Ich habe das Angebot für ein bestehendes Tagesgeldkonto erhalten.
Frisches Geld wird ab dem 5.10. für 6 Monate zu 2,5% verzinnst.
Eingehen muss es allerdings bis zum 29.09.2026.
Beiträge von JuleB
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Das ist richtig, Steuern sparen geht nicht.
An Gebühren lässt sich sparen, jedenfalls war das der Grund für mich die FNZ zu verlassen. -
Totalverwirrt das ist schön zu hören, 2023/2024 hatte die FNZ sich nicht kooperativ verhalten und was man jetzt auf "Trustpilot" liest ist auch nicht immer positiv.
Hattest du ein großes Depot übertragen, wenn ich fragen darf? -
Die FNZ ist nicht gerade kooperativ was Depotüberträge betrifft.
Ich habe es folgendermaßen gemacht.
Das Formular der FNZ Bank für Depotüberträge heruntergeladen ausgefüllt und per Post versendet, gleichzeitig ein Depotübertrag (Einzug) bei der comdirect gestartet und für den anderen Teil bei der ING.
Ich splittete halb zur ING und zu comdirect.
Die Bruchstücke hatte ich zuvor verkauft.
Nach 2-3 Wochen war der Übertrag samt Kaufdaten vollzogen.
TomJones - nicht aufgeben- Notfalls die BAFIN informieren und das so der FNZ mitteilen. -
Die ING nutzt wohl die Xetra-Versteigerung um 08:50-09:00 Kurs dann gegen 9:05 Uhr abgerechnet.
Nach 09:05 Uhr beginnt der reguläre Handel. -
Ist es wirklich langfristig entscheidend, ob der TER 0,05 oder 0,15 ist?
Spielt da nicht die Tracking-Differenz eine viel größere Rolle? -
Ist die comdirect die einzige Bank die dies so handhabt?
Das weiß ich nicht, ich habe es bei der comdirect sowohl für eingehende als auch für ausgehende Depotpositionen erlebt.
Die Lagerstelle, der Verwahrungsort war die Ursache für die Gebühren. Änderte der sich der "Ort", weil die comdirect einen anderen "Lagerplatz" für die betroffene Position, als die andere hat, dann kamen die Gebühren von 2.38 EUR zustande.
Die Positionen, die keinen Wechsel hatten, wurden nicht berechnet.
Du kannst auf deinen Depotauszügen den Lagerort bzw. die Verwahrart sehen.
Du kannst auch den Kundenservice der comdirect anrufen und um Rückerstattung bitten. Bei hatte das funktioniert für eingehende Positionen. -
monstermania , dass vererben steht nicht auf Priorität. Die Eigenabsicherung ist mir wichtig.
Die 4% Entnahme Rechnung hatte ich gemacht.
Danke für deine Anregung evtl. meine Entscheidung zu überdenken. Ich schwankte bis vor kurzem hin und her zwischen Rente und Auszahlung. Letztendlich war die Inflation für mich der ausschlaggebende Faktor eine Auszahlung zu priorisieren.
Der Garantiezins von 3,25% ist effektiv nur 2,56% gewesen und in den letzten Jahren gab es keine Überschüsse.
Somit entstand der Plan, die 62k die nächsten Jahre als ETF anzulegen.
Meine Hauptsorge sind die Inflation, nicht einschätzbar und die Altersabsicherung. Ich werde von der gesetzlichen Rentenversicherung keine nennenswerte Rente erwarten. Ausschließlich Eigenabsicherung für das Alter, aufgeteilt auf 3 Säulen. Depot, Eigentum, private Rentenversicherung. -
Ich denke, man darf auch als PKV Versicherte nicht vergessen, dass man im Notfall seine Leistungen bis auf das der GKV senkt und somit die evtl. hohen Kosten im "Alter" senken kann.
Es gibt in der PKV noch Stellschrauben, dien man in der GKV nicht hat.
Allerdings gilt das nur, wenn man keinen abgespeckten, leistungsschwachen Tarif in der PKV hat. -
Horst Talski , da hast du völlig Recht. Es handelt sich um irgendetwas zwischen 62.000 bis 65.000 EUR. Ich gehe mal da von aus, dass den Versicherungsmathematikern etwas einfallt, das der Garantiebetrag ausgezahlt wird und die Beteiligung an den Bewertungsreserven gegen 0 geht

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Ich werde trotz der langen Garantiedauer meiner Police später die einmalige Kapitalabfindung wählen. Einfach weil ich mit 65 mehr mit einem einmaligen 5-stelligen Geldbetrag anfangen kann als mit einer Minirente, die dann auch noch jedes Jahr durch die Inflation an Kaufkraft verliert.
