Beiträge von tomujerry

    Hallo zusammen,

    Ich hab eine Frage bezüglich der angegebenen Beträge bezüglich des Freistellungsauftrags. Und zwar sind 500 Euro eingestellt. Bisher sind 159 Euro Zinsen angefallen.

    Um die Bewegungen am Aktienmarkt kennen zu lernen, hab ich mir von diesen Zinsen Aktien gekauft. Eine Position mit 65 Euro EK habe ich gestern für 83 verkauft. Die restlichen 96 Euro sind noch investiert. Mein Freistellungsauftrag bzw die Übersicht zeigt mir heute aber folgendes an. Verwendet 138 Euro. Kann mir jemand helfen zu verstehen, wie da was zusammen gesetzt ist? Was eventuell nicht mit rein gerechnet wird, weil es noch investiert ist?

    Liebe Grüße.

    Und ja, mein Basisinvestment besteht nicht aus den Aktien :D

    Hallo zusammen.

    Ich hab aus welchen Gründen auch immer Anfang des Jahres eine Strafe von 2000 Euro bekommen. Zuzüglich 81 Euro für die Bearbeitung.

    Da das ganze ja zinsfrei ist, hab ich 200 Euro im Monat abgestottert ab Mitte April. Somit sind stand Mitte November 8 raten (1600€) in die Kassen unseres Staates geflossen um den Haushalt zu stärken.

    Heute bekam ich zu meiner Überraschung einen Brief, nachdem ich meinen womöglich eingestellten Dauerauftrag aufheben solle, da nur noch 181 Euro zu zahlen sind. Nach Sichtung aller Briefe und Kontoverfügungen fehlen 300 Euro? Nach was geh ich jetzt? Dem letzten aktuellen Brief? Kann da nochmal eine Nachforderung kommen, wenn die Urlaubsvertretung wieder wechselt und da ein Rechenfehler bemerkt wird? Gibt es da Fristen? Hab sowas noch nie erlebt und bin etwas verunsichert wenngleich positiv gestimmt. Liebe Grüße

    Wenn ich das jetzt richtig rauslese. (Das mit dem überzeugt und all-in lass ich mal liebevoll so stehen ;) )

    Es gibt bei deutschen Brokern keine bitcoin etfs sondern nur über "bitcoinplattformen" die Möglichkeit des Erwerbs?

    Was hat es dann mit diesen Kryptoetfs auf sich?

    So wie richtig geschrieben bin ich mir der reinen Spekulation bewusst. Deshalb auch nur als minimale Beimischung. Mir geht es gar nicht um den "inhalt", da der für mich genauso wenig greifbar ist.

    Und natürlich bin ich da 400 Prozent hinterher. Ich bin aber davon überzeugt, dass da nochmal 400 Prozent drin sind die nächsten 10 Jahre. Mir ging es nur um alternative Kaufformen für den Bitcoinkuchen außerhalb von direktem bruchteilerwerb über coin plattformen

    Mein Gedanke dahinter wäre, als kleine Beimischung zu meinem FTSE All World ein Stück vom Kryptoboom mitzunehmen.

    Wieso reicht nicht das Investment in einen (oder auch zwei) weltweiten, marktbreiten Aktien-ETF(s)?

    Die Bitcoins - sie säen nicht, sie ernten nicht, aber ziehen ordentlich Akku. X(

    Hallo zusammen. Ich würde mir gerne für die Urlaubskasse ein 2. Tagesgeldkonto anlegen. Bisher hab ich eins bei Trade Republic für meinen Notgroschen. Ich möchte eine Vermischung allerdings gerne vermeiden. Ist es möglich ein separates Konto "daneben" zu legen? Hat da jemand Erfahrungen?

    Du könntest Dir mal das hier durchlesen: https://hartmutwalz.de/bav-petra/

    Hartmut Walz hat sich da die Mühe gemacht, einen bav-Vertrag mal zahlenmäßig aufzudröseln und zu erklären, warum selbst bei im dortigen Fall 50% (!) Arbeitgeberzuschuss die bav ein Minusgeschäft für die Arbeitnehmerin ist.

    Was hat es mit dem angehängten Beitrag auf sich? Weil dann würde ich da ja drunter liegen? Herr Walz hat das ja voll einberechnet

    Hast Du denn schon herausbekommen, welches Sparvehikel in Deiner bAV steckt?

    Ich hab keine Ahnung wo ich das da raus lesen soll. Außer das es ganz schick ComfortDynamik heißt und wahrscheinlich genauso variabel angelegt wird.

    Einmalauszahlung bei Renteneintritt wäre möglich.

    Nur nochmal zur Übersicht ob ich die Gedanken richtig verstehe.

    Es geht im Endeffekt ja um ein abwägen. Privat auf die Weltwirtschaft oder Bav.

