Beiträge von Aermelschoner
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Danke, aber wenn auch die BaV nichts taugt welche Möglichkeiten gibt es sonst?

bei den ETFs fallen ja auch 27 % Steuern an und eventuell will man den Prozentsatz noch erhöhen.
Das mit den 15% ist wirklich blöd. Ich hab mal gehört erst ab 50% macht es Sinn.
Die Kosten für den Vertrag sind auch extrem. Wäre eine Private Altersvorsorge besser zu wählen, oder ist das dasselbe, nur ohne Steuerersparnis jetzt?
DankeDein Fokus auf eventuelle Steuer ist der falsche.
Schau dir an was am Ende in Summe raus kommt. Da ist sehr oft der ETF-Sparplan die bessere Lösung.
Hinzu kommt bei der bAV noch der Verrentungszwang mit oft unterirdischen Sterbetafeln.
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Aber es solange es vom Steuerrecht nicht abgedeckt ist, scheint es ja gewollt zu sein.
Cum-Ex war mWn steuerrechtlich auch nicht geregelt und ist schlussendlich eine Straftat, die inzwischen zu Gefängnisstrafen geführt hat.
Das nur als krasses Beispiel, dass eine fehlende Regelung nicht zwangsläufig zur Legitimation führt.
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Ja klar, wenn er nicht will, dann natürlich nicht. Aber das ist, wie in so fast allen Dingen, eine Frage des Angebots

Da der Nießbraucher 97 Jahre alt ist, kann ich mir vorstellen, dass da Geld nicht mehr alles ist und man da jetzt nicht mehr zu größeren "Aktionen" bereit ist. Ich würde mit 97 zumindest auf das Nießbrauchsrecht nicht verzichten.
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Ab 7.000eur wird's schon kritisch wegen der Krankenversicherung. Das ist sogar auch bei der PKV relevant für die Pflegeversicherung meines Wissens.
Da wir dort nicht Geld überweisen und kaufen sondern unsere Anteile mit den höchsten Gewinnen übertragen kommt da schnell was zusammen.
Danke für den Hinweis mit der Pflegeversicherung. Das war mir bisher nicht bekannt. Dann sind wir bei einer Grenze von ca 6400€/Jahr.
Da wir einen Sparplan für die Kids laufen lassen und sich die Rate im Rahmen hält, steht ein Verkauf zur Steueroptimierung nicht jährlich an.
Wenn ihr Anteile von euch übertragt, sieht das natürlich im Zweifelsfall anders aus.
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Und ihr verkauft nicht jedes Jahr die Gewinne ab um das Depot steuerfrei zu halten? Das ist ja das, was bei der ing zb ins Geld geht.
Das mach ich erst, wenn die Kursgewinne sich dem Grundfreibetrag von ca. 11.000 € nähern. Vorher bringt das ja nichts.
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Fehler/Probleme kanns immer mal geben. Was am Ende zählt ist der Service und wie die Bank/Broker damit umgeht.
Bei manchen Banken funktioniert das, bei anderen gar nicht...
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Da das Steuerjahr 2024 abgeschlossen ist, will Trade Republic anscheinend einfach den Verlusttopf für 2025 um den überhöhten Steuerabzug anpassen. Man könnte dann ja zukünftige Gewinne verrechnen.
Sollte das stimmen, ist das ein absolutes Armutszeugnis. Spannend ist auch was die Finanzbehörden zu solchen kreativen Buchungen sagen.
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Fehler können überall passieren. Wenn es dann aber keinerlei Service gibt, der offensichtliche Fehler behebt, ist das nicht tragbar und dürfte von den Aufsichtsbehörden eigentlich nicht toleriert werden.
Da bin ich mit der ING doch zufrieden, obwohl ich die Preise manchmal schon als zu hoch empfinde. Aber irgendwie muss der Service ja auch finanziert werden.
