fabioso Wann hast du deine BTC gekauft? Ggf. solltest du noch den Juni abwarten, dann will die Bundesregierung ja konkretere Vorschläge machen hinsichtlich der Besteuerung von Kryptowährungen. Falls du deine BTC vor dem 01.01.2026 gekauft hast, könnten diese Bestände auch langfristig der Haltefrist unterliegen und somit steuerfrei bleiben. In 10 Jahren möglicherweise nicht uninteressant...
Beiträge von Einundzwanzig
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Zinserhöhungen sind grundsätzlich eher schlecht für Risk-On-Assets wie Bitcoin. Aber auch Gold leidet darunter, weil beide keine laufenden Zinsen abwerfen und festverzinsliche Anlagen dadurch attraktiver werden. Somit doppelt schlecht für Bitcoin.
Allerdings erwartet der Markt mögliche Zinserhöhungen bereits seit Wochen. Die Inflation ist zuletzt vor allem durch den Iran-Konflikt und die damit verbundenen höheren Energiepreise wieder gestiegen. Daher würde ich sagen, dass ein Großteil dieser Entwicklung bereits eingepreist ist und ich die Ansicht von Finanzschlumpf, dass die Richtung dann wieder neu beeinflusst wird, nur teilweise teile.
Falls die Notenbanken die Zinsen tatsächlich anheben, rechne ich mit einer begrenzten Reaktion. Überraschend wäre eine Zinserhöhung aktuell jedenfalls nicht mehr.
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Servus zusammen,
der Mai ist inzwischen ebenfalls Geschichte und nach der zwischenzeitlichen Erholung im April hat sich der Markt zuletzt wieder etwas abgekühlt.
Bitcoin konnte die Aufwärtsbewegung aus dem April nicht nachhaltig fortsetzen und pendelte über weite Strecken des Monats in einer breiten Seitwärtsrange. Gegen Monatsende kam dann erneut etwas Druck auf den Markt, wodurch ein Teil der vorherigen Gewinne wieder abgegeben wurde.
Die Kursentwicklung seit dem 01.01.2026 (Drawdown: –24,23 %):
Der Chart zeigt dabei recht gut, wie ungewöhnlich sich dieser Zyklus bislang entwickelt. Nach dem starken Einbruch zu Jahresbeginn folgte keine klassische Kapitulationsphase, sondern vielmehr eine längere Bodenbildungs- bzw. Konsolidierungsphase. Das wirkt deutlich weniger volatil als die typischen Bitcoin-Zyklen der Vergangenheit.
📉 Makrolage & aktuelle Entwicklungen
Makroseitig bleibt die Lage weiterhin schwierig. Die geopolitischen Spannungen rund um den Iran-Konflikt sind weiterhin präsent, auch wenn das Thema medial zuletzt etwas in den Hintergrund gerückt ist. Gleichzeitig dominieren weiterhin Inflations- und Zinssorgen die Märkte. Die FED befindet sich nach wie vor in einem Spannungsfeld zwischen Konjunkturabschwächung und Inflationsbekämpfung.
Während viele Marktteilnehmer Anfang Februar bereits den nächsten großen Absturz ausgerufen hatten, hält sich BTC inzwischen seit mehreren Monaten relativ konstant im Bereich zwischen 58.000 € und 68.000 €.
Natürlich bedeutet das nicht automatisch, dass die Tiefs bereits gesehen wurden. Preise von 40.000 € oder darunter sind weiterhin keineswegs ausgeschlossen. Trotzdem überrascht mich persönlich die Stabilität des Marktes bislang durchaus.
Auch wenn der Kurs das aktuell nicht spektakulär widerspiegelt, verändert sich die Marktstruktur im Hintergrund weiter.
