Beiträge von Trader42

    wird die Seedphrase vorgegeben durch die Wallet und dann notiert, kann ich den keine eigene kreieren, eine die ich mir auch merken könnte und vor allem dann mit deutschen Wörtern.

    Korrekt. Das ist aus verschiedenen praktischen und technischen Gründen notwendig.

    Ich würde z.b. :

    Eine lange Seed Phrase nehmen, sie in drei Teile aufteilen und an drei Orten verstecken.

    Ein Passwort verwenden (das kannst du dir frei aussuchen) als Wallet schutz der nur in deinem Kopf existiert (sollte auch etwas länger sein und kein Wörterbuch Wort).

    Wenn du unbedingt willst kannst du auch die letzten 2-3 Worte der phrase nicht aufschreiben und die auswendig lernen.

    Aber: alles was es nur in deinem Kopf gibt ist halt im Zweifel weg wenn du mal auf den Kopf fällst o.ä.

    Du kannst auch komplizierte Seed phrase Systeme nehmen bei denen du z.b. 5 Phrases hast, die an 5 vertrauenswürdige Leute gibst und dann einstellst das die komplette eigene Seed aus beliebigen 3 von 5 oder 4 von 5 verteilten seeds erstellt werden kann.

    Egal welche Lösung du nimmst. Teste sie Definitiv einmal bevor du nennenswerte Summen auf die Wallet packst.

    Aber halt auch für jeden anderen zugänglich, der sie findet, oder?

    Gibt es da einen zweiten Faktor, oder kommt man nur mit der Seed Phrase an die Bestände dran?

    Du kannst zusätzlich zur Seed phrase eine beliebige Zahl Passwörter setzen, wobei jedes Passwort ein Zugang zu einer eigenen Wallet ist.

    Wenn ja wo sind da die Vor oder Nachteile zu Hardware Wallets.

    Bei einer Hardware Wallet erfolgt die Signierung der Transaktionen ausschließlich auf der Hardware Wallet. Der abgeschlossene PC kriegt nur das Ergebnis zu sehen. Ein Hacker der Zugang zu deinem Computer hat, kann also deine Coins nicht klauen, selbst wenn die Hardware Wallet gerade angeschlossen ist.

    Bei einer Software Wallet kann hingegen jeder Virus auf dem Rechner deine private Keys klauen, sobald du die Wallet einmal entsperrst.

    Viele glauben das und fühlen sich sicher, obwohl deren Coins auch nicht deren Coins sind, wenn der Staat dies so beschließt

    Naja. Einen Account auf Zero kann der Staat prinzipiell einfach beschlagnahmen, sperren. Bei deiner eigenen Wallet ist das deutlich schwieriger. Aus dem Wissen, dass es deine ist, leitet sich ja noch keine Zugriffsmöglichkeit an.

    Abgesehen davon kann man durchaus "anonyme" (bzw eigentlich Pseudonyme) Wallets betreiben. Es ist umständlich, aber non-kyc Handelsmöglichkeiten existieren definitiv nach wie vor (sehr zahlreich sogar).

    Du wurdest doch gefragt, wieviel Du Stand heute an Bitcoin hast, und hast geantwortet "derzeitiges Vermögen irrelevant

    Ich möchte an dieser Stelle einmal ganz deutlich davon abraten in irgendeinem öffentlichen Forum (oder sonstwo) euer absolutes Crypto Vermögen zu nennen.

    Arbeitet mit Verhältnissen (30% meines Vermögens o.ä.).

    Es gibt Bots die nix anderes tun als nach solchen Infos im Netz zu schauen und gegen ne targeted Attack eines einigermaßen motivierten fähigen Hackers machen >99% der User hier gar nichts (inkl. mir, und IT Sicherheit ist Teil meines Jobs).

    Der leichtfertige Umgang mit solchen Infos hat schon diverse Menschen ein Vermögen (und teilweise auch das Leben) gekostet.

