Nein. Du kannst lediglich bis zum Beginn der Auszahlphase einzahlen.
Nee, Förderung durch Zulage ist dann vorbei.
Sind noch ungeförderte Einzahlungen möglich?
Nein. Du kannst lediglich bis zum Beginn der Auszahlphase einzahlen.
Nee, Förderung durch Zulage ist dann vorbei.
Sind noch ungeförderte Einzahlungen möglich?
Tauchen die alten Diskussionen in den Fundstellen einer Suchanfrage (für eingeloggte / nicht eingeloggte) Nutzerinnen und Nutzer auf?
Noch eine Frage zum Themenbereich "AVD mit 60+ beginnen":
Kann während der Auszahlphase, die ja mindestens bis zum 85. Lebensjahr dauert, weiter in das AVD eingezahlt werden, um von der staatlichen Förderung zu profitieren?
Der Invesco ist ein aktiver ETF - den wird Finanztip aus Prinzip ignorieren (müssen)
Hast du nicht gesehen, was ich in meinem ursprünglichen Post zum Thema aktives/passives Investment geschrieben habe?
Dann hier nochmal:
Gerd Kommer im ersten seiner drei Blog-Beiträge zum Thema Factor Investing:
"Factor Investing ist im Kern passives Investieren, also der Verzicht auf aktives „Stock Picking“ (gezielte Auswahl einzelner Aktien; allgemeiner formuliert „Asset Picking“) oder aktives „Market Timing“ (taktisches „Rein-Raus“ bezogen auf ganze Marktsegmente)."
https://gerd-kommer.de/blog/factor-investing-die-basics/
Zum Thema "passives Investieren" ist auch das Interview von Christian W. Röhl mit Gerd Kommer sehenswert (Zitat: "Echtes passives Investieren im wörtlichen Sinne dieses Begriffs gibt es nicht - Passive investing does not exist!").
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Es gibt einige sehr spannende aktive Ideen bei aktiven ETF, die aber alle an einem kranken: es gibt keinerlei Nachweis, dass diese aktiven Strategie auf Dauer einen Mehrwert generieren können.
Einzig der Mehrwert für die Fondsgesellschaft steht immer fest.
Ist eine Überrendite von 7% pro Jahr über die letzten 5 Jahre für den genannten ETF gegenüber allen von finanztip empfohlenen ETFs kein Nachweis?
Du verglichst aber halt Äpfel und Birnen. Wenn Du den Invesco Global Active ESG mit den ETF auf die einzelnen Faktoren Quality, Momentum und Value und Faktor-Neutral vergleichst wird da schon eher ein Schuh draus.
Ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen, da meine ursprüngliche Frage nicht war, welcher Faktor-ETF ist der beste, oder ist ein Multi-Faktor-ETF besser als einer mit nur einem Faktor.
Meine ursprüngliche Frage war, warum finanztip den genannten ETF nicht empfiehlt, und da ist es schon legitim, auch einmal auf die Performance im Vergleich zu den von finanztip empfohlenenen (Nicht-Faktor-)ETFs zu schauen.
So der so: 5 Jahre ist kein wirklich langer Zeitraum. Könnte auch mal bitter für den Invesco werden, wenn die 3 Faktoren gemeinsam ausfallen oder auch nur 2 der Faktoren.
Alles anzeigenBeim MSCI World bzw. FTSE All-World/ MSCI ACWI lautet die These vereinfacht:
Ich weiß nicht, welche Unternehmen, Länder oder Branchen die Gewinner der nächsten Jahrzehnte sein werden. Deshalb besitze ich den Markt.
Beim Multifaktor-ETF lautet sie:
Ich weiß nicht, welche Unternehmen die Gewinner sein werden, aber ich glaube, dass bestimmte Eigenschaften von Unternehmen langfristig mit höheren erwarteten Renditen verbunden sind.
Das zweite ist eine zusätzliche Wette.
Nicht unbedingt eine schlechte Wette.
Aber eben eine Wette.
Das stimmt beides, aber es stimmt auch, dass niemand weiß, ob Nicht-Faktor-ETFs sich in Zukunft besser entwickeln als Faktor-ETFs.
"Faktoren" sind ja keine reine Spekulation, sondern eine Entdeckung der Finanzwissenschaft als Merkmale von Aktien, die sich bei der Geldanlage nutzen lassen.
Eine andere Frage ist, warum finanztip den genannten ETF von Invesco (mit "ESG" im Titel) nicht als nachhaltig empfiehlt (ändert sich vielleicht bald, da finanztip angekündigt hat, die nachhaltigen ETFs in Kürze neu zu bewerten).
Bei nachhaltigen ETFs macht finanztip ja einige Kompromisse, wie die Akzeptanz erheblich geringerer Marktbreiten (Anzahl der Positionen im ETF), und spricht beim iShares DJ Global Leaders Screened UCITS (IE00B57X3V84) sogar weiter eine Empfehlung ("als Kompromiss") aus, obwohl sich dieser ETF seit 2025 aufgrund neuer Regularien gar nicht mehr nachhaltig nennen darf.