📊 Zwischenstand der Challenge (Stand 31.05.2026)
- Investiert gesamt: 8.960 €
- Käufe gesamt: 177
- BTC gesamt: 0,13847296 BTC
- Depot-Bestand: 8.770,60 €
- Durchschnittspreis gesamt: 64.601,59 €
- Aktuelle Gesamtrendite: –2,11 %
🏆 Ranking der Strategien
- 🥇 Monatlich: –1,10 %
- 🥈 Wöchentlich: –1,96 %
- 🥉 Täglich: –3,27 %
Der monatliche Sparplan bleibt damit weiterhin vorne. Das überrascht auf den ersten Blick vielleicht etwas, ergibt in der aktuellen Marktphase aber durchaus Sinn: Da sich Bitcoin seit März eher seitwärts bis leicht schwächer entwickelt, profitiert die Strategie weiterhin davon, dass größere Teile des Kapitals bereits früh investiert wurden.
Der wöchentliche Sparplan bleibt konstant und bestätigt bislang ziemlich genau das, was ich vor Start des Experiments vermutet hatte. Er scheint aktuell den besten Kompromiss zwischen Glättung und Kapitalbindung darzustellen.
Der tägliche Sparplan liegt weiterhin auf Platz drei. Seine Stärke zeigt sich bislang vor allem in stärkeren Abwärtstrends. In längeren Seitwärtsphasen kauft er zwangsläufig auch viele Zwischenanstiege mit.
Erstmals seit Beginn des Experiments wurden im Mai weniger Satoshis eingesammelt als im Vormonat. Das liegt schlicht daran, dass sich Bitcoin inzwischen deutlich oberhalb der Tiefstände aus Februar und März bewegt. Für denselben Eurobetrag erhält man folglich weniger BTC-Anteile. Auch das gehört zu DCA dazu.
🧠 Beobachtung nach fünf Monaten
Die Rendite verliert emotional immer mehr an Bedeutung. Während man bei klassischen Investments oft permanent auf Gewinn und Verlust schaut, richtet sich der Fokus bei einem langfristigen Sparplan zunehmend auf den Bestand selbst.
Die Frage verändert sich langsam von: „Wie viel Euro habe ich gewonnen oder verloren?“ hin zu: „Wie viele Satoshis konnte ich einsammeln?“
Genau dieser Perspektivwechsel dürfte einer der Hauptgründe sein, weshalb viele Bitcoin-Investoren Bärenmärkte langfristig deutlich entspannter erleben als Außenstehende vermuten.
⚖️ Exkurs: Besteuerung von Kryptowerten
Auch politisch bleibt das Thema spannend. Während sich die meisten Anleger aktuell auf Kurse, Zinsen und geopolitische Entwicklungen konzentrieren, wird auf europäischer Ebene zunehmend an der zukünftigen Besteuerung und Überwachung von Kryptowerten gearbeitet.
Quelle: https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/eu…-110923481.html
Mit DAC8 und den neuen Meldepflichten für Krypto-Dienstleister wurde bereits der Grundstein gelegt. Börsen und Broker müssen künftig umfangreiche Transaktionsdaten automatisch an die Steuerbehörden der EU-Mitgliedstaaten melden. Ziel ist eine stärkere Transparenz und eine bessere Durchsetzung bestehender Steuervorschriften.
Parallel dazu mehren sich Berichte, wonach die Europäische Union in den kommenden Jahren mit zusätzlichen Steuereinnahmen aus Kryptowerten rechnet. Medienberichten zufolge kalkulieren europäische Behörden mittlerweile mit potenziellen Milliardenbeträgen aus der Besteuerung digitaler Vermögenswerte. Das zeigt, dass Kryptowährungen längst nicht mehr als Randerscheinung betrachtet werden, sondern zunehmend wie etablierte Finanzanlagen behandelt werden.
Für Deutschland gilt aktuell aber weiterhin:
- Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltedauer
- FIFO-Prinzip bei der Verrechnung
- Besteuerung als privates Veräußerungsgeschäft
Gleichzeitig wird aber immer häufiger darüber diskutiert, ob diese Sonderstellung langfristig bestehen bleibt. Konkrete Gesetzesänderungen gibt es derzeit nicht, die politische Richtung ist jedoch klar: mehr Transparenz, mehr Meldepflichten und perspektivisch möglicherweise auch eine stärkere steuerliche Gleichbehandlung mit anderen Kapitalanlagen.
