Beiträge von GrandmasterMUC

    Zunächst vielen Dank @Achim Weiss und johu


    Dann wäre dies als kompletter Mathelaie meine Herangehensweise, um meinen vsl. Basisertrag für 2024 zu berechnen:

    Stand Anfang 2024 (MSCI World thesaurierend, bin noch nicht so lange dabei):

    379 Stk. zu 30 EUR = 11.370 x 0,0229 x 0,7 wäre 182,26 EUR Basisertrag, wenn keine weiteren Käufe dazugekommen wären. Soweit klar.

    Jetzt habe ich aber über das Jahr von 379 auf 799,2 Stück bzw. Anteile aufgestockt:

    Februar, 249 zu 31,29

    Juli, 60 zu 34,85

    August, 38 zu 33,14

    September, 34 zu 34,11

    Oktober, 19,2 zu 36,39

    November, 20 zu 35,54

    Kann ich das nun so rechnen und dann einfach die einzelnen Ergebnisse / Basiserträge addieren oder ist das völlig falsch? Beispiel für Februar:

    249 x 31,29 = 7.791,21 x 0,0229 x 0,7 : 12 (Monate) x 11 (angefangene Monate) = 114,49

    Damit käme ich auf ca. 333 EUR Basisertrag für 2024.

    Hintergrund: Ich möchte bereits Ende Dezember wissen, mit welchem Betrag mein Verrechnungskonto im Januar 2025 belastet wird bzw. der FSA beansprucht wird.

    Vielen Dank im Voraus für eine kurze Mathenachhilfe :saint:

    Ich grätsche mal in dieses Topic mit einer Zwischenfrage:

    Leider bin ich kein Mathegenie. Die kursierenden Vorabpauschale-Rechner gehen wohl immer davon aus, dass unter dem Jahr keine Einzahlung gemacht wurde. Wert am Anfang des Jahres, Wert am Ende des Jahres.

    Außer der Rechner von Finanztip, hier kann ich die Höhe eines Anteilspreises am Jahresanfang eingeben, aber er fragt nicht wie viele Anteile ich am Jahresanfang halte, nur am Jahresende. Fehlt da dann nicht eine entscheidende Größe / Info für die Berechnung??

    Ich hatte / habe in 2024 diverse Einmalzahlungen / Sparplanausführungen in teils stark variierenden Höhen.

    Habe ich irgendwie die Möglichkeit, auch für dieses Szenario eine möglichst exakte Berechnung anzustellen?

    Dass es sowas noch gibt ... Der Sparverein (!) kommt in die Bredouille - bzw. nicht ans (top verzinste) Geld seiner (bedauernswerten) Mitglieder.

    Hier zu bewundern in einem kurzen Beitrag ab Minute 25:

    quer mit Christoph Süß: ... durch die Woche mit Christoph Süß - hier anschauen
    Das aktuelle Wochenmagazin 'quer' präsentiert ungewöhnliche Blicke auf das Zeitgeschehen. Kritisch und informativ, bissig und direkt, aber auch unterhaltsam…
    www.ardmediathek.de

    Alles klar jetzt?

    Es klart auf, vielen Dank!

    Ich hatte Anfangs leider vergessen noch das Stichwort Zinseszins einzustreuen. Das ist ja mitunter der Vorteil der Thesaurierer bei langfristigem Anlagehorizont. Und der ZZ basiert ja ausschließlich auf den reinvestierten Dividenden. Da hatte ich mir erhofft, durch diverse Kennzahlen eine Entwicklung abbilden zu können. Also z.B. in EUR pro ETF Anteil wie die oben erwähnten 80 cent beim iShares DIST.

    Vielen Dank Saarlaender . Letztlich habe ich wohl genau danach gesucht heute, allerdings nur bei JustETF und da taucht nirgends die Dividendenrendite (hier 1,77%) auf.

    Mit den Begrifflichkeiten Ausschüttungsrendite und Dividendenrendite muss ich mich mal noch näher Auseinandersetzen.

