Beiträge von satti45

    Es gab Zeiten, da hat man gesagt nach 4-5 Jahren lohnt eine VK nicht mehr. Nun hat der TE zwar nicht erwähnt um was für ein Auto es sich handelt. Exemplarisch mal geguckt nach VW Golf und Ford Focus. Solche Fahrzeuge habe durchaus noch einen Preis von 15.000 Euro und mehr. Da würde ich nicht auf eine VK verzichten.

    Das Auto hat noch einen Wert von ca. 22.000,00€.

    Das Zuwachssparen kündigen, hatte ich auch gemacht, das mit den 40% ist Augenwischerei.

    Habs in den globalen ETF und 10000 ins Zinszuwachssparen bei der Gefa-Bank. Ein Jahr Fest, drei Jahre dabeibleiben, sind durchschnittlich 2,5% aktuell. Teil des Sicherheitsbausteins.

    Du bestätigst meine Vermutung. Das Angebot der Gefa-Bank kenne ich noch nicht und werde ich mir einmal anschauen. Vielen Dank.

    Hallo.

    Am Ende geht es um Dein Geld, aber wäre es meines, dann würde ich eine sehr starke Tendenz dazu entwickeln, C und D nach ETF zu verschieben.

    Als crazy Ergänzung ggf. Nachzahlung in die GRV für Schulbesuch vor dem 17. Lebensjahr prüfen. ;)

    Mit diesen Gedanken spiele ich auch: das Zuwachssparen zu kündigen und den Betrag vollständig in den ETF zu verschieben. Beim Festgeld hätte ich anfangs nicht den Mut, die komplette Summe auf einmal zu investieren – auch wenn es rational betrachtet am sinnvollsten wäre.

    Ich überlege, wie ich meine Finanzen sinnvoll umstrukturieren kann, und würde dazu gerne eure Meinung hören. Letztes Jahr wollte ich schon mit ETFs starten und hatte dazu hier im Forum ein Thema eröffnet, weil ich ein Depot suchte. Im Forum habe ich hilfreiche Tipps bekommen, konnte mein Vorgehen bisher aber wegen persönlicher Ereignisse (Todesfall in der Familie und längere Krankheit) nicht umsetzen. Dazu kommt, dass ich alles "perfekt" machen möchte und mir dadurch selbst im Weg stehe.

    Kurz zu mir, damit ihr einen besseren Überblick habt:

    • 40 Jahre alt, Angestellter, netto ca. 2.500 € pro Monat
    • Versicherungen: Hausrat, Haftpflicht, Rechtschutz, Zahnzusatzversicherung und Vollkaskoversicherung fürs Auto; Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich nicht(Risikovoranfragen wurden abgelehnt aufgrund vorliegender chronischer Krankheiten
    • Wohneigentum: abbezahlte, selbstgenutzte Eigentumswohnung (18 Jahre alt), aktueller Wert ca. 300.000 €
    • Auto: abbezahlt ca. 7 Jahre alt, 41.000 km Laufleistung
    • Erbschaft: Eigentumswohnung meiner Eltern (25% der Wohnung) durch Todesfall bereits vererbt; Erbe ich vermutlich auch. Ob das tatsächlich so kommt, hängt davon ab, ob die Immobilie ggf. mal verkauft werden muss (Pflegeheimaufenthalt, etc.)

    Zur bisherigen Anlagensituation:

    • Bank A Girokonto: ca. 900 €
    • Bank B Tagesgeld: 1,3% Zinsen, ca. 29.000 €
    • Bank C Festgeld: ca. 100.000 €, Zins 2%, läuft bis Juni 2026
    • Bank D Zuwachssparen: 22.000 € (Vertrag abgeschlossen mit 18 Jahren, Kündigungsfrist 3 Monate): 0,99% Zinsen auf das Gesamtkapital, jährliche Bonuszahlung von 40% des jährlich eingezahlten Betrags; 360,00 € p.a.
    • Depot für VL-Sparen: ca. 4.500 €, Sparplan auf den iShares Core MSCI World (WKN A0RPWH), monatlich 40 €
    • Monatliche Sparleistung: ca. 1.200 € – 1.500 €, zusätzlich 75 € monatlich per Lastschrift ins Zuwachssparen
    • Risikovorsorge: Keine private Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge o. Ä.; Ansprüche nur an die gesetzliche Rente
    • Finanzierung der Wohnung: lief über Wohn-Riester; seit die Wohnung bezahlt ist, wird dieser Vertrag nicht weiter genutzt