Für langfristige DCA-Strategien ändert sich dadurch aktuell noch nichts. Dennoch könnte 2026 rückblickend eines jener Jahre sein, in denen die Weichen für die zukünftige steuerliche Behandlung von Bitcoin und anderen Kryptowerten in Europa gestellt wurden.
🔎 Fazit nach fünf Monaten
- Bitcoin bewegt sich weiterhin in einer längeren Konsolidierungsphase.
- Der erwartete große Bärenmarkt-Crash ist bislang ausgeblieben.
- Der monatliche Sparplan verteidigt aktuell die Führung.
- Die Unterschiede zwischen den Strategien bleiben insgesamt kleiner als erwartet hätte.
Nach fünf Monaten zeigt sich vor allem eines: DCA schützt nicht vor Verlusten. Aber DCA verhindert, dass man ständig Entscheidungen treffen muss. Und gerade in einem Marktumfeld wie 2026 ist das vermutlich mehr wert als viele zunächst denken. Es bleibt spannend.
Beste Grüße
Einundzwanzig
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Einundzwanzig Kennst du Metaplanet? Wenn ja, was ist deine Meinung dazu?
Ja, kenne ich und habe ich selber im Depot. Hab meine Einschätzung schon mal abgegeben:
BeitragRE: Zockerdepot
Metaplanet – JP3922480001
https://metaplanet.jp/en/analytics
In Japan gibt es eine interessante steuerliche Besonderheit: Gewinne aus dem direkten Handel mit Bitcoin werden dort als „sonstige Einkünfte“ behandelt und können – je nach Einkommen – mit bis zu rund 55 % besteuert werden. Wer dagegen Aktien hält, profitiert von deutlich günstigeren Regeln: Gewinne aus Aktienverkäufen werden meist pauschal mit etwa 20 % versteuert, und bei bestimmten Vorsorge- bzw. NISA-Depots sogar ganz steuerfrei.
…
Einundzwanzig1. November 2025 um 14:57 Ist halt deutlich risikoreicher, als Bitcoin direkt zu kaufen. Allerdings ist hier das Kurspotenzial auch deutlich größer, da man quasi Bitcoin mit Hebel kauft.
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Die Umfrage, ohne die Matheaufgaben, ist m.E. zu dünn, um einen Doktor zu bekommen.
Bevor wir uns hier falsch verstehen Sven, du bekommst keinen Doktortitel, wenn du die Matheaufgaben richtig löst!
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s wurde gefragt. Dann gibt's du eine Antwort die man missverstehen kann.
Dann erzählst du von etwas von einem Narrativ aus eine Text den du selbst nicht gelesen hast und relativierst dann deine Aussage.
Jetzt ist das Narrativ welches du beschrieben hast, irgendein Narrativ von jemand anderem und nicht deine Meinung. Dazu ist es dir egal welche Antwort zu der Frage passt da es nicht relevant ist.
Dann antworte doch einfach nicht bevor so etwas da rauskommt...
Einfach sorgfältiger lesen und den Fehler nicht immer beim Gegenüber suchen:
also würde ich schon sagen, dass Bitcoin eine Währung sein kann.
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Btw. Monopolygeld ist für mich definitiv relevanter als die mögliche Bezahlung in El Salvador in der Vergangenheit.
Mittlerweile kannst du sehr vieles mit Bitcoin bezahlen. In den USA kann man einfach seinen Paypal Account mit Bitcoin aufladen und quasi überall bezahlen.
In Deutschland gibt es auch zahlreiche Anbieter, die direkte Zahlungen akzeptieren:
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Bald, wenn die KI-Blase platzt, werden 5 % Bitcoin und 5 % Gold zum Diversifizieren empfohlen. Mark my words …

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Und von nicht gemachten Mathehausaufgaben auf Anlageentscheidungsqualität zu schließen - wie realitätsfern ist das?

