Gegenvorschlag:
Die 50% teilen wir unter uns beiden zur Hälfte auf ![]()
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Du wusstest es früh genug und hättest zur Sicherheit etwas Geld auf dein Giro überweisen können.
Dass man das so am Limit fährt…
Also ich habe keine Mail oder keinen Brief erhalten.
Übernimmt der Versicherer dann auch Überziehungszinsen?
Dafür ist ja der Notgroschen da
Ich bin nun im Minus. Und nu?
Ich finde es wird immer deutlicher: Auch die Leistungskataloge der PKV müssen auf den Prüfstand. Statt immer teurere und speziellere Behandlungen zu bezahlen muss man sich die Frage stellen ob es auch mal eine einfachere Lösung sein kann.
Und- auch wenn es unangenehm wird: Die Eigenverantwortung des Patienten muss vergrößert werden. Ich denke da an den dritten Herzinfarkt nach erneut massiven Übergewicht gepaart mit schlechter Ernährung oder Sportunfälle in Hochrisikosportarten, deren Unfallfolgen häufig noch von den Krankenversicherern getragen werden.
Das sehe ich anders. Ich bin nur in der PKV, damit auch spezielle/teure Behandlungen übernommen. Ansonsten würde ich definitiv lieber in der GKV bleiben.
Es sind 390€ im Monat, also rund 4700€ mehr pro Jahr!
Wow! Dein Ausgangsbeitrag ist unglaublich niedrig.
5.812,50 x Beitragssatz : 5.512,50 x Beitragssatz = 1,0544
Es bleibt bei 5,44 % solange der Beitragssatz in beiden Jahren gleich ist.
Wo kommen die 7,42 % her?
Die neuen Beitragssätze 2026 kennt noch keiner.
Der durchschnittliche Zusatzbeitrag steigt ebenfalls von 2,5% auf 2,9%.
Nein, sie dürften eher schneller steigen.
Mit jeder Beitragserhöhung (Inflation) muss im Prinzip (vereinfacht) der hinzukommende Teil des Beitrags nach dem aktuellen Lebensalter berechnet werden.
Das ist wie ein kleiner Neuabschluss zum aktuellen Alter und umso teurer je älter man ist. Die Altersrückstellungen waren ja nur für den bisherigen Beitragsteil berechnet…
Wie ist dann aber diese Grafik zu interpretieren:
Die Altersrückstellungen sind für die extrem hohen Kosten im Alter gedacht. Wie man da auf die Idee kommt das man weniger zahlt???? Weniger vielleicht als jemand der im gleichen Alter neu in die PKV kommt…. Aber ganz sicher wird es nicht günstiger und das erwartet auch keiner.
Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass die Beiträge im Rentenalter langsamer steigen als im Erwerbsleben.
Das macht mich nun nachdenklich. Ich bin ebenfalls in dem Tarif mit 400€ Selbstbehalt. Ich zahle abzüglich Krankentagegeld, gesetzlicher Zuschlag und Risikozuschlag ca. 750€. Ich bin allerdings erst seit 2 Jahren privat versichert und wäre jetzt davon ausgegangen, dass jemand mit über 35 Jahren auf dem Buckel dank der Alterungsrückstellungen wesentlich weniger zahlt.
Fast 50% mehr ist natürlich schmerzhaft. Bei mir sind es ca. 23% bezogen auf alle Bestandteile. Sind Sie im GesundheitVario1600 versichert?
Nun hat sich auch die BBKK gemeldet. Mit allen Vertragsbestandteilen ca. 23% mehr Beitrag. Macht mehrere hundert Euro netto weniger im Jahr.
Hallo,
Wenn es Gesundheitsfragen gibt, spielt es keine Rolle wer die Kosten übernommen hat. Es geht darum, dass diese Behandlungen stattgefunden oder angeraten wurden. Du musst wahrscheinlich nach einer Versicherung ohne Gesundheitsfragen suchen.
Alles anzeigenDie Debeka schreibt in ihren FAQs dazu:
Warum wird mein Beitrag in Tarif BC zum 1. Januar 2026 teilweise deutlich gesenkt? Werden ggf. sogar Leistungen reduziert?
Wann Beiträge überprüft und bei Bedarf angepasst werden, ist in § 203 Abs. 2 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und § 155 Versicherungs-aufsichtsgesetz (VAG) geregelt. Mindestens einmal im Jahr müssen wir nach einem vorgegebenen Verfahren die erforderlichen und die kalkulierten Versicherungsleistungen bzw. Sterblichkeiten (Lebenserwartung) miteinander vergleichen. Überschreiten die so festgestellten Abweichungen bestimmte gesetzliche und/oder vertragliche Schwellenwerte, müssen wir die Beiträge überprüfen und wenn nötig anpassen.
