Andere Banken werden mit dem Geld, das auf Konten mit keinem oder niedrigem Zins liegt, auch möglichst gewinnbringend anlegen, um einen Gewinn zu erwirtschaften. Bei denen sieht man es halt nicht …
Hier wäre der Unterschied ja, dass bei allen anderen Banken die volle Einlagensicherung gilt und es einem egal sein kann, wie im Hintergrund gewirtschaftet wird.
Bei TR stellt sich schon die Frage - auch wenn der Geldmarktfond angeblich auf meinen Namen läuft - wie ich im Ernstfall meine Rechte in Bezug auf Sondervermögen geltend machen kann, ohne jegliche Belege vorweisen zu können, außer einen Zweizeiler in den AGBs. Könnte in einen langwierigen Prozess ausarten.
Wenn TR das Geld in meinem Namen anlegt, können sie dann Gewinne, die derzeit ggf. über die 2,75% hinausgehen, überhaupt so ohne weiteres für sich als Gewinn beanspruchen und verbuchen? Warum machen sie es nicht wie "normale" Banken im Hintergrund?
Taktik und Hintergründe seitens TR sollten offengelegt werden, damit jeder für sich entscheiden kann, ob man das Risiko eingehen möchte. Es wäre schön, wenn Bafin und VZ dazu beitragen - auch im Sinne von TR.
Hier mal der Fonds:
https://www.blackrock.com/cash/en-de/products/329920/blackrock-ics-euro-liquidity-fund