Dass finanztip Faktor-ETFs nicht generell ablehnt, zeigt dieses Video:
Keiner der von finanztip empfohlenen ETFs ist ein Faktor-ETF.
Werden diese von finanztip aus Prinzip nicht empfohlen, oder erfüllen die meisten Faktor-ETFs einfach nicht die Qualitätskriterien von finanztip?
Doch was ist mit dem "Invesco Global Active ESG Equity UCITS ETF Acc" (IE00BJQRDN15)?
Dieser ETF berücksichtigt die Faktoren Momentum, Quality und Value, und erfüllt auch ESG-Nachhaltigkeitskriterien.
Der Fonds besteht seit 2019 und hat hat ein Volumen von 2,45 Mrd. Euro.
Die TER liegt bei 0,3% (zum Vergleich: der von finanztip empfohlene nachhaltige ETF von ishares IE00B57X3V84 hat eine TER von 0,6%).
Die Risikoklasse ist 4 (also wie bei vielen ETFs).
Oder liegt die Nichtempfehlung von finanztip daran, dass laut onvista.de der Fonds "aktiv gemanagt" ist?
Gerd Kommer im ersten seiner drei Blog-Beiträge zum Thema Factor Investing:
"Factor Investing ist im Kern passives Investieren, also der Verzicht auf aktives „Stock Picking“ (gezielte Auswahl einzelner Aktien; allgemeiner formuliert „Asset Picking“) oder aktives „Market Timing“ (taktisches „Rein-Raus“ bezogen auf ganze Marktsegmente)."
https://gerd-kommer.de/blog/factor-investing-die-basics/
Zum Thema "passives Investieren" ist auch das Interview von Christian W. Röhl mit Gerd Kommer sehenswert (Zitat: "Echtes passives Investieren im wörtlichen Sinne dieses Begriffs gibt es nicht - Passive investing does not exist!").
https://www.youtube.com/watch?v=NIL4PNVe6bA
Die Streuung des Fonds ist mit etwas mehr als 200 Positionen zugegebenermaßen nicht sehr groß - wahrscheinlich gibt es nicht mehr Aktien, die Qualitätskriterien von Invesco erfüllenen (zum Vergleich: der von finanztip empfohlene nachhaltige ETF von UBS LU0950674332 hat knapp 380 Positionen).
Dafür ist die Performance des Invesco Global Active ESG mit über 20% pro Jahr in den letzten 5 Jahren mehr als 7% pro Jahr besser als sämtliche von finanztip empfohlenen ETFs.
Saarländer, Tomarcy und Carbar gehen davon aus, einen Multifaktor-ETF mit preisgünstigeren einzelnen ETFs mit den entsprechenden Einzelfaktoren ersetzen zu können:
ZitatIch halte den SPDR ETF auf den er sich bezieht für ebenso gut, aber eben deutlich günstiger. Und mit einem beliebigen USA ETF und dem FTSE All-World ex US kann man sich ein US-klumpenfreies 2-ETF Portfolio für unschlagbare 0,09% TER bauen. Der Gerd Kommer ETF ist also exakt fünf mal so teuer. Selbst unter Hinzunahme eines dritten ETF wie bspw. eines Small-Value ETF wird es nicht bedeutend teurer. Wieviel beim Kommer ETF nun echter Mehrwert ist und wieviel wohl die "Brand" Gerd Kommer ausmacht, muss jeder für sich selbst beantworten.
ZitatDie Ideen von Fama und French kann man übrigens spottbillig mittels eines Welt-ETF UND eines „Global Small Cap Value“ -ETF als Kombination bekommen.
ZitatWenn ich die Kommergewichtung mit in Deutschland erhältlichen Avantis ETFs nachbaue, brauche ich da 5 unterschiedliche ETFs..... In Summe bezgl. der TER natürlich billiger als beim Kommer, aber auch erheblich komplizierter in der langfristigen Balancierung.
Statt diesem "Mixing" gibt es aber noch eine andere Art, einen Multi-Faktor-ETF zu konstruieren: das "Integrating":
https://capinside.com/c/multi-faktor…schiede-auswahl
Dabei muss jede Aktie in dem ETF gleichzeitig die Erfordernisse der gewählten Faktoren erfüllen, was den Aufwand in der Konstruktion solch eines ETFs natürlich erhöht.
Gerd Kommer hat dieses "Integrierte Multifaktor Investing" sehr anschaulich im zweiten seiner drei Blog-Beiträge zum Thema Faktor Investing beschrieben:
Zumindest ist jemand der Altersrente bezieht nicht mehr selbst unmittelbar förderberechtigt.
Bei Bezug einer Teilrente müsste die Förderung noch möglich sein.
Eine neue Frage:
Kann während der Entnahmephase weiter in das AVD eingezahlt, und damit auch weiter von den Förderungen profitiert werden?
Kann es sein Traders Place nur eine Überweisung pro Tag erlaubt?
Gestern Morgen habe ich Geld vom Zinskonto auf mein Verrechnungskonto überweisen.
