Beiträge von fabioso

    Was heißt "Handeln mit Geldmarktfonds".

    Na ja, s.o.

    Habe es bisher über viele einzelne Sparpläne realisiert. Nur würde auch gerne mal Geldmarktfonds ordern. Was bei der ING blöd ist.

    Und da muss man schon große Posten kaufen/verkaufen, um mit Flatex besser zu fahren als mit der ING.

    Aber, Harry, bei Flatex gibt es ja tatsächlich automatische Entsparpläne, die hat Scalable ja (noch) nicht. Von daher wäre das doch eine Überlegung wert. Es sei denn, das Tagesgeld und die günstigen Orders sind dir definitiv wichtiger.

    Ich habe mich nicht getraut, ;)  britty Reminder,
    kann aber empfehlen, sich mit diesem Anbieter mal zu beschäftigen. Kostenlose Depotführung, kostenlose Ausführung von Spar- und Auszahlplänen, Einmalkosten von Kauf und Verkauf mit
    5,90 €+ maximal 2 € Fremdkosten überschaubar.
    Ansonsten ist ja Ordnung das halbe Leben.
    Ich lade mir jede Abrechnung oder Mitteilung aus dem Flatex-Postfach auf den Desktop-Computer herunter und sortiere sie in meinen Flatex-Ordner zum jeweiligen ETF ein. Allgemeine Mitteilungen werden gelesen, wenn wichtig in den Grundlagenordner einsortiert, wenn unwichtig, gleich gelöscht.

    OK, nicht jeder hat noch einen Desktop- oder Laptop-Computer. Und noch viel weniger halten die Leute heutzutage noch Ordnung. :P

    Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Für regelmäßiges Handeln mit Geldmarkt-ETFs ist Flatex nur bedingt geeignet, vor allem, wenn man deshalb von der ING kommt. Ansonsten empfehle selbst ich gern Flatex, aber nur wenn es passt.

    Okay, dann lag ich ja nicht ganz falsch. Danke!

    Die steuerliche Seite ist klar geregelt. Nach dem Altersvorsorgedepot-Gesetz bleiben alle Erträge in der Ansparphase steuerfrei, auch Ausschüttungen, Zinsen und Veräußerungsgewinne, das bestätigen sowohl die BMF-FAQ zur Reform als auch die justetf-FAQ (von Kapitalfuchs schon verlinkt).

    Wohin die Ausschüttung technisch fließt, automatische Reinvestition oder ein Verrechnungskonto innerhalb des Depots, ist dagegen nicht im Gesetz geregelt, das überlässt der Gesetzgeber den Anbietern. Da die Produkte erst zum 1.1.2027 starten, haben die Broker ihre konkreten Umsetzungsdetails dazu noch gar nicht veröffentlicht. Die Vermutungen hier im Thread (Verrechnungskonto, Zwangsreinvestition) sind also aktuell schlicht noch nicht offiziell bestätigt.

    Aber es wird doch keine steuerfreien Ausschüttungen geben, mit denen ich machen kann, was ich will? Das wäre ja ne Menge Extrageld. Und dann wären alle freien Depots ja im Nachteil.

    Wo stehe ich auf dem Schlauch?

    Ich kann Scalable für deine Zwecke uneingeschränkt empfehlen. Habe auch SB+, TR, TP, Zero, ING, Comdirect, 1822direkt ausprobiert.

    Depotüberträge Scalable -> ING waren schnell und korrekt, andersrum habe ich es noch nicht ausprobiert.

    Lieber ein Sparkassenmenschy als jemand von der Finanzmafia, wie MLP und Konsorten.

    Ich kann es nicht abschätzen, aber haben Anleger im Schnitt größere Verluste, wenn sie durch die Sparkassen „beraten“ werden, als wenn sie gar nicht anlegen würden? Also, ist das Motto „Besser schlecht anlegen als gar nicht anlegen“?

    PS In „Mensch“ steckt „Mann“, das ist also kein Kandidat fürs -y.