da bekommt der Student hier in München mit Glück ein WG-Zimmer.
Ja also in einer großen Stadt lebt man dafür oft ohne Auto, gleicht sich dann wieder etwas aus das ganze
da bekommt der Student hier in München mit Glück ein WG-Zimmer.
Ja also in einer großen Stadt lebt man dafür oft ohne Auto, gleicht sich dann wieder etwas aus das ganze
Danke für eure Antworten und bitte mal nur mit mir vergleichen wenn ihr alleine wohnt. Also wenn hier jemand sagt er hat nur die hälfte an Fixkosten wie ich dann klingt das unvorstellbar es sei denn er wohnt nicht alleine und besitzt kein Auto.
Bei mir sieht es so aus, sogar ohne Urlaubskosten ergibt sich eine Gesamtsumme von 1.900€
Kaltmiete: 600 €
Nebenkosten: 150€
Strom: 50€
Essen & Lebensmittel: 300 €
Drogerie & Hygiene: 25 €
Spritkosten: 150 €
Kfz-Steuer + Versicherung: 60 €
Autorücklagen/tüv/Wartung:75 €
Auto-Finanzierungsrate: 200 €
Fitnessstudio: 30 €
Streamingdienste: 15 €
Rundfunkbeitrag: 20 €
Internet & Festnetz: 35 €
Mobilfunk / Handy: 20 €
Kleidung & Schuhe: 50 €
Versicherungen: 20 €
Freizeit & Ausgehen: 100 €
Hallo Leute,
habt ihr Tipps wie man als Single mit einem gesamten Monatsbudget von unter 2000€ einen durchschnittlichen Lebenstil führen kann? Laut KI ist das eher unrealistisch solange man nicht auf Urlaub verzichtet usw.
Ok!
Waren wir der Antwort auf die Frage, warum der Geheimtipp so unbekannt ist, bereits näher gekommen?
Nein, bisher gibt es noch keine sinnvolle Erklärung dafür. Schwer zu erklären da die Gesamtrendite deutlich besser ist gegenüber den meisten anderen Dividenden-ETFs die bei vielen Anlegern beliebt sind.
Ein weiterer großer Unterschied ist, dass Irving sein Vorgehen rational begründen kann, während McProfit ausschließlich nach Gefühl handelt, dies in einer unverrückbaren Überzeugung für ein valides Konzept hält und anderen auch dazu rät.
Wenn ich eins bereits mitgenommen habe aus vielen Meinungen dann dass sich fast alle in folgendem Punkt einig sind: Beim investieren gibt es kein richtig oder falsch, es kommt einzig und alleine darauf an womit man sich selbst am wohlsten fühlt.
Seltsame Logik. Weil man (angeblich!) so viel hat, dass es egal ist, wählt man eine schlechtere Kapitalanlage mit mehr Risiko und weniger Rendite? Und rät auch noch seinen Freunden dazu? Und schreibt Dinge, die nicht stimmen?
Nein aber vielleicht gönnt man sich einfach den Luxus auf 1 Prozentpunkt im Jahr zu verzichten und erkäuft sich damit die Bequemlichkeit der automatischen Auszahlungen. Gibt weit aus verwerflicheres was Vermögende sich so gönnen. Geldverschwendung für teure Autos usw. 😀
Die langfristige Gesamtrendite eines breiten Aktien-ETF muss über dem eines 60/40 Portfolios liegen, weil das Risiko deutlich höher ist.
Soweit zumindest die Theorie. Wenn man allerdings auf die falschen Anleihen setzt sind auch hier in der Praxis -40/-50% möglich ( wie z.b. aktuell bei TLT ). Ist das ein extremer Sonderfall oder wie ist das zu bewerten? Ich stehe ja noch am Anfang und bin dadurch noch skeptischer geworden ob ich Anleihen überhaupt beimischen soll. Man holt die sich als Stabilitätsanker ins Depot aber die können dann wie an dem Beispiel genau das Gegenteil verursachen 🤪
bzw. gegen einen ausschüttenden Multi-Asset-ETF (z.B. LifeStrategy60) spricht?
Bei Dividenden-ETFs wird immer das schwache Kurswachstum bemängelt was dann in Summe zu einer niedrigeren Gesamtrendite führt. Diese LifeStrategy ETFs sind in der Gesamtrendite nochmal deutlich schwächer und das auch noch trotz geringerer Ausschüttungen. Ich habe die positiven Punkte gelesen die du geschrieben hast aber wozu sind die gut wenn die Gesamtrendite mit anderen ETFs viel besser ist?
