(...) Und unsere Jobs stehen aktuell leider auch eher auf wackeligen Beinen.
Dadurch bin ich sehr unausgeglichen, werde von innerer Unruhe geplagt. (...)
Gut, die Ursache ist damit immerhin bekannt. Die sollte man dann auch am besten direkt angehen; vergiss Yoga und Kräutertee. Dein Hirn denkt Du stehst vor einer Katastrophe und sucht panisch einen Ausweg das zu verhindern, den es nicht gibt, denn Du kannst ja nichts dran ändern.
Visualisiere vor dem Einschlafen den Ernstfall und wie es weitergeht. Schließe die Augen und stell Dir vor Dein Chef sagt Dir am Montag dass es aus ist, der Laden macht zu. Was konkret tust Du dann? Mach Dir klar: Selbst das Schlimmste was passieren kann ist halb so wild. Stell Dir vor, wie Du einen ganz einfachen Job zum Überbrücken annimmst und glücklich bist. Spiel das kontrolliert als etwas angenehmes in Gedanken durch; ersetze damit die negativen kreisenden Gedanken.