Genau das ist der Punkt: "Inflation"!
Ich selbst habe zwei Policen, die eine wird dieses Jahr fällig und würde eine garantierte Rente von 289 EUR geben. Was sind diese 289 EUR nach 10 Jahren und 20 Jahren an Kaufkraft?
Beantwortet man sich diese Frage für sich selbst, so kann man seine eigene Entscheidung treffen.
Die Auszahlung werde ich in ein ETF parken und später mit eintritt der Rente verzehren, wenn es nötigt wird oder werden könnte. -
Die comdirect erhebt den Kanalzuschlag bei schriftlicher (Post, Fax) oder telefonischer Änderung/Auftrag, dann fällt immer der Zuschlag von 4,90€ an.
Ändert sich eine Lagerstelle, fällt ein die 2,38 EUR an.
Die Gebühr hat nicht mit dem depotübertrag selbst zu tun.
Ist nicht schön, aber die comdirect macht es so - steht auch im PLV.
Hätte Scalable die selbe Lagerstätte wie comdirect, würden keine Gebühren fällig. -
comdirect geht ebenfalls ohne SIM und auch die Sparkasse.
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Meine Beitragsanpassung ist heute von der DKV (30 Jahre versichert) eingetrudelt.
Vorher 525 EUR monatlich und jetzt ab April 625 EUR entspricht 19% Erhöhung.
Der Selbstbehalt wurde von 1.720 auf 1.860 EUR jährlich angepasst. -
Ich habe bisher ebenfalls kein Angebot von der ING erhalten, weder in der Privatvariante noch in der Businessvariante.
Die comdirect hatte zum Jahresanfang eine ähnliche Aktion, dort hatte ich ebenfalls kein Angebot erhalten.
Kundenfreundlich ist dat nicht - nur, die Regeln stellen die Banken auf.
Vermutlich übt sich (noch) die KI an den Algorithmen.
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Ich habe bei der ING 2 Depots, 1 Giro und 3 Extrakontos. Die Vorabpauschale wird bei mir von dem Extrakonto abgebucht, welches die Dividendenausschüttungen enthält.
Das kann in den "Einstellungen" im Bereich "Depot" einstellen. -
Hallo Kalle73kw,
ich sprach vom laden der Kontoauszüge und Depotmitteilungen nicht von einer Depotverwaltung.
Bei hibiscus gibt es einen Depot-Viewer als Plugin, der sollte theoretisch gehen.
Getestet habe ich es bisher nicht.
Zur Depotverwaltung nutze ich selbst Portfolio-Performance. -
Hallo Pumphut , vielleicht meint Tomarcy unteranderem dieses Urteil hier:
Anspruch auf Ersatz der Bestattungskosten nach den Grundsätzen der Geschäftsführung ohne Auftrag
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In Deiner Situation wollte ich weiter mit der Familie nichts zu tun haben, dazu gehört konsequenterweise die Ausschlagung des Erbes. Mir wäre es auch egal, wenn eine nennenswerte Erbmasse vorhanden wäre, die dann der überlebenden Schwester zufällt. Mir persönlich geht es nicht besser und nicht schlechter dadurch, daß es anderen Leuten besser oder schlechter geht.
Hallo @Achim Weiss , ich schrieb, ich werde das Erbe ausschlagen und bin ganz bei dir, dass ich ein spezielles "Weihnachtsgeschenk" erhalten sollte und habe.
Gehört zwar nicht zur Sache, zur Vollständigkeit möchte ich dir mitteilen. Der Kontakt ist seit 40 Jahren gestört (hatte ich schon geschrieben). Die Familie brach ihn gänzlich ab und vom Tod meiner Eltern habe ich nichts erfahren (ist mir egal). Was soll's - Hier ist "Hopfen und Malz" verloren.
Deswegen wird der Brief in den nächsten Tagen von einem Anwalt beantwortet werden.
Ich will nichts mehr von meiner Schwester hören.
"Familiengeschichten" können schlimm sein und die Auslöser für den "Zoff" lachhaft und unbegründet sein. In meinem Fall war es, dass ich ein uneheliches Kind zur Welt brachte, alleinerziehend war und trotzdem mir ein für mich solides Leben aufbaute.
Nicht heiratete und eine weiter Kind gebar.
Immer unter dem Gesichtspunkt der dörflichen Lebenskultur: "Was sollen die Nachbarn denken".
So kann es laufen.
@ALLE - Vielen Dank für die konstruktiven Gedankengänge und Anregungen.
Ich werde berichten, wie es ausgegangen ist (dauert eine Weile).