehr bei Fuß, wenn dann dochmal mehr Arbeit anfiel, Krankheitstage waren eine Seltenheit, er ist/war fachlich sehr kompetent, aber schon etwas eigensinnig und hat sich schwer getan sich der Behördenleitung unterzuordnen. Jetzt bekomme ich voraussichtlich einen neuen Vorgesetzten, der keine entsprechende Fachlichkeit hat (schon alleine aus seinem Werdegang und Ausbildung nicht wirklich haben kann) und der es in seiner bisherigen Abteilung -innerhalb eines Jahres- es geschafft hat, die Mitarbeiter so dermaßen zu demotivieren, dass die Produktivität spürbar und messbar nachgelassen hat. Er neigt zur Herrschsucht, was in Verbindung mit dem fehlenden Fachwissen ... naja, suboptimal ist.
Die Behördenleitung steht voll hinter dem neuen Vorgesetzten (... warum auch immer ...), solche Stellen werden bei uns auch nicht klassisch ausgeschrieben, sondern vorher kommisarisch besetzt und nach einem Jahr erfolgt eine Ausschreibung (bei der im Regelfall der bisher kommisarische Vorgesetzte es dann auch faktisch bleibt).
Und jetzt da ich mir das alles so aufschreibe, weiß ich gar nicht mehr was ich fragen wollte
. Es liegt halt leider nicht immer nur an der eingenen Einstellung ob man seinen Job gerne macht, wenn einem ein tendenziell herrschsüchtiger und fachlich inkompetener Mensch vorgesetzt wird. Ich spiele mit dem Gedanken, meiner künftigen Führungskraft aufzuzeigen, dass ich gewillt bin weiter motiviert zu erscheinen, wenn er den Tyrannen in sich an die Leine legt, die Alternative ist, dass ich als unmotivierter Mitarbeiter auch meine bisherige "Performance anpassen" werde ... was sich direkt auf ihn auswirken könnte, weil die Arbeit dann auf seinem Tisch landet ... das ist gefühlt aber ein Spiel mit dem Feuer. Auf der anderen Seite muss ich ihm klar machen, dass ich nicht die Absicht habe seine Arbeit zu machen -tendenziell erwartet er, dass seine Untergebenen das machen und der "nur" führt - das wird aber so nicht laufen können.Warum sind gute Chefs so rar gesät?
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Zufriedenheit im Job und die Gesundheit sind mehr Wert als 100.000 € brutto ... vom Jobwechsel hin zu Stadtverwaltung oder Jobcenter ist nur zu sagen, die Kassen bei den Gemeinden sind relativ klamm. Ich glaube du hast jetzt nicht unbedingt was zu deiner Ausbildung gesagt, Jobcenter suchen nicht unbedingt fachfremde Sachbearbeiter ... und das ist schon ein etwas speziellerer Bereich.
Aber du schreist ja förmlich nach Veränderung. Ein Job im öffentlichen Dienst gibt einem natürlich etwas Planungssicherheit, gerade in der heutigen Zeit, musst halt mit der Bezahlung dort klar kommen.
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Hätte es sehr gerne gesehen, wenn die Beamten komplett in das gesetzliche System überführt würden. Allein aus Solidarität und Gerechtigkeit. Warum Arbeitskräfte in zwei Klassen einteilen?
Naja, das würde heißen, das Berufsbeamtentum abzuschaffen. Das kann natürlich seine Vorteile haben, solange in der JVA kein Generalstreik der Wärter ausbricht
. Aber da war doch auch der Vorschlag nur zu verbeamten, was unbedingt verbeamtet werden muss.Eine Überführung aller neuen Beamten, würde ja bedeuten, dass der Staat für die Pensinäre jetzt schon zahlen muss und für die aktiven Beamten zusätzlich RV-Beiträge .... da votiere ich (selbst Beamter) eher für die Abschaffung des Beamtentums in seiner heutigen Form.
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Bert Esser Ich bin auch in der PKV (als Beamter) und wäre auch lieber in einer GKV/Bürgerversicherung (allerdings ein besser aufgestelltes System als aktuell).
Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, warum man einen Elefanten in Rum einlegen sollte, und was das mit unserem Gesundheitssystem zu tun hat

. Aber im Ernst, ich glaube das Thema Gesundheitssystem wird erst groß von der Politik angefasst, wenn es zusammengebrochen ist oder 4 Wochen vor dem Zusammenbruch steht. Davor wird wie immer nur daran herumgedoktert.Selbst wenn man den Zugang zur PKV für künftige Personen einschränken könnte, würde das System ja vermutlich für bestehende Verträge ja massiv teurer (da keine jungen/gesunden in die Tarife hinterherkommen). Da bräuchte man viel Mut und Kompetenz um das als Regierung/Bundestag hinzukriegen.
