Beiträge von MeinGottWalter

    Das kann man so pauschal nicht sagen. Das hängt von Steuersatz Familienstand etc. ab. Spontan würde ich sagen, max 150€ pro Monat pro Depot.

    Und die Kinder würde ich vermutlich bei dem jüngeren Ehepartner draufsetzen.

    Falls ihr euren Sparerpauschbetrag noch nicht ausgeschöpft habt, ändert das auch wieder etwas sie Spielregeln.

    Vielen Dank! Meine bessere Hälfte ist jünger, arbeitet aber in Vollzeit, die Kinderzulage ist schon auch als Ausgleich gedacht. Sparerpauschbetrag ist noch nicht ausgeschöpft, aber wir arbeiten daran.

    Ich finds toll, dass es den Faden gibt! Es steht zwar noch viel in den Sternen, aber viele Informationen taugen ja durchaus für den einen oder anderen Gedanken. Ich denke z.B. über diese Lösung nach:

    - Die Sparrate von momentan "500€ plus was übrig ist" fließt zukünftig ins AVD mit Aktien-ETF (48, Zulage für zwei Kinder). Der aktuelle Riester geht da auch rein, statt ihn für die Kleinbetragsrente liegen zu lassen.
    - Das bisherige ETF-Depot nutze ich, um jeweils zum Jahresende das Verhältnis zwischen Aktien und Tagesgeld wiederherzustellen. Da schwanke ich noch zwischen 60/40 und 75/25
    - Zur Rente dann 30% auszahlen lassen und auch ins Tagesgeld, um vielleicht bei etwa 50/50 zu landen.

    Klingt das sinnvoll?

    So, das wird ja nun immer konkreter mit dem Altersvorsorgedepot, hier im Forum stand irgendwo sogar schon, dass ein Anbieter bereits ein Produkt bewirbt.

    Jetzt ist die Frage, was ich mit dem Riester mache. In ein Altersvorsorgedepot übernehmen und mit einem Aktien-ETF und neuer Förderung weitersparen? Oder als Sicherheitsbaustein liegen lassen (mit 2,7% verzinst) und per Kleinbetretragsrente auszahlen lassen? Was meint ihr?

    Hallo alle, ich habe eine verwandte Frage, ich hoffe, ich darf die hier stellen:

    Meine Frau und ich haben ein Comdirect-Gemeinschaftsdepot, in dem wir (wohl für die Kinder) zwei ETFs besparen: Amundi All Country und Xtrackers STOXX 50. Wir haben beschlossen, die zugegebenermaßen kleine Rate von 50€ ausschließlich in den All Country zu stecken und würden den STOXX der Einfachheit halber veräußern (liegen lassen möchten wir nicht).

    Die Kosten wären allerdings bei der Comdirect unverhältnismäßig. Ist der Übertrag auf eines unser Einzeldepots bei Neobrokern mit anschließendem Verkauf eine Option? Steuerlich werden wir zusammen veranlagt.

    Über Impulse würde ich mich freuen.

    Was soll das sein ?

    Wie bitte ?
    Dein Riestervertrag ist doch von 2007 und hat klare vertragliche Regelungen. Mit 60 Jahren kann es los gehen.

    Das ist doch meine Frage: Was heißt das, "es kann losgehen"? Kann es dann auch zwei oder drei Jahre später losgehen?

    Und ich fragte nach dem Fall, dass ich mit 60 knapp über den 1% oder 1,5% der Bezugsgröße bin. Ein bisschen wollte ich ja noch einzahlen; aber eine Punktlandung ist schwierig.

    Am besten, ich mache jetzt erst mal ein paar Jahre weiter und schaue, wie sich das Verhältnis garantierte Zahlung/Kleinbetragsrentengrenze weiter entwickelt.

    Ich habe noch eine Frage zur "flexiblen Altersgrenze", für die ich ein wenig ausholen möchte:

    Mein Vertrag weist aktuell (letzte Wertmitteilung 30.6.) eine garantierte Rente von 35,94€ aus, 1% der Bezugsgröße sind 39,55€. Ich werde den Vertrag erst mal weiter füttern, um die Zulagen zu erhalten, und dabei die Bezugsgröße im Auge behalten.

