Beiträge von EgonO

    Klingt nach beitragspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Dann wurde in die GRV eingezahlt. Darauf hat man sich halt seit Bismarck bislang verlassen....

    Ich hole mir jährlich meine Renteninformation. Ich kann ungefähr abschätzen, was ich bekommen werde. Meine Fixkosten werden als Rentner wahrscheinlich niedriger sein als jetzt. Aber ohne meine zusätzlichen Absicherungen würde mich der Gedanke an meine Zukunft nur unnötig verrückt machen.

    Der Mann ist kommerzieller Finanzierungsvermittler, der hier im Forum enorm für Bausparverträge getrommelt hat. Bausparverträge sind aus Anlegersicht ziemlich schlechte Finanzierungsinstrumente, die allerdings für Finanzprodukteverkäufer ziemlich lukrativ sind.

    Ja, er verdient sein Geld damit. Aber im Finanz-Forum trommelt er eigentlich gar nicht für Bausparverträge. Er ist da eher zurückhaltend. Deshalb wundert mich Deine Aussage. In letzter Zeit ist das Finanz-Forum leider etwas eingeschlafen. Die meisten Antworten garniert mit reichlich Gesetzestexten haut dort Maschinengewehr-artig bruno68 raus.


    Der Faden ist wohl schon etwas älter 🤷‍♂️

    Stark! 700€ Betriebsrente neben der gesetzlichen ist schon ein Brett! Wobei: in wie vielen Jahren?

    The Inflation is not our friend 🤨😄

    Im Zeitraum von ca. 30 Jahren. Wäre ich bei meinem ersten Arbeitgeber geblieben, dann hätte ich vielleicht nicht das Glück, später eine solche zusätzliche Rente zu bekommen. Jedenfalls freue ich mich sehr darüber.

    Mein Arbeitgeber zahlt in Abhängigkeit vom Alter und Gehaltshöhe einen monatlichen Betrag ein, der in Summe nicht verzinst wird. Ich würde mich freuen, wenn ich bei Renteneintritt dann wahrscheinlich ca. 700€ mehr monatlich bekommen werde. Allein dadurch hat sich mein damaliger Arbeitgeberwechsel schon gelohnt.

    Ne. Aber kümmer' dich doch lieber mal um deine Geldanlage als immer nur um so Cent Beträge. Du könntest z.B. mal deine Union Investment Fonds in deinen ETF umschichten, der ist 20x günstiger."

    Das finde ich ziemlich herablassend. Deine Frau scheint bei Euch für den täglichen Einkauf zuständig zu sein. Wenn sie jetzt bei jedem Artikel auf die günstigsten Preise achten, dann sind es bei einem Einkauf für einen einzelnen Artikel natürlich nur ein paar läppische Cent. Aber die Masse machts. Ihr könnt ja mal parallel einkaufen, jeder mit derselben Liste. Dann vergleicht Ihr Euer Ergebnis. Die Differenz multiplizierst Du mit der Anzahl der theoretischen jährlichen Einkäufe. Das Ergebnis würde mich sehr interessieren. Ich glaube keineswegs, dass es dann nur ein paar läppische Cent sind.

    Ich prüfe bei solchen Hinweisen akribisch die IBAN. Bei regelmäßigen Zahlungen ändere ich auch den Namen des Adressaten. Es kommt trotzdem derselbe Fehlerhinweis.
    Ich würde es gut finden, wenn es einen Hinweis geben würde, wie stark meine Schreibweise abweicht.

    Ich hab mit meinem Brutto 4200€ Durchschnittsgehalt am Monatsende noch 1400€ über mit denen ich nicht weis was machen und sparen kann. Ich könnte theoretisch auch jeden oder jeden 2. Monat einen fetten Urlaub machen. Das ist doch gut, da fehlts mir doch an nichts und ich hab gewisse Freiheiten.

    Wahnsinn, an solch ein wundervolles Luxusproblem kann ich mich gar nicht erinnern 👍

    Nun, ich verfolge diesen Thread mit Interesse, aber ich habe mich bisher noch nicht geäussert, da ich die Befürchtung hege, dass man mit zu vielen (interessanten/relevanten) Details theoretisch identifizierbar werden könnte.