    Die Dividendenrendite ist also bei allen ETF leicht unterschiedlich obwohl der selbe Index abgebildet wird, wenn ich den Text vom Impidimpi richtig interpretiere?

    Liebes Forum,

    Laienfrage. Ich bespare den thesaurierenden MSCI World von SPDR IE00BFY0GT14

    Wie bzw. wo erfahre ich, wie hoch die wieder angelegte Ausschüttung ist bzw. war oder vsl. sein wird?

    Beim Ausschütter von iShares finde ich folgende Infos:

    Im Jahr 2023 hat iShares MSCI World UCITS ETF - USD DIS 0,80€ ausgeschüttet. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei 1,07% und die Ausschüttungen haben sich in den letzten 3 Jahren um 12,42% erhöht. Der ETF schüttet Dividenden quartalsweise im März, Juni, September und Dezember aus.

    Da es sich um den gleichen Index handelt, ist dann davon auszugehen, dass der Thesaurierer einen ähnlichen Betrag direkt reinvestiert?

    Oder stehe ich hier komplett auf dem Schlauch?

    Man muss mich wirklich nicht mehr überzeugen, was diese Thematik angeht. Dennoch danke für die Links ;)

    In diesem Forum ist es schwierig, einfach mal nur eine persönliche Meinung zu einem speziellen Einzelfall zu erhalten. Unter Einbeziehung der genannten Einzeltitel, der Branche, der Geldmenge um die es geht etc., ohne Verweis auf die vermeintlich unklugen vorgelagerten Handlungen.

    Ich habe ja bereits erläutert, dass ich primär, quasi zu 99%, die hier propagierte Anlagestrategie anwende und verfolge und auch davon überzeugt bin.


    Mögliche Antworten bzw. Meinungen auf meine oben beschriebenen Gedanken zu den Einzeltiteln hätte ich mir in etwa wie folgt vorgestellt:

    - Ja, bei diesen speziellen Einzeltiteln könnte es in der Tat sein, dass sich das etwas besser als der MSCI entwickelt, weil ..

    - Da es sich um einen für dich nicht relevanten Geldbetrag handelt, könnte man das halten dieser Einzeltitel tolerieren, solange man mental stabil bleibt und nicht in weitere Einzeltitel investiert.

    - Nein, das ist völliger Schwachsinn diese Einzeltitel zu halten, weil ... -> Rechenbeispiel, Hinweis auf Klumpenrisiko, Pennystocks sind noch nie wieder hochgekommen, die Branchen werden den Bach runter gehen etc.

    Vermutlich bin ich mit solchen Angelegenheiten einfach im falschen Forum - eine neue Rubrik zu erstellen (mögliche Titel Zockerecke, Geldverbrennung etc.) wäre wohl nicht im Sinne dieses Forums :* 8o

    Das ist übrigens keine gute Herangehensweise. Wenn du nicht mehr von den Aktien mit Verlust überzeugt bist (würdest du sie heute nochmal kaufen?) solltest du sie sofort loswerden und in Papiere mit einer besseren Renditeerwartung umschichten. Während du wartest könnte z.B. ein MSCI World ETF die Verluste längst ausgeglichen haben und deine Aktien könnten nach diesem Zeitraum immer noch im Minus stehen oder noch weiter gefallen sein.

    Vielen Dank, das ist mir inzwischen durchaus bewusst. Aber dieser Zug ist leider längst abgefahren. Die Papiere mit Verlust haben sich inzwischen quasi zu Pennystocks entwickelt und der Erlös läge derzeit lediglich bei mickrigen 180 EUR ... Da kann ich auch noch auf bessere Zeiten warten - so habe ich bis dato gedacht. Es geht hier nicht um hohe Summen. Trotzdem wurmt mich die Situation, da ich bis dato keine Entscheidung treffen konnte und nun erst mal die Basics zum sinnvollen Verkaufsvorgang erfahren wollte.

