wir sind in der gleichen Situation, kinderlos, Anfang 70, gleiche Verbrauchsdaten für Strom / Gas. Investition zu tätigen wäre finanziell kein Problem. Unser Hauselektriker (hat selbst PV-Anlage, 40 Jahre Berufserfahrung) hat uns massiv abgeraten. Nichts machen, Hauserbe bekäme die Investition nie wieder raus beim Verkauf. Dann bleibt das Geld lieber im ETF und wir reduzieren den Stromverbrauch. Fakt = wäre "rausgeschmissenes Geld" also NEVER
PV-Anlage mit 70+
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Amigo -
16. August 2026 um 10:14 -
Unerledigt
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Stelle Deine Fragen an unsere Finanztip-Experten
Energie Expertengespräch am 22.09.2026Sanieren: Zuschüsse oder von der Steuer absetzen?
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Heute ist das Angebot für die Anlage gekommen: 7,76 kWp (16 Module) für ca. 13.300 Euro. Wie ist der Preis im Vergleich zu anderen Angeboten einzuschätzen? Ist das ein guter Preis?
Für 4 zusätzliche Module und eine Erweiterung auf 9,7 kWp würden etwa 1.850 Euro mehr anfallen. Ist diese Erweiterung eurer Meinung nach sinnvoll?
Eine Wärmepumpe und ein E-Auto sind momentan nicht geplant.
Welchen Grund gibt es dafür sich bei dem Verbrauch mit einer teuren PV-Anlage zu beschäftigen, zudem in dem fortgeschrittenen Alter?
Wie schon geschrieben, eventuell einmal am Verbrauch ansetzen. Neue Küchengeräte mit geringerem Verbrauch und höherem Komfort, etc.
Preise um die EUR 1.000 per kWp wären gut und angemessen.
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Hallo Horst54,
glücklich, wer solche Handwerker hat. Pflegen Sie ihn gut.
Gruß Pumphut
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Wir haben im Juli 2025 eine 9,68 peak für knapp 12k installiert (kein Speicher).
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Wir haben im Juli 2025 eine 9,68 peak für knapp 12k installiert (kein Speicher).
Der Preis ist ok aber auch nicht besonders gut. Habe meine erste Anlage vor 6 Jahren für unter 900€ pro kWP installieren lassen. Bin dann etwas süchtig geworden nach mehr Leistung so das Ende 2024 eine Erweiterung auf 24,5 kWP mit 10 kWh Speicher erfolgt ist. Diese Erweiterung hat dann 1250€ pro kWP mit Speicher gekostet.
Falls jemand noch eine PV Anlage für einen guten Kurs über einen lokalen Anbieter bekommen kann und Dinge wie E-Auto und Wärmepumpe plant sollte er auf jeden Fall sehr schnell tätig werden. Die Anlage muss dieses Jahr noch aufs Dach in der maximal möglichen Ausbaustufe. Im nächsten Jahr würgt Frau Reiche leider die privaten kleinen Dachanlagen ab und streicht die für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütungen. Von da an wird vermutlich jeder Eigenheimbesitzer nur noch die 2 kWp Balkonanlage bauen da die Rechnung gegenüber einer ETF Anlage nicht mehr aufgeht. -
Wir sinds ebenfalls beide Anfang 70.
Selbstgenutzte EFH von 1994,135 qm, 14000 kWh Gasverbrauch.
Stromverbrauch 1350 kWh pro Jahr. E Auto geplant. Jede Woche kommen die PV Anbieter. Jetzt hab ich einen Zettel angebracht, PV nicht geplant.
Stromverbrauch so gering:Kühl und Gefrierschrank hohe Effizienz gekauft, das machtmacht viel aus hab ich gemerkt.
D.
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Darum geht es bei Speichern nicht unbedingt, es geht auch darum, Lastspitzen abzufangen. Wenn bspw. morgens kräftig die Sonne scheint, man allerdings am Nachmittag die Wäsche wäscht, gibt einem das schon deutlich mehr Flexibilität.
Eine Lastspitze?
Z.B 10minuten 1,5kw, also 250watt/h, oder 7cent Strom? Für 800€ mehr invest?
Dann muss man davon 11500 Lastspitzen abfangen, damit man den Akku bezahlt hat.Auch bei PV kann man KISS anwenden 😁
Wir sind hier bei Finanztip, hier geht es um Rendite. Und die Sagt, dass der Akku lohnt sich nicht.