    Es ist doch zum Glück Deine Entscheidung, wieviel Du ggf. von Dir preisgeben möchtest. Den Namen des wunderschönen Kuhkaffs, in dem ich jetzt wohne, halte ich jetzt bewusst zurück, denn dann weiß ja jeder sofort, dass das nur der gute alte Hugo Egon Balder sein kann 😎

    Ich habe das Gefühl, dass hier vor allem Besserverdiener sind, die sich Finanzen bewusst sind und keine normalos mit 3,5 Brutto

    Zum Glück kenne ich Normalos, die tw. weniger als 3,5 Brutto haben und trotzdem sehr zufrieden sind. Eng wird es bei dem Einen oder Anderen wahrscheinlich dann als Rentner.
    Meine Partnerin ist leider so ein Fall.

    Ich bin 60, IT-Angestellter, Niedersachse und komme auf ein Jahresbrutto von knapp über 80.000€. Mein Arbeitgeber zahlt glücklicherweise für mich in eine Betriebsrente ein, die mir im Erlebensfall etwa 700€ bringen wird. Aktuell zahle ich noch mein Haus ab und unterstütze meine Partnerin finanziell. Vor Renteneintritt will ich schuldenfrei sein.
    Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.

    Ich kenne aber niemanden mit Kindern, der sagt, dass Kinder zu teuer sind.

    Ich schon, mein Vater hat früher mehr als einmal gesagt, wie teuer wir Kinder doch seien, quasi vergleichbar mit der Finanzierung eines Hauses. Mit „teuer“ war hier also nicht die Liebe des Vaters zu seinen Kindern gemeint.

    Man kann immer Gründe für etwas finden. Frankreich hat eine höhere Geburtenrate als Deutschland. Was läuft dort anders bzw. besser?

    Ich will was günstiges eigentlich was zuverlässig ist.

    Entschuldigung im Voraus, aber ich bin noch nie zum Autohändler gegangen, weil ich eines seiner unzuverlässigen Autos kaufen wollte. Günstig sollte es natürlich immer sein und zuverlässig auf jeden Fall.

    Bisher dachte ich, dass Hyundai einen guten Ruf hat.

    Außerdem dachte ich, dass Du mit der Marke Mazda sehr zufrieden bist.

    Kein Problem, aber hattest du auch mehr als den Kaufpreis als Reserve rumliegen lassen?

    Nein, denn dann hätte ich es von meiner Reserve bezahlen können. Ich verstehe ja auch nicht, weshalb ich dann überhaupt einen Kredit aufnehmen sollte. Bei manchen Autos gab es während der Niedrigzinsphase sogar Finanzierungsangebote bei bestimmten Autos mit Negativzinssätzen. Hätte ich solch ein Auto kaufen wollen und wären meine Reserven hoch genug gewesen, dann hätte ich solch ein Finanzierungsangebot wahrscheinlich angenommen.

    Wenn du das Lebensziel Nummer 1 hier im Forum, Vermögensaufbau, mal beseite schiebst, was spricht dann gegen eine Finanzierung aus genannten Gründen? Natürlich sollte Finanzierungsziel realistisch sein.

    Ich habe einige Autos per Finanzierung gekauft. Zum Glück habe ich niemanden um Erlaubnis gefragt. Ungefragte Kritik gab es natürlich trotzdem. Ich hatte meinen Spaß. Ich habe es nicht bereut. Vielleicht hätte ich es bereut, wenn ich es nicht gemacht hätte.

    Dachte nicht das, dass jetzt so eine Hexenjagd wird. Kann ja jeder seine Meinung sagen. Ist mir nur zu sarkastisch hier

    Ich betrachte das jetzt nicht als Hexenjagd. Nur die Meinungen aller anderen hier widersprechen Deiner eigenen Meinung. Vielleicht nimmst Du das dann als Hexenjagd wahr. Natürlich darfst Du Dein Eigenkapital ungenutzt liegen lassen und stattdessen einen - unserer Meinung nach - in diesem Fall unnötigen Autokredit aufnehmen. Oder möchtest Du Dein Eigenkapital in naher Zukunft für etwas nutzen, von dem wir natürlich nichts wissen?

    Du verbrauchst doch nicht Dein gesamtes Kapital. Du sagst, dass Du selbst mit Deinem geplanten Autokredit noch einen monatlichen Überschuss hast. Also wirst Du ohne Kredit Dein altes Eigenkapital schnell wieder ersparen können.