Das ist also ein Weilchen her. Mag sein, dass sich seit 2016 bei der steuerlichen Abrechnung eines Arbeitszimmers etwas verändert hat ...
Beiträge von Oddo
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Ich bin Student (Medizin) und konnte mich gerade noch so aus den Fängen von Horbach und MLP "befreien", bzw. sie erstmal hinhalten.
Bleib standhaft! Sie wollen nur dein Bestes, nämlich dein Geld - und das behältst du besser selber.
Vermögensaufbau ist sicherlich sinnvoll, zu welchem Zweck auch immer. Aber den machst du besser in eigener Regie.
Hierbei hab ich gemerkt, dass ich wirklich negativ Ahnung von allem habe was in Richtung des Themas Finanzen geht.
Jeder hat so mal angefangen! Wenn du jetzt weißt, dass du nichts weißt, ist das schon einmal gut. So weißt du, dass du was machen solltest. Deswegen bist du ja hier.
Was könnt ihr mir empfehlen?
Was du wissen solltest, findest du kostenlos im Internet. Allerdings ist es ziemlich mühsam, sich das zusammen zu suchen. Deswegen ist ein Buch praktisch, weil du dort die Grundlagen an einem Fleck zusammen hast. Eins reicht aber zunächst einmal: Das von Saidi, das von Thomas Kehl, das von Hartmut Walz, auch das von Henning Jauernig (bei dem du allerdings das Kapitel über Bausparverträge sinnvollerweise ausblenden solltest, wie bereits erwähnt). In all diesen Büchern steht grundsätzlich das Gleiche drin, deswegen reicht eins. Nimm am besten das, was du in deiner lokalen Stadtbibliothek kostenlos ausleihen kannst.
Das E-Book von Martin Weber ("Genial einfach investieren") gibt es als kostenlosen Download im Netz, das kannst du dir für 0 Euro natürlich zusätzlich gönnen.
In diesem und in anderen Threads sind Bücher für einen halben Meter Regal genannt worden, viele davon sind meines Erachtens für Fortgeschrittene. Fang doch erst einmal mit einem Grundlagenbuch an. Wenn du mit dem durch bist, kann man weitersehen. Wenn du die Basics drauf hast, hilft dir auch das Internet weiter (oder dieses Forum).
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Wie hoch die Steuerlast ist kannst du mit einem Steuerrechner abschätzen.
Der Steuerrechner von Norbert Heydorn weist zwei sachliche Fehler auf, wodurch er die Steuer etwas zu hoch ausrechnet. Eine kleine ein- oder zweistellige Abweichung kann man natürlich hinnehmen, wenn es nur um eine Abschätzung geht. Trotzdem hätte ich von einem Steuerrechner lieber den exakten Wert.
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Ich habe mehrere Jahre im Außendienst gearbeitet und eine 2 Zimmer Wohnung gehabt. Da ich aber ein Schlafsofa im Wohnzimmer hatte und im zweiten Raum dann einen Arbeitsplatz, einen Schrank und ein paar Pflanzen, war das kein Problem. Das FA wollte sowieso nur einen groben Grundriss (habe ich sogar selber zeichnen dürfen) der Wohnung sehen.
Wann war denn das? Länger her?
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Für mich kristallisiert sich ein Kauf als sauberste Lösung heraus. Da ich ggf plane damit in begrentem Rahmen Einnahmen zu erzielen lockt dazu das Thema Afa. Vorstellbar wäre die Auszahlung an die eigentlichen Erben als Zinsloses Darlehen zu tätigen.
Du berichtest von einer streitträchtigen Familiensituation.
Ich möchte nicht in deiner Haut stecken.
Ich verbringe viele Urlaube in Ferienwohnungen oder -häusern. Ich reise an, Haus oder Wohnung sind für meine Ankunft vorbereitet, ich verbringe meinen Urlaub dort und reise wieder ab. Den Rest des Jahres brauche ich mich nicht zu kümmern. Wenn ein Wasserhahn tropft, das Dach undicht ist oder der Sturm ein Fenster eindrückt, ist das nicht meine Sache, und es sind auch nicht meine Kosten. Ich bezahle dafür um die 1000 € pro Woche.
Willst Du wirklich 120.000 € in die Hand nehmen - einen Betrag, den viele Leute in vielen, vielen Jahren nicht für Urlaub ausgeben - damit ein Ferienhaus in der Familie bleibt?
Allein von den Darlehenszinsen, die dieser Betrag kosten würde, kann man jedes Jahr einen schönen Urlaub machen. Und wenn ich schon unbedingt meinte, das machen zu müssen, würde ich mich nicht per Verwandtendarlehen von meiner Familie abhängig machen, sondern zur Bank gehen.