Heute ist das Angebot für die Anlage gekommen: 7,76 kWp (16 Module) für ca. 13.300 Euro. Wie ist der Preis im Vergleich zu anderen Angeboten einzuschätzen? Ist das ein guter Preis?
Nein. Locker 1/4 Zu teuer. Es gibt auch Photovoltaik Foren, das wäre der bessere Ort für solche Fragen. Dort geht es aber manchmal recht ruppig zu 😅
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Im nächsten Jahr würgt Frau Reiche leider die privaten kleinen Dachanlagen ab und streicht die für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütungen.
Wobei du nicht den Überbringer der schlechten Nachricht köpfen solltest. Die Probleme durch fixe Vergütung sind schon lange bekannt und ebenso lange hätte die Politik schon reagieren müssen. Aber stattdessen hat man lieber das Gegenteil gemacht und neben der Mehrwertsteuerbefreiung damals auch die Vergütungssätze angehoben und Volleinspeiser nochmals privilegiert.
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Energysharing ist möglich.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sol…fung-li.3527533
Lohnt sich auf Länge der Zeit:
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Lohnt sich
nicht.
Beide Parteien brauchen ein kostenpflichtiges Smartmeter. Du musst also erstmal diese Unkosten wieder reinholen. Lohnt sich für die meisten nicht.
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Sind 750 € für die Anmeldung beim Netzbetreiber und eine Anzahlung von 50 % üblich?
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Sind 750 € für die Anmeldung beim Netzbetreiber und eine Anzahlung von 50 % üblich?
Garantiert nicht. Das sollte bei dem Preis inklusive sein und 50% Anzahlung würde ich auf keinen Fall machen. Die Komponenten einer PV sind alle Standardware und bis das Ding aufs Dach kommt, hat der Solarteur kein echtes Risiko.
Finger weg von der Firma. Ist eh viel zu teuer.
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Wobei du nicht den Überbringer der schlechten Nachricht köpfen solltest. Wobei du nicht den Überbringer der schlechten Nachricht köpfen solltest.
Aus meiner Sicht geht die Energiepolitik der Regierung in die komplett falsche Richtung und Frau Reiche halte ich ehrlich gesagt für ungeeignet. Wenn man bei den Energieversorgern anfragt wie man denn verhindern könnte das Großbatteriespeicher ans Netz gehen ist das hochgradig fragwürdigt. Es wird hier Politik für die Energieversorger gemacht wo man zuvor selbst beschäfigt war.
Lobby Control -
Eine Lastspitze?
Z.B 10minuten 1,5kw, also 250watt/h, oder 7cent Strom? Für 800€ mehr invest?
Dann muss man davon 11500 Lastspitzen abfangen, damit man den Akku bezahlt hat.Auch bei PV kann man KISS anwenden 😁
Wir sind hier bei Finanztip, hier geht es um Rendite. Und die Sagt, dass der Akku lohnt sich nicht.
Es geht darum, dass z. B. die Waschmaschine 3 Stunden rödeln kann, wenn bspw. nur 200 Watt vom Dach kommen, man einen Teil aus dem Speicher beziehen kann.
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... 9 kWh, die ich nicht auswärts kaufen muss, sind gespartes Geld.
In den letzten drei Monaten habe ich von meinem Stromversorger pro Monat ca. 4 kWh bezogen. Mit Speicher, E-Auto und ein bißchen spielen bekommt man das hin.
Autarkiequote bisher dieses Jahr 79%.
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Frage: Lohnt sich die Investition?
Tante (70) und Onkel (73), keine Kinder, ca. 3.000 kWh Stromverbrauch pro Jahr,
(…)
Finanziell wäre eine Investition von bis zu 20.000 € für eine PV-Anlage kein Problem.
Was meint ihr? Lohnt sich die Investition in diesem Fall?
Es geht darum, dass z. B. die Waschmaschine 3 Stunden rödeln kann, wenn bspw. nur 200 Watt vom Dach kommen, man einen Teil aus dem Speicher beziehen kann.
... 9 kWh, die ich nicht auswärts kaufen muss, sind gespartes Geld.
