Beiträge von uha
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Es gibt aber auch keinen Grund, warum man sie abschaffen sollte. Außer der rot-grünen Ideologie, Frauen vermehrt zur Arbeit drängen zu wollen, was das BVerfG in besagtem Urteil gründlich abgelehnt hat.
Ich habe aber auch das Gefühl, dass in einer schwarz-blauen Ideologie, Frauen noch heute gern als Heimchen am Herd gesehen werden. Ob dieses Urteil aus den 50er Jahren heute noch einmal so gesprochen werden würde, bin ich mir nicht sicher, ich bezweifle es stark. Meine Mutter brauchte noch die Erlaubnis ihres Mannes, um überhaupt arbeiten zu dürfen. In der Folge führt es dazu dass eben diese Frauen meist wenig Altersvorsorge selbst haben und absolut von ihren Männern abhängig bleiben. Ehen halten heute oft nicht lebenslang und dann fällt regelmäßig jemand durchs Raster, auch wenn dann oft unzureichend versucht wird das auszugleichen.
Übrigens sagen selbst Konservative, dass wir mehr Erwerbsarbeit für die Gesamtwirtschaft brauchen, die Frauen scheint ihr damit nicht zu meinen, denn deren Rolle soll in den 50ern stecken bleiben.
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Dann gibt es nicht mehr nur den e.V. sondern auch den p.V.
Eigentlich ist es doof schon heute Vormittag Aprilscherze aufzulösen, das verdirbt den Spaß daran, warte doch wenigstens bis nachmittags, damit noch ein paar Leute reinfallen.
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Da ich der Erbe meines verstorbenen Vaters bin, natürlich auch die Kindergartengebühren, die er für mich 1971 in DM gezahlt hat., plus Inflationsausgleich!

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Und das rückwirkend über all die Jahre, in denen das nicht so erfolgt ist.
Träumer!

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Die automatische Anpassung der Grenzsteuersätze an die Inflation, wäre auch mal ein Fortschritt!
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3., 5. und 9.

1., 7., 15. und 23.

Sind das die Lottozahlen vom Wochenende?

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danebenen
Das würde ich gern zum Adjektiv des Jahres küren!

Nicht mal auf den Crash ist mehr Verlass.

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Habe mir das in Hanau mal angesehen:
bis 1.000,00 Euro Ordervolumen 3,99 Euro ab 1.000,01 Euro Ordervolumen 3,99 Euro + 0,25 % vom Orderwert Minimum-/Maximumprovision entfällt / 94,99 Euro
Das bedeutet bei 10.000 Euro Volumen, kostet die Order 28,90.Ist teuer, ja!
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Wir leben und was übrig bleibt wird gespart, der Anteil variiert stark, je nachdem.
Mir ist klar, dass diese Herangehensweise hier eher untypisch sein wird.
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Gegenentwurf, ohne Denkeinschränkungen, natürlich wird es Gegenrede geben, aber mal was versuchen und nicht im Kleinklein verharren.
Wir gründen einen großen Gesundheitsfond, finanziert aus den bisherigen KV-Beiträgen der Arbeitgeber, der Staat beteiligt sich für seine Beamten und die Menschen in Grundsicherung anteilig daran. Dieser Fond übernimmt die Funktion der staatlichen Beihilfe für ALLE Bürger und zahlt abhängig vom Einkommen (variiert nach Leistungsfähigkeit zwischen 50-100%) , den größten Teil der Kosten. Für den Rest kann jeder dann eine PKV abschließen. Alle sind Privatpatienten!
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Das würde im Umkehrschluss ja dafür sprechen, dass ein staatliches System wie das der Beihilfe für Beamte, für alle das Günstigste wäre. Mal drüber nachdenken!
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Aber ist das auch kostenneutral?
keine Ahnung, jedenfalls ist es solidarisch.
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Mit welchem Geld ? Mit dem der Steuerzahler ?
Natürlich, damit kauft sich der Dienstherr von Teilen seiner Fürsorgepflicht frei, die ist ja auch nicht kostenlos.
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Ich habe den Eindruck, dass es vermutlich noch andere Sichtweisen geben wird, die wir hier nicht kennen können.
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Niemand kann 30 Jahre in die Zukunft schauen, es ist nicht realistisch dass in diesem langen Zeitraum die äußeren Bedingungen konstant bleiben.
Füttere doch mal eine KI damit und lass die rechnen.
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Ich musste mich gezwungenermaßen in den letzten Wochen, aufgrund Betroffenheit in der eigenen Familie mit verschiedensten Gegebenheiten unser Sozialgesetzgebung auseinandersetzen. Ich will gar nicht im Detail darauf eingehen, aber am Ende steht für mich die Erkenntnis, dass wir ein extrem komplexes Konstrukt erschaffen haben, das von Laien nicht mehr durchschaut werden kann. Getrieben von verschiedensten Interessen, die über Jahrzehnte lobbyiert haben. Ich weiß auch nicht, wie viele "Experten" direkt und indirekt davon leben.
Meine persönliche Einstellung dazu, war bisher eigentlich noch immer positiv, nur je mehr ich darüber erfahre um so resignierter muss ich feststellen, dass dies schon lange nicht mehr der Allgemeinheit und dem Individuum dient. All die Reformvorschläge, die man jetzt hören kann, sind doch nur ein herumdoktern an einen komplett verkeilten Konstrukt.
Man müsste es komplett neu denken, leider gibt es die grüne Wiese zum kompletten Neuanfang nicht.
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Bestimmte Aufgaben dürfen darüber hinaus ausschließlich im Beamtenverhältnis erbracht werden.
Das ist richtig, betrifft aber weit weniger als man denken würde und als es in der Realität ist.
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Der Bund, das Land, die Kommune spart dann an den Versorgungskosten der Beamten, müsste aber in den AG-Anteil der Sozialversicherungen investieren. Für die Haushalte wäre es doof, weil es sofort kosten würde, für Einsparungen in der Zukunft. Kann sein, dass man in den unteren Besoldungsgruppen was drauf legen müsste, damit es annähernd neutral für die Betroffenen würde.
Grundsätzlich mal überlegen, ob denn überhaupt in so vielen Fällen verbeamtet werden muss?
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Mein Onkel ist pensionierter Beamter, er hatte vor seiner Verbeamtung schon einige Jahre gewerblich auf dem Bau gearbeitet, er bekommt also neben der Beamtenpension, eine gesetzliche (minimale) Rente. Allerdings wird seine Pension um diese Rente gekürzt. Er musste bei der DRV sogar einen Antrag auf Zuschuss zu PKV stellen, den er auf der einen Seite bekommen hat und auf der anderen Seite wieder abgezogen wurde.
Das ganze ist bei A15 aber ziemlich marginal.