Verzichtet ihr jetzt allgemein auf Sparpläne, oder sucht ihr nach einer Alternative bei einem anderen Broker?
Beiträge von satti45
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Ich hatte gelesen, dass Überweisungen auf das Referenzkonto und zurück gelegentlich auch bis zu drei Tage dauern. Zudem kommt es(wie schon erwähnt) bei den Abrechnungen offenbar häufiger zu Problemen, und es soll vorkommen, dass man die Herkunft der Vermögenswerte nachweisen muss.
Ich bin Kunde bei verschiedenen Banken und musste bislang noch nie einen entsprechenden Nachweis erbringen – auch dann nicht, wenn ich größere Beträge hin- und herüberwiesen habe.
Deshalb ist es schön auch mal vom Gegenteil zu lesen.
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Ich habe mein Depot bei der ING und bin damit glücklich. Kostenlose ETF-Sparpläne, ordentliche Abrechnungen, benutzerfreundliche, intuitive, übersichtliche App, es tut was es soll.
Bei Einzelkäufen sind aber in der Tat die Gebühren hoch. Die maximal 1.000 EUR pro Sparplan kann man problemlos umgehen, indem man mehrere Sparpläne auf einen ETF anlegt, genau. Irgendwer hatte man gesagt, es gingen bis zu 10 Sparpläne, das habe ich aber noch nicht selbst getestet. 3 gehen auf jeden Fall, das habe ich schon selbst ausprobiert. Und es gibt 4 Ausführungstermine im Monat, man kann also, wenn man wirklich mal einen sehr großen Betrag anzulegen hat, über mehrere Sparpläne an allen 4 Ausführungsterminen auch größere Beträge unterbringen. Wobei irgendwann auch die Kosten, selbst bei der ING, vernachlässigbar werden. Beispiel: Bei 50.000 EUR Einmalanlage fallen 4,90 EUR + 0,25% des Anlagebetrags an, das wären 129,90 EUR, allerdings sind die Gebühren gedeckelt auf 69 EUR. Das sind dann nur noch 0,14% des Anlagebetrags.
Und ja, man bekommt für jede Sparplanausführung eine gesonderte Abrechnung.
Für Trading, häufige Einmalkäufe oder -verkäufe (z.B. wenn man einen Geldmarktfonds als Tagesgeldersatz nutzen möchte) würde ich eher zu einem anderen Broker gehen, da sind die Kosten bei der ING einfach zu hoch.
Aber für ETF-Sparpläne und Buy&Hold kann ich die ING uneingeschränkt empfehlen.
Deine positiven Erfahrungen decken sich mit dem, was man häufig über das Depot bei der ING liest. Da ich nur Buy & Hold betreiben möchte, wäre es für meine Zwecke geeignet. Ich habe gesehen, dass es auch immer wieder Aktionen gibt und man dort gewisse ETFs im Direkthandel ab 1.000,00 € für 1,90 € kaufen kann. Der SPDR MSCI ACWI IMI fällt in diese Aktion. Von der ING hatte ich bestätigt bekommen, dass 20 Sparpläne pro Monat möglich sind. Doch das haben in der Zwischenzeit ja schon andere User beantwortet.
Da wäre mir die Einmalanlage für die größere Summe und zwei Sparpläne für die reguläre monatliche Sparsumme lieber. Weniger Abrechnungen, die man herunterladen/umbenennen/archivieren muss, und „weniger“ Aufwand zum Erfassen in meiner Excel-Liste. 
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Ich grätsche kurz rein: Ich bin auch bei beiden und sehr zufrieden. Ich überlege sogar mit allem zu Scalable zu ziehen, aber bei der ING liegt eigentlich das meiste und dringende Gründe gibt es nicht.
Mich würde interessieren, ob du auch von den Problemen bei Scalabale betroffen bist, die man häufig liest. Fehlerhafte Steuerabrechnungen, die schwer nachvollziehbar sind, schlechter Kundenservice (falls du ihn überhaupt schon einmal in Anspruch nehmen musstest oder wolltest) und Überweisungen vom Verrechnungskonto auf das Referenzkonto dauern lange.
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Liebe 12345
hast du schon gemerkt, dass Schwachzocker in allen Threads (leider) gar nichts beitragen will ?