Dann wollte ich das Geld vom Verrechnungskonto auf mein Referenzkonto überwiesen.Das klappt nicht.
Aber am Montag morgen wird dann das Geld überwiesen.
Traders Place teilte mir vor einiger Zeit Folgendes mit:
"Wenn Sie vor 13:30 Uhr von dem Verrechnungskonto auf das Zinskonto oder umgekehrt überweisen, dann erfolgt die Wertstellung taggleich, andernfalls verzögert."
Zitatkennt jemand eine Webseite oder ein Tool, mit dem man die Kursverläufe von ETFs aber auch von aktiven Fonds in einem Chart übereinander legen und vergleichen kann?
justetf.com hat eine Funktion "ETF für Vergleich hinzufügen"
Das hatte ich zuerst ja auch vermutet, dass der Verkauf einer Position und der unmittelbare Kauf danach einer anderen Position die Überziehungszinsen verursacht hätten, dem war aber nicht so (beide Vorgänge hatten dasselbe Wertstellungs-Datum).
Die Überziehungszinsen wurden durch die vorzeitige Verschiebung des Erlöses in das Zinskonto verursacht (wäre wahrscheinlich auch bei einer Überweisung zurück auf mein Referenz-/GIrokonto der Fall gewesen).
Deswegen ist ein Geldmarktfonds auch nicht in allen Fällen als Notgroschen geeignet, da der Erlös aus einem (Teil-)Verkauf nicht unmittelbar zur Verfügung steht.
Ich habe alles noch einmal nachgeprüft und sehe, dass die Überziehungszinsen nichts mit den geschilderten Vorgängen zu tun haben, sondern mit einem Verkauf einer Position vor einigen Monaten.
Den Erlös hatte ich sofort (noch vor dem Wertstellungs-Datum) in das Zinskonto verschoben, womit das Verrechnungskonto ins Minus geriet - wieder was gelernt!
Gab es vielleicht noch eine andere Transaktion, die dein Konto kurzzeitig ins Minus gebracht haben könnte?
Nein
Vor einigen Wochen habe ich in meinem Depot eine Position verkauft und von dem Erlös sofort eine andere Position gekauft.
Beide Vorgänge haben dasselbe Valuta-Datum.
Trotzdem wurden mir nun Überziehungszinsen berechnet, ist das gerechtfertigt? Den obigen Beiträgen zufolge eigentlich nicht, - auf die ich mich beim Kauf auch verlassen hatte.
Hallo FinanztipUser,
bist du noch in den Invesco ESG Faktor - ETF (IE00BJQRDN15 / A2PHJT) investiert?
Auch ich habe keine weiteren Multi-Faktor-ESG/SRI-ETFs gefunden (nur einen wie mir scheint identischen von Invesco, aber mit Währungsabsicherung (IE00BJQRDP39 / A2PHJU).
Und auch mir ist unklar, warum dieser aktive Fonds so niedrige Kosten hat.
Ist dir bekannt, ob dieser ETF die "Mixing-" oder die "Integrating-Strategie" verfolgt?
Laut rentenfuchs.info könnte im Rentenantrag in Zukunft die Frage nach der Hochrechnung möglicherweise wegfallen:
Trotzdem würde ich gerne das bisherige Verfahren verstehen, das in folgendem Beitrag erklärt wurde:
Im Antrag R0100 der DRV
wird momentan unter 9.7.2 gefragt, ob das Arbeitsentgelt bis zum Rentenbeginn hochgerechnet werden soll [um die Auszahlung der ersten Rentenzahlung zu beschleunigen - es geht um die letzten Monate unmittelbar vor Rentenbeginn].
Auf S. 21 des Antrags wird aber darauf hingewiesen, dass sich eine Hochrechnung in bestimmten Fällen negativ auf die Rentenhöhe auswirken kann.
Dies sei u.a. der Fall, wenn "in den letzten 12 Kalendermonaten vor dem Hochrechnungszeitraum eine Entgelterhöhung lag".
Dieser Punkt ist mir nicht klar: eine Entgelterhöhung vor dem Hochrechnungszeitraum würde doch durch die „Jahresmeldung“ bzw die „gesonderte Meldung“ bereits erfasst, oder?
Es macht Sinn, dieses Formular auszufüllen, wenn du nicht willst, dass Anteile aus deinem Depot verkauft werden, um Gebühren und Steuern zu bezahlen.
Wie erwähnt: wenn ein Konto flex besteht, kann die Steuer auf die Vorabpauschale nicht vom eigenen Girokonto eingezogen werden (auch nicht mit diesem Formular, wenn du es genau liest).
Wie ebenfalls erwähnt, musst du sowohl Gebühren als auch Steuern selbst auf dein Konto flex überweisen.
Eine jährliche Depotgebühr hat es schon immer gegeben; siehe finvesto.de/Beratung & Service/Downloads/Vertragsunterlagen: Bedingungen, Preise & Leistungen/finvesto Depot & Konto/zukünftig gültig Preis- und Leistungsverzeichnis Depot ab 1.7.2025.
Dort siehst du, dass ein VL-Depot pro Kalenderjahr € 12,- kostet.