    War nur ne Frage

    Die Frage ist auch völlig okay. Wollte nur darauf hinweisen, dass ich insbesondere in diesem Fall eher auf die Qualität als auf den Preis schauen würde. Mal die alte Versicherung mit dem was es heute am Markt so gibt zu vergleichen und eventuell zu wechseln, kann ja durchaus ne gute Idee sein... Sollte ich auch mal tun. Hab meine vor ~15 Jahren abgeschlossen und nie wieder drüber nachgedacht.

    Wenn es ernst wird will man bei einer Haftpflicht einach keinen Stress haben.

    Ich persönlich meine, dass ich nicht verstehen kann wieso Haftpflichtversicherungen überhaupt so krass günstig sind, wenn ich mir überlege welche Schäden da potentiell versichert werden. Im Vergleich zu so Dingen wie Rechtsschutz oder Hausratversicherung sind die Preise einfach absurd niedrig.

    Darüber hinaus meine ich, dass ich zu Faul bin mir bei 20€ mehr/weniger pro Jahr ernsthaft Gedanken über den Preis zu machen. Was zählt ist die Leistung und wie einfach im Schadensfall die Abwicklung ist. Der Preis ist da absolut nebensächlich.

    Hat denn keiner ne Meinung zu?

    Es kann dazu niemand was wirklich sinnvolles sagen, solange du nicht erklärst was du erreichen willst.

    Wo handelst du, wie lange willst du anlegen, wie groß ist das Risiko dass du das Geld eher benötigst als gedacht usw...

    Anleihen ETFs und Geldmarktfonds haben beide ihre Berechtigung. Ein grundsätzliches besser/schlechter gibt es nicht.

    Ich würde sie gerne als Wertlos erklären lassen, damit ich den Verlust verrechnen kann, wenn ich andere Aktien mit Gewinn verkaufe

    Ich hab ein ähnliches Problem, wenn auch mit einem anderen russischen Unternehmen.

    Soweit ich das verstanden habe kann man eigentlich nur warten.

    Die Papiere sind nicht wertlos, also kann man sie auch nicht als wertlos ausbuchen lassen. Gleichzeitig dürfen sie aber nicht gehandelt werden, also wird man sie auch nicht los.

    Man kann nur warten bis entweder der Handel wieder erlaubt ist oder tatsächlich juristisch keine Verbindung mehr zwischen den Papieren und Gazprom (oder einem Nachfolger) besteht.

    Aber wie sieht die Rendite da in der Zukunft aus. Deutsche Staatsanleihen haben aktuell sinkenden kupons?

    Das Rendite Problem hast du letztlich ähnlich bei beiden. Aktuell sieht es nach leicht sinkenden Zinsen aus - wovon beide Produkte in nahezu gleichem Umfang von betroffen sind. Schlimmstenfalls gehen die Leitzinsen wieder nahe Null und die Rendite fällt ins negative (insbesondere mit Verkaufskosten).

    Danach sieht es rein wirtschaftlich zwar im Moment nicht wirklich aus, aber durch externe Faktoren (bspw. Kapitalflucht aus dem Dollar) ist es auch nicht völlig undenkbar.

    Wenn du dir bestimmte Zinsen sichern willst, sind das nicht die geeigneten Produkte. Andererseits sind die aktuellen Zinssätze auch nicht mehr wirklich interessant genug, um sie sich überhaupt sichern zu wollen... Naja ist vermutlich eine Frage der Perspektive.

    Und ob dies für die Umwelt gut ist, darf erst recht bezweifelt werden.

    Da hab ich immer noch kein schlüssiges Argument für gesehen. Es macht doch nur Sinn, wenn man annimmt, dass die Produktion & Lieferung von 1-2 Panel für den Balkon mehr Umweltschäden erzeugt als in den Jahren darauf an "dreckiger" Energie ersetzt werden kann. Woher nimmst du die Daten für deine Annahme?

    Vor einiger Zeit konnte KI z.B. nicht rechnen.