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Wie würdet ihr unseren Kinderwunsch mit in unsere Haushaltsrechnung einbeziehen? Wir würden gerne möglichst viel Elternzeit nehmen, aber die Einkommensverluste dafür sind ja schon erschreckend hoch. Geplant wäre, dass meine Frau pro Kind 24 Monate Elterngeld-Plus bekommt, was einen Einkommensverlust von 1250 € ausmacht. Durch einen Wechsel in Steuerklassen 3/5 und Kindergeld wäre das aber auszugleichen. Meine Elternzeiten würden aber pro Monat einen Einkommensverlust von 2100 € / Monat bedeuten, sodas ich alleine dafür 8400 € für 4 Monate Elternzeit eingeplant habe. Das berücksichtigt aber noch nicht die zusätzlichen Kosten, die durch ein Kind entstehen.
Ganz ehrlich, ich würde das gar nicht so konkret mit einbeziehen. Das Kindergeld reicht am Anfang für die Unkosten der Kleinkinder (bis 3 oder so) fast schon aus und man bekommt oft Kleidung von Freunden/Verwandten geschenkt, ... das erste Enkelkind wird dann oftmals mit Kinderwagen usw. überschüttet. Und planen konnte ich nicht wirklich, wann kommt dass erste teuere Hobby hinzu?! ...
Wenn das Einkommen meiner Frau ausbleiben würde (z.B. durch länger Kinderbetreuungszeiten), würde ich gerne ansatzweise in der Lage sein, den Kredit auch alleine zu stemmen. In Steuerklasse 3 hätte ich aktuell ein Einkommen von 4075 € pro Monat, das ergibt mit den 1450 € / Monat für die Rate eine Belastung von 35 % - was nach Faustformeln noch okay wäre. Aber wenn ich das mit unseren Daten durchrechne, fehlen dann halt einfach 1000 € / Monat.
Das war zumindest für die Finanzplanung meiner Familie zum Thema Eigenheim das bestimmende Element. Mein Gehalt muss ausreichen und dementsprechend muss ich bei Tod oder Dienstunfähigkeit abgesichert sein. Wenn man ehrlich ist, kannst Du viel planen und das Leben wirft alles um .... Kind kommt mit Behinderung zur Welt, Kleinkind erkrankt an einem Hirntumor, Kind kann nicht in die Kita, .... da kann alles mögliche passieren, weshlab ich nachdrücklich nur mit einem Gehalt planen würde, der Rest ist Bonus.
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Ohne ausdrückliche Vereinbarung über eine Kostenerstattung oder eine sonstige besondere Abrede besteht kein Anspruch der Ex-Mieterin auf Erstattung der Kosten für den Badumbau gegen die Erbengemeinschaft.
Außerdem müssten die Ex-Mieter den Anspruch erst mal geltend machen, macht sie das nur mündlich zwische Tür und Angel, würde ich das auch nur mündlich verneinen. Macht sie das schriftlich, würde ich einen Zweizeiler mit einer Verneinung des Anspruhes zurücksenden. Macht Sie das mit Anwalt, würde ich mir dann auch einen zulegen....
Zu dem Argument von Pumphut ... der Umbau war eine freiwillige Leistung des Mieters in seinem eigenen Interesse, nicht im Interesse des Vermieters ... daher hätte ich gesagt, Pech gehabt. Die Frage ist warum die Mieterin nach dem Tod des Vermieters ausgezogen ist? Wenn das die Idee der Mieter war, erst recht Pech gehabt.
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Ich sage jetzt mal salopp, das klingt für micht nicht unbedingt so, dass das "nur" eine Gehaltsfrage ist. Der Umgang mit deiner Bitte/Forderung zusammen mit der Arbeitsbelastung durch Umstrukturierung würde mich dazu bewegen, mein Arbeitsverhälntis zu überdenken (einen Gang zurück oder eben anderweitig umschauen), die Drohung sich anderweitig umzuschauen würde ich mal dezenter machen und einfach ein Zwischenzeugnis/Arbeitszeugnis erbitten.
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Bei ING geht das grundsätzlich mal.
Auch wenn nicht danach gefragt wurde, halte ich eine gemeinsame Altersvorsorge in einem Depot aber nicht für die beste Lösung. Lieber zwei getrennte Depots mit gegenseitigen Vollmachten, das macht es einfacher bei Tod, Trennung usw.