Im Rahmen einer Beitragsanpassung müssen dann alle Kalkulationsansätze, insbesondere auch in Bezug auf die Leistungsinanspruchnahme, überprüft werden. Dabei wurde einerseits der aktuelle Leistungsanstieg berücksichtigt, andererseits auch die Erwartung an die zukünftigen Leistungen in den höheren Altern neu eingeschätzt.
Letzteres führt dazu, dass der Anteil der zu bildenden Alterungsrückstellung geringer ausfällt als bisher angenommen, wodurch es zunächst zu einer Senkung der Neuzugangsbeiträge kommt.
Die bisher gebildete Alterungsrückstellung führt damit zu den teilweise deutlichen und unerwarteten Absenkungen der Beiträge.Darüber informierten wir Sie in der Änderungsmitteilung mit dem Buchstaben A „Beitragsanpassung infolge nicht nur vorübergehend veränderter Versicherungsleistungen nach § 203 Abs. 2 Versicherungsvertragsgesetz“.
Gerne bestätigen wir Ihnen, dass hiermit keine Leistungskürzungen im Tarif BC verbunden sind; der tarifliche Leistungsumfang bleibt unverändert. Das garantiert Ihr privatrechtlicher Vertrag.
Man sagt zum einem, dass ein Leistungsanstieg festzustellen ist und zum anderen, dass die bisher gebildeten Alterungsrückstellungen zu konservativ geschätzt wurden. Also höher als „nötig“.
Verstehe ich das so richtig? Widerspricht sich das nicht?
Das sind nur die Werte, um die die Ausgaben gestiegen sind. Es gibt noch andere Faktoren, wie die Lebenserwartung und die Zinslage, die gegenläufig verlaufen können und deshalb dazu führen, dass es zu keiner Erhöhung kommt.
Ich weiß nicht, ob das für alle Tarife gilt, aber bei einigen kalkuliert die Debeka mit einem Rechnungszins von 2,3%. Auch die private Pflegepflichtversicherung kalkuliert brancheneinheitlich damit.
Alles anzeigenHallo zusammen, ich bin sonst relativ ruhig, mache mir jetzt aber auch Sorgen zu meiner Debeka PKV
Beispiel 2020
Tarif
PN 346 Euro
Zuschlag 10 Prozent
PNM 165/65 28 Euro
PNE 13,23 Euro
Zuschlag 10 Prozent
TG 43/100 26,35 Euro
PVN 45,53 Euro
In Summe ca. 500 Euro. Aktuelle Erhöhung zu 2026 ca. 90 Euro auf 903 Euro. In 2026 werde Ich 50 Jahre alt. Ich habe die alten Abrechnungen gerade nicht verfügbar, bin aber seit 2002 bei der PKV und die ersten Jahre gab es kaum nennenswerte Erhöhungen, aber die Dynamik… bringt Sorgenfalten.
Die Zahlen zur Transparenz für die Gemeinschaft.
Wow 80% mehr in 6 Jahren. Das ist mal eine Ansage.
Da komm selbst ich ins Grübeln..
Ich denke die PKV ist eher für diejenigen, die stabile Einnahmen bis zum Renteneintrittsalter haben und auch so lange arbeiten wollen.
Vielleicht wird der Unisex-Tarif im Nächsten Jahr angepasst und der Bisex Tarif nicht und dann sieht die Rechnung wieder anders aus. Aber ja rein von der Logik her bedeutet mehr Leistung auch mehr Beitrag.
Oder die Gesundheitsprüfung der Debeka ist nun strenger als zu bisex Zeiten. Das könnte auch einen Effekt haben.
Alles anzeigenPrivate Krankenversicherung (Debeka)
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen? Vielen Dank vorab.
Meine Situation: Mann, ledig, 53 Jahre alt, Beamter, 50% Beihilfe, Bisex-Tarif der Debeka (P30+P20, Z30+Z20, BE/S1, WK50, PVB)
Kosten ab 01.01.2026: 457,59€
Vorschlag der Debeka ("Mehr Leistung, weniger Beitrag"): Wechsel in den Unisex-Tarif (B30, B20K, WL100, BC, PVB).
Kosten ab 01.01.2026: 421,78€
Ich erhalte mehr Leistungen und bezahle 35,81€ im Monat weniger.
WO IST HIER DER HAKEN?
Was ist denn deine Motivation zu wechseln?
Als Beamter ist die Restkostenversicherung im vergleich zur Vollversicherung sehr günstig. Daher würde ich primär auf die Leistungen achten. Und die Leistungen im Unisex Tarif sind besser.