    Mein Ziel und Vorschlag:

    • Ziel: Konten/Banken übersichtlicher gestalten(verringern), regelmäßiges Sparen in einen Welt-ETF, wie z.B. SPDR ACWI IMI oder Vanguard FTSE ALL World um so versuchen die Rentenlücke zu schließen
    • Vorschlag: ein Depot eröffnen, auf dem Tagesgeldkonto als Notgroschen 7.500 € halten und meine aktuell monatliche Sparrate gezielt in den ETF investieren s.o.
    • Frage an euch: Würdet ihr das Zuwachssparen kündigen und den entsprechenden Betrag ebenfalls in das Depot investieren? Auch Geld vo Festgeld in den ETF bzw. das Depot umschichten? Ich bin für jeden Denkanstoß dankbar!

    Mir ist bekannt, dass oft bemängelt wird, man teile nicht direkt alle relevanten Informationen. Hoffentlich waren die Informationen nicht zu ausführlich!? :) Es hat mich viel Überwindung und Mut gekostet, hier noch einmal einen Beitrag zu erstellen - seid gnädig mit mir. ;)

    Neobroker sind wie der Name sagt (zu) neu, sollen bitte erstmal Zuverlässigkeit in Stressszenarien zeigen.

    Hab das Giro auch bei der DKB. Und zwei kostenlose Depots. Eins für Buy & Hold und eins für ETC.

    Viele kostenlose Sparpläne. Die Depotübersicht wurde neugestaltet. Übersicht der Assets, Anteile der einzelnen Positionen am Depot, Entwicklung. Infos zu den einzelnen Positionen sehr übersichtlich. Mehr brauchts nicht. Immer wieder Umfragen zu Wünschen zum Depot und darauf folgend fast jährlich Updates.

    Der Unterschied zur ING nicht groß, die Bank hat sich meiner Meinung nach in Sachen Gebühren nicht verbessert.

    Anscheinend hat sich in der Zwischenzeit einiges zum Positiven verändert. Ich hatte mir ein Tutorial zum DKB-Depot aus dem Jahr 2024 angeschaut – damals gab es diese Übersichten und Funktionen noch nicht. Vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrungen!

    Dem schließe ich mich an. Ich habe direkt keine Erfahrungen mit der DKB, aber aus dem Forum habe ich mitgenommen, dass die Unterschiede nicht sehr groß sind. Bei der ING sind Sparpläne grundsätzlich kostenlos, bei der DKB zurzeit nur bei den Partnern der Aktion, die bis 12/2025 läuft. Ebenso die Käufe, aber da haben beide immer mal eine Aktion.

    Eröffne doch einfach bei beiden ein Depot, teile Sparpläne/Anlagen durch zwei und teste, bei wem dir das Handling besser passt. Wenn du dich entschieden hast, kannst du die bereits erstandenen ganzen Anteile übertragen (Bruchstücke aus dem Sparplan werden i.d.R. kostenlos als Nebenorder verkauft).

    Vermutlich unterscheiden sich die Depots der DKB und ING wirklich nicht viel. Den Kundenservice würde ich auch nur dann in Anspruch nehmen, falls es zu Fehlern in einer Abrechnung kommt oder Ähnlichem. Ansonsten gebe ich dir recht, dass man ihn für eine ETF-Anlage mittels Sparplan eigentlich nicht benötigt. Bei den Neobrokern liest man ja oft, dass es zu verschiedensten Problemen gekommen ist und der Support dort praktisch nicht vorhanden ist.

