Beiträge von Bondgamer

    Ich bin also kein reicher Rentner wie man sieht.

    Das sehe ich etwas anders, wir vergessen immer das "unsichtbare Kapital", die Rente. Gehen wir einfach mal davon aus du/ihr lebt noch 25 Jahre. Also nur mal um eine Zahl zu nennen, ich wünsche euch natürlich noch 100 glückliche Jahre :) Die Rentenformel für diesen Zeitraum ist wie folgt:

    3600 € x 12 / 4% = 1.080000 €, Glückwunsch im Club der unsichtbaren Millionäre.

    1.080000 (Rente) + 122000 (Euer Kapital) = 1.202000 €

    Du siehst euer Kapital macht in dieser Rechnung lediglich rund 10% aus. Nun, was macht man mit dieser Info, und da ist ja jeder anders gestrickt. Die einen sagen, dann lege ich das Kapital zu 100% in einen ausschüttenden Aktien ETF, event. 10 % davon als Puffer im Tagesgeld, wie auch immer.

    Andere rechnen erst gar nicht mit der unsichtbaren Rente, ist auch ok, m.M. aber ein Fehler, denn die ist ja da, nur eben wissen wir nicht ob wir morgen sterben oder noch 40 Jahre oder mehr existieren. Muss man ja mal so sagen, ich bin jaaaaa auch nicht mehr so der jüngste mit 56.

    Ich denk mal laut, so wie ich es wohl mehr oder weniger handhaben werde. Monatliche Ausschüttungen wären mir recht, man kann sie verkonsumieren, verschenken, wieder anlegen etc.pp. Ein verlängertes Wochenende hier, dem Sohn/der Tochter mal die ein oder andere Autokredit Rate finanzieren, ja und mal ne Allianz Aktie kaufen, warum denn nicht. monstermania hat das schon auf den Punkt gebraucht, warum leckt der Hund sich die Eier, weil er es kann!!!

    Die beiden ETF würde ich verkaufen, Thesaurierer im Rentenalter, joh, kann man machen, aber es ist doch wesentlich entspannter wenn doch im Quartal oder besser noch monatlich Ausschüttungen kommen. Dann kann man immer noch entscheiden - Klopapier - oder Aktien.

    Dann hast du mit dem Tagesgeld um die 112000 €. Einen Teil davon in einen Geldmarktfonds wie hier schon einige schrieben, den anderen Teil (oder auch in Teilen) entweder in :

    - Gefa Auszahlplan, https://www.gefa-bank.de/produkt/auszahlplan/ monatliche Auszahlung

    - L&G Global Quality Dividends UCITS ETF USD Dis WKN: IE0005AJA0P1 monatliche Auszahlung

    Das ist erst mal genug Input, mit deinen Aktien musst du wissen was du machst, du bist alt genug ^^

    Bin gespannt wie du dich am Ende entscheidest und Glückwunsch zum Unruhestand!!!!!

    Ich plane nicht mit einer bestimmten Aktienquote im Ruhestand. Ich habe Summe X in sicheren Anlagen zum Rentenbeginn im Kopf (min. 5 geplante Jahresentnahmen). Und dann schauen wir mal, wie sich dann die Aktienquote darstellt.

    Naja, das ist so die Huhn/Ei Meinung, der eine so der andere so. Natürlich habe ich in meiner Excel Tabelle neben der Prozent Zahl auch die Positionsgröße stehen. Ich rechne aber lieber in Prozent und die gesamte Allokation einfach besser im Blick zu haben wie 50% ETF, 25% Aktien, 25% Anleihen, egal ob ich nun 50k oder 5 Mio. Depotgröße habe. Das war mir schon immer vollkommen wurscht.

    Wer mit 'nur' 100K€ an Ersparnissen in die Rente startet, wird das sicherlich nicht mit einer Aktienquote von 90% tun.
    Wenn ich hingegen mit 10 Mio.€ in den Ruhestand starte, können auch 90%, 95% oder gar 99% Aktienquote völlig unproblematisch sein.