Der Dividenden ETF von Vanguard z.b. ist ebenfalls breit diversifiziert und wäre hier aufgrund der Gesamtrendite eher zu empfehlen oder?
Ausschüttung nicht wiederangelegt (das ließ sich beim Rechner nicht angeben)
Falls du mal ein Rechner suchst bei dem das möglich ist:
Danke Leute, sehr hilfreich!
Ich habe das jetzt auch mal nachrechnen lassen und das Fazit ist das selbe. Es wurde hier in meiner Berechnung angenommen dass der Sparerfreibetrag nur durch die ETF Anlage voll ausgeschöpft wird und dass alles nach 30 Jahren verkauft wird.
Wie ihr schon sagt verändert sich das Endergebnis je nachdem welche der vielen Parameter wie angenommen werden.
Bernd hat es auch schon richtig gesagt, je höher das Kapital desto größer wird der Vorteil der thesaurierenden Variante. Aber signifikante Unterschiede zeigen sich dann erst ab einer 7 stelligen Summe und wahrscheinlich ist es genau das was Saidi damit in dem Video meinte denn es ist ja nicht davon auszugehen dass ein Durchschnittsverdiener im Normalfall diese Summe erreichen wird.
Die Gesamtrendite ist nur unter bestimmten Vorraussetzungen identisch, das ist es was du einfach nicht verstehen willst. Nur bei kleinem Depot, die 300k sind ja wenig.
Wenn du aber mit 600 oder 900k rechnest hast du sehr viel höhere Ausschüttungen die alle vorab versteuert werden da der Sparerpauschbetrag vorne und hinten nicht mehr langt und da fehlt dir dann ordentlich Geld im Depot was alles keinen Zineszins mehr macht.
Naja, alles was du heute an Steuern bezahlst, kann ab morgen keine Rendite mehr erwirtschaften. Damit geht einiges an Kapitalaufbau verloren. Das ist nun mal der Vorteil am thesaurierenden ETF, die Vorabpauschale lasse ich mal raus, hier fallen deutlich geringere Steuern an.
Wie soll da was verloren gehen wenn die Gesamtrendite identisch ist. Das Video lügt doch nicht, warum sind so viele anderer Meinung? Das verwirrt mich 😅
Am ende hat immer alles seine kleinen Vor und Nachteile. Ich finde es durchaus positiv wenn die Steuerlast auf die ganze Lebenszeit etwas verteilt wird und im Alter dadurch dann viel weniger Steuern gezahlt werden müssen. Wenn man später vieles von dem Depot in diesem Leben ausgeben möchte dann hat der Ausschütter den Vorteil dass man bereits schon heute beginnt ein Teil der Steuern zu zahlen. Es kommt ohnehin keiner drum herum auch wenn viele das gerne aufschieben wie es scheint. Wenn man die Steuern mit vererben möchte und generell gar nicht vor hat in seinem Leben viel vom Depot zu entnehmen dann sieht es auch hier natürlich komplett anders aus.
Aber wenn man einen Ausschütter hat, dann schüttet der halt immer aus, und immer mehr, und das kostet mit der Zeit richtig viel Steuer!
Willst du damit sagen das Video ist mathematisch nicht korrekt? Hast du es denn bis zum Ende geschaut? Es ist insgesamt egal und kommt am Ende mehr oder weniger aufs selbe heraus! Ich bezweifle stark dass die sich in dem Video verrechnet haben
Also umsonst Steuer gezahlt.
Da ist Saidi aber anderer Meinung. Hatte dazu schonmal folgendes Video verlinkt. Sry für den Doppelpost aber habe es nicht hinbekommen das Video als Zitat einzufügen.
Ich denke, die Anleger dieser Welt haben alle eine Meinung zu SAP, und die spiegelt sich im aktuellen Kurs wieder.
Ok das ist natürlich immer ein gutes Zeichen aber wirft dann auch auf der anderen Seite die Frage auf ob das Unternehmen heute ein guter Kauf wäre nachdem es schon Jahre nur steil aufwärts ging mit dem Kurs. Aber klar, ne Glaskugel haben wir alle nicht…
Fazit: solides Unternehmen und mit hoher Wahrscheinlichkeit eher kein Fehlkauf?
Da ihr bereits bei der Unternehmensanalyse seid hätte ich gerne mal eure Einschätzung zu SAP, der größten Position in diesem ETF. Der Branche dieses Unternehmens wird zumindest schon mal eine rosige Zukunft prognostiziert, gibt definitiv andere Branchen bei denen man sich mehr fragen sollte ob man dort investieren will. Zum Unternehmen selbst würde mich eure Meinung mal interessieren falls denn hier jemand eine dazu hat. Danke euch ![]()