    LLM KI kann immer noch nicht besonders zuverlässig rechnen. Dafür sind LLMs nicht gebaut und es macht auch nicht viel Sinn sie darauf zu optimieren. es ist viel effizienter die Rechenaufgabe im Hintergrund an ein System abzugeben, das dafür gemacht ist und die Antwort dann in die Antwort des LLM einzubauen.

    Ein LLM rechnet in etwa so wie ein Mensch der großen Zahlen schnell im Kopf multiplizieren/addieren soll. Das ist mehr raten als rechnen und das bei hohem Aufwand. Macht einfach keinen Sinn. Jetzt kann man einen Menschen darauf trainieren genauer und schneller in Kopfrechnen zu sein... Geht. Oder man gibt ihm halt einfach einen Taschenrechner (das ist das was wir mit LLMs gerade machen).

    Ist halt ein klassischer Fehlschluss. Wenn die Antwort nicht korrekt sein muss, kann ich auch beliebig schnell ein Ergebnis liefern. Und da wir wissen, dass derartige System häufig dann Fehler machen, wenn es drauf ankommt, müsste ein verantwortungsvoller Nutzer die Ergebnisse überprüfen. Das dauert dann so lange, wie selbst aufs Ergebnis zu kommen.

    Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab eine Frage - sagen wir eine medizinische, die sich nicht so einfach über eine Google Suche beantworten lässt.

    KI rödelt da 10-15 Minuten rum und gibt mir dann die Essenz der gefundenen Daten - Mit Quellenangaben. Da prüfen ich dann was für mich wirklich relevant ist (ist die Kernaussage die aus Studie in Quelle X abgeleitet wurde da so wirklich drin, wie zuverlässig ist die Quelle).

    Eventuell schick ich dann nochmal ne zweite Anfrage Hinterher um zu prüfen wie häufig das in unabhängigen anderen Quellen bestätigt oder vielleicht auch widerlegt wurde.

    Diesen Prozess so manuell durchzuführen, da würde ich Stunden für brauchen.

    Beim Programmieren ist es etwas einfacher. Da sind die Dinger schon mit ihrem Modell Datenbestand so zuverlässig, dass ich einfach KI 1 Code + Tests schreiben lassen und KI 2 prüfen lasse, ob die Tests die eigentliche Aufgabe sinnvoll abdecken.

    Das Ergebnis ist inzwischen in deutlich >90% der Fälle direkt beim ersten Anlauf sehr brauchbar.

    Klar gucke ich da nochmal drüber (und je nach Projekt sowieso ein menschlicher Developer da ohne Review nix durchgeht), aber die Effizienz ist schon viel viel höher als wenn man alles selber machen muss.

    Und wer mal richtig die Segnungen von KI kennenlernen will, mag mal versuchen, Amazon telefonisch zu erreichen. Da kommt man sich vor wie in einer Dystopie.

    Das ist schon seit längerem fast überall so, wobei es durch KI gerade eher wieder etwas erträglicher wird. Die Lösungen die derzeit meistens verwendet werden, haben mit modernen LLMs noch wenig zu tun. Das ist Mäßige Spracherkennung kombiniert mit einem Verzeichnis vorgegebener Fragen/Antworten.

    Bei den wirklich "guten" hab ich teilweise erst nach 30-40 Sekunden begriffen, dass ich überhaupt mit einer KI rede.

    Deshalb überspringe ich den KI-Teil bei Google-Suchen beim Lesen.

    Mach ich auch meistens. Hängt aber auch davon ab, dass ich in der Regel mit Stichworten Google und das passt nicht gut zu LLMs.

    Google Suche ist ohne komplexere Eingaben (beschränkung auf bestimmte Seiten, Zeiträume etc) aber eh weitestgehend kaputt. Zu fast allen Themen kommt jede Menge SEO optimierter generischer Unfug.

    Finanztip auf Instagram: Warum KI nicht deine Finanzen regeln sollte

    Da hätte ich gerne mal die Quelle zu gesehen. Hat die jemand?

