Taust Dein Beitrag ist viel Geschwurbel ohne Inhalt. Es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen einem Investment dessen Erträge die Grundbedürfnisse des homo sapiens deckt und Objekten, deren Existenz nicht relevant ist. Die Weltwirtschaft auch nur ansatzweise mit Spekulationsobjekten auf eine Ebene beim Thema ,,Vertrauen" oder ,,Relevanz" zu stellen, ist absurd. Deine Vergleiche zu Einzelaktien, Bargeld oder dem Tauschgeschäft sind hier fehl am Platz. Es geht um die Wertschöpfung dieses Planeten. Bei der fängt alles an und hört alles auf. Und dafür benötigt es kein Gold, kein Bitcoin, keine Rolex, keinen Picasso. Und es ist auch egal, ob man in Mark, Euro oder Schneckenhäuser bezahlt.
Es hat einen Grund weshalb Beteiligungen an Unternehmen ca. 6 Mal so viel rentieren wie z.B. Edelmetalle und jede Krise überstanden haben: Sie sind relevant. Eine Eigenschaft, die kein Spekulationsobjekt inne hat.
Naja, so einfach ist das aber auch nicht.
Ohne Gold, Rolex, Picasso und alle anderen (deiner Meinung nach) unnötigen Güter würden viele teile der Industrie, die Du ja nicht der "Spekulationsseite" zuordnen würdest extrem leiden oder gar pleite gehen.
Auch wenn sich jeder anderes definiert: Kleidung, die über einen Kartoffelsack hinausgeht, ist ein Luxusgut. Denn zum Überleben bräuchte man es nicht (ok, viele Kartoffelsäcke für den Winter..)
Mobiltelefone sind nicht notwendig zum Überleben, auch kein Funk. Gabs früher auch nicht. Brieftauben? Neee gab ja auch Zeiten ohne Papier, wo wir überlebt haben.
usw.
Es ist dein eigener Kosmos, in dem Du die Dinge als spekulativ siehst - die Industrie benötigt dies als Existenzgrundlage.
Für mich ist Wurst nicht existenziell notwendig, aber ein Steak ab und zu muss sein. Ist die Fleischindustrie nun spekulativ oder nicht?
Und für nicht wenige sind Luxusgüter (wo auch immer da die Grenze anfangen mag) ein natürlich Antrieb, um im Leben Gas zu geben.
Wenn also so denken würden wie Du, dann hätten es Deine Unternehmen ganz schön schwer