    Ich sehe das aber genau anders herum, der mit 100k sollte eine deutlich höhere Aktienquote halten als der mit 10 Mio um einfach länger davon zehren zu könen. Der mit 10 Mio. hat ausgesorgt, er kann nach Lust und Laune machen was er will, auch im Depot, es wird sich immer mehren. Und in vielen Studien wird auch vor der Angst vor dem Verlust geschrieben bei sehr sehr reichen Menschen. Wer viel hat, kann viel verlieren, nicht umsonst gehen sehr reiche Menschen zu den Profi Beratern. Ich kratze ja selbst an der Mio., und ja....in den nächsten zwei Jahren werde ich da schon viel Kohle vom Feuer nehmen, und ein Großteil wird inflationsbereinigt einfach nur noch angelegt. Werterhalt anstatt weiter zu wachsen. Und obwohl ich ja hoffentlich noch viele Jahre lebe, schwingt im Alter immer die Angst mit, das es mal wieder um 40% einbrechen könnte. Meine Meinung.

    Zuerst mal vielen Dank das du die KI Welt hier in deiner Fragestellung außen vorlässt, das ist sehr löblich.

    Ich würde es bei dem einen belassen, die ganze Welt ist abgedeckt, und über Rohstoffe und andere Finanzinstrumente würde ich erst nachdenken, wenn das Depot mal im kleinen Bereich 6 stellig ist. (100k-250k). Und auch dann ist es eine Frage ob man mehr diversifizieren möchte und ob das überhaupt notwendig ist. Da das in der Zukunft liegt ist das jetzt keiner Diskussion wert.

    1. 10k bis 15k ist ein sehr guter Start für den ETF, je mehr als Einmalanlage um so besser ist das Ergebnis in Jahrzehnten. Es gibt viele Rechner im Netz wo man das simulieren kann. Ich würde es bei einem ETF belassen.

    - Einmalanlage ist besser, aber psychologisch nicht für jeden sofort umsetzbar. Du könntest auch 10 x Summe Y investieren in einem Sparplan bis das Geld vollständig investiert ist. Beides ist eine gute Entscheidung, es gibt kein richtig oder falsch. Ich kann gut nachvollziehen das es nicht für jedermann leicht ist so eine Summe mit mal zu investieren.

    - Ich bin kein Verfechter von Aktien, habe selbst einige. Über Sinn und Unsinn kann man diskutieren, heute würde ich es nicht mehr tun. Beispiel, meine Einzelaktien performen so um die 30% im plus, die einen besser, die anderen schlechter. MEin popliger MSCI World ETF performt aktuell mit 81% im plus, der junge Bondgamer mit 27 hätte da keine weitere Fragen mehr. (Ich bin 56 heute).

    Nun kann ich aber verstehen das dich das Thema Aktien interessiert und du auf jeden Fall deine Erfahrung machen möchtest. Da rate dir zu Beginn, nicht mehr als 5% bis 10% einzuplanen, damit du ein Gespür dafür bekommst. Nach zwei bis drei Jahren kannst du sauber ausrechnen was sich mehr gelohnt hat und du kannst weitere Schlüsse ziehen. Bei der Berechnung auch NIE die Zeit vergessen, die man in die Recherche gesteckt hat für die Einzelaktien, das bringt zwar nichts auf dem Konto aber man ist um die Erfahrung reicher das ein einziger ETF ein "NoBrainer" ist. Sparplan einrichten - x Jahrzehnte laufen lassen und das leben genießen.

    Finanzportale und Magazine gibt es genug, da musst dich einfach mal umsehen. Ich hatte mich in einer Bibliothek angemeldet für 25,- Euro im Jahr und habe dort online Zugriff auf hunderte Magazine und Zeitungen wie z.B. auch dem Handelsblatt. So ein Abo bei einer Bibliothek erspart die viel Werbung, und man muss sich nicht mit diesen dummen Paywalls rum ärgern und sich auf das wesentliche fokussieren, dem Erhalt von wertvollen Informationen.

