E-Auto Kauf sinnvoll?

  • Aber die Monatsrate plus Einmalkosten entspricht bei der angegebenen Fahrleistung gewissen Kilometerkosten. Bleibt der Wertverlust drunter, ist Leasing teurer als Autokauf.

    Du machst Dir da auch eine Milchmädchenrechnung. Die Kosten/km sind zu einem Großteil schlicht von den km/Jahr abhängig. Du hast immer einen großen Anteil Fixkosten und variable km-abhängige Kosten. Letztere ist vor allem der Verbrauch pro km. Versicherung und ja auch Leasinggebühren steigen etwas mit mehr km, aber nicht exponentiell. Nicht mal linear.

    Da ich für alle meine Autos detaillierte Kosten tracke kann ich zb.B. feststellen, das ich für mein letztes, eigenes Auto 37ct/km bezahlt habe. Inflationsbereinigt wären das heute eher 40ct/km.

    Mein jetziges geleastes kostet hochgerechnet auf die damaligen 30.000km/Jahr ca. 35ct/km. Ich sehe da keinen kostentreibenden Einfluß, der zwangsweise mit Leasing einhergehen muss.

    Mein teuerstes Auto ist mein Zweitwagen aus 1997 mit 1,40€/km. Liegt vermutlich an den 500km im Jahr. Denn die absoluten Kosten pro Jahr sind nur ein Viertel von dem des Neuwagen.

    Versicherung habe ich immer VK. In die Werkstatt zur Wartung fahre ich auch immer. Ja, ich pflege meine Autos sogar und gehe sehr pfleglich und werterhaltend mit einem Eigentum um. Natürlich auch mit geliehenen Sachen.

    Der einzige relevante Unterschied ist: zahle ich für die Verfügung über das Kfz mehr oder weniger. Und da ich Spaß an Neuwagen habe ist mein Fazit, das ich bei Leasing weniger zahlen.

    Übrigens: den Verkaufserlös meines letzten eigenen Autos habe ich im Aktienmarkt investiert, da ich das Geld ja nicht mehr für die Finanzierung der Mobilität brauchte. Das Kapital hat sich mittlerweile verdoppelt....

    Also für mich ist das Fazit: Leasing schont das Kapital und alte Autos fahren ist extrem teuer.

  • Die Kosten/km sind zu einem Großteil schlicht von den km/Jahr abhängig.

    Und wenn du ein Leasing mit 10 000km pro Jahr hast, dann ist die untere Grenze der Kilometer bekannt. Bei dem konkreten Beispiel sind das eben 46c/km. Teurer kann es natürlich noch werden, weil die Minderkilometer nicht mit dem gleichen Satz vergütet werden. Und ich habe da nicht von den Vollkosten geredet, sondern rein von den Leasingkosten. Wobei der Rest sich nicht relevant unterscheidet, wenn man das gleiche Auto stattdessen kaufen würde.


    Mein teuerstes Auto ist mein Zweitwagen aus 1997 mit 1,40€/km. Liegt vermutlich an den 500km im Jahr. Denn die absoluten Kosten pro Jahr sind nur ein Viertel von dem des Neuwagen.

    Jetzt vergleichst du halt Äpfel und Birnen. Sinnvollerweise vergleicht man das gleiche Auto mit gleicher Fahrleistung. Zumindest die ersten 3 Jahre ist das einfach und unterscheidet sich auch nur begrenzt. Den Wertverlust eines Neuwagens hat man auch beim Kauf. Aber mit dem zweiten Leasingzyklus ändert sich das. Man nimmt wieder den Wertverlust eines Neuwagens mit (und die sind in der Zwischenzeit garantiert nicht billiger geworden) während der Käufer einen jungen Gebrauchten hat, mit dem er pfleglich umgegangen ist. Reparaturen werden bei durchschnittlichen Fahrleistungen auch im zweiten Zyklus keine großen anfallen und auch nicht im dritten.

    Und da ich Spaß an Neuwagen habe ist mein Fazit, das ich bei Leasing weniger zahlen.

    Wie gesagt...wenn das Ziel darin besteht, alle 3 Jahre ein neues Auto zu fahren, ist Leasing eine gute Möglichkeit wenig Stress damit zu haben. Aber alle 3 Jahre den hohen Wertverlust mitnehmen ist halt definitiv nicht sparsam.

    Mein Octavia liegt über die gesamte Lebenszeit bei einem Wertverlust von unter 10c/km. Da kann ich das Auto heute für einen Restwert von 0€ ansetzen, den er locker übertreffen wird. Nur mal als Referenz was so möglich ist, wenn man ein Auto länger behält.

  • Nur mal als Referenz was so möglich ist, wenn man ein Auto länger behält.

    Sein Auto so lange wie möglich zu fahren, ist m.E. auch die wirtschaftlichste Art der individuellen Mobilität.