    Da fängt es doch schon an: was heißt investieren? Auch mal größere Summen zwischendurch neben einem Sparplan? Oder nur Sparplänesparpläne, die wöchentlich ausgeführt werden sollen? Soll auch mal irgendetwas verkauft werden oder läuft das die nächsten Jahre durch? Da musst du dir einfach die Konditionen Bedingungen anschauen und vor allem prüfen ob die ETF, die du zum Beispiel sparen oder kaufen willst günstig erhältlich sind.

    Diese Information hätte ich gleich mitteilen sollen: Ich möchte monatlich 1.600,00 € per Sparplan investieren. Derzeit habe ich nicht vor, zwischendurch größere Summen zu investieren. Ich habe gelesen, dass die maximal mögliche Sparplanrate der ING bei 1.000,00 € liegt. Bei der ING müsste ich also zwei Sparpläne für denselben ETF anlegen, um meine geplante Sparsumme zu erreichen bzw. zu investieren.

    Nutze die DKB als Broker seit 2019. Kann mich an keine nennenswerte Probleme erinnern.
    Betreibe aber auch nur 'Buy-and-Hold' mit wenigen ETF.
    Darstellung des Depots im Broker interessiert mich nicht. Ich erfasse alle meine Käufe in Excel und tracke zusätzlich noch in Parqet (kostenlose Version).
    In Parqet habe ich dann auch noch meine anderen Assets erfasst, so dass ich jederzeit eine komplette Übersicht über mein Gesamtvermögen habe.
    Aufwand für das tracken in Excel/Parqet max. 5 Minuten pro Monat.
    Für mich und meine Ansprüche völlig ausreichend.

    Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen geteilt hast. Der Punkt mit der Erfassung in Excel ist wirklich interessant – darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich plane ebenfalls, eine reine Buy-and-Hold-Strategie mit einem einzigen ETF zu verfolgen.

    Da hast du natürlich völlig recht. Gerade weil ich keinen „Fehler“ machen möchte, fällt es mir schwer, eine Entscheidung zu treffen. Mir ist klar, dass vor allem diejenigen ihre Erfahrungen teilen, die etwas Negatives erlebt haben. Natürlich könnte man mehrere Depots nutzen oder später den Anbieter wechseln – aber der Einfachheit und Übersichtlichkeit halber wäre es mir am liebsten, von Anfang an ein Depot zu finden, bei dem die grundlegenden Dinge zuverlässig funktionieren.

    Hallo zusammen,

    ich möchte ein Depot eröffnen, um endlich mit dem Investieren in ETFs zu starten. Aktuell schwanke ich zwischen der DKB und der ING.

    Bei der DKB bin ich bereits Girokonto-Kunde, daher wäre es naheliegend, das Depot ebenfalls dort zu führen. Allerdings bin ich bei der Recherche auf einige kritische Erfahrungsberichte gestoßen – insbesondere zu fehlerhaften Abrechnungen und einer eher rudimentären Depotübersicht.

    Daher meine Fragen an euch:

    • Nutzt jemand das Depot bei der DKB und kann von seinen Erfahrungen berichten?
      Wie zufrieden seid ihr mit der Abrechnung, dem Service und der Darstellung eures Depots?
      Gibt es wiederkehrende Probleme oder handelt es sich eher um Einzelfälle?

    Alternativ ziehe ich auch die ING in Betracht. Ich würde mich über eure Einschätzungen zu beiden Anbietern freuen – vor allem in Hinblick auf:

    • Gebühren
    • Zuverlässigkeit der Abwicklung
    • Kundenservice
    • Benutzerfreundlichkeit der Web-Oberfläche und App

    Ein Depot bei einem Neobroker (z. B. Trade Republic oder Scalable Capital) habe ich ebenfalls in Erwägung gezogen. Allerdings habe ich dazu recht viele kritische Erfahrungsberichte gelesen – vor allem was den Service und technische Probleme angeht. Deshalb tendiere ich aktuell eher zu einer Direktbank, bei der ich ein etwas besseres Gefühl habe.

    Vielen Dank im Voraus für eure Rückmeldungen!

    Liebe Grüße

    satti