    Nun kann es ja sein, dass ich bei Eintreten der flexiblen Altersgrenze über den 1% (oder irgendwann 1,5%) der Bezugsgröße bin. Könnte ich dann den Betrag ruhen lassen und warten, bis die Bezugsgröße meine garantierte Rente eingeholt hat? Natürlich vorausgesetzt, dass das innerhalb von 5 Jahren realistisch ist.

    Heißt "flexibel" in diesem Fall, dass ich den Zeitpunkt spontan bestimmen kann? Oder wann muss ich mich da festlegen?

    Und vielen Dank schon mal für die Antworten, das Forum ist ja eine wahre Goldgrube!

    Hallo allerseits,

    ich bin blutiger Anfänger bei der Geldanlage und halte u.a. wenige Aktien eines aufstrebenden Unternehmens, die seit Kauf im November fast 120% Gewinn gemacht haben. Was macht man da? Schnell verkaufen, bevor es wieder runtergeht? Mehr kaufen, falls es noch mehr nach oben geht? Oder zugucken, was so passiert?

    Für Denkanstöße wäre ich euch/Ihnen sehr verbunden!

    Ich verstehe die Fragen nicht.

    Was meinst Du denn, welchen Unterschied es macht, ob Du nun einen risikoarmen Anteil hast oder zwei? Wie wäre es, wenn Du 20 risikoarme Anteile hast?

    Wie willst Du mit risikoarmen Anteilen und deren Zusammenlegung Vermögen aufbauen? Was hat das beides miteinander zu tun? Nein, das ist für mich nicht verständlich.

    Ach entschuldigung, das war ungenau beschrieben. Ich möchte den Geldmarkt-ETF aus der Altersvorsorge hernehmen und aufteilen – einen Teil in den Notgroschen (als sicheren Pantoffel) und einen Teil in meine Aktien-ETFs (Risikopantoffel). Also zwei Töpfe statt drei und etwas mehr Risiko.

    Ich habe meine risikoarmen Anlagen erst dieses Jahr getrennt in Tagesgeld und Geldmarktfonds (nachdem ich einen Podcast inkl. der Empfehlung von Finanztip gehört habe).

    50.000 EUR für einen fast 50-jährigen könnten ein bisschen knapp sein als Vorsorge. Empfehlung lautet doch oft: Fünf Jahresbruttogehälter Vermögen in dem Alter. Aber vielleicht hast du ja noch eine Immobilie?

    Aber jetzt mal von der Armut abgesehen, wie sieht es denn mit meiner Frage aus? Kann man einen vergrößerten „Notgroschen“ verwenden statt 2x risikoarm? So empfehlen es doch Finanztip- und -test auch, wenn ich mich nicht irre.

    Der Plan ist in erster Linie, das Vermögen doch noch ein bisschen aufzubauen.Verständlich, oder? ☺️

    Ich habe meine risikoarmen Anlagen erst dieses Jahr getrennt in Tagesgeld und Geldmarktfonds (nachdem ich einen Podcast inkl. der Empfehlung von Finanztip gehört habe).

    50.000 EUR für einen fast 50-jährigen könnten ein bisschen knapp sein als Vorsorge. Empfehlung lautet doch oft: Fünf Jahresbruttogehälter Vermögen in dem Alter. Aber vielleicht hast du ja noch eine Immobilie?

    Nein habe ich nicht. Aber vielen Dank für den Hinweis.

    Hallo,

    ich häng mich mal ran. Ich habe 19 Jahre bis zur Rente und grob:

    50.000€ Aktien-ETF
    10.000€ Geldmarkt-ETF („Sicherheitsbaustein“)
    8.000€ Notgroschen/Tagesgeld (ca. 4xNettogehalt)

    Ich überlege nun, die beiden „risikoarmen“ Anlagen zusammenzulegen und mit 56.000€ vs. 12.000€ weiterzumachen. Gespart werden mtl. 500€ „risikoreich“. Was meint ihr?