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Das stimmt nicht ganz. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass ein Staat eher die Banken über die Wupper gehen lässt, als sich selbst. Deshalb ist ein Investment in deutsche Staatsanleihen immer sicherer als ein Konto bei einer deutschen Bank. Und da momentan beide fast genau gleich zahlen, lege ich mein Geld nicht bei einer Bank an, sondern direkt beim Staat.
Wo habe ich etwas anderes behauptet?
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Wenn du so denkst, brauchst du gar kein Geld anlegen…nirgends…
Ich hab deshalb keine Sorge.
Mir ging es nur darum klar zu machen, dass im Zweifel nichts sicher ist und auch kein AAA-Länderrating hilft.
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1,25% ist unterirdisch sorry
Was ist eigentlich deine Erwartung hier?
Dass dir jemand eine Bank mit 0 Risiko und 4 Prozent Zins liefert?
Mach dich auf die Suche und treffe eine Entscheidung. Dafür braucht es hier keine zwei Threads.
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Quatsch was du erzählst
. Wenn klarna pleite geht bekommst vom schwedischen Staat dein Geld zurück! Schwedischer Staat Bonität top... Besser als Frankreich. Um das geht's!
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Das ist etwas zu kurz gedacht.
Sollte z.B. die Deutsche Bank Pleite gehen, rettet die in Zweifel auch kein deutscher Staat mehr.
Was passiert wenn es hart auf hart kommt, kann hier aber niemand sagen.
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Mit Zuzahlung der Eltern und späterer eigener Einzahlung mit Dynamik! Nur mit dem geförderten Geld kommen 49 EUR raus ab 2085 (vor Inflation und Steuer).
Schon klar. Aber selbst mit der Zuzahlung sind die Werte künstlich hochgerechnet. Oder glaubst du an einen Rentenfaktor von 39.
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Zwei neue Artikel zu diesem Thema:
Gezerre um die Frühstartrente – gehen Neobroker doch leer aus?Mit der Frühstartrente soll jedes Kind ab sechs Jahren Geld auf ein Depot bekommen. Trade Republic und Co. witterten große Gewinne. Doch jetzt gibt es…www.capital.deDie SPD möchte nun kein privatwirtschaftliches Depot, sondern das Geld im Kenfo-Fonds sammeln und dann mit dem 18. Geburtstag.
Der Treppenwitz ist dabei, dass es wohl nur für den Jahrgang 2020 gelten soll.
Frühstart-RechnerDie von der Bundesregierung geplante Frühstart-Rente soll Kindern ab dem sechsten Lebensjahr mit einem staatlichen Zuschuss von 10 Euro im Monat einen frühen…www.gdv.deUnd auch die Versicherungslobby bringt sich schon in Stellung und bereitet sich darauf vor, den unbedarften Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Man bewirbt eine mögliche Rente von 1.270€, bei einem Rentenfaktor von 39! Aktuelle Rentenfaktoren liegen mWn irgendwo zwischen 25 und 30. Aber um die Staatskohlen anzugreifen ist man sich beim GDV für nichts zu schade. Wenigstens kann jeder mit dem Rechner ausrechnen, was bei einem einfachen ETF an Kapital am Ende rauskommt.
Mein Fazit zur Fruhstart-Rente:
Das wird ein Rohrkrepierer bzw. Riester 2.0. Für eine eventuelle freiwillige Zuzahlung in den Kenfo fehlt mir das Vertrauen. Ich möchte meine bzw. die Altersvorsorge meiner Kinder soweit wie möglich vor dem Einfluss irgendwelchen Politiker schützen.
Am Ende sollte man von staatlicher Seite nichts in Hinblick auf private Altersvorsorge erwarten und die Sache selbst in die Hand nehmen.
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Verkaufen bringt oft kaum gute Erlöse und die Wertsteigerung beim ETF ist nicht mal ansatzweise mit den Mieteinnahmen zu vergleichen, so sie denn mal eingehen. Alles schon durchgerechnet.
Außerdem sehe ich es so: wenn man mal den Dreh raus hat, ist es leicht.
Die Rechnung würde mich mal interessieren.