    Falls Lust auf Meinungsäußerung - gerne.

    Was würdest du / ihr machen?

    Hier ein paar Eckdaten und meine Gedankenwelt:

    Aktien auf der Gewinnseite (ca. 3.750 EUR):

    Meta, Apple, SAP, Teradyne

    Aktien auf der Verlustseite (ca. -1.150 EUR):

    Brainchip Holdings, GDS Holdings, Cyan AG

    (Ich sah Potential - nach kurzem aber dennoch zu langem Wegschauen sehe ich es nun erneut am Horizont 8o)

    Es gibt weiterhin noch 50 Stk. Thyssenkrupp Nucera mit Verlust derzeit -590 EUR.

    Das wollte ich aber eigentlich aussitzen, auch wenn es 10 Jahre dauert bis Wasserstoff kommt.

    3.750 - 1.150 = 2.600 EUR Gewinn, darauf 27,82 % = 723 EUR Steuer = 3.027 EUR Erlös, der in meinen MSCI wandern könnte ... Wenn ich die Thyssen Nucera mitrechne, wären es 3.190 EUR. Wenn ich die Verluste stehen lasse 2.706 EUR.

    (Freibetrag wird ausgeschöpft durch Tagesgeld, Vorabpauschale, etwas Dividende)

    Im MSCI könnten das überschlagen über 10 Jahre mit 7% ca. 100% plus / 3.000 EUR plus sein ...

    Das könnte aber vielleicht alleine mit 50x Thyssen Nucera deutlich mehr sein ...

    Vielleicht doch nur die sowieso im MSCI vorhandenen Gewinneraktien verkaufen?

    Gegen einen Verkauf spricht, dass mich das o.g. Resultat irgendwie so gar nicht befriedigt - ich persönliche denke / spekuliere, dass da über die kommenden Jahre mehr geht mit genau diesen Einzeltiteln und daher werde ich vermutlich eher nicht verkaufen und umschichten. Auch wenn die meisten in diesem Forum keine Fans von Einzeltiteln sind, denke ich dass die beschriebene Größenordnung, auch im Vergleich zum Gesamtdepot, OK ist. Das Thema macht mir Spaß, ich lese gerne darüber, ich spreche gerne darüber und ohne selbst (Einzel)Aktienbesitzer mit Höhen und Tiefen zu sein, wäre das doch alles nur halb so schön :P

    Für einen Verkauf würde sprechen, dass ich den Schmarrn endlich aus dem Kopf hätte und mit meiner verbleibenden 1 ETF Lösung und Tagesgeld deutlich weniger Zeit mit dieser Thematik "verschwenden" würde. Aber das will ich ja eigentlich auch nicht ... ich würde bestimmt das warmherzige Mitleid vermissen, was mir nach Berichten eines quasi Totalverlustes entgegengebracht wurde. Ein wunderbares Gefühl, welches der klassische 1-ETFler wohl nie erleben wird. (Ich scherze).

    Fazit: Gute Nacht! Morgen gibts vielleicht einen neuen Einzeltitel wenn NVIDIA stark genug einbricht 8o (Ich scherze wieder).

    Liebes Forum, kurze Frage zum Aktienverkauf - leider stehe ich auf dem Schlauch.

    Ich habe in meinem DKB Depot ein paar wenige Einzelaktien herumdümpeln, dich ich eventuell noch in diesem Jahr verkaufen möchte, um den Erlös in meinen ETF umzuschichten.

    Einem Gewinn vor Steuern von derzeit 3.754 EUR steht ein Verlust von derzeit 1.150 EUR gegenüber.

    Angenommen ich verkaufe dieses Jahr nur die Aktien mit Gewinn, weil ich mir einbilde, dass die Verluste evtl. noch geschmälert werden können:

    Wird die Kapitalertragssteuer direkt / unmittelbar beim Verkauf einer Position abgezogen?