    "Finanzen regeln" ist ja auch ein relativ weiter Begriff. Haben wir da eine Excel-Liste mit unseren monatlichen Ausgaben oder geht es darum in welchem Anteil wir welchen ETF besparen? Wollen wir Bilanzen von Unternehmen analysieren und Wettbewerber vergleichen?

    Zudem ist o4-mini da auch ne komische Wahl. Hat bei "Finanzthemen" jetzt nicht unbedingt gute Werte in den Standardtests.

    Ist es da nicht wie mit anderem Strukturwandel? Es werden sicher ganze Berufe unnötig, dafür wird es neue Berufe geben, die wir noch nicht kennen.

    Vermutlich, aber das ist für den einzelnen der jetzt vielleicht Anfang 50 ist und nix anderes gelernt hat halt trotzdem ein riesen Problem. Die wenigsten kriegen es hin da nochmal ganz von vorne anzufangen und auf ein ähnliches Qualifikationslevel und damit Gehalt zu kommen.

    Zudem sind einfach sehr viele Menschen in sehr vielen Branchen betroffen. Ist eher mit der industriellen Revolution als mit der Einstellung des Bergbaus in Deutschland vergleichbar.

    Meine Ideen bisher waren Rüstung, Uran, Cybersecurity. Was meint ihr?

    Ich finde irgendwie Nischen ETFs (auf Branchen bezogen) machen als langfristige Anlage wenig Sinn. Ich investiere in Themen-ETFs in der Regel (gibt ein paar Ausnahmen) nur kurzzeitig (also ein paar Monate bis maximal vielleicht 3-4 Jahre).

    Ich würde empfehlen nicht auf Hypes aufzuspringen, die bereits länger im Gange sind. Also Rüstung z.b. . Klar könnte alles noch viel wilder werden als der Markt es im Moment einpreist, aber in den Kursen der Unternehmen steckt aktuell halt schon die Erwartung massiven Wachstums drin und dementsprechend hoch ist auch das abwärts Potential.

    Da es Themen ETFs oft erst gibt, wenn durch Hypes entsprechendes Interesse vorhanden ist, ist man damit meist sowieso schon spät dran.

    Und abseits der ausgetretenen Pfade - also genau dann, wenn man für eine Transferaufgabe Hilfe gut gebrauchen könnte - ist das Risiko von Fehlern extrem groß.

    Die Hauptprobleme sind:

    • Der Dunning Kruger Effekt: LLMs sind schlecht darin einzuschätzen wie gut ihre Datenbasis ist (bzw sie wissen es nicht), aber Sobald irgendein Anknüpfungspunkt besteht geben sie höchst überzeugt ihr "Wissen" wieder... Angereichert mit Herbeifantasiertem Quatsch.
    • Die Anwender nutzen LLMs falsch.

    Das sind keine Wissensmaschinen und sie sind nicht wirklich intelligent, aber sie haben definitiv das Potential intelligenz in etlichen Bereichen hinreichend perfekt zu imitieren.

    Es macht real für die Anwender halt keinen Unterschied, ob es imitierte Intelligenz ist oder echte, sobald das Ergebnis stimmt. Echte Intelligenz wäre hauptsächlich gruseliger.

    Sondern, dass ein LLM weder explizites Domainwissen noch die Fähigkeit zum Transfer hat.

    Das ist einfach eine Frage der Herangehensweise. Eine einfache Anfrage die durch GPT4 gejagt wird kann das nicht. Ein System das aufbereitetes Domainwissen zur Verfügung stellt und verschiedene KI Agenten mit verschiedenen Aufträgen verbindet kann sehr wohl auch in Nischen überaus hilfreich sein und durchaus auch völlig neues Wissen erschaffen. Letztlich machen Menschen die neue Dinge erarbeiten ja auch nix anderes, als aus ihren Erfahrungen und vorliegendem gesammelten Menschheitswissen (Bücher, wissenschaftliche Studien, ne Excel Tabelle mit irgendwelchen Unternehmensdaten etc... ) neue Erkenntnisse abzuleiten.