    Wenn ich 100 Brutto in die bav stecke plus 15 Prozent AG Anteil freut sich meine Firma weil es für sie billiger ist. Wenn ich das Ding beitragsfrei stellen würde, hätte ich stattdessen 55 Euro netto mehr die ich auf meinen Sparplan drauf schlagen könnte. Müsste der dann nicht jedes Jahr 100 Prozent machen um auf die 115 Euro zu kommen? Oder denkt ihr die inflationsanpassung der Rente schlägt das? Ich hab da irgendwie grad nen Gedankenhänger.

    bei Einmalauszahlung lohnt sich das so richtig für den Staat

    Ja gut das ist mir auch bewusst. Ich hätte pauschal mit der Hälfte gerechnet die übrig bleibt. Wie gesagt, er konnte es mir nicht final berechnen sondern nur schätzen

    Der Vertrag macht real irgendwas um die -2% aktuell würde ich sagen

    Ja die Allianz ist mit ihrem comfort dynamikzeug tatsächlich im Plus. Allerdings ist das mein FTSE allworld auch. Und zwar deutlich höher

    noch deutlich mehr über deinen Vertrag bekannt sein muss

    Was müsste denn konkret bekannt sein? Da es sich um einen Gruppenvertrag handelt, hab ich sogar schwierigkeiten aus meiner Policenübersicht die Kosten rauszulesen

    Netter Trick. 9% dieses "Hebels" sind Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, die nun in die bAV gehen - aber eben nicht mehr in die gesetzliche Rente, wo sie vermutlich mehr bringen würden.

    Vielen Dank für deine Gedanken erstmal.

    Nur zum Verständnis. Wie genau kommst du auf die 9%? Und das Wort "vermutlich" schwächt das ganze ab. Was für Voraussetzungen müssten dafür gegeben sein?

    Als körperlich arbeitender AN kam es ihm natürlich noch gelegen, dass ich zur Zeit eine länger wierigere Verletzung im Arm habe. Über diesen Gruppentarif könnte ich für unschlagbare Konditionen noch eine BU on top drauf legen. Kann ja passieren dass da langfristig was hängen bleibt und man da nicht mehr arbeiten kann

    Hallo zusammen.

    Ich habe seit April 2019 eine bav laufen mit 100 Brutto und den großzügigen 15 Pflichtprozent vom AG. Damals kam die Allianz mit "unschlagbaren" Konditionen in unsere Firma und mit Gruppentarifen.

    Leider hab ich erst Anfang des Jahres angefangen mich näher mit dem Thema Finanzen auseinander zu setzen und habe deshalb angefragt ob es rein theoretisch möglich wäre die Police zu verkaufen.

    Daraufhin hatte ich gestern eine Stunde lang ein interessantes Verkaufsgespräch, was jetzt doch einige Fragen bei mir offen gelassen hat. Ich versuch die mal zu ordnen, vielleicht kann mir jemand Licht ins Dunkel bringen.

    Stand aktuell: 100brutto+15Prozent AG/Monat

    Policenwert ~6300€

    Input Verkäufer: -15Prozent Hebel gibt's auch bei Etfs nicht jeden Monat

    -monatlich die stattdessen 60 Euro netto ansparen gibt am Ende deutlich weniger

    -unschlagbar günstig durch gruppentarif (1%?)

    -Nächsten April raus aus der anfänglichen Kostenphase (danach geht der richtig ab)

    -Lieber offenes Kapital nutzen um Beitrag zu erhöhen und Steuerklasse 1 ein Schnippchen schlagen (steuern sparen)

    -4bis6% Rendite wären bei Beitragsfreistellung 30k bis 2057 (ich komm bei 6% nichtmal auf 20k, keine Ahnung wie er das hin gerechnet hat)

    -Bei Verkauf 6000 Euro als extra Einkommen zu versteuern. Er denkt es bleiben keine 2000 Euro übrig, kann das aber auch nicht genau direkt sagen

    Meine Ideen:

    -Verkaufen und Kapital direkt in Sparplan anlegen zusätzlich zur aktuellen Sparrate

    -15% Mindestzuschuss macht keinen Sinn, da ich es später auch wieder versteuern darf als Einkommen (laut Verkäufer nur zwischen 15-20%)

    -weniger Rentenpunkte (vernachlässigbar da ich der Rente eh nicht vertraue bis in 30 Jahren, die Punkte wären allerdings Multiplikator und keine feste Summe X die bis dahin einen unbekannten Kaufkraftwert hat)

    -Übersichtlichkeit der Finanzen durch das Abschaffen von so kleinen Minipolicen


    Vielleicht könnt ihr mir weiter helfen. Laut Verkäufer wäre es jetzt genial zu erhöhen und bspw bei 200 Beitrag 30 Euro vom AG abzugreifen. Wäre ja jederzeit flexibel runter setzbar, Falls ich monatlich doch mehr Kapital brauch. Er selber hat seine Allianzaktien, Sachwerte, bav und KEINE Etfs. Jfyi

    Liebe Grüße

    Okay, bei mir ist es eine Pensionskasse, diese läuft auf den AG, da in meinem Fall er zu 100% zahlt, will ich eh nichts ändern. Es bestand aber auch die Möglichkeit selbst einzuzahlen, auch hier ist das in dem Vertrag mit drin, allerdings als zusätzlicher Posten.

    Das ist ja der Haken. Wenn der AG das ganze über die 15 Prozent hinaus bezuschussen würde, oder wie in manchen Konzernen komplett tragen würde, würde ich das laufen lassen. Bei meiner Konstellation erscheint es mir aber einfach 0,0 sinnvoll. Da schieb ich lieber 50 Euro mehr in meinen Sparplan und hab alles beisammen