In den letzten drei Monaten habe ich von meinem Stromversorger pro Monat ca. 4 kWh bezogen. Mit Speicher, E-Auto und ein bißchen spielen bekommt man das hin.
Autarkiequote bisher dieses Jahr 79%.
Meine Herren,
Ich selbst produziere mit meiner PV 20.000kwh im Jahr, habe einen 14kwh Akku und verbrauche Jährlich um die 13.000kwh. Mir ist der Sinn und Vorteil einer PV bewusst.
Aber die Herrschaften Tante und Onkel haben nur 3000 kWh im Jahr und werden die PV wohl nicht selbst in Eigenleistung Montieren.
Sparen kann man nur soviel, wie man auch selbst verbraucht. Bei 3000kwh im Jahr und nehmen wir mal gegantische 80% autarkie, Dann ist das eine jährliche Einsparung von rund 550€ im Jahr und noch ein paar Kröten Einspeisevergütung.
Eine „große“ PV wird sich zu Lebzeiten kaum amortisieren.
Die Balkon PV ohne Speicher kostet 400€, wird in die Steckdose gesteckt und ab geht’s.
Mit Akku kostet die Balkon pv 3 mal soviel. Zur sinnvollen Steuerung noch ein Smartmeter, oder Shelly oder ähnliches in den Sicherungskasten, am besten noch vom Elektriker, dann sind wir schon schnell bei 1000-1500€. Also 600-1100€ mehr um dann an 200 Tage im Jahre 50cent mehr durch den Akku zu sparen.Daher sehe ich ein 2kw Balkonkraftwerk für Tante und Onkel am Lohnenswertesten.
Falls Tante und Onkel PV einfach geil finden, dann Feuer frei, ich finde es auch geil. Viel hilft viel, aber lohnen wird es sich rein finanziell kaum. -
Bin auch der Meinung vieler hier
Angebot zu teuer
Große PV lohnt sich aktuell bei 3.000 kWh nicht
Wenn man etwas Stromkosten sparen will Verbrauch senken und/oder Balkonkraftwerk
Wenn man etwas für die Umwelt tun möchte: WP und/oder eauto (und bei eauto ggf. PV)
Wenn man investieren möchte lieber etwas anders
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Bin auch der Meinung vieler hier
Angebot zu teuer
Große PV lohnt sich aktuell bei 3.000 kWh nicht
Wenn man etwas Stromkosten sparen will Verbrauch senken und/oder Balkonkraftwerk
Wenn man etwas für die Umwelt tun möchte: WP und/oder eauto (und bei eauto ggf. PV)
Wenn man investieren möchte lieber etwas anders
E-Auto und PV lese ich oft. Wenn man tagsüber zuhause ist und stundenlang laden möchte (höhere Ladeverluste bei niedriger Leistung) ja, ansonsten macht auch das wenig Sinn.
Ich fahre ca. 15000 km im Jahr und verbrauche ca. 2500 kWh mit separatem Stromzähler für Auto und WP, zahle ich etwas mehr als 22 ct per kWh. Das rechnet sich finanziell überhaupt nicht. Es wird ja auch immer in den Berechnungen davon ausgegangen, dass alle Komponenten bis zum Ende halten. Wenn der Wechselrichter sich verabschiedet, kann das auch 1000-2000 Euro mit installation kosten.
Es wird sich viel schön gerechnet.
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Du verbrauchst für e-Auto UND WP nur 2500kwH/a?
Es wird sich viel schön gerechnet.
das glaube ich auch
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Wir fahren pro E-Auto ca. 10k km/Jahr und haben im Sommer (wo mehr unterwegs, also auch mehr gefahren wird) quasi keinerlei Kosten für das "Betanken", da man von Fr-So locker beide Autos voll bekommt.
Klappt von ca April - September und mit Abstrichen in März + Oktober.
Jedenfalls sind bei uns die Einsparungen enorm, da das komfortable Laden im Ort ansonsten mindestens 74ct/kWh kosten würde.
Im Vergleich zum Kollegen der öffentlich laden muss, sparen wir alleine von April-September 4-stellig pro Auto.
Man kann es also auch schlechtrechnen...
Edit: 22kwp Anlage, 10kwh Speicher, Wallbox, Modernisierung Sicherunsschrank und sämtlichem Elektro-Kram für 29k, reines Überschuss-Laden
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