Kleiner Denkanstoß von meiner Seite durch eigene Erfahrungen mit Anlageprodukten der Allianz. Wer sich für das Thema Altersvorsorge und Allianz beschäftig, sollte keine Produkte der Allianz kaufen sondern die Aktie. Ich glaube es gibt nur sehr wenige Produkte der Allianz, die eine ähnliche Rendite wie die Aktie plus Dividende bringen.
Beiträge von Den12345
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Wenn Du ohnehin in einen Wohnriester umziehen willst, was störst Du Dich dann am Rentenfaktor, der ist doch dann ohnehin hinfällig.
Da hast du grundsätzlich recht. Aber möglicherweise würde meine Bewertung und Entscheidung mit dem ursprünglichen Rentenfaktor anders aussehen.
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Ich muss mal die Bedingungen in die KI hauen und das prüfen lassen. Echt ne schweinerei...... Seit ihr zufrieden mit der Wertentwicklung? Ich stell mir sowieso die Frage ob ich die Stilllegen soll und das Geld lieber in einen ETF packe.
Grundsätzlich ist der Vertrag ordentlich im Plus durch die Fonds und Erstattungen über die Steuer. Eine Investition in ETF wäre sicherlich deutlicher im Plus, aber das habe ich zusätzlich parallel. Vor einigen Jahren ist bei mir die steuerliche Förderung entfallen und ich habe die Einzahlungen in den Vertrag auf jährlich 60€ reduziert.
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Den Umzug zu einem anderen Anbieter hast Du schon geprüft?
Noch nicht wirklich. Mein Plan war/ist eher eine Umwandlung in ein mögliches neues Vorsorgedepot (oder Wohnriester). Da der Vertrag grundsätzlich ordentlich im Plus ist, besteht da für mich kein akuter Handlungsbedarf. Aktuell zahle ich auch nur 60€ im Jahr in den Vertrag.
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Bei mir ist es genau so, wie bei dir.
Es ist kein "Joker der Allianz", sondern die Folge der ersten Beschwerden. Sie haben dann den Text entsprechend nachgebessert und sind somit vertraglich fine.
Da werden wir leider sehr wahrscheinlich keine Chance haben ...

Ja, sieht erstmal nicht so aus, dass wir davon etwas haben.
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Bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist der beanstandete original Text auf der Homepage veröffentlicht.
Habe den Text gefunden. Vielen Dank. Leider ist mein Vertrag nicht betroffen, da es bei meinem Vertrag eine Pflicht gibt, den Faktor wieder anzuheben. Hilft bei der Planung meiner Altersvorsorge kaum weiter, wenn man nicht weiß, wieviel Riester-Rente man am Ende bekommt. Unklar ist natürlich auch, ob es dann noch vergleichbare Verträge gibt oder was wirklich als Vergleich von der Allianz genommen wird.
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Ich habe das gleiche Problem. Die Allianz hat abgelehnt, da die meinem Vertrag zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen sich leicht von den vom BGH beanstandeten Versicherungsbedingungen unterscheiden. In meinem Vertrag steht sinngemäß, dass die Allianz den Rentenfaktor jederzeit senken darf, ihn aber zu Rentenbeginn wieder erhöhen muss, wenn dann aktuelle und vergleichbare Verträge einen höheren Rentenfaktor haben. Der Hinweis auf die Erhöhung zu Rentenbeginn ist angeblich der Joker für die Allianz. Leider kenne ich den originalen Text (der vom BGH beanstandet wurde) nicht und kann ihn deshalb nicht vergleichen. Schau mal in den Text bei deinen Versicherungsbedingungen. Meine sind die E202.
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Das stammt aus persönlichen Gesprächen mit Abgeordneten, die an solchen Diskussionen beteiligt sind. Bitte um Verständnis, dass ich die Personen nicht namentlich nennen kann.
Das diskutierte Konzept sieht vor, den Sparer-Pauschbetrag auf 3.000 € (eventuell sogar 5.000 €) zu erhöhen und gleichzeitig eine progressive Abgeltungssteuer einzuführen: kleine und mittlere Kapitaleinkünfte bleiben bei 25 %, höhere Einkünfte werden stufenweise mit 30–40 % besteuert, sodass das Steueraufkommen stabil bleibt.