Es ist Absicht..
Ich kann zu dem Thema auf Nikolaus Braun und Partner verweisen, die ein 8 Punkte Programm für einen guten ETF-Sparplan geschrieben hatten.
Da kommt das Eröffnen des Depots zum Schluss. Allerdings sollte es eine Online-Bank sein, bei der die Prozesse funktionieren.Bei welcher Online-Bank funktionieren nach deiner Erfahrung die Prozesse? Ich würde mich freuen, wenn du das mit mir/uns teilst.

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Ich habe auch ein Depot bei ING und Scalable C. Die Sparpläne laufen bei ING. Mehrere Sparpläne anlegen und nach Ausführung löschen für die Core etf ist kein Aufwand. Für kleinere Trades auf SC wenn was "übrig" ist.
P.S. würde das mit C und D auch RichtungETF schieben.
Ich hab nach Notgroschen alles in Sicherheitsbaustein und "Aktien" aufgeteilt und verschiebe dann anteilg alles. Wird jetzt demnächst alles fällig, alter BSV, Sparbrief, Kapitallebensversicherung
Bist du zufrieden mit den Depots bei ING und Scalabale?
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Lass dich durch Querschiesser nicht verunsichern. DU musst es passend finden, nachdem du dir darüber Gedanken gemacht hast. Falls du also zum Schluss kommst, dass du diese Versicherungen behalten möchtest, könntest du die Zahlungsweise auf 1x jährlich umstellen, dabei könnte man dann jeweils ca. 10 - 15 % sparen. Falls du einen guten Anbieter für dein noch einzurichtendes Depot suchst, schau dir vielleicht mal die Finanztip-Empfehlung Flatex an. Keine Depotkosten, kostenlose ETF-Sparpläne und Einzelkauf- und verkaufkosten von ca. 7,90 € pro Vorgang je nach Anbieter. Gute Gedanken wünsche ich Dir.
Guten Abend, Börsenfeger. Vielen Dank für deinen netten Beitrag. Ich bin unter anderem durch Beiträge von dir im Forum auf Flatex aufmerksam geworden.

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Liebe 12345
hast du schon gemerkt, dass Schwachzocker in allen Threads (leider) gar nichts beitragen will ?
Es ist Absicht..
Ich kann zu dem Thema auf Nikolaus Braun und Partner verweisen, die ein 8 Punkte Programm für einen guten ETF-Sparplan geschrieben hatten.
Da kommt das Eröffnen des Depots zum Schluss. Allerdings sollte es eine Online-Bank sein, bei der die Prozesse funktionieren.Vielen Dank, ich werde mir das 8 Punkte Programm heute Abend anschauen und durchlesen.
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Ich meine er hätte irgendwo geschrieben, es handle sich bei der Rechtsschutz um einen alten Vertrag, der lediglich Privates abdeckt - ist das so? Heute gibt es ja nur noch Privat + Beruf / Verkehr in Kombi.
Falls ja, wäre das gar nicht mal so günstig - ich nehme an HP und HR kosten je 4 EUR pro Monat, bleiben ca. 20 EUR für die Rechtsschutz.
Im sinnvollsten ist für die Meisten wohl, den Beruf bzw. einen Streit mit dem AG abzusichern. Hier könnte man mal einen Produktwechsel prüfen, falls das so sein sollte.Ganz genau, es handelt sich um einen alten Vertrag. Ich werde die genauen Beiträge mal überprüfen.
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OK, dann sind das aktuell ~2,6%. Das ist ja nicht sooo schlecht für einen Sicherheitsbaustein. Erhöhen sich die 40% noch weiter? Darfst Du die Einzahlungen erhöhen?
Aber auch so - für 4 Jahre laufendes Festgeld gibt es ca. 2,6% im Moment - da kann man das auch auslaufen lassen.
Ich wollte gestern schon nachschauen, konnte den Vertrag aber nicht finden. Mir ist in Erinnerung geblieben, dass sich der Bonus auf maximal 50 % erhöhen kann. Nein, die Einzahlungen darf ich nicht erhöhen. Ich muss mich korrigieren: Das Produkt heißt zumindest jetzt Prämiensparen (so wird es mir im Online-Banking angezeigt).