    Du brauchst keinen zweiten Core, im IMI ist alles drin. Zum Verständnis, Diversifikation ist gut und wichtig, aber es gibt auch einen Punkt darüber hinaus, wo es sich nicht mehr rechnet in einer bestimmten Anlageklasse. Beispiel: Ein ETF beinhaltet 5000 Unternehmen und macht 6% p.a. im Durchschnitt. Jetzt sagt einer , nö ist mir zu wenig und zu langweilig, ich halte 10 ETFs mit 30.000 Unternehmen die irgendwas zwischen 5,8% und 6,2% p.a. machen. Du weist worauf ich hinaus will, es ist so was von egal, mal von den ganzen Nebenkosten abgesehen.

    2. Siehe 1., wenn dann macht das erst Sinn bei einem größerem Depot, und selbst dann nicht unbedingt. Ich bin im hohen Bereich 6 stellig, im der Asset Aktien reicht mir immer noch ein ETF, und naja, meine Hand voll Aktien. Das was du alles ließt und siehst in Youtube Videos ist nur dazu gedacht die Leute zu verunsichern um sie am Ende doch anzuwerben, es doch mal mit einem "Schakka-ich mach-die-Millionen-in-einem-Jahr" Kurs zu versuchen für günstige 800 €. Mir wird gerade schwindelig.

    3. Mache es einfach und fange an. Ist Summe X im ETF, am besten alles mit mal, kannst du dich weiter informieren über Aktien in Foren, Zeitschriften und am besten beim Unternehmen selbst. Schau dir die Jahresberichte und Bilanzen an, lerne auf welche Kennzahlen du achten solltest. Wie gesagt, wenn dich das alles interessiert ist das alles sehr viel Zeit die man da investiert, und das muss jeder selbst wissen in was er Zeit Investiert. Ich habe mir z.B. für Dich 30 Minuten Zeit frei geschaufelt. :)

    Tipp: glaube nicht alles was geschrieben wird, was dir geraten wird von irgendwelchen Personen oder der KI. Hinterfrage alles und auch dich was du machen möchtest und auch nicht. Frage dich aber immer nach dem Sinn, und wenn es mal daneben geht bist du dafür verantwortlich und nicht der der dir erklärt hat: " Heute zeige ich dir, wie ich aus nur 500,- ein Vermögen gemacht habe.

    40/60 Risiko/sichere Anlagen sind auch noch im höheren Alter möglich. Warum soll ich denn alles an übrig gebliebenen Monats-Geld im Tagesgeld oder Festgeld lassen?
    Jeder macht seins. ;)

    Das sehe ich genau so. Viele denken ja das mit Eintritt ins Rentenalter das Investieren für beendet sei, obwohl man noch x Jahre lebt. Ich kenne Leute die sind über 70 und sind mit einer Aktienquote von 90% glücklich. Wäre nicht meins, wie du schon sagst, jedem seins.

    40/60 Risiko/nonRisiko finde ich für mich auch völlig ok und da arbeite ich auch drauf hin bis 2030.

    Du bist auf gutem Kurs, bleib dran. Die Verdopplung ist nach fast 3 Jahren fast geschafft bzw. auf gutem Wege dahin. Lass dich durch Kurseinbrüche nicht beirren, ich weiß aus Erfahrung das ein mittlerer 5 stelliger Betrag nicht gut ausschaut, habe meinen Weg konsequent fortgesetzt. Die Mio. könntest/wirst du vor dem 50tem schaffen. Ohne Krypto geht es sicherlich schneller, ich mag das unsinnige Zeug nicht, aber naja, jedem das Seine. 8)

    Ich selbst hatte mal eine Verdopplung meines Vermögens in 3 1/2 Jahren geschafft, allerdings mehr einem größerem Anteil an HY Anleihen als mit Aktien, und ja ich bin froh das mir das nicht alles um die Ohren geflogen war; also eher nicht zum Nachmachen geeignet. Heute bin ich da lieber entspannter mit ETF und langweiligen Qualitätsaktien unterwegs, bin aber auch nicht mehr in der Sparphase.