Das erscheint mir zu sinnvoll, logisch und fair zu sein, als dass das jemals Wirklichkeit wird. Wäre denn damit die Finanzlobby einverstanden?
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Ich habe nie so ganz verstanden, was die Unterschrift auf der Karte und bei einem Einkauf sollte. Ich habe mich dann immer gefragt, welche graphologische Ausbildung die Kassenfee denn wohl hätte. Ich habe auch immer auf den Tag gewartet, an dem mir beim Bezahlen gesagt wird, dass leider der obere Bogen beim zweiten Buchstaben abweichend wäre und ich bitte den Einkauf wieder in die Regale räumen sollte.
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Ich finde es nicht fair, dass ich nun meine mühsam ersparte private Altersvorsorge einsetzen muss, um eine Phase zu überbrücken, die ich mir nicht selbst ausgesucht habe.
Ich finde es noch weniger fair, dass jetzt andere (inklusive mir) für dich bezahlen sollen und ihre eigene Altersvorsorge dadurch geringer ausfällt, nur damit du deine Altersvorsorge anfassen musst.
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Weil es der Staat nicht bezahlen könnte.
Der Staat kann das so oder so nicht bezahlen und macht, was er am besten kann und verschiebt das Problem weiter auf zukünftige Generationen. In einigen Jahren wundert man sich dann wieder in der Politik über die plötzlich auftauchenden und nicht vorhersehbaren Kostensteigerungen (Renteneintritt der Boomer), macht dann ein großes Palavern (siehe Boomer-Soli), um dann trotzdem doch wieder alle Kosten auf zukünftige Generationen (meine Vorhersage) zu verschieben.
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Birgit ,ich wundere mich immer über die Leute die Kinder großgezogen haben und dann über ihre kleine Rente jammern.
Warum können diese Kinder ihre Mutter nicht mit etwas Geld bei Bedürftigkeit im Alter unterstützen?
D.
Da ist dann ja nicht mehr soviel übrig, da sich die Kinder ja auch um die Renten der kinderlosen Rentner kümmern müssen.
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Das wesentliche strukturelle Problem im Kontext mit einem Umlagesystem wie der GRV ist die demographische Entwicklung hierzulande. Auch dies war bereits vor Jahrzehnten absehbar.
Vor diesem Hintergrund ist es schwer bis kaum verständlich, warum man sich als Land nicht schon längst attraktiver aufgestellt hat für die weltweit begehrte "qualifizierte Zuwanderung" (in Sachen Bürokratie, Regulatorik, Steuern, Sozialabgaben, Gründungen, Infrastruktur, Wohnraumversorgung usw.) - und stattdessen eine (in relevanten Anteilen) unregulierte oder sogar irreguläre Migration zuläßt, die zudem (in relevanten Anteilen) eher einer Zuwanderung in die Sozialsysteme gleicht.
Wie das - jedenfalls auf Dauer - funktionieren soll, erschließt sich mir nicht so recht.
Ob das auf Dauer funktioniert, ist ja den handelnden Politikern egal. Die betreiben lieber seit Jahrzehnten Klientelpolitik, damit sie auch bei den nächsten Wahlen wiedergewählt werden.
So hat man halt die Anzahl der Politikverdrossenen über die Jahre kleingehalten und es immerhin geschafft, dass es aktuell nur gemäßigte Parteien bei uns im Bundestag und kaum Unzufriedenheit mit der Politik gibt. Ach nee, warte mal.
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Kannst du mir einen Fall aus den letzten 60 Jahren nennen, bei dem jemand nach einer unberechtigten Kontosperrung oder einem Hackerangriff länger als 3 Tage nicht auf sein Konto zugreifen konnte?
Kontosperrung vielleicht nicht, aber vor einiger Zeit musste ich meine Debitkarte der DKB sperren lassen (wegen Missbrauch). Das dauerte dann schon ein paar Tage länger bis die neue Karte da war. Da steht man dann sehr schnell sehr blöd da, wenn man nichts mehr einkaufen kann, wenn Karte oder Bargeld fehlt. Ich habe dann erstmal ein kostenloses C24-Konto zusätzlich angeschafft, um zukünftig im Notfall noch eine Karte zum Bezahlen zu haben.
