Beiträge von MeinGottWalter

    Danke, die KI hat mir schneller geholfen, es sind tatsächlich Bezugsrechte. Leider reichen die nicht für eine Aktie und ein Zukauf lohnt sich beim aktuellen Kurs nicht. Ich soll wohl auf wertlose Ausbuchung oder „Bestens“-Verkauf durch Scalable warten. Oder auf eine Kurssteigerung über 300€.

    Hallo, ich habe eine Frage zu einer Einbuchung im Scalable Broker. Zum Posten OHB ist nun noch ein Posten OHB SE in gleicher Anzahl dazugekommen. Hat das mit einem Aktiensplit zu tun? Bzgl. dessen habe ich keine Informationen bekommen oder finden können.

    Vielen Dank!

    Ich habe keine Aktien, die vor sich hin dümpeln, weil ich vor gar nicht allzu langer Zeit erstmals welche gekauft habe (leider nur dreistellig). Aber seit den 108% von OHB, die ich trotz zwischenzeitlichen Teilverkaufs gemacht habe, juckt es mir schon irgendwie in den Fingern, da mehr zu machen …

    Aber am besten versilber ich die einfach wieder und kaufe ETF davon. Das geht ja sicher nicht so weiter.

    Das kann man so pauschal nicht sagen. Das hängt von Steuersatz Familienstand etc. ab. Spontan würde ich sagen, max 150€ pro Monat pro Depot.

    Und die Kinder würde ich vermutlich bei dem jüngeren Ehepartner draufsetzen.

    Falls ihr euren Sparerpauschbetrag noch nicht ausgeschöpft habt, ändert das auch wieder etwas sie Spielregeln.

    Vielen Dank! Meine bessere Hälfte ist jünger, arbeitet aber in Vollzeit, die Kinderzulage ist schon auch als Ausgleich gedacht. Sparerpauschbetrag ist noch nicht ausgeschöpft, aber wir arbeiten daran.

    Ich finds toll, dass es den Faden gibt! Es steht zwar noch viel in den Sternen, aber viele Informationen taugen ja durchaus für den einen oder anderen Gedanken. Ich denke z.B. über diese Lösung nach:

    - Die Sparrate von momentan "500€ plus was übrig ist" fließt zukünftig ins AVD mit Aktien-ETF (48, Zulage für zwei Kinder). Der aktuelle Riester geht da auch rein, statt ihn für die Kleinbetragsrente liegen zu lassen.
    - Das bisherige ETF-Depot nutze ich, um jeweils zum Jahresende das Verhältnis zwischen Aktien und Tagesgeld wiederherzustellen. Da schwanke ich noch zwischen 60/40 und 75/25
    - Zur Rente dann 30% auszahlen lassen und auch ins Tagesgeld, um vielleicht bei etwa 50/50 zu landen.

    Klingt das sinnvoll?

    So, das wird ja nun immer konkreter mit dem Altersvorsorgedepot, hier im Forum stand irgendwo sogar schon, dass ein Anbieter bereits ein Produkt bewirbt.

    Jetzt ist die Frage, was ich mit dem Riester mache. In ein Altersvorsorgedepot übernehmen und mit einem Aktien-ETF und neuer Förderung weitersparen? Oder als Sicherheitsbaustein liegen lassen (mit 2,7% verzinst) und per Kleinbetretragsrente auszahlen lassen? Was meint ihr?

    Hallo alle, ich habe eine verwandte Frage, ich hoffe, ich darf die hier stellen:

    Meine Frau und ich haben ein Comdirect-Gemeinschaftsdepot, in dem wir (wohl für die Kinder) zwei ETFs besparen: Amundi All Country und Xtrackers STOXX 50. Wir haben beschlossen, die zugegebenermaßen kleine Rate von 50€ ausschließlich in den All Country zu stecken und würden den STOXX der Einfachheit halber veräußern (liegen lassen möchten wir nicht).

    Die Kosten wären allerdings bei der Comdirect unverhältnismäßig. Ist der Übertrag auf eines unser Einzeldepots bei Neobrokern mit anschließendem Verkauf eine Option? Steuerlich werden wir zusammen veranlagt.

    Über Impulse würde ich mich freuen.

    Was soll das sein ?

    Wie bitte ?
    Dein Riestervertrag ist doch von 2007 und hat klare vertragliche Regelungen. Mit 60 Jahren kann es los gehen.

    Das ist doch meine Frage: Was heißt das, "es kann losgehen"? Kann es dann auch zwei oder drei Jahre später losgehen?

    Und ich fragte nach dem Fall, dass ich mit 60 knapp über den 1% oder 1,5% der Bezugsgröße bin. Ein bisschen wollte ich ja noch einzahlen; aber eine Punktlandung ist schwierig.

    Am besten, ich mache jetzt erst mal ein paar Jahre weiter und schaue, wie sich das Verhältnis garantierte Zahlung/Kleinbetragsrentengrenze weiter entwickelt.

    Ich habe noch eine Frage zur "flexiblen Altersgrenze", für die ich ein wenig ausholen möchte:

    Mein Vertrag weist aktuell (letzte Wertmitteilung 30.6.) eine garantierte Rente von 35,94€ aus, 1% der Bezugsgröße sind 39,55€. Ich werde den Vertrag erst mal weiter füttern, um die Zulagen zu erhalten, und dabei die Bezugsgröße im Auge behalten.

    Nun kann es ja sein, dass ich bei Eintreten der flexiblen Altersgrenze über den 1% (oder irgendwann 1,5%) der Bezugsgröße bin. Könnte ich dann den Betrag ruhen lassen und warten, bis die Bezugsgröße meine garantierte Rente eingeholt hat? Natürlich vorausgesetzt, dass das innerhalb von 5 Jahren realistisch ist.

    Heißt "flexibel" in diesem Fall, dass ich den Zeitpunkt spontan bestimmen kann? Oder wann muss ich mich da festlegen?

    Und vielen Dank schon mal für die Antworten, das Forum ist ja eine wahre Goldgrube!