    Weiterhin viel Erfolg auf deinem Marathon!

    Vor einigen Jahren meinte ich schon das der Bitcoin an Bedeutung verlieren wird, ich bleibe bei dieser Haltung. In einem Krypto Magazin las ich mal den bemerkenswerten Satz:

    "Würde Bitcoin als Land betrachtet, würde es in der Liste der energieintensivsten Nationen weltweit einen Platz im Mittelfeld einnehmen."

    Weiter heißt es:

    " Ein solcher Vergleich verdeutlicht die Dimensionen: Während ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland jährlich etwa 3.500 Kilowattstunden (kWh) verbraucht, benötigt das Bitcoin-Netzwerk pro Jahr eine Million Mal mehr Energie. Diese Zahlen zeigen, dass der Bitcoin Stromverbrauch nicht nur eine technische Herausforderung ist, sondern auch globale Auswirkungen auf Energiepolitik und Umweltfragen hat.

    Interessant ist auch, dass der Energieverbrauch von Bitcoin stetig wächst. Je mehr Miner am Netzwerk teilnehmen und je höher die Rechenleistung wird, desto mehr Strom wird benötigt. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, wie lange dieser Anstieg nachhaltig sein kann, insbesondere in einer Welt, die zunehmend auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzt. Studien schätzen, dass das Bitcoin-Mining jährlich etwa 60 bis 70 Millionen Tonnen CO2 freisetzt. Das entspricht in etwa den jährlichen Emissionen eines mittelgroßen Industrielandes."

    Für mich klingt das alles nicht nach einer positiven Zukunft. Aber ja, es kann natürlich auch alles anders kommen, das ist klar. Wenn beispielsweise in naher Zukunft die KI den Menschen vernichtet, könnte sie sich noch eine Weile mit dem Mining amüsieren, bis irgendwann die Lichter ausgehen in den Kraftwerken und die Atomkraftwerke heiß laufen. Dann ist wieder Platz für ne neue Spezies; oh man, ich sollte mal einen Roman schreiben, wird bestimmt der Hit. :D

    Ich lese hier und da mal, wie z.B. Amazon, oder bei ner Hotelbuchung auch mal einige Bewertungen. Ich mache mir aber nicht sonderlich viel draus, und meine Entscheidung mache ich davon nicht abhängig. Nein, Bewertungen geben mir nichts, wie viele ja schon geschrieben haben, da wird schon viel gefaked und geflunkert. Dazu kommen dann zu viele subjektive Eindrücke, da schüttel ich nur mit dem Kopf. Vieles ließe sich so einfach klären wie das Haar im Waschbecken. Aber nein, es wird drauf los geschimpft anstatt das mal höflich anzusprechen beim Personal.

    Oder der sonntags aus der Not heraus gerufene Schlüsselnotdienst für schlappe 500 Euro plus Kilometer Pauschale, da muss man sich nicht wundern abgezockt zu werden. Beim ADAC wäre es günstiger gewesen, auch für Nichtmitglieder. Naja, wie gesagt mir bringen Bewertungen nix.

    Ich hatte oben vergessen zu erwähnen, das ich wohl gut 10 Jahre älter als du bin, und in der Rentenphase, aber vorerst noch weiter investiere, wenn auch nicht auf deinem hohen Niveau. Auch die Ausschüttungen werden in der Regel reinvestiert.

    Also bist du Mitte 60, darf ich fragen warum du noch investierst? Bestimmtes Ziel noch nicht erreicht? Oder andere Gründe?

    Bei mir ist es so, das ich seit Januar 25 nicht mehr in neues investieren möchte, die Sparrate landet aber immer noch auf dem Verrechnungskonto der ING. Hört sich vielleicht merkwürdig an, aber ich empfinde es irgendwie "komisch" nach 40 Jahren sparen und investieren nun anzufangen zu entsparen. Da muss erst mal der Schalter umgestellt werden in der Birne.