    Ich verstehe die Leute, die die derzeitigen Limitierungen von ChatGPT und Co als systembedingte unüberwindbare Hindernisse ansehen, nicht wirklich. Das mangelnde Weltverständnis ist ein reines Trainingsdaten und Rechenleistungsproblem und der Rest lässt sich durch die Anbindung an diverse weitere Systeme regeln.

    Wir probieren bei meinem Arbeitgeber gerade verschiedene Dinge aus, um zu schauen, wo wir wie von KI profitieren können und das Potential ist riesig. Allein schon mit dem was heute bereitsteht, können wir die Effizienz in vielen Abteilungen vervielfachen. Bei uns wird das eher nicht zu Entlassungen führen, da wir ohnehin nur einen Bruchteil der theoretisch idealen Arbeitsleistung schaffen... Aber für sehr viele Jobs in anderen Unternehmen sehe ich ehrlich gesagt nur noch wenig Hoffnung.

    denn man könnte die gesuchte Information ebenso schnell aus der Wikipedia oder entsprechenden Fachwebseiten heraussuchen.

    Verstehe ich auch nicht. Ordentliche Recherche kostet wahnsinnig viel Zeit und Systeme wie O3 oder Gemini 2.5 pro mit Research Funktion können das einfach um ein Vielfaches schneller als jeder Mensch.

    Ich nutze die quasi täglich und bin sehr sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

    Du siehst also kein Problem, dass die Einzelteile dieser Anlagen auf dem ganzen Globus (überwiegend mit fossiler Energie) produziert werden, Zehntausende von Kilometer zurücklegen, angeliefert werden, installiert werden, beim Umzug mitgenommen werden und in ein paar Jahren wieder entsorgt werden?

    Wie wäre es mit der Alternative den Verbrauch zu senken oder durch einmaligen Konsumverzicht Öko zu sein (ein Urlaubsverzicht dürfte vermutlich CO2 von 20 Balkonkraftwerken einsparen)? In allen Konsumsparten sehe ich Rekorde. Nicht so Öko, oder?

    Ach herrje.

    Wir transportieren einen riesigen Anteil der Güter die wir so brauchen um den halben Planeten, aber die paar Solarpanel sind natürlich ganz schlimm. Warum forderst du lokale Produktion nicht für all die anderen Dinge? Wieso stört es dich nicht, was die Textilindustrie oder die Medikamentenproduktion auf der anderen Seite der Welt so anrichet?

    Man kann übrigens auch Solarpanel und haben den Verbrauch trotzdem reduzieren. Das eine schließt das andere nicht aus.

    Diese Grundidee, dass der "Aufwand" hinter einem Photovoltaik Anlage auf dem Dach und die Kosten und Folgen für die Umwelt in einem miesen Verhältnis zum Ergebnis stehen, ist an Verschwörungstheorie grenzender Unfug und durch keinerlei seriöse Daten gedeckt. Woher habt ihr denn Unfug? Stammtisch? Komische Messengerdienst Gruppen? X?

    Sich in solche Scheinargumente zu verrennen - die bei Photovoltaik plötzlich ganz wichtig aber denjenigen die anführen ansonsten völlig egal sind - ist übrigens tatsächlich "Ideologie".

    Deine Fehlannahme im ersten Absatz. Auch kleine Anlagen belasten die Netze in Summe. Das Problem sind hier aber weniger die klassischen BKW mit 2 Paneelen und mehr die Dachanlagen.

    Ich habe keine Fehlannahmen gemacht. Ich sprach von Strom der nicht transportiert werden muss, weil er lokal produziert und verbraucht wird. Da werden keine Netze belastet.

    Die Grundprobleme die zu dem von dir genannten Problem führen habe ich genannt und sie sind nicht technischer Natur.