Beiträge von JulPhi

    Würdest du das auch auf einen Sparplan umdeuten? Und welchen MSCi World - ex USA würdest Du empfehlen?

    Die Einstiegskosten unter Dienstleistungskosten stehen auch unter "davon Zuwendungen" , d.h. das du diese Kosten nicht zahlst, sondern Smartbroker+ dafür eine Zuwendung - vermutlich vom Handelsplatz - bekommt.

    Die laufenden Kosten sind die fondsinternen Kosten und die Verkaufskosten kannst du erstmal ignorieren.

    wenn ich Dich richtig verstehe, zahle ich also tatsächlich nichts? Aber warum steht das so nicht in der Kosteninfo?

    ich bin bei smartbroker und kann die Order für den ETF abgeben. Nun hab ich aber bisher immer nur Sparpläne gehabt und möchte eine Einmalzahlung absetzen. Weiß jemand, was die Uhren in den unterschiedlichen Farben bei den Handelsplätzen bedeuten? evtl. die Öffnungszeit des Handelsplatzes? und macht Sinn bei dem derzeitigen Preis eine Limit-Order abzusetzen? das sind doch nur minimale cents oder?

    komme nochmal auf Deinen Post zurück.

    Ich tendiere auch eher zu einem Deutschen Unternehmen. Wobei ich denke, ich investiere ja mit dem ETF dennoch großzügig in die US-Wirtschaft. Aber das muss, sonst wenig Rendite.

    Kannst Du mir nochmal erläutern, wie Du das meinst "TER von 0,12 %, der wegen TD - 0,15 quasi gar nichts kostet". TER sind die Kosten und TD bildet die Abweichung im Verhältnis zum Index ab. Ich verstehe, dass Du die reinen Zahlen saldierst. Aber dann hört es bei mir auf. Danke für die Erleuchtung :/

    Danke, gucke mir beide mal an. Habe mich bei meiner Auswahl von Finanztip, Kosten und handelbar bei der ING oder Smartbroker leiten lassen.

    Warum ? Kannst du doch hier.

    ok. Dachte nur, das man im Thread nur das diskutiert, was die Überschrift hergibt.

    Also: ich schwanke zwischen Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C (ISIN: IE00BJ0KDQ92) und iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) (ISIN: IE00B4L5Y983). Beide sind sich sehr ähnlich. Habe auch den ETF-Vergleich von https://extraetf.com/de/etf-compari…E00BJ0KDQ92-etf bemüht.

    Ist es egal, ob ishares oder xtrackers? oder hat jemand mit einem Anbieter schlechte Erfahrungen gemacht? Habe hier gelesen, das jemand schrieb "ishares nie wieder", war aber keine Begründung dabei.

    Danke für Eure Einschätzung!

    Dir liebe Julia (bzw. JulPhi) dennoch (oder erst recht) gutes Gelingen ! Zum einen gilt: "Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist" und "Besser spät, als nie". Zum anderen sollte man stets die Gesamtsituation (Gesamtpaket) betrachten. Meine gelesen zu haben, daß Du verheiratet bist (wobei ich auch da immer eine Trennung bzw. ein "Stand-Alone-Szenario" die Finanzen betreffend mitdenken sprich mitberücksichtigen würde; sozusagen als privater "worst-case").


    Dir weiter gute Gedanken und dann ebensolche Finanz-Entscheidungen !

    Hi Sovereign,

    mit dem letzten gebe ich Dir Recht. Wir sparen zusammen und auch getrennt, damit auch jeder auf eigenen Füßen stehen kann und Geld ausgeben, ohne dem anderen Immer Rechenschaft abzulegen.

    Derzeit habe ich 4 Netto-Gehälter Tagesgeld, 5.500€ Sparbriefe, die bald auslaufen, plus Fonds die ich loswerden möchte, weil Sie zu teuer sind. Da ich schon den Sicherheitsbaustein aufgebaut habe, werde ich erstmal meine volle Sparrate von 600€ in einen Welt-ETF stecken plus sukzessive die Verkäufe und die Sparbriefe. Und je nach dem nachjustieren, wenn das Verhältnis Sparrate und Sicherheitsbaustein nicht mehr ausbalanciert ist.

    Die Geschmacksfrage nach dem Anbieter muss ich sicher in einem anderem Beitrag stellen, da es nicht das Thema trifft.

    Aber man kann auf einen ETF mehrere, angeblich bis zu 10 Sparpläne zu je 1.000 EUR für gleichzeitige Ausführung anlegen, also an einem einzigen Sparplantermin 10.000 EUR kostenlos investieren. Theoretisch geht das an 4 Terminen im Monat. Da kann man auch größere Beträge kostenlos innerhalb eines überschaubaren Zeitraums investieren. Man muss dann nur den Sparplan nach der Ausführung wieder löschen.

    Wenn Du vorhast, im Wesentlichen per ETF-Sparplan zu investieren, dann eine klare Empfehlung für die ING.

    ja, genau, so hatte ich das auch vor. Bin bisher auch zufrieden mit der ING. Obwohl sie auch wie andere von FT empfohlene Banken / Broker nur so 60% positive Bewertungen bekommen hat.