Vielleicht geht es ja auch genau darum, zu beweisen, dass Allgemeinbildung oder mathematisches Verständnis nicht mit der Anlageentscheidungsqualität korreliert? – Das wissen wir eben nicht und das ist auch gut so.
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Das macht jetzt keinen Sinn mehr.
Nicht barrierefrei akademisch formuliert, aber "alle" ansprechen wollen, zuviele Fragen, die Trickserei mit dem Fortschrittsbalken - das ist nicht zielführend.
Selbst daraus lassen sich doch bereits Erkenntnisse ableiten. Wenn jemand an den Matheaufgaben scheitert oder Schwierigkeiten hat, akademisch formulierte Fragen zu verstehen, könnten daraus durchaus Korrelationen zum Anlegerverhalten abgeleitet werden. Genau solche Zusammenhänge versucht empirische Forschung der Finanzpsychologie ja häufig zu untersuchen.
Es ist wie so oft im Leben: Diejenigen, die am lautesten erklären, warum etwas angeblich alles falsch gemacht wurde, haben vom eigentlichen Forschungsdesign oft am wenigsten Ahnung.
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Monopolydollar sind eine SpielgeldWÄHRUNG. Für den Laien natürlich eine Währung.
Mit dem Unterschied, dass du dir dafür nichts kaufen kannst

Stark das du Artikel postest die dein 'Narrativ' belegen sollen, die du nicht mal gelesen hast. Du machst dich manchmal wirklich lächerlich und das macht es schwer den Rest zu glauben. Klingt ja oftmals sehr fundiert recherchiert, aber wenn man dann sowas hier bringt ist das für mich einfach unglaubwürdig...
OP hat gefragt:
ist Bitcoin wirklich eine Währung?
Und die Frage habe ich mit „Ja“ beantwortet, weil es Narrative gibt, die dies so sehen. Ich habe nie gesagt, dass es „mein“ Narrativ ist. Es ist mir ehrlich gesagt komplett egal, ob Menschen Bitcoin als Währung ansehen oder nicht. Was würde das ändern? Genau: Nichts.
Aus Interesse, die KI sagt:
Das hängt davon ab, welche Definition von „Währung“ man verwendet.
- Juristisch ist Bitcoin in Deutschland und den meisten Staaten keine gesetzliche Währung. Gesetzliche Zahlungsmittel sind beispielsweise der Euro oder der US-Dollar. Niemand ist verpflichtet, Bitcoin als Zahlungsmittel anzunehmen.
- Ökonomisch wird Bitcoin dagegen häufig als eine Form von Geld oder als virtuelle Währung betrachtet. Der Bundesfinanzhof spricht beispielsweise von einer „virtuellen Währung“. Deshalb wird Bitcoin steuerlich auch eher ähnlich wie Fremdwährungen behandelt als wie Aktien.
Mach daraus, was du willst.
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Ich halte die Antwort der Erstellerin, dass die Antworten egal seien, für eine Ausflucht. Es riecht nach IQ-Test oder es soll ein Zusammenhang von Mathekenntnissen mit Investitionsverhalten hergestellt werden.
Jede zusätzliche Konkretisierung durch OP kann die Antworten der Teilnehmer beeinflussen. Genau darum geht es ja bei empirischer Forschung, möglichst wenig vorzugeben, um die Ergebnisse nicht ungewollt zu verzerren.
Wenn dich die Hintergründe der Studie interessieren, schreib OP doch einfach eine PN. Vielleicht kann sie dir dort mehr Details nennen, wenn es dich interessiert, ohne die laufende Umfrage zu beeinflussen.