    Dazu kommt das ich ganz aktuell jetzt mit 56 versuche in den Vorruhestand zu gehen, ich hoffe das klärt sich alles bis zum Jahresende und erst dann kann ich ja sehen wie es weiter geht. Und spätestens ab da hört ja dann schon mal die Sparrate auf. Trotz allem ist der Wunsch nach Vereinfachung bei mir da, und natürlich auch das verkonsumieren.

    Es ist nur ein Modell von mehreren mit verschiedenen Vor- und Nachteilen. Im professionellen Umfeld legt man so nicht an.

    Nur muss man eben feststellen, das es sich zu einem sehr gutem Modell entwickelt hat das alles in den Schatten stellt.

    Laut einer Studie von S&P Dow Jones haben knapp 90 % aller aktiv gemanagten Fonds über einen Zeitraum von 15 Jahren hinweg im Durchschnitt schlechter performt als ihr jeweiliger Vergleichsindex, 7 % erreichten den maximalen Durchschnitt. Die meisten Profis scheitern am Markt, obwohl sie bessere Informationskanäle haben, wesentlich substanziellere finanzielle Mittel, leistungsfähige Rechner und zahlreiche Mitarbeiter. Gleichzeitig verfügen sie jedoch auch über wesentlich mehr Kapital, welches sie nutzen können, um den Markt zu beeinflussen. Wenn ein Investmentunternehmen wie BlackRock oder Berkshire Hathaway auf dem Markt agiert, hat dies meist unmittelbaren Einfluss auf das Kursgeschehen.

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    Ich selbst bin auch Mitte 50, habe jeweils ein Depot für Anleihen, Aktien und ETF im sehr hohen 6 stelligem Bereich. Im ETF Depot liegt nur ein stink normaler MSCI World ETF seit rund 17 Jahren und wie wir alle wissen ist der alles andere als schlecht gelaufen. (Und ne kleine Position S&P500, das ist aber nur meine pers. Wette auf die USA, frei nach dem Motto, weg vom Herdentrieb, rein in die USA:thumbup:) Das bleibt erst mal alles so, nach den Dividenden und Kupon Zahlungen muss ich mal schauen, wie viel ich noch entnehme p.a. Und Erben gibt es ja auch noch.

    Das Aktien Depot, es besteht lediglich aus 5 DAX Konzernen, möchte ich mittelfristig aber vereinfachen obwohl das jetzt nicht so wahnsinnig komplex ist. Die Werte haben sich prächtig entwickelt, der Fokus war aber hier auf den Cashflow der Dividenden ausgelegt. In der Sparphase eben zum Wiederanlegen, in der bald kommenden Endsparphase dann zum Konsumieren. Am liebsten würde ich die 5 Titel gegen den L&G Global Quality Dividends UCITS ETF USD Dis WKN: IE0005AJA0P1 tauschen. Ich habe das mal für mich überschlagen, und mit der 30% Teilfreistellung sind die Nettodividenden ähnlich, wenn nicht gar besser als mit den Aktien und Vollbesteuerung. Aber hier muss ich noch mal mit spitzen Bleistift und KI ran. (nur zur Überprüfung ob das Ding auch rechnen kann:D) Für Meinungen oder Ratschläge habe ich ein offenen Ohr.

    Fände ich aber schon cool nur noch 2 ETFs zu haben, der eine der monatlich ausschüttet für meinen Konsum, der andere daddelt so vor sich hin und gut ist. Ich tu mich aktuell noch was schwer mit dem Gedanken die Aktien zu verkaufen, aber am Ende möchte ich ja auch was einfacher haben und auf die Bratwurst-Dividende auf der Hauptversammlung kann ich mittlerweile auch verzichten.

    Mein Anleihen Depot möchte ich nicht umbauen, das ist mein Baby, mein Hobby. Aktuell läuft die letzte 2032 aus. Da ist alles dabei vom AAA Klassiker bis zum Schwainekram HY Hochprozenter. Damit könnte man den Markt übrigens locker schlagen, wenn die Ausfallquote nicht so hoch wäre, die hielt sich aber in den letzten 20 Jahren sehr begrenzt, aber ja, es gab die eine oder andere Insolvenz. Egal, da kommen monatlich schon gute Summen zur Auszahlung. Aber wenn mir das auch irgendwann zuviel wird, dann wird natürlich hier auch rasiert.

