Könnt ihr mir noch einen Geldmarkt etf empfehlen? Was haltet ihr von diesem DBX0AN?
Beiträge von Sparbuch-Bunkerer
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Irgendein Philosoph hat ja mal gesagt, dass wir Eier brauchen.
Olli Kahn?
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Ich habe kürzlich auf TerraX die Geschichte von 1929 und dem schwarzen Freitag nochmal geschaut und hier und da erinnert die Lage von damals schon an die von heute. Die Aktienkurse entfernen sich vom Unternehmenserfolg / -wert rein deshalb, weil Geld in die Märkte gepumpt wird. Sei es von den Sparbüchern oder weil die Unternehmen selbst am Markt (und nicht in unternehmenseigene Investitionen) investieren, weil es kaum wachsende Märkte gibt. Und alleine das treibt die Kurse aber nicht die Umsätze / Gewinne -> Pyramidenspiel. Wo sollen denn die 30% vom letzten Jahr herkommen? Oder die 80% der letzten 5 Jahre?
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Um Dich mal zu erhören

Du meinst, dass ein Okt. 1929 unmittelbar bevor steht, und egal was man macht, man muss da durch?
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Herr Schneider sollte sich entscheiden, ob die Sparer Dumm sind, weil sie alle ihre Ersparnisse auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto parken, oder ob sie Dumm sind, weil sie einen Etf besparen. Sein hin und her irritiert mich.
Er schreibt wofür er bezahlt wird:
Thomas.Schreiber16. Oktober 2024 um 21:13 -
Der 19. März 2002?
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Das wollte er jetzt aber alles nicht hören ...

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Mal sehen ob wir diesen Thread noch auf 500 Beiträge bekommen. Dann ist Zahltag (Zielerreichungsprämie) und der Troll verschwindet. Oder ob es wieder erst 1000 Beiträge werden müssen? Dann müssen wir uns noch länger im Kreis drehen ...

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Viel besser: Ich werde dafür sogar bezahlt!
Das erklärt alles ...
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Zumindest (theoretisch) wärst du mit einem MSCI World ETF nicht so schlecht gefahren
Interessante Eishockeyschläger-Kurve

Wenn man 2014 Bilanz gezogen hätte ... . Und wer hätte 2014 wissen können, wie es danach weiter geht? Und ist diese Entwicklung seither wirklich durch Substanz gedeckt? Können wir angesichts der globalen Entwicklungen mit multiplen Krisen diesen fast schon exponentiellen Verlauf wirklich in die Zukunft fortschreiben?
Vielleicht ist es doch besser im hier und heute in seiner eigenen Immobilie zu leben, statt einer theoretischen (aus der Vergangenheit hochgerechneten) Rendite nachzulaufen, selbst wenn man in 20 Jahren feststellt, dass man den einen oder anderen Renditepunkt liegen gelassen hat. Vielleicht erleben wir schon bald wieder eine Phase wie zwischen 2000 und 2014. (Disclaimer: Damit will ich nicht sagen, dass man von Aktien-ETF nun ganz die Finger lassen sollte und auch nicht, dass man in einer Mietwohnung nicht leben kann).
Mit anderen Worten: Diese Diskussion dreht sich um des Kaisers Bart und im Kreis. Rechenmodelle sind schön und gut, am Ende zählt gut gelebt zu haben und was gut bedeutet, ist eine individuelle Geschichte.
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Denn und das muss gesagt werden, Aktien sind keine direkte Investition in eine Firma, wenn die nicht gerade von jenen neu ausgegeben werden, steigert es nicht deren invesritionen sondern ist dann eher eine Art „Spekulationsblase“ das Experiment würde ich ehrlich gesagt ungern in der Praxis sehen…
Ich bin mir nicht sicher, ob wir nicht genau das jetzt schon beobachten. Das Geld scheint sich leichter zu verdienen, wenn man es in einen ETF steckt, als wenn man z.B. mit Immobilien macht. Wenn dazu die (Konsum-)Märkte stagnieren hat kein Unternehmen Bedarf zu investieren. Dieses Geld landet dann womöglich auch in den ETFs - weil es muss ja irgendwo hin und sich vermehren ...
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Machen Sie aber nicht!

Noch nicht - aber vielleicht zunehmend. Es wird ja immer mehr geworben ...
Das wäre ein "Grund" positiv in die Zukunft zu blicken, weil damit die Nachfrage und somit der Kurs steigt (Spoiler: Obwohl die Unternehmen selbst dazu überhaupt nichts beigetragen haben).

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Wenn man sich jetzt vorstellt, dass jeder Akteur nur noch den MSCI ACWI IMI kaufen würde, hätten wir einen kaputten Markt der nur noch von der allgemeinen Nachfrage nach globalen ETFs abhängt.
In diese Richtung wollte ich mit meinem Extrembeispiel, wenn das nun alle deutschen Sparer mit ihren 2 Billionen auf den Sparbüchern binnen eines Jahres tun würden, bzw. sogar EU-weit.
Wenn also jetzt alle die Ratschläge 1-ETF MSCI World befolgen würden. Das ist natürlich (zunächst) im Interesse aller, die jetzt bereits in diesen Unternehmen investiert sind. Nur was, wenn alles verfügbare Geld dort geparkt wurde und womöglich die Entnahme im großen Umfang zunimmt?
Aber OK - ist natürlich nur ein Gedankenspiel
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Ich bin selbst natürlich nicht so schlau. Das war eine hypothetische Frage, wenn es so wäre. Es mag ja Leute geben, die es sind.
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Das freut mich für dich.
Du weichst aus.
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Wie ändert sich denn die gewichtung durch deine idee zwiaxhdn den einzelnen titeln hinter dem index?
Die Gewichtung ändert sich nicht, aber der Kurs - zunächst deutlich positiv, und dann?
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Du willst wirklich darüber diskutieren, wie viele stock picker den Markt schlagen würden, wenn sie keine Kosten hätten?
Ja, weil wenn ich selbst so schlau bin, diese Kosten sparen und mit höherer Wahrscheinlichkeit den Markt schlagen kann als Du es hier vorrechnest.
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Der Index wird nicht gestaltet in dem man Stumpf den Index kauft sondern in dem Einzeleltitel und einzel Investments getätigt werden...
Nehmen wir an die Sparer in Deutschland erkennen ALLE die Vorteile von einem weltweit gestreuten Aktien ETF und kaufen für die über 2 Billionen Euro die auf "Sparbüchern" gebunkert liegen binnen eines Jahres einen MSCI World Aktien-ETF. Nun spinnen wir das weiter und alle europäischen Sparer springen auf ... . Was passiert, wenn erst ALLE Spareinlagen nun investiert sind. Was ändert das am realen Wert der Unternehmen, deren geschäftlichen Aktivitäten und was passiert dann ... ?
Zugegeben, das wird nicht passieren - schon gar nicht so schnell. Dennoch ein interessantes Gedankenspiel ... . Oder?
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Das erinnert mich an einen mir bekannten Selbständigen, der pleite gegangen ist:
Also stellen wir fest: Du weißt es nicht.