In irgendeinen Ring geschmissen ist die HUK vermutlich gut aufgehoben - solange man dort nicht krankenversichert ist.
So sieht es aus ![]()
In irgendeinen Ring geschmissen ist die HUK vermutlich gut aufgehoben - solange man dort nicht krankenversichert ist.
So sieht es aus ![]()
Eine "objektive" Einschätzung ist schwierig. Relevant sind Ihre individuellen Anforderungen an eine gute private Krankenversicherung und welche Tarife diese bestmöglich erfüllen. Das finden Sie am besten bei einer unabhängigen und kompetenten Beratung heraus. Finanzip hat dazu ja die eine oder andere Empfehlung.
Es würde mich allerdings wundern wenn die Concordia dabei ganz weit vorne abschneidet.
Ich schmeiße HUK mal mit in den Ring ![]()
Klar ist die kostenlose Familienversicherung eher schädlich, wenn man auf Kosten vs. Einnahmen guckt. Ich finde aber, dass der Grundgedanke hinter der Familienversicherung grundsätzlich richtig war und ist. Er wird aber halt zu sehr ausgenutzt, gerade in Kombination mit anderen Sozialleistungen.
Und die Kosten für bestimmte Risikofaktoren werden durch das Sozialprinzip eben auf alle verteilt und nicht nur auf den einen. Dadurch kann sich aber auch jeder die GKV leisten, während die PKV z.B. durch Vorerkrankungen oder bestimmte Dispositionen durch die Risikozuschläge unbezahlbar wird. Somit können die (marktwirtschaftlich agierenden) Versicherer sich ihr Risiko selbst aussuchen und die zu erwartende Kosten reduzieren.
Und das Thema "Sonderkündigung" war ja auch mit einem Zwinkern versehen. Die Kosten für allgemeine Behandlungen werden aber auch für die PKVs steigen. Und diese Kosten geben diese logischerweise in Form von Beitragsanpassungen weiter. Somit werden mit der Zeit auch die PKV-Beiträge steigen, nicht nur die GKV-Beiträge.
Die Beiträge GKV und PKV steigen einfach durschnittllich aufs Jahr gerechnet ähnlich/gleich.
Der Privatpatient kriegt aber zu jeder Erhöhung ein Schreiben. Das verarbeitet der eine so, der andere so
Und das ist in meinen Augen halt ein gänzlich anderes Signal als die "stille" Erhöhung durch die GKV, die manch einer aus der Masse heraus vielleicht auch noch nicht mal mitkriegen mag, wenn er eben nicht die Presse verfolgt oder seine Gehaltsabrechnung durchsieht.
Alles anzeigenBei der GKV sieht es jedes Jahr "nicht gut" aus.
"Schuld" sind die "unerhörten" Höhen der Tarifforderungen und -zusagen.
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Bei der PKV hat man wenigstens immer ein paar Jahre Ruhe, um sich vom letzten Beitragsschocker zu erholen.
Doch dann kommt's wieder zum großen Knall.
"Schuld" sind u.a. hier die im o. stehenden verlinkten Artikel immer mehr werdenden Überlebenden nach Herzinfarkt, die kostenintensiv gepflegt werden müssen.
Aber das beträfe ja "nur" den Pflegebeitrag, oder liege ich hier falsch? Aber klar, die Kosten steigen und steigen nicht nur inflationär bedingt im Gesundheitswesen.
Also - der Geldeingang auf dem Konto zählt auch, wenn er vom Konto derselben Person bei einer anderen Bank kommt. Ob das jetzt 1000 € oder 700 € sind, stört mich persönlich nicht, da passe ich das halt entsprechend an.
Was ich beim Depot der ING störender finde ist, dass Einmalanlagen 4,90 € + 0,25 % der Anlagesumme kosten, sofern man nicht einen der Aktions-ETF kaufen will. Ob dazu dann noch 1,90, 2,90 oder 3,90 kommen, ist dann nicht mehr sehr relevant.
Girocard - statt 12 € sind es dann 18 €. Kein Weltuntergang, finde ich, aber ich habe da auch keine Girocard. Die Consorsbank hat eine kostenlose Girocard, kann aber sein, dass das nur für Leute mit Konto von vor irgendeinem Stichtag ist.