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Hallo 12345, vielen Dank auch an dich und an alle anderen für deine ausführliche Antwort. Gerne beantworte ich deine Fragen. Mein Girokonto habe ich bei der DKB, das Festgeld bei der Volkswagen Bank. Als Depot hatte ich mit der ING oder Flatex geliebäugelt. Ich habe einige negative Dinge über Neobroker gelesen, wie z. B. fehlerhafte Abrechnungen, und hätte bei der ING oder Flatex ein besseres Gefühl. Bei der ING stören mich nur die hohen Ordergebühren und besonders die maximal mögliche Sparplanrate von 1.000,00 €. Ich habe gelesen, dass man auch mehrere Sparpläne auf denselben ETF anlegen kann. Bei meiner Sparrate benötige ich also jeden Monat zwei Sparpläne, und wenn ich eine größere Summe vom Festgeld investieren möchte, muss ich entweder eine Einmalanlage in Betracht ziehen oder weitere Sparpläne anlegen. Das würde vermutlich etwas unübersichtlich werden. Zu jeder Sparplanausführung erhält man doch sicher eine gesonderte Wertpapierabrechnung, oder?
Bei Flatex werden die Sparpläne außerbörslich über die KAG abgewickelt (so habe ich es im Internet gelesen) und ich kann als Laie nicht einschätzen, ob diese außerbörsliche Abwicklung sich negativ auf die Kurse beim Kauf oder Verkauf (Entnahmeplan) auswirkt im Vergleich zur ING, wo die Sparpläne über Xetra abgewickelt werden. Bei einigen Nutzern ist Flatex noch negativ in Erinnerung, weil dort wohl in der Vergangenheit Depotgebühren und Negativzinsen für Guthaben auf dem Verrechnungskonto eingeführt wurden und es Probleme mit der Eigenkapitalquote gab. Mich würde eure Meinung dazu interessieren. Ich wollte dafür keinen extra Thread erstellen und hoffe, dass das hier reinpasst.
Ja, bei den 7.500,00 € handelt es sich um drei Nettomonatsgehälter.
Das ist, glaube ich, eine gute Herangehensweise. Bis Juni ist noch etwas Zeit, und bis dahin habe ich schon ein wenig Erfahrung gesammelt und kann meine Risikobereitschaft besser einschätzen.
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Ich wollte einfach mal sagen, das ist wirklich eine enorme Sparleistung bei dem Gehalt! Hut ab!
Klar, mit abbezahlter Eigentumswohnung fällt die Miete weg, trotzdem muss man das erstmal schaffen!
Ja! Mach' das doch einfach schonmal. Heute noch. Du musst nicht Deine Finanzen komplett sortiert und den perfekten Plan haben, um ein Depot zu eröffnen. Das benötigst Du so oder so. Und dann hast Du das schonmal erledigt.
Bei welchen Banken hast Du Girokonto und Tagesgeld? Vielleicht hat eine davon auch ein günstiges und gutes Depot, da geht die Eröffnung dann oft nochmal schneller und einfacher.
Woher kommen die 7.500 EUR? Drei Nettomonatsgehälter? Wenn man sich Deine hohe Sparrate ansieht, liegt Dein monatlicher Bedarf ja sogar nur um die 1.000 - 1.300 EUR, das heißt 7.500 EUR Notgroschen wäre sogar ein halbes Jahr Deines Ausgabebedarfs.
Trotzdem solltest Du Dir überlegen, ob Dir das reicht. Du hast z.B. eine Eigentumswohnung - da kann es schon auch mal zu größeren Kosten kommen, z.B. eine größere Sonderumlage für Instandsetzung. Wenn Dein Auto kaputt geht, kommt ggf. auch auf einen Schlag ein größerer Betrag auf Dich zu. Wobei Du bei Deiner Sparrate den Notgroschen ja ggf. auch in wenigen Monaten wieder aufgefüllt hättest (und im absoluten Notfall immer noch ETF-Anteile verkaufen könntest; zwar ggf. mit Verlust, aber liquide sind die ja schon).
Ja, guter Plan!
Aktuell hast Du eine Aktienquote von annähernd 0% und hältst fast Dein komplettes Vermögen (die Wohnung ausgenommen) in Tages- und Festgeld. Auf lange Sicht sparst Du Dich damit arm, weil die Zinsen geringer sind als die Inflation. Aber zumindest nominal bleiben die Beträge immer gleich, Du gerätst nie ins Minus.
Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht, wie gut Du mit den Schwankungen am Aktienmarkt klarkommst? Auf lange Sicht (20, 30 Jahre) hat man da bisher nie Verlust gemacht, aber dafür muss man eben durchhalten und auch dann nicht verkaufen, wenn das Depot 50% im Minus steht und über Jahre die Kurse nur nach unten zeigen.
Ich an Deiner Stelle würde jetzt im ersten Schritt mal ein Depot eröffnen, das Tagesgeld auf den Betrag reduzieren, den Du als Notgroschen sinnvoll findest, und den darüber hinausgehenden Betrag als Einmalanlage in einen der genannten ETFs stecken, dazu einen monatlichen Sparplan einrichten über die genannten 1.200 EUR bis 1.500 EUR.
Bis im Juni das Festgeld frei wird hast Du noch etwas Zeit. Darüber musst Du nicht heute entscheiden. In dieser Zeit solltest Du Dir überlegen, was Du mit dem Festgeld anfangen möchtest (und bekommst vielleicht auch schon ein bisschen ein Gefühl für die Schwankungen am Aktienmarkt, wie es sich anfühlt, wenn das Depot in den roten Zahlen ist etc.).
Genauso das Zuwachssparen. Du hast ohnehin drei Monate Kündigungsfrist. Ich würde es kündigen und in der Zeit überlegen, wo das Geld hin soll. Auch das musst Du aber nicht heute entscheiden.
Ich kenne das Problem, aber manchmal gilt tatsächlich auch "done is better than perfect".
Du musst es nicht perfekt machen, niemand hat seine Finanzen perfekt gelöst. Du fängst jetzt mal mit dem ersten Schritt an (= Depot eröffnen und Sparplan einrichten). Und dann schaust Du weiter.
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satti45 Bist du noch da und liest fleissig mit? Hoffentlich hast du unter all den überflüssigen Posts die wichtigste Info rausfiltern können - nämlich deine Hausrat zu kündigen und die 50 EUR Jahresbetrag direkt in einen ETF zu investieren!!!! Ansonsten wird das nix mehr mit geordneten Finanzen

Ja, ich bin noch da und verfolge die Beiträge mit Interesse und Neugier.

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Die meisten Versicherungen sind überflüssig.
Nur wirkliche Risiken versichern die einem Arm machen.
Deswegen braucht man bei wenig Vermögen vielleicht auch die ein oder andere Versicherung mehr. Nur wenn man schon 6stellig ist braucht Krimskrams nicht mehr Versichert werden.
Mal zurück zum TO:Solange du probierst mit deinem Sichern Vermögensteil die maximale Rendite heraus zu holen hast du Zuviel Vermögen im Sichern Teil.
Die Rendite in der Geldanlage kommt aus der Aktienanlage .
Einfach nur anhand deiner Risikotragfähigkeit zwischen beiden Vermögensklassen deine Anlage aufteilen und schon ist es fertig.
Natürlich kann man gute Zinsen auf einem Tagesgeldkonto mitnehmen, aber einen Kaufkrafterhalt wird dir dein Sicherheitsvermögen nie bringen.
Viel Erfolg beim entschlacken deiner Finanzprodukte.Da hast du recht. Aus diesem Grund habe ich diesen Thread erstellt, damit ich andere Sicht- und Denkweisen bekomme und endlich aus dem Überdenken ins Handeln komme.
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Also meine Hausratversicherung kostet im Schnitt 67 Euro im Jahr, das ist es mir wert! Mein Auto (Skoda Fabia, Baujahr 2017) allerdings hat seit 2021 lediglich eine Teilkaskoversicherung.
Die Zahnversicherung spare ich mir schon seit Jahrzehnten, dafür ist dann im Falle eines Falles ein Teil des Tagesgeldes (Notgroschen) vorgesehen. Da ich jenseits der 65 bin, die Zähne in gutem saniertem Zustand sind, wird da wohl auch nicht mehr so viel auf mich zukommen. Deine Rechtsschutzversicherung hast du schon einmal in Anspruch genommen? Rechne aus, was du bisher dafür bezahlt hast und überlege, ob du ggf. die Kosten eines erneuten Rechtsstreits nicht auch von Rücklagen bezahlen könntest.Du schriebst, dein Nettoeinkommen beträgt 2500 Euro, die Sparrate 1200 - 1500 Euro. Das finde ich recht sportlich. Lebst du auch oder sparst du vielleicht zuviel?