    Was passiert, wenn ich die Verluste erst im nächsten Jahr realisiere? Stichwort Verlusttopf.
    Muss ich dann erst erneut Gewinne produzieren, um diese Verluste verrechnen zu können oder werden die Gewinne aus dem Vorjahr nochmal berücksichtigt und ich erhalte automatisch eine Erstattung?

    Worauf ich hinaus möchte:
    Kann ich hier irgendwas optimieren oder falsch machen in Bezug auf die Verrechnung von Verlusttöpfen? Sollte ich alles im gleichen Jahr verkaufen, um die Verluste verrechnen zu können?

    Danke für einen kurzen Denkanstoß ;)

    Es möchte hier zwar niemand so richtig darauf eingehen, aber ich finde es schon teilweise hilfreich zu verstehen, warum etwas gerade passiert. Auch wenn es bei noch langem Anlagehorizont irrelevant ist, fand ich es dennoch interessant und diese Erklärung sollte so manch panischen Neuling ggf. auch etwas beruhigen. Von Carry Trades hatte ich zuvor noch nie etwas gehört - von daher danke für den Beitrag.

    Ich bin erst seit kurzem investiert und bedanke mich an dieser Stelle bei allen aktiven Foristen. Dank Euch habe ich einen relativ entspannten Wochenstart, obwohl der Blick ins Depot heute Früh eine kurze Ärgernis auslöste - aber nicht unbedingt ob der weiter gefallenen Kurse, sondern weil ich am Freitag noch eiligst eine Bareinzahlung vorgenommen habe, um "günstig" ETF Anteile nachzukaufen. Diesen Vorgang hätte ich doch lieber auf heute verschoben. Oder morgen, oder übermorgen - wer weiß das schon ;) Noch ist es für mich einigermaßen spannend, mal sehen wie das in 5 Jahren oder so aussieht. Habe spät begonnen, aber mein Anlagehorizont liegt immer noch bei über 20 Jahren, ich denke da darf ich optimistisch sein.

    Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass quasi die gesamte Altersvorsorge des Durchschnittsamerikaners im S&P 500 steckt. Also fast alle Amerikaner die vorsorgen, tun dies mit dem S&P 500. Entweder in Eigenregie oder durch speziell aufgelegte und vom Staat unterstützte Altersvorsorgeprogramme. Liegt wohl am etwas ausgeprägteren Patriotismus.

    Leider finde ich den Artikel nicht mehr, dafür bin bei der Suche über die Bessembinder-Studie gestolpert. Fand ich ganz interessant - und wurde hier im Forum anscheinend auch noch gar nicht kommentiert:

    Die langfristige, schiefe Verteilung von Aktienrenditen › MARKO MOMENTUM Kapitalmarktstudien

    Ein freundliches Hallo an alle Beteiligten!

    Zunächst tausend Dank für eure Einschätzungen und all die interessanten Sichtweisen. Das Thema ist ja zwischendrin etwas abgedriftet - aber genau das liebe ich auch an diesem Forum.

    Da mir nur beschränkte finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um private Altersvorsorge in Eigenregie zu betreiben, kommt für mich persönlich bis dato nur eine ETF Strategie in Frage. Gute Rendite-Chancen bei moderatem Risiko.

    Für sehr viele junge Leute und Normal- oder Geringverdiener wird dies auch die beste oder gar einzige Strategie bzw. Möglichkeit sein, weil gar kein Spielraum für mehr Risiko oder Diversifikation bleibt. Die sind bei Finanztip sicherlich sehr gut aufgehoben.

    Sobald es komplexer wird, muss / kann natürlich umso mehr der Einzelfall betrachtet werden. Dazu ist dieses Forum der perfekte Ort, nicht unbedingt die Homepage von Finanztip, da sich deren die Zielgruppe in der Regel in eher weniger komplexen Finanzsituationen befindet (denke ich) oder die Themen nur oberflächlich angeschnitten werden, um sich dann selbst weiter ranzutasten.