Ich würde die Finger von der Sache lassen.
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Als Angestellter kannst du die Sache mit dem Arbeitszimmer praktisch vergessen. Die Hürden, die dir das Finanzamt in den Weg stellt, sind fast unüberwindlich hoch. Das ist leider so, und auch "neue Arbeitszimmerrichtlinien" ändern daran nichts.
Ohnehin: Wenn du die fast unüberwindlichen Hürden dann tatsächlich überwunden haben solltest, sind deine Aufwendungen als Angestellter für den Raum lediglich bis 1260 € im Jahr absetzbar - also genau bis zu dem Betrag, den du durch das vergleichsweise unproblematische Ansetzen der Homeofficepauschale auch erreichen kannst.
Nur wenige Steuerzahler führen sich vor Augen, dass auch bei Absetzbeträgen der Steuersatz zum Tragen kommt: Du kannst für Deine Tätigkeit im Homeoffice 92 Tage * 6 € = 552 € ansetzen. Mal angenommen, du bekommst die Werbungskostenpauschale mit anderen Ausgaben voll und hast einen Grenzsteuersatz von 40 % (was schon recht viel ist!), wirst du für dein Homeoffice 40 % * 552 € = 221 € Steuererstattung bekommen. Ok, Kleinvieh macht auch Mist, aber die Welt ist das trotzdem nicht.
Die Ausstattung des Homeoffices geht übrigens extra: Wenn du dir fürs Homeoffice den schönen Schreibtisch kaufst, den du immer schon mal haben wolltest, so kannst du diesen neben der Homeofficepauschale als Arbeitsmittel bei der Steuer angeben.
Wenn du Aufwendungen für deine Arbeit hast, ist das für dich immer ein Verlust. Immerhin: Du bekommst eine Steuererstattung nach deinem Steuersatz. Das meiste zahlst du auch in diesem Fall selber. Aber der Schreibtisch, den du immer schon mal haben wolltest, wird auf diese Weise immerhin etwas billiger.
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Such dir doch einfach mal eine schöne Gegend an der Nordsee und mach dort in einem gemieteten Objekt Urlaub, vielleicht sogar mehrere Male, bis du ganz sicher bist, dass du in diesem Ort wirklich viele Jahre deine kommenden Urlaube verbringen willst.
An meinem Urlaubsort an der Nordsee gibt es reichlich Makler, Zeichen dafür, dass dort mit dem Immobilienhandel viel Geld verdient wird. Du bist dann vor Ort, und die Wahl des Ortes ja zentral, wenn man siebenstellig Geld für eine Ferienimmobilie in die Hand nehmen will. In dieser Größenordnung wirst du nämlich landen, wenn du drei bis vier Schlafzimmer haben willst.
Auch wenn das, was beim Makler im Fenster geschrieben steht, nicht der tatsächliche Kaufpreis sein muss, zu dem ein Objekt über den Tisch geht, ist doch zumindest die Größenordnung gegeben. Das, was praktisch jede Ferienimmobilie in einer attraktiven Urlaubsgegend kostet, kann ich selbst mit Intensivurlauben in meiner restlichen Lebenszeit nicht ausgeben.
Wenn du beim Makler an deinem Wunschort ins Fenster schaust, wirst du vermutlich zum gleichen Schluss kommen. Aber wenn du das Geld hast und es auch einsetzen willst, dann mach das doch einfach!
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Für die Socials muss sich etwas ändern. Raus mit Bots. Raus mit Posts von KI. Regelierungen für den Algorithmeneinsatz.
Wohl gesprochen! Aber wie soll das gehen? Manchmal habe ich den Eindruck, es säße bereits ein Bot im Oval Office ...
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Also ich Zahle monatlich 175,-€ und im Jahr macht das 2100€. Zusätzlich kriege ich jährlich 775€ staatliche Förderung. On Top kommt kommt der Steuervorteil beim Jahresausgleich…
Das würde ich im konkreten Einzelfall mal genau nachrechnen.
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Ja, du hast schon im vergangenen Jahr angefragt. Bei dem damaligen Thread ist aber nichts herausgekommen, vermutlich deswegen, weil du selbst dich nicht daran beteiligt hast. Nach deinem Anfangsposting hast du dich nicht nochmal gemeldet.
Gemacht hast du seither offensichtlich nichts. Dein geerbtes Depot liegt wohl immer noch unberührt bei der Deutschen Bank. Ob du dich in der Zwischenzeit schlau gelesen hast, verrätst du nicht. Du schreibst, du seiest seit 5 Jahren in ETFs investiert (hoffentlich bei einer Depotbank, die weniger Spesen kostet als die Deutsche Bank!). Also solltest du aus eigener Erfahrung wissen, dass das ETF-Kaufen kein Hexenwerk ist.