    Da bin ich sehr auf Erfahrungswerte gespannt, wenn Elektroautos dann mal 15 Jahre alt sind.
    Aktuell sind Reichweite/Ladegewschindigkeiten bei den Modellen bis 50k für unseren Usecase noch zu niedrig. Der Vorteil Deines Octavia ist, dass er nach 15 Jahren noch eine ähnliche Reichweite und Tankgeschwindigkeit hat, wie am Anfang...

  • Und während du stolz darauf bist, dass du dein Auto bis zu 15 Jahre fährst, bist nun in der Abhängigkeitsfalle teurer Spritpreise gefangen, obwohl du dank Eigenheim (mit PV-Anlage?) mit einem E-Auto auf Verbrauchskosten von vielleicht 2,50 Euro pro 100 km kommen könntest (Eigenverbrauch PV, dynamischer Stromtarif für das Laden).

    Wenn bei den 2,50€ nur die reinen Verbrauchskosten ohne Investitionen für die PV und Mehrpreis für das E-Auto gemeint sind würde der Vergleich aber etwas hinken.

    Man sollte da schon die Gesamtkosten im Auge behalten.

    Mir erzählt mein Nachbar, der 2000€ pro KWP gezahlt hat auch immer gerne, dass sein Strom ja jetzt umsonst ist.

    Ist zwar überhaupt nicht wirtschaftlich aber für jetzt halt „kostenlos“…

  • Ich kann auch die Kosten meines 29 Jahre alten Wagen nachschlagen. Aber günstig ist es nicht. Nur weil man den Erwerb nicht mehr zahlen muss. Irgendwann sind es die Wartungs Kosten die überwiegen.

    Aber so rechnet sich das eben jeder so schön, wie er kann.

    Natürlich, irgendwann sind die Reparaturen so kostspielig, dass es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden handelt. Dann lohnt sich das ganze wirtschaftlich nicht mehr.

    Das ist aber nur die wirtschaftliche Betrachtung, es gibt auch viele andere Gründe die dafür sprechen können früher einen neueren Wagen zu kaufen, Sicherheit, Aussehen, Fahrgefühl, Platzbedarf, Technik oder weil man einfach Spaß daran hat.

    Trotzdem macht es dann wirtschaftlich keinen Sinn, wenn man sich dafür entscheidet obwohl es nicht notwendig ist. Das versucht man sich dann manchmal schönzureden indem man sagt, dass ja bald die großen Reparaturen kommen.

    Habe ich übrigens selber auch schon gemacht wenn ich jetzt gerade daran denke.

  • Wenn bei den 2,50€ nur die reinen Verbrauchskosten ohne Investitionen für die PV und Mehrpreis für das E-Auto gemeint sind würde der Vergleich aber etwas hinken.

    Ich vermute es sind ausschließlich die Investitionskosten für die PV Anlage gemeint.

    Das würde zumindest bei uns so passen, wenn wir denn ein E Auto hätten.

    Die beiden Threads sind auf jeden Fall zeitlich ganz passend, da wir auch überlegen den Zweitwagen auf E umzustellen.

  • Irgendwann sind es die Wartungs Kosten die überwiegen.

    Natürlich. Aber rechnet man sich die Vollkosten seines Autos aus, dann dominiert der Wertverlust extrem lange. Spritverbrauch ist dominiert in der Wahrnehmung, weil er alle 2 Wochen eine Rechnung stellt. Wertverlust macht das nicht. Wer ein sparsames Auto kauft (wir argumentieren hier ja gerade mit Geldsparen) wird erst bei sehr hohen Laufleistungen den Punkt erreichen, an dem der Wertverlust unter die Spritkosten geht. Und beides dominiert die altersabhängigen Wartungskosten (also Inspektion, Ölwechsel, etc. mal ausgeklammert, die man ja beim relativ neuen Auto auch hat) bei weitem.

    Ich habe bei meiner Freundin live und in Farbe gesehen, für wie wenig Geld sich die Rostlaube aus den 90ern im Zweifelsfall in Hinterhofwerkstätten zusammenflicken lässt. Mehr als ein Tausender pro Jahr war da garantiert nicht fällig. Kritischer als die reinen Finanzen sehe ich eher den Punkt, dass so ein Auto meistens kaputtgeht, wenn man es benutzen will. Und dann steht man halt im Urlaub mit kaputtem Anlasser und darf sich eine Werkstatt suchen. Das Thema ist für mich der Punkt, an dem dann der Absprung fällig wird.

  • Ich habe bei meiner Freundin live und in Farbe gesehen, für wie wenig Geld sich die Rostlaube aus den 90ern im Zweifelsfall in Hinterhofwerkstätten zusammenflicken lässt. Mehr als ein Tausender pro Jahr war da garantiert nicht fällig. Kritischer als die reinen Finanzen sehe ich eher den Punkt, dass so ein Auto meistens kaputtgeht, wenn man es benutzen will.