    Wie kommst Du darauf? Und spätestens seit der Corona-Krise sehe ich Robo-Advisor sehr skeptisch. Die haben teilweise nämlich bei fallenden Kursen kräftig Aktien verkauft und erst nach einem größeren Anstieg dann viel teurer eingekauft. Du hast bei einem Robo-Advisor null Kontrolle, was da hinter den Kulissen passiert und der Algorithmus macht. Gerade in einer Krise kann das richtig danebengehen.

    Die Diversifikation wird auf mehrere ETF verteilt und nicht nur auf 1 ETF. So lesen sich die Beschreibungen zu diesen Portfolios der Robo-Advisor. Du meinst das ist zu naiv gedacht?

    Das finde ich tatsächlich einen guten und wichtigen Gedanken, dass man die Sparrate von Jahr zu Jahr zumindest ca. in Höhe der Inflationsrate steigert. In absoluten Beträgen ist das von Jahr zu Jahr meist gar nicht soviel (jedenfalls in Jahren mit üblichen 1-3% Inflation und bei dreistelligen Sparraten). Wahrscheinlich wird man es gar nicht großartig merken, wenn ab Januar des neuen Jahres statt 325 EUR im Monat dann 332 EUR im Monat abgebucht werden. Auf lange Sicht steigert man damit aber nochmal deutlich das angelegte Vermögen.

    Bei der ING kann man, glaube ich, sogar direkt im Sparplan eine Dynamik mit jährlicher Erhöhung der Sparrate um auszuwählende x% angeben, dann passiert die jährliche Erhöhung ganz automatisch.

    genau, die Dynamisierung habe ich im Hinterkopf. Und ja, die ING hat so eine Dynamik zum einstellen. Ich würde das an meine Gehaltserhöhung koppeln und händisch ändern. Wir haben eine Tarifvertrag, der nicht immer zum gleichen Zeitpunkt die Gehälter erhöht.

    Diese Rentenlücke ist die Zahl, die ich hier am meisten anzweifele.

    350€ reichen zu Beginn Deiner Rente vermutlich für ein monatliches Familienessen in der Pizzeria. Gegen Ende Deiner Rente nur, wenn Du dann Witwe bist.

    Bei der Berechnung habe ich mich am ePaper für die Altersvorvorge aus dem Artikel von Saidi vom 25.02.25 gehalten.

    Danke für Deine Einschätzung mit der Realität. Beim Robo-Advisor wäre halt eine noch breitere Streuung, aber klar, die bezahle ich auch. So richtig obertoll ist auch von den Finanztip-Empfehlungen keiner bewertet. Deshalb bin iach auch noch zwiegespalten bei meiner endgültigen Entscheidung. Aber kommt Zeit, kommt Rat.

    Ich bin bei der Ing-Diba. Bin aber offen für einen Bankwechsel oder Broker, da sich da doch auch die Kosten sehr unterscheiden. Hättest Du einen Tipp dazu? Frage nur, weil die Frage so offen formuliert hast.

    Ich habe hier etwa 3000 e-Papers. Welches davon meinst Du?

    Das aus der Veröffentlichung von Finanztipp vom 25.02.25 "1x1 der Geldanlage: Jetzt ePaper zur Altersvorsorge downloaden" (Finanztip_ETF_Altersvorsorge_ePaper ).

    30% Sparrate wären ziemlich sportlich. Wenige Leute schaffen das.

    Entnahmerechner sagen viel, wenn der Tag lang ist.

    Im Moment kann noch niemand helfen, weil unsere Kristallkugeln sämtlich nicht gut genug sind. Wir hier sind ganz normale Leute, die an Geldanlage interessiert sind, und leider keine Hellseher.

    Ich glaube, Du solltest erstmal etwas herunterkommen, bevor Du die verschiedenen Entnahmerechner gegeneinander antreten läßt.

    Schreib mal auf, was Du hast und was Du aktuell sparst, dann sieht man weiter.

    na klar, ist das alles Kristallkugel und basiert auf Annahmen. Aber mit irgendwas muss man ja mal anfangen.

    Habe also die Tipps aus dem ePaper genommen und meine Rentenlücke berechnet =350€. Ich weiß auch, dass das nur der Anfangsbetrag ist. Die Inflation hört ja nicht in 20 Jahren auf.

    Ich rechne so was immer mit den Rechnern von extraetf.com. Laut deren Entnahmerechner brauchst du für eine "ewige Rente" bei weiterlaufender Verzinsung von 5% (Realzins nach Inflation!) ein Kapital von 86.275 Euro.

    Für dieses Kapital musst du laut deren ETF-Sparplanrechner bei 20 Jahren und 5% Rendite 146,62€ monatlich zurücklegen. Das sind ja nun weniger als 10 Prozent deines Nettos. Empfohlen werden vielfach 20%, so halte ich das (mit 47) auch, plus dem, was so übrig bleibt. So in der Richtung:

    Hallo Fabioso,

    Der Tipp ist toll, auf der Seite schaue ich mich mal um. Ich hatte mal so ein Parameter bei copilot eingegeben und der hat mir auch etwa 150€ ausgespuckt. Aber das halte ich für zu wenig.

    Ich hab ein Sparbudget von 600€, davon möchte ich auf ein Tagesgeldkonto sparen, um kleinere Anschaffungen zu realisieren, ohne Anteile verkaufen zu müssen. Der 2. große Teil der Sparrate für die Altersvorsorge in einen breit gestreuten World ETF oder Robo-Advisor mit ETF-Portfolio ebenfalls weltweite Streuung.und evtl. etwas Spielgeld für einen Themen-ETF.