Jetzt suchst du einen Honorarberater, der unbedingt aus Berlin sein soll. Das ist vermutlich dein Wohnort. Diesen Mann willst du wohl unbedingt physikalisch vor dir sitzen haben, daher die Ortsvorgabe. Ich habe den Eindruck, dass du eine Art Vaterfigur suchst, die dir vorgibt, was du machen sollst, weil du dich allein nicht traust.
Die Videos von Elias Huber, die Tomarcy verlinkt hat, gefallen mir gut. Mich spricht besonders an, dass der Mann gegen seinen eigenen Geldbeutel argumentiert, nämlich sagt: Der Anleger sollte seinen Plan selbst umsetzen, ein externer Berater sollte ihn allenfalls etwas anschubsen.
Ich muss einen Ratgeber nicht unbedingt vor mir sitzen haben. Wenn du das unbedingt brauchst, könntest du zu einem Berater nach Köln oder München auch hinfahren. Die Spesen für die Reise dürften geringer sein als das Beraterhonorar. Auch nach Freiburg kann man von Berlin aus fahren. Besser man hat den richtigen Berater am anderen Ende der Republik als den falschen am eigenen Wohnort.
An deiner Stelle würde ich mich ans Werk machen. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Ich würde das toxischste geerbte Wertpapier verkaufen und einen ETF davon kaufen. Einen KISS-Vorschlag hast du von Horst Talski bereits erhalten, er schlägt eine Gewichtung von 80/20 zwischen Aktien und Geldmarktfonds vor. In diese Richtung könntest du gehen. Wenn du mit Teilbeträgen anfängst (beispielsweise mit 20 oder 30 T€), erfolgt das in Schritten. Damit kannst du nicht so fürchterlich viel kaputtmachen, und mit jedem Schritt gewinnst du Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Zu klären wäre, ob die Erbschaftsteuer schon bezahlt ist. Als Erbe musst du die Steuererklärung selbst abgeben und die Steuer dann auch bezahlen. Dafür brauchst du dann aber auch die nötige Liquidität. Auch dafür wirst du vermutlich Papiere verkaufen müssen. Man hat dich das schon gefragt, geantwortet hast du leider nicht. Mal angenommen, das Erbe stamme von einem Elternteil, so hättest du als Sohn einen Freibetrag von 400 T€. Das Depot war zum Zeitpunkt des Erbfalls wohl 600 T€ schwer, also könntest du 200 T€ zu versteuern haben. Für ein Kind kostet das 11% Steuer, also etwa 22 T€. Die solltest du für diesen Zweck vorhalten, beispielsweise in Form eines Geldmarktfonds.Den Rest baust du halt Schritt für Schritt um. Für die Liquidierung der offenen Immobilienfonds brauchst du vermutlich ohnehin Zeit, wenn du sie nicht mit Abschlag über die Börse verkaufst.
Wenn du mit dem Depotumbau nicht anfängst, wirst du ihn auch nicht abschließen. Einfach nur den Kopf in den Sand stecken kann man auch, ich halte das aber nicht für eine gute Idee.
Wenn du unbedingt einen Ratgeber brauchst, probier das doch einfach mal mit diesem Elias Huber. Ruf ihn an, vielleicht per Zoom, dann seht ihr euch auch gegenseitig, und prüfe, ob ihr beide miteinander klarkommt.
Es ist übrigens nicht garantiert, dass du mit einem Honorarberater deine Zögerlichkeit überwindest. Der Honorarberater Nikolaus Braun berichtet in seinen Büchern auch von seinen Fehlschlägen, beispielsweise von prospektiven Kunden, die so viel Angst vor der Geldanlage hatten, dass sie auch mit Engelszungen nicht davon abzubringen waren.
Ich glaube nicht, dass das bei dir nötig ist. Verkauf doch mal ein Papier. Hinterher wirst du sagen wie damals Boris Becker: "Schon erledigt? Das war ja einfach!"
Wer sich nicht ins Wasser traut, wird niemals schwimmen lernen. Gib Deinem Herzen einen Stoß!
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Festgeld halte ich persönlich für weniger gut, weil dem Nachteil der Festlegung (also der Nichtverfügbarkeit des Geldes) kein entsprechender Zinsvorteil gegenübersteht. Was du mit einem Festgeld erwirtschaften kannst, bekommst du von der Größenordnung her mit einem Tagesgeld o.ä. auch.Du kannst auch mit 60+ Geld in Aktien stecken (also in einen passenden ETF). Die Wahrscheinlichkeit, dass du damit mehr Ertrag erwirtschaftest als mit einer Festzinsanlage, ist hoch. Aber es gibt dabei eben nicht die Sicherheit, die du gern hättest. Es kann auch sein, dass dein Depot in einem Börsenkrach einbricht. Das wäre unpraktisch, wenn du genau in diesem Moment eigentlich hättest Geld abheben wollen.