    Naja, ich würde mit einer „Rostlaube aus den 90ern“ nicht in einen Unfall verwickelt sein wollen. Hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit hat sich in der Zwischenzeit doch schon einiges getan.

  • Wenn bei den 2,50€ nur die reinen Verbrauchskosten ohne Investitionen für die PV und Mehrpreis für das E-Auto gemeint sind würde der Vergleich aber etwas hinken.

    Man sollte da schon die Gesamtkosten im Auge behalten.

    Mir erzählt mein Nachbar, der 2000€ pro KWP gezahlt hat auch immer gerne, dass sein Strom ja jetzt umsonst ist.

    Ist zwar überhaupt nicht wirtschaftlich aber für jetzt halt „kostenlos“…

    Je nach Alter der PV kann es aber tatsächlich sein, dass der Strom kostenlos ist. Wir haben eine Anlage von 2011 und die ist seit zwei Jahren bezahlt, abgetragen durch die Vergütung, die wir von dem Erlös bekommen haben.

    (bei unserer Anlage muss man allerdings noch gegenrechnen, dass wir bei selbst verbrauchten Strom auf etwa 16ct pro kwh verzichten, denn statt 28ct bekommen wir nur 12ct für den Eigenverbrauch)

  • Der Strom der PV ist nicht kostenlos denn die Anlage ist ja nicht kostenlos aufs Dach gekommen. Der Preis setzt sich aus den Anschaffungskosten + Opportunitätskosten + Wartung und Reparatur zusammen.

    Je länger die Anlage läuft desto „günstiger“ wird aber der selbst erzeugte Strom.

  • Naja, ich würde mit einer „Rostlaube aus den 90ern“ nicht in einen Unfall verwickelt sein wollen. Hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit hat sich in der Zwischenzeit doch schon einiges getan.

    Natürlich. Da ging es um die Finanzen.

    Aber um mal die Kurve zurück zum TE zu bekommen...falls er nochmal reinschaut. Der hat ein Auto von 2012 mit 125 000km. Sofern das kein absolutes Montagsauto ist, wird er das noch eine Weile mit überschaubarem Aufwand unterhalten können. Von der Sicherheit ist 2012 jetzt auch kein Baujahr, mit dem man um sein Leben fürchten müsste. Die Fortschritte der letzten Jahre wurden vor allem abseits des Insassenschutz beim eigentlichen Crash erreicht. Mit Assistenten, die dem Vernehmen nach von den meisten Fahrern direkt abgestellt werden.

    Ich sehe jetzt aus finanzieller Sicht echt keinen Grund, 40k in einen Neuwagen zu stecken, wenn ich den alten für einen Tausender pro Jahr am Laufen halten kann. Für den Unterschied im Wertverlust kann er jedes Jahr eine Menge reparieren. Wenn man das Auto wechselt, dann vor allem weil ein A5 eben nie mit dem Ziel konstruiert wurde, eine Familienkutsche zu sein. Auf der anderen Seite ist mit 2J fürs jüngste Kind die Kinderwagenzeit bald vorbei. Dann wird es im Kofferraum auch wieder einfacher.

    Und wenn dem TE der A5 einfach nicht mehr gefällt und er unbedingt auf ein Elektroauto will, kann er natürlich auch wechseln. Ich nehme niemandem übel, wenn er aus reiner Lust am Neuwagen oder ideologischen Gründen Geld ausgibt. Aber man sollte sich das halt dann nicht damit schönreden, dass man mit 3000+€ höherem Wertverlust was gegenüber ein paar Hundert Euro für altersbedingte Reparaturen im Jahr spart.

  • Der Strom der PV ist nicht kostenlos denn die Anlage ist ja nicht kostenlos aufs Dach gekommen. Der Preis setzt sich aus den Anschaffungskosten + Opportunitätskosten + Wartung und Reparatur zusammen.

    Je länger die Anlage läuft desto „günstiger“ wird aber der selbst erzeugte Strom.

    Vielleicht habe ich missverständlich ausgedrückt, daher jetzt mit Zahlen:

    Unsere Anlage ist 2011 aufs Dach gekommen. Musste damals finanziert werden. Mit Zins und Tilgung waren das ca. 21000€. Die wurden abgetragen durch die Vergütung durch den Netzbetreiber. Etwa 2024 war alles bezahlt. Jetzt produzieren die Platten weiterhin Strom für den ich keine Kosten mehr habe.

  • Ich bin bisher nur Verbrenner gefahren, würde gern auf E-Auto umsteigen, aber ich möchte dabei nicht statt Benzin, Geld verbrennen, also mache ich mal meine sehr einfache naive Rechnung auf, alle Zahlen grob gerundet zum einfacheren rechnen. Das soll nur überschlagsweise zeigen ob das aufgeht. Wir fangen mal mit den laufenden Kosten an.