    Zu gefühlt jedem Finanzthema findet hier im Forum ein professioneller Austausch statt, was ich sehr beindruckend finde. Ein großer Dank an dieser Stelle an alle User hier, die unentgeltlich ihre Zeit investieren, um ihr Wissen und vor allem ihre Erfahrungen und natürlich auch persönliche Meinungen zu teilen.

    Mein Mantra bei vielen Finanz-Themen ist eher: Es führen nicht alle aber doch diverse Wege nach "Rom" und diese sollten nicht nur objektiv sondern auch subjektiv zum Einzelfall passen.

    Je größer das Vermögen, umso vielschichtiger und aussichtsreicher kann die Route geplant werden.

    Leider habe ich mich erst sehr spät mit der Thematik beschäftigt, dank diesem Forum bin ich nun aber ganz gut aufgestellt und habe mir eine Basis schaffen können, mit der ich gut schlafen kann. Durch reines Mitlesen kann sich hier jeder Wissen aneignen, reflektieren und dann selbst Entscheidungen treffen.

    Nochmal zu den o.g. Einzeltiteln:

    Korrekt, das darin investierte Geld wird nicht kriegsentscheidend sein. Von klassischen Influencern wurde ich beim Kauf nicht beeinflusst, sondern von diversen Artikeln in "Fachmagazinen" wie Der Aktionär etc. Ich hatte mir damals frisch ein Depot eröffnet und mangels Wissen in Sachen ETF etc. begab ich mich erst mal auf die Suche nach vermeintlich chancenreichen Titeln. Nach weiterem Einlesen habe ich dieses Vorgehen aber schnell wieder abgebrochen und mein Geld ist nun in ETF und Tagesgeld investiert.

    Die o.g. Einzeltitel sowie ein niedriger Betrag BTC sind quasi Überbleibsel aus einer etwas zu übermotivierten strukturlosen Anfangsphase.

    Manche definieren auch einen bestimmten Depotanteil Aktien betreffend (z. B. 10 oder 20%), um ihren "Spieltrieb" auszuleben.


    Was kann oder soll daran falsch sein ?

    Stimme ich vollkommen zu. Wenn man in der Lage ist, sich hier selbst Grenzen zu setzen und diese auch nicht überschreitet. Ich benötige das Geld aus den Einzeltiteln nicht. Nun stehe ich vor der Entscheidung, das Geld als Spielgeld zu nutzen, mit dem Ziel es weiter zu vermehren und ab und zu Teile für diverse Annehmlichkeiten zu verwenden oder es zu liquidieren und in den ETF zu stecken. 2000 EUR werden meine Altersvorsorge vsl. nicht maßgeblich beeinflussen (ich weiß das ist eine Steilvorlage). Ein Zockergen habe ich auch nicht ...

    Es tendiert also stark in Richtung Spielgeld (oder Lehrgeld :D). Und dann zumindest 1x täglich die Kurse zu checken wäre doch gerechtfertigt, oder nicht?

    Ursprünglich hatte ich mir ein paar Kommentare zu den einzelnen Positionen erhofft, die ich in klammern kommentiert habe. Bis auf das GDS Papier könnte auf längere Sicht noch Hoffnung bestehen ...

    Seid sommerlich gegrüßt!

    Hallo geld003 ,

    ich habe hier vor nicht allzu langer Zeit auch ein paar Fragen zu meinem Riestervertrag gehabt. Er weist derzeit auch noch eine passable Rendite auf. Allerdings müsste ich vsl. knapp 100 werden, um den prognostizierten Betrag vollständig zu erhalten.

    Hier der Link, es wurden einige interessante Möglichkeiten besprochen, zum Beispiel die förderschädliche Entnahme zu bestimmten Zeitpunkten:

    GrandmasterMUC
    28. Mai 2024 um 12:14

    Letztlich alles eine recht lange Rumrechnerei, bis man schließlich oder hoffentlich zu einer für sich optimalen Entscheidung findet.

    Viel Erfolg und Geduld bei der Entscheidungsfindung ;)