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Also ich gebe ja zu, dass ich am Anfang gar keinen Bock auf diese Umfrage hatte. Mittlerweile interessieren mich allerdings die Matheaufgaben und ich nehme allein deswegen teil

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Ich würde halt nicht irgendwelche Überschriften zitieren und die komplett unkenntlich zusammenschreiben. Gerade der Laie der gefragt hat, bekommt ein völlig falsches Bild ermittelt. In dem Artikel wird auch nicht von Staatswährung gesprochen. Das ist lediglich die click bait Überschrift und das Wort 'Staatswährung' wird im gesamten Artikel nicht mehr verwendet.
Nein Bitcoin ist keine Währung und ein Versuch ihn mit der Staatswährung gleichzusetzen ist gescheitert und wurde zurückgenommen.
Es ist kein Problem von etwas überzeugt zu sein und seine Meinung zu vertreten, aber alternative Fakten kreieren ist lediglich Desinformationen verbreiten.
Ich hab mir den Artikel gar nicht durchgelesen, es ging mir nur darum, dass es wohl Menschen gibt, die Bitcoin als Staatswährung sehen (siehe Überschrift).
Bitcoin ist eine „Kryptowährung“, von daher kann man die Frage des Laien wohl mit „Ja“ beantworten, wenn es um die semantische Ebene geht. Technisch gesehen ist es aus volkswirtschaftlicher Sicht eher keine Währung.
Ich habe das Video nur bis zur Minute 3:34 geschaut, weil ich mir eine grundlegende Frage stelle: ist Bitcoin wirklich eine Währung?
Einfach bis 5:50 schauen, dann wird deine Frage beantwortet
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3 Jahre und 5 Monate war btc gleichwertig zur Staatswährung, dem US-$. Bitcoin war nicht die Staatswährung. Deine Aussage klingt ganz anders....
https://www.deutschlandfunk.de/bitcoin-als-st…lvador-100.html
Dort wird von Staatswährung gesprochen. Dem Narrativ habe ich mich bedient. Ist am Ende auch egal, Bitcoin ist ein Werkzeug. Was man daraus machen möchte bzw. Bitcoin einsetzen möchte, ist jedem selbst überlassen.
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Was ist denn eigentlich mit Bitcoin los?
Ich schau sowieso nicht danach und meine Frau hat mir heute Morgen gesagt, dass sich überhaupt niemand mehr dafür interessiert.
Das kann ich doch fast nicht glauben.
Es ist wahrscheinlich so, dass die großen Stories mit dem Geld verdienen jetzt woanders laufen.Das Geld wird aktuell stark in KI umgeschichtet, weil dort gerade der nächste große Megatrend angeheizt wird. Das ist aber eigentlich nichts Ungewöhnliches. Solche Phasen gab es bei Bitcoin schon öfter.
Die fundamentalen Eigenschaften von Bitcoin haben sich ja nicht verändert. Das Netzwerk läuft weiter, die Adoption schreitet langsam voran und langfristig bleibt Bitcoin für viele weiterhin interessant.
Wenn man auf den klassischen Vierjahreszyklus schaut, befinden wir uns in einer Bärenmarktphase. Ich glaube deshalb auch nicht, dass wir vor 2027 wieder die ganz großen Sprünge sehen werden. Danach dürften aber meiner Meinung nach auch wieder neue Allzeithochs kommen.
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grundlegende Frage stelle: ist Bitcoin wirklich eine Währung?
Nein, Bitcoin ist keine Währung. Und bevor die Frage kommt, Gold ist auch keine Währung.
In El Salvador war Bitcoin Staatswährung und damit gesetzliches Zahlungsmittel, also würde ich schon sagen, dass Bitcoin eine Währung sein kann. Mittlerweile ist Bitcoin aber aufgrund seiner Eigenschaften eher ein Wertspeicher, ähnlich wie Gold.
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Zumal militärische Technik auch der Verteidigung dient. Ohne Rheinmetall und Co. wäre die Ukraine heute schon komplett in russischer Hand.
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In Anlehnung an den Titel des Threads ein bisschen Grundlagenwissen:
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