    Ich fahre mit meinem Benziner ungefähr 10.000km im Jahr, dabei verbraucht der 7 Liter Superbenzin pro Kilometer ergibt 700 Liter für je 2 Euro, macht 1400 Euro im Jahr.

    Dazu kommen 74 Euro KFZ Steuer, die ja ein E-Auto zumindest die erste Zeit nicht kosten würde. Versicherung setze ich mal gleich.

    Wartung brauchen beide , der Stromer wohl etwas weniger also runden wir mal das Ganze großzügig auf 2000 Euro auf.

    Der Stromer braucht Strom, den gibt es natürlich auch nicht umsonst und hier wird es jetzt schwierig für mich das zu beurteilen. Ich habe beim ADAC gelesen, ein mit meinem Benziner vergleichbarer braucht ca. 15kWh / 100km, das wären dann auf meine 10.000km/Jahr 1500 kWh. Da ich keine Erfahrung habe was die Kilowattstunde kostet, habe ich mal meine KI gefragt und komme auf sagen wir mal ca. 0,75 Euro. (Bitte verbessern, wenn das ganz falsch sein sollte.) Damit liegen die Stromkosten bei 1125 Euro im Jahr.

    Damit gewinnt in dieser Betrachtung, der Stromer mit einem Vorteil von 875 Euro pro Jahr.

    Mir ist klar, dass Stromkosten insbesondere durch eigene Wallbox und PV auf dem Dach deutlich zu senken sind, das wäre dann aber eine weitere Investition. Das wäre aber ein weiteres Thema.

    Anschaffung und Wertverlust, ist noch nicht betrachtet.

  • Da ich keine Erfahrung habe was die Kilowattstunde kostet, habe ich mal meine KI gefragt und komme auf sagen wir mal ca. 0,75 Euro. (Bitte verbessern, wenn das ganz falsch sein sollte.)

    Wieso hast du keine Erfahrung? Hast du zuhause keinen Strom? ^^

    75 cent ist so ca. das Doppelte vom momentanen Durchschnittspreis, der bei 30-35 Cent liegt ;)

    Oder meinst du öffentliche Säulen?

  • Wieso hast du keine Erfahrung? Hast du zuhause keinen Strom? ^^

    75 cent ist so ca. das Doppelte vom momentanen Durchschnittspreis, der bei 30-35 Cent liegt ;)

    Oder meinst du öffentliche Säulen?

    Zuhause sitzen wir ums Lagerfeuer und lesen bei Kerzenschein.

    Ja da sind erstmal öffentliche Säulen gemeint, denn es gibt zunächst nur einen Haushaltsanschluß.

    Mir ging es erstmal darum, dass 2000 Euro im Jahr (großzügig berechnet), der ungefähre Richtwert sind, den ich einsparen könnte, das Potential, wenn Strom nichts kosten würde, was ja nicht so ist.

    So richtig rund wird die Sache mit PV auf dem Dach und der Wallbox, da möchte ich mittelfristig auch hin, nur bin ich da eben noch nicht und auch das wird eine Investition sein, die sich insgesamt einfügen muss in das Gesamtbild.

  • So richtig rund wird die Sache mit PV auf dem Dach und der Wallbox, da möchte ich mittelfristig auch hin, nur bin ich da eben noch nicht und auch das wird eine Investition sein, die sich insgesamt einfügen muss in das Gesamtbild.

    Wenn du eine Steckdose ein paar Meter vom Auto entfernt hast, brauchst du nicht unbedingt groß investieren. Aufladen kann man ein Elektroauto auch per Schuko. Mit 2,3kW Ladeleistung dauert das natürlich eine Weile und die Ladeverluste sind höher als bei der 11kW Wallbox. Aber deutlich günstiger und bequemer als eine öffentliche Ladesäule ist es auf jeden Fall.


    Ich bin bisher nur Verbrenner gefahren, würde gern auf E-Auto umsteigen, aber ich möchte dabei nicht statt Benzin, Geld verbrennen

    Gegenüber einem Benziner, vor allem mit viel Stadtverkehr und Kurzstrecke, hat ein Elektroauto eigentlich immer einen deutlichen Verbrauchskostenvorteil. Auch mit Strom aus der öffentlichen Ladesäule. Und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich der Aufpreis in der Anschaffung amortisiert hat. Zumal der Elektromotor Kurzstrecken und Stadtverkehr besser wegsteckt als ein Benziner.

    Wenn du keine langen Strecken fährst und mit einem kleinen Akku hinkommst, hält sich der Aufpreis in Grenzen bzw. bei einigen Kleinwagen herrscht auch schon Parität. Und bei teuren Autos hast du auch schon Parität.

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