Beiträge von Smoker

    Ich habe das Gefühl, dass es an der Börse nicht mehr lange so gut laufen kann wie zur Zeit, deswegen habe ich eben die Überlegung ersteinmal meinen Bestand zu "sichern".

    Ich denke mir eben, selbst wenn es jetzt mal ein paar Monate dauert bis ich wieder einsteige, hab ich ja nichts verloren, natürlich auch nichts gewonnen (was ich für das kleinere Übel halte).

    Und was machst du wenn dein Gefühl falsch ist und der Kurs stattdessen steigt und steigt ? Wie viele Wochen oder Monate wirst du warten und woher weißt du, ob es dann nicht nach unten geht?

    Ganz ehrlich, Marktetiming funktioniert nicht und du bist auch nicht schlauer als alle anderen.

    Die 1.000 € Freibetrag dir mit der Steuererklärung onehin gewährt.

    Ich habe aber 4 Konten mit folgenden fiktiven realisierten Gewinn (vereinfacht)

    Tagesgeld: 300€

    Ing Verrechnungskonto: 30€

    Ing Depot Vorabpauschale: 400€

    Festgeld: 200€

    Ich sehe drei Optionen:

    a. Saidis Ansatz, kein Freistellungauftrag nirgends und ich lasse die 1.000 in meiner Steuererklärung anrechne (easy, dafür 3,75€ Steuerstundung)

    b. Ich überlege jedes Jahr auf neues und passe überall meine Freistellungsauftrag an um ja bloß immer alles auszunutzen (total umständlich)

    c. Den vollen Freistellungsauftrag bei er ING, da dort ohnehin der größte Batzen anfällt. Die Steuererklärung muss ich sowieso machen um mir den unterschied zurück zu holen

    Wie auch immer man vorgehen möchte, das wird gerade mal ein paar € Unterschied machen

    Das mit dem Freistellungsauftrag bei Minute elf ist so eine Art Scherz, oder?

    Mach ich auch so und finde es auch viel entspannter als irgendwelche Excel Tabellen mit den Freistellungsbeträgen zu pflegen. Die 3,75€ für die Stundung der Steuer fürs Finanzamt für 6 Monate nehme ich da gerne in Kauf.

    Uns hat der Makler damals 30k mehr eingebracht als wir anhand von ähnlichen Verkäufen in der Gegend erst angedacht und selbst eingestellt hätten.

    Dazu haben insbesondere seine professionellen Bilder und die Aufmachung im Internet sicher auch beigetragen. Ich würde und werde daher bei meinen nächsten Verkauf auch nur so mit einem durchführen.

    Jahre vorher habe ich mal eine kleine Wohnung selbst verkauft und war mehr als überrascht wie viel Arbeit das doch gemacht hat und das dann auch inkl. dubioser Kontaktaufnahmen die einfach nur nervig waren („was ist letzte Preis…“).

    Bevor wir einen Makler beauftragen, würden wir gern erst einmal in der Eigentümergemeinschaft, sowie dem langjährigen Mieter anbieten, vielleicht können wir uns und dem potentiellen Käufer den Makler ja sparen.

    Das sind genau die Konstellationen in denen der Käufer häufig die Chance auf ein Schnäppchen bekommt.

    Den echten Marktpreis bekommst du leider nur dann, wenn du das Objekt auch auf dem Markt anbietest oder sehr zufällig genau einen Preis von einem gleichen, ähnlichen Objekt finden kannst.

    Ich bin nicht immer für ein E Auto und wir haben uns entschieden unseren gegen einen Verbrenner zu tauschen aber hier passt doch alles.

    Zweitauto, wenig Kilometer daher Reichweite irrelevant, volle Förderung und der alte ist auch schon ganz schön in die Jahre gekommen.

    Trotzdem würde ich Preise vergleichen, es gibt ihn schon für 18.000€ bei Autoscout.

    Ob eine Wallbox wirklich notwendig ist würde ich mir auch noch genau überlegenen.

    Auf der Ausgabenseite hat man auch nur eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten. Man kann die Leistungen kürzen oder Anzahl der Leistungsberechtigten einschränken.

    Trotzdem muss man da ran.

    Man muss aber auch effizienter werden, beispielsweise indem man echten Wettbewerb bei den Krankenkassen fördert oder wie in anderen Ländern eine einzige mit schlanker Verwaltung aufbaut. Über 90 Krankenkassen ohne echten Wettbewerb und mit einem großen Wasserkopf ist halt nicht effizient.

    Immer nur die Einnahmenseite zu bearbeiten ist auf die Dauer nicht nachhaltig.

    Inflation, ich hör dir tappsen. Das wird den Immobilienmarkt treffen wie den Ulmen ein Insta-Post.

    Absolut, der spätestens mit der Entscheidung der FED die Zinsen nicht zu verringern und der passenden Begründung sollte jeder, der die Möglichkeit hat über Forward Darlehen bei der BauFi nachgedacht haben.

    Auch langfristiges Festgelegt würde ich jetzt nicht anlegen weil alles auf höhere Zinsen hindeutet.