Ich versuche tatsächlich viel zu sparen, lebe aber auch noch.
Ich werde durch meine Vorerkrankungen höchstwahrscheinlich nicht bis zur Regelaltersrente arbeiten können und bin dadurch etwas von Angst getrieben bzw. motiviert zu sparen.
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Die Meinung von Schwachzocker zum Thema „fast alle Versicherungen kündigen“ teile ich. Ich bin ein großer Befürworter des Prinzips: Nur das versichern, was man nicht selbst wieder anschaffen oder finanziell ausgleichen kann.
Gerade in diesem Land neigen viele dazu, alle Risiken zu versichern, die zwar schmerzhaft wären, wenn sie eintreten, aber letztlich keinen nachhaltigen Einfluss auf die Lebensqualität haben. Würden sie die Beiträge stattdessen anlegen, könnten sie nach ein paar Jahre allein dadurch alles bezahlen.
Ein Schadensfall im Bereich der Privathaftpflicht von ein oder zwei Millionen Euro dürfte hingegen kaum jemand aus eigener Tasche tragen können. Und selbst wenn: Die Versicherung ist so günstig, dass sie für praktisch jeden sinnvoll ist.
Ähnliches gilt für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie sichert oft mehrere Millionen Euro an Humankapital ab. Auch hier gilt: In der Regel eine sinnvolle Absicherung.
Aber eine Hausratversicherung? Kann man sich die paar Dinge nicht wieder kaufen? Vieles wird ohnehin alle paar Jahre ersetzt.
Ich werde meine abgeschlossenen Versicherungen mal kritisch hinterfragen und bedanke mich für die Denkanstöße. Bisher habe ich mir über die Versicherungen nicht allzu viele Gedanken gemacht. Ich zahle für die Hausrat-, Haftpflicht- und Rechtschutzversicherung insgesamt monatlich knapp 28,00 €. Die Versicherung hat bereits einen Einbruchschaden reguliert, und die Kosten lagen weitaus höher als das, was ich bisher an Versicherungsbeiträgen über die Jahre gezahlt hatte.

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ich hab die Idee so verstanden, dass satti45 alles (also Bank B, C und D) auflösen will und mehrheitlich in ETF stecken möchte, und nur einen kleinen Teil auf dem TG-Konto lassen möchte. Die 156k stecken dann in dem "unsicheren" Teil seines Vermögens, daher den Notgroschen von 7.500. (was mir zu klein wäre)
Genau diese Überlegung hatte ich. Zumindest einen größeren Teil des Gesamtvermögens. Da bis zur Rente noch gute 27 Jahre Zeit sind.

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Wenn der Bonus sich nur auf die Einzahlung des Jahres bezieht und erst im vorletzten Jahr greifen würde wie ich es kenne ( dazu ohne weitere Verzinsung) dann bringen nach 10 oder 15 Jahren 40 und 50% wenig. Sinnlos ausser es ist der Sicherheitsbaustein.
Den Bonus in Höhe von 40 % erhalte ich jedes Jahr auf den eingezahlten Betrag von 900 €, also 360 €, zusätzlich 0,99 % Zinsen pro Jahr auf die aktuell 22.000 €, also 217,80 €. So, wie INE geschrieben hat. Im Jahr 2030 läuft der Vertrag automatisch aus.
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Definitiv
Ich würde vermutlich etwas mehr drauf lassen, aber nach besserer Verzinsung suchen
Ja, in deinem Alter, kannst Du ncoh einen sehr hohen Aktienanteil fahren. Aufgrund der doch teilweise sehr volatilen Märkte, mach es ruhig in Tranchen a 20.000€, das kann psychologisch besser sein.
Ich habe überlegt, mein Tagesgeld über Raisin abzudecken. Früher habe ich Tagesgeld-Hopping betrieben, aber das ist mir mittlerweile zu umständlich. Mit einer Investition in Tranchen würde ich mich wohler fühlen.