in deinem Fall würde ich die Wärmepumpe mit Der Förderung kaufen und die PV weglassen.
Begründung aus eigener Erfahrung:
Wir haben letztes Jahr von Gas auf WP mit PV umgestellt.
Unsere PV hat 12kwp und ist nahezu perfekt nach Süden ausgerichtet.
Unsere „Selbstversorgung“ der WP mit PV Energie liegt bei ca. 40%. Über das ganze Jahr gesehen.
Im Januar liegen wir bei 20%.
-> Die von dir beschrieben 5,4kwp PV Anlage bringt dir kaum etwas im Winter, du sparst damit kaum etwas. Deine Anlage bringt dir mit Glück im Januar 200kwh während die WP 1000kwh verbraucht.
-> der Preis der PV in deinem Angebot ist zu dem utopisch hoch, Finger weg von diesem Angebot!
Bezahlen würde ich die WP wie folgt:
Bis die Wärmepumpe verbaut ist, vergeht noch gut 6-12 Monate.
Bis dahin, statt in den ETF, alles in den Notgroschen.
Bis ihr bezahlen müsst, habt ihr um die 30.000 € auf der hohen Kante.
Wenn noch etwas Geld fehlt, ausleihen bei Eltern, Großeltern, Geschwistern.
Zwischen Heizungsbauer bezahlen und Auszahlung der Förderung (man muss erst die ganze Heizung bezahlen und Bekommt die Förderung nach Abschluss ausgezahlt) vergingen bei mir gerade mal sechs Wochen.
Nochmal zum Thema Pv.
Such mal bei YouTube nach „PV Ertrag Januar“, schau dir aber keine Videos von PV hater an, sondern von PV-Fans, zb Kanal gewaltignachhaltig, oder weisnichtswelt.
Die haben 20-30kwp und im Januar auch nur 300-800kwh.
PV lohnt sich nur, wenn man Geld übrig hat und gleichzeitig günstig die Pv erwerben kann.
Faustformel.
Pro 1kwp ohne Akku = max. 1000€ kosten.
Pro 1kwp pv ubd 1kwh Akku = max. 1500€ kosten.
Und besser Finger weg von deutschlandweiten Anbieter wie Enpal, Febsol usw.
Las dir 3 Angebot von regionalen Firmen machen.
Was sich quasi immer lohnt, ist ein 4 Module 2kwp Balkonkraftwerk. Mit 500€ ist man dabei