    Dann gibt es in meinen Augen nur eine Lösung: zwei Jahre lang TG/FG/Anleihe

    Das sehe ich auch so, ich würde aber nicht setzt schon alles aufgeben. Der Entwicklungsstand eines 16, 17 oder 18 Jährigen kann immens unterschiedlich sein.

    Bis zum 18ten sind es noch zwei Jahr, da kann noch viel passieren und die Mutter und/oder "echte" andere Vertrauenspersonen können noch viel bewirken.

    Ich habe nur die Erfahrung gemacht, dass die Brechstange da am wenigsten bewirkt.

    Die Renault Bank direkt bietet auch Tagesgeldkonten für U18 an:
    https://www.renault-bank-direkt.de/geldanlage/u18-konten?

    1,8% p.a. dauerhaft (also bis zu nächsten Zinsänderung der EZB)
    Und Frankreich als Sicherungsland, was ja von Finanztip nicht mehr empfohlen wird.

    Ich möchte hier noch einmal eine Rückmeldung zu der Renaultbank geben. Meistens hört man ja nur wieder etwas, wenn es Beschwerden gibt aber ich bin mehr als positiv überrascht.

    Pro

    - Kontoeröffnung (Video Verifizierung) war einfach, sowohl für mich als auch für meinen Sohn und Frau als Erziehungsberechtigte

    - Zugangsdaten kamen schnell und Kommunikation war hervorragend, so dass man immer wusste was als nächstes passiert

    - Einrichtung Onlinebanking und app war innerhalb von Sekunden gemacht

    - Die App ist sowohl für den Erziehungsberechtigten als auch meinen Sohn total gut gestaltet (sehr intuitiv), Freistellungsauftrag konnte auch innerhalb von Sekunden online geändert werden

    - Die ersten Monate gibt es sogar 2,85%

    Cons

    - Tagesgeldkonto kann nicht per Sofortüberweisung genutzt werden

    Sollte als noch jemand auf die Idee kommen für seine minderjährige Kinder ein Tagesgeldkonto anzulegen, damit sie auch lernen damit umzugehen, kann ich das Konto sehr empfehlen.

    Das, dass Sicherungsland Frankreich ist stört uns aber nicht, weil auf dem Tagesgeld des Kindes onehin nicht die Riesen Beträge stehen.

    Ganz offensichtlich nicht, wenn ein Golf Basis dort 30k kosten soll. Hier der aktuelle Stand aus einem Portal für mobile Untersätze:

    Diese Beispiele habe ich auch genannt und da kam ja auch zurecht der Einwand, dass die Austattung mit App Connect etc. besser ist. Verständlich, aber wir reden hier immerhin von einem Preisunterschied von 30 %.

    Und wenn man diesen Schnickschnack nicht braucht bekommt man zuverlässige Mobilität für 20.000 vs. 30.000. Für die 10.000 fährst die ersten 70.000 km kostenlos.

    Die Förderung wird zügig aufgebraucht sein.

    Bei dem Auto das wir gefahren sind, ist es ähnlich







    […] Versicherung setze ich mal gleich……

    ….ich keine Erfahrung habe was die Kilowattstunde kostet, habe ich mal meine KI gefragt und komme auf sagen wir mal ca. 0,75 Euro.

    Wenn du soweit bist, dass du dir ein Modell ausgesucht hast lohnt definitiv der Vergleich, der Versicherung. Unser Stromer war viel teurer als der gleiche Verbrenner. Wenn ihr weit unten eingestuft seid, ist der Effekt natürlich nicht so groß.

    Wenn du zu Hause laden kannst, sind die 75cent natürlich, viel zu hoch da du max. zu deinem Tarif lädst.

    Wichtig wird der Faktor Kaufpreis, darauf solltest du natürlich beim Kauf mit dem gleichen Verbrenner unbedingt achten, denn sonst nutzt dir deine ganze Rechnung nichts. Zum Glück sind die Gebrauchtwagenpreise im Vergleich zum Verbrenner überdurchschnittlich runter gegangen.

    Der Strom der PV ist nicht kostenlos denn die Anlage ist ja nicht kostenlos aufs Dach gekommen. Der Preis setzt sich aus den Anschaffungskosten + Opportunitätskosten + Wartung und Reparatur zusammen.

    Je länger die Anlage läuft desto „günstiger“ wird aber der selbst erzeugte Strom.

    Ich finde nur 200 € und hier, die für mich wichtigsten Bedingungen.


    1. Aktive Kontonutzung: Ab dem 2. Monat nach der Kontoeröffnung muss für 5 Monate lang mindestens ein monatlicher Geldeingang in Höhe von 400 € erfolgen.
    2. Kontakteinwilligung: Innerhalb der ersten vier Wochen muss die Zustimmung zur Kommunikation per Telefon und E-Mail erteilt werden……..
    3. Bonusauszahlung: Der Neukundenbonus wird bei Erfüllung der Aktionsbedingungen spätestens im achten Monat nach der Kontoeröffnung ausgezahlt. Der Neukundenbonus wird nur auf das neu eröffnete Girokonto überwiesen.