"Risikoarm" und gleichzeitig "möglichst ertragreich" geht einfach nicht unter einen Hut.
Andererseits: Du hast etwa 60 T€ und willst davon lediglich 15 T€ in einen Aktien-ETF stecken. Wenn es dumm kommt und die Börse auf die Hälfte einbricht (Das halte ich für hoch gegriffen!), dann hast du Buchverluste von 7.500 €. Das wäre sicher nicht schön, aber es würde dich nicht gleich ruinieren. Wenn sich andererseits diese 15 T€ verdoppeln würden, hättest du lediglich einen Gewinn von 15 T€. Der wäre erfreulich, aber gemessen beispielsweise an einer Rente von 1500 € auch nicht die Welt.
Mit 60+ würde ich vorzugsweise aussschüttende ETFs kaufen und keine Thesaurierer.
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Ich (59) werde mich in diesem Jahr nach 35 Ehejahren scheiden lassen, was einen riesengroßen Verlust an Rente für mich bedeuten wird. [...]
Dieses Vermögen, das ich durch Erbe erlangt habe, beläuft sich auf knapp 200 000 €.
Wie ist dieses Geld denn bisher angelegt (und wie lange schon)?
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Hallo Leopard, alte Assekurata-Berichte mehrerer PKV-Versicherer findest du unter: Übersicht der verfügbaren Assekurata PKV-Rating-Berichte
Die privaten Krankenversicherer haben in den letzten drei Jahren breitbandig ihre Tarife jeweils zweistellig angehoben. Wenn ich die Assekurata-Rating-Berichte lese, in denen jeweils steht "Beitragsstabilität sehr gut" oder gar "Beitragsstabilität exzellent", dann habe ich den Eindruck, ich wäre im falschen Film.
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Es ist ein normales Gehalt

Sofern es sich um eine Vollzeitbeschäftigung handelt, entsprechen 1700 € netto im Monat für einen Ledigen (Steuerklasse I) dem gesetzlichen Mindestlohn.
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Ich habe das gleiche Dilema: ich werde demnächst Teilrente (99,9%) beziehen und behalte ich meinen vollzeit Job.
Die Personalabteilung sagte mir, dass die glauben, dass der DRV mein 1. Arbeitgeber ist und somit bekäme ich hier Steuerklasse 4 (oder 1), dagegen mein vollzeit Job mein 2. Arbeitgeber wäre und bekäme hier Steuerklasse 6.Für eine Rente der Deutschen Rentenversicherung gibt es keine Steuerklasse. Wenn du einfach weiterarbeitest, sollte die bisherige Steuerklasse bleiben.
Leg dir aber von deiner Rente etwas beiseite! Nach eineinhalb Jahren kommt (einmalig!) der Steuerhammer, da zahlst du die Steuer für die Rente dieses Jahres nach und dazu eine deutliche Vorauszahlung fürs nächste Jahr. Danach hat sich das zurecht gerüttelt, dann zahlst du alle Vierteljahre Steuer auf die Rente. Das ist dann öfter, aber die Beträge sind nicht so hoch.
Andere Sache: Wie alt bist du? Die Tatsache, dass du eine 99,9%ige Teilrente beziehst, deutet an, dass du die Altersgrenze noch nicht erreicht hast. Wenn das so ist, läuft mit deinem Job (fast) alles so weiter wie bisher. Du zahlst beispielsweise normal Rentenbeiträge, die dir dann zugutekommen, wenn du die Altersgrenze erreicht haben wirst. Wenn du aber jetzt schon die Altersgrenze erreicht haben solltest, läuft manches anders. Bitte informiere dich!
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Du hast ein Aktiendepot von 1,6 Millionen, das du in ETFs umsetzen möchtest. Dein Hauptvermögen sei allerdings anders angelegt. Man rät dir hier, nicht mehr als 500.000 € in einen ETF zu stecken, weil der Fiskus sonst im Fall, dass du auswanderst, voll zulangen würde. Müsstest du nicht zunächst vor Augen haben, dass der Fiskus voll zulangt, wenn du dein Aktiendepot in ETFs umsetzt?
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Die Bezeichnung lässt sich nicht individualisieren, daher wirst Du mit dem Sprachbild so leben müssen.
Für Firefox gibt es ein Add-On Binnen-I be gone, das zieht das recht gut gerade.