    Final sähe es dann so aus:


    - L&G Global Quality Dividends UCITS ETF USD Dis, IE0005AJA0P1 (noch nicht im Besitz)

    - Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1D, IE00BK1PV551 (schon lange im Bestand)

    - x Anleihen von AAA bis CCC. (mein Poker Tisch) ^^

    Meine Schlussfolgerung ist das es Leute gibt, die in der Woche hart arbeiten und erst am Wochenende mal schaffen sich an den Rechner zu setzen und zu Antworten. 8)

    Ich spiele auch ab und zu mit KI, sehe es aber mehr als Instrument wie einen Taschenrechner u.ä. oder für eine zweite Meinung. Nehme das aber nie all zu ernst was da so raus kommt, sage nie bitte und danke, kostet nur Strom und Rechenpower.

    Was mich aber immer wieder wundert, das es Menschen gibt die sich wundern, das andere Menschen sich gestört fühlen von KI generierten Texten und dem Posten in den Millionen Foren weltweit. Diese Diskussionen sieht man ja in allen Medien, Foren, Sozial Media, und der Schneeball beginnt ja jetzt erst ganz klein zu Rollen, noch ganz klein.

    Ich meine es gibt ja auch Menschen die den islamischen Staat lieben und andere hassen ihn. So ist es ja mit allem, auch mit KI, die stellt da keine Ausnahme da. Poste ich da einen 3 Seiten KI Text in einem Forum und ich gehe davon aus das dies das normalste der Welt ist, muss man aber auch mit der Konsequenz leben das es Menschen gibt, die das genau anders sehen. Gleiches Recht für alle.

    Ich frage mich dann auch nach dem Sinn, wenn man eine zweite Meinung einholen möchte, warum kaue ich dann jedem erst mal die erste Meinung vor!? Ich helfe ja auch gern, aber wenn ich solch einen Eingangspost lese, bin ich raus. Das ist mir einfach zu müßig, das alles zu lesen.

    Nicht falsch verstehen, auch ich frage die KI mal nach "Rat", aber wenn ich das vertiefen möchte mit Freunden, Familie oder in Foren dann konfrontiere sie nicht mit diesen Dingen sondern lasse die Schwarmintelligenz sich erst mal selbst entwickeln. Ich meine so hat das zumindest die letzen 300.000 Jahre gut funktioniert und dem Homo Sapiens. M.M.

    Finde die Umfrage auch etwas kleinteilig, aber nun gut, mal gespannt was am Ende raus kommt. Wenn alles bei 20% , auch doof. :D

    Ich bin in der Nähe des Ruhestandes (das klärt sich dieses Jahr noch). Eigentlich habe ich vor mehr in Lebzeiten zu verschenken als zu vererben. Damit hatte ich auch bereits Anfang 2025 so nach und nach angefangen.

    Da ich eine gute Pension bekomme benötige ich auch erst mal nichts aus meinem Depot, kann also mit dem Verschenken weiter machen. Aber natürlich möchte ich mal etwas von meinem Depot entnehmen und einen Cocktail aus einer Kokosnuss durch einen Strohhalm schlürfen. Wofür hat man all die Jahrzehnte gespart! Was am Ende übrig bleibt wird natürlich vererbt.

    Ach, Alternativen zum Fest/Tagesgeld sollten nicht die Eigenschaft "sicher" haben?

    Wo habe ich denn das wieder angeblich geschrieben?

    Nun, gut, dann scheint für Dich ja ALLES eine Alternative zu Festgeld zu sein:

    Da du ja auch hier wieder falsch liegst lassen wir es bitte ruhen. Ich möchte dich nicht ständig berichtigen müssen. Schönen Sonntag wünsche ich dir und allen.