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So etwas würde niemals kommen, da es politisch immer deutlich einfacher ist Probleme auf zukünftige Generationen zu verschieben. Die politische Unwilligkeit der Politik sich dieser Problematik anzunehmen zeigt sich doch schon seit Jahrzehnten. Die aktuellen Probleme sind über Deutschland ja nicht plötzlich hereingebrochen wie eine Naturkatastrophe, sondern sind ja schon seit Jahrzehnten genau so verhergesagt worden und es wurde nicht reagiert.
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Bitte denkt auch daran, dass bei Riester-Fondsparplänen wie bei grePO kein Rentenfaktor gilt. Bis 85 kommt für die monatliche Rente ein Entnahmeplan zum Tragen. Für die Rente ab 85 wird direkt bei Rentenbeginn eine Rentenversicherung angeschlossen. Dafür werden laut DWS mindestens 30% des Guthabens benötigt.
Ein Riester-Fondssparplan lässt sich nicht mit einem klassischen Riester-Rentenvertrag vergleichen.
Wir haben dann folgende Situation:
1. In der Rente hast du weiterhin 70% in teuren Fonds im Rieser-Depot, aus Sicherheitsgründen überwiegend Rentenfonds.
2. UnionInvest schließt die RV ab 85 bei einem Vertragspartner i.d.R. R&V-Versicherungen mit hohen Gebühren und geringer Rendite ab.
3. Ca. 30% des Guthabens sind i.d.R. ganz oder größtenteils weg, weil wir Jungs i.d.R. keine 85 werde. Die Bedingungen z. B zur Rückerstattung bei Tod vor 85 kennst du vermutlich nicht, weil diese RV erst in der Zukunft abgeschlossen wird.
Man muss also mögliche Renditen und anfallende Kosten differenziert betrachten.
Ich habe einen Riestervertrag (Fondsparplan) bei der Allianz und dort gibt es einen Rentenfaktor, der in der Vergangenheit von der Allianz bereits zweimal gesenkt wurde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei jedem Fondsparplan einen Rentenfaktor gibt und der Vertrag nicht per Entnahmesparplan entspart wird. Dann wäre da ja bis 85 nichts sicher.
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Hast du in deiner Rechnung berücksichtigt, dass du die Steuererstattung auch zurückgeben musst? Deine Förderung liegt ja nicht bei 2.000€, sondern viel höher durch deine Steuererstattung. Oder habe ich da etwas überlesen?
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vielen Dank für eure fachkundigen Antworten. Ihr habt mir da schon ein großes Stück weitergeholfen.
@LebenimSueden...natürlich sind rund 4000 Euro schon ein stolzer Preis. Da wir aber das Rad nicht nur beruflich nutzen, sondern auch privat zu ausgedehnten Radtouren....mit Bus und Bahn hatten wir schon Ansprüche wie z.B. Gewicht max. 20 Kg, herausnehmbarer Akku, eine gute Schaltung (indem Fall eine Shimano XT) , hochwertige Bremsen und Lichtanlage, ein Akku der auch ein paar Kilometer durchhält, das alles hat natürlich seinen Preis.
gibt natürlich haufenweise billigere Fahrräder, aber ich bin mittlerweile nicht mehr bereit da Kompromisse einzugehen...nach oben gibts da eh keine Grenzen.
Liebe Grüße
Uli
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist das Leasing und das Rad gehört euch nach den 36 Monaten nicht, oder? Zu welchen Konditionen könnt ihr es denn übernehmen?
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Macht es Sinn jetzt erst Recht Anteile vom MSCI ACWI zu kaufen, jetzt wo sie billig sind?
Diese Anleitung erklärt es ganz gut.
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Momente mal, man ist doch mit unter 18 Jahren noch Nicht GeschäftsFähig? JA Oder? Heisst das Nicht auch das diese DKB Junior Karte im Ausland Nicht Funktioniert! Dann hilft Nur eins Bargeld lacht.
Ich kann es nicht nachschauen und die Hotline der DKB kann es auch nicht nachschauen und weiß es auch nicht. Es wurde vermutet, dass sie nicht eingeschränkt ist. Unser Sohn wird die Karte nach der Ankunft ausprobieren und dann sehen, ob die Karte im Ausland funktioniert oder nicht.