Hallo Community,
ich mache es kurz: Ich bin ehrlich gesagt eher bequem unterwegs und möchte einfach einen Teil meines Gehalts in einen ETF-Sparplan stecken – möglichst mit wenig Aufwand. Der Sparplan läuft bereits. Am liebsten würde ich bis zum Rentenbeginn in etwa 30 Jahren (vielleicht mit kleineren Entnahmen ein paar Jahre früher) gar nicht mehr groß ins Depot schauen und bis dahin einfach meine Ruhe haben.
Aktuell bespare ich bei der ING monatlich 300 € in den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF.
Zusätzlich würde ich gern noch einen zweiten ETF dazunehmen, um etwas breiter aufgestellt zu sein. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber mir ist klar, dass Zeit beim Investieren eine wichtige Rolle spielt – deshalb habe ich immerhin schon angefangen.
Mein erster Gedanke war ein Emerging-Markets-ETF. Allerdings sind Schwellenländer im FTSE All-World ja bereits enthalten. Daher wurde mir eher geraten, statt eines zusätzlichen EM-ETFs einen Anleihen-ETF beizumischen.
Geplant ist eine 80/20-Aufteilung: 80 % in den FTSE All-World und 20 % in einen weiteren ETF.
Wie seht ihr das?
Vielen Dank vorab für konstruktive Rückmeldungen.
Bitte ausschließlich Einschätzungen zur Portfoliozusammensetzung – nicht zur Wahl des Depotanbieters.
Danke euch!
Beste Grüße
George
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