Exakt. Einmal hin- und wieder zurücküberweisen. Ist identisch mit den Bedingungen von codi und Commerzbank.
Alles anzeigenWerte Forumsteilnehmer !,
ich versuche für meinen Vater eine sinnvolle Giro-Konten Konstellation aufzustellen bei der die Gebühren möglichst niedrig bleiben (wenn nicht komplett vermeidbar ?) und er trotz Wohnsitz im ländlichen Raum regelmäßig Zugang zu Bargeld hat.
- da die zur Zeit angebotenen Kontomodelle scheinbar so gestaffelt sind, daß Menschen mit wenig Geld "bestraft werden" und er nur über eine Rente von unterhalb 700,- € verfügt - er aber über Ersparnisse aus einem Erbe verfügt - frage ich mich wie der "Gehalts-Eingang" bei den jeweilligen Banken definiert wird ?
- ob das zwingend eine Gehalts-, Renten-, Lohn-Zahlung einer " offiziellen Stelle " sein muß ?
- oder es reichen würde wenn wir ihm regelmäßig 700,- € + aus seinem Erbe auf das entsprechende Konto überweisen lassen
würden ?weiß Jemand etwas dazu ?
Erfahrungen ?
evtl. eine Empfehlung ?Vielen Dank !
Aktuelle Alternativen:
Finde persönlich die bedingungslos kostenlosen Konten der VR-Banken recht spannend.
Nun ja, Dein "gedanklicher Kredit" beruht auf einigen Annahmen bzw. Abhängigkeiten.
Sondertilgung ist ein schönes add-on. Aber falls dies Deinen Zins erhöht, würde ich davon absehen, sondern eher auf den günstigsten Zins schielen ohne Sondertilgung.
Vor 3-4 Jahren hätte ein Verbraucherkredit für den Autokauf definitiv noch Sinn gemacht, wenn man auf der anderen Seite z.B. ein langfristig angelegtes Wertpapierdepot gehabt hätte, welches den Kreditzins deutlich ouperformt.
P.S: Lass Dir doch auch mal Kreditangebot-Varianten geben, wo Du nur einen Teil der 50k-Summe benötigst, weil Du den anderen Teil mit Deinem EK hinterlegst (z.B. 30%, 50%, 70%).
Ich reiche seit einigen Jahren bereits meine Rechnungen nur noch per App bei der HUK ein. Es liegt, wie ich schrieb, hauptsächlich an der katastrophalen Personallage. Mehrmals im Jahr weist sogar das Unternehmen selbst darauf hin, dass es mit der Bearbeitung länger dauern wird. Und dass betrifft dann nicht etwa nur die von Dir angeführten "komplexeren und teureren Themen", sondern jede eingereichte Rechnung.
Ok das ist dennoch spannend, weil mir die Debeka gegenüber explizit bestätigt hat, dass kein menschliches Wesen bei einer Standardrechnung, die per App eingereicht wird, mehr draufschaut. Sonst würde die Erstattung lt. Debeka auch überhaupt nicht innerhalb von 1-2 Tagen passieren können.
Aber die Systeme können da natürlich auch unterschiedlich sein.
Ich kenne keinen einzigen Dienstleister, Egal ob Bank, Versorger, Telekommunikation..., der nicht gerade jetzt ausnahmsweise besonders hohes Aufkommen hat und um mein Verständnis bittet.
Seit Jahren!
So ist es. Gefühlt an jeder Hotline bzw. automatische E-Mail-Antwort bei Kontakt des Kundenservices: "Derzeit haben wir ein erhöhtes Anrufer-/ Bearbeitungsaufkommen.,..".
Interessant zu erfahren. Dabei entsteht sicher eine ganze Menge Verwaltung (die entsprechend Geld kostet). Und auch Dich kostet es eine Menge Zeit. Ich sammele immer ein Weilchen, etwas Zweistelliges lasse ich mir nicht extra erstatten.
Mit der o.g. App (falls auch die Huk diese hat) sollte eigentlich überhaupt kein Verwaltungsaufwand entstehen.
Also ich bin seit 2002 Mitglied bei der HUK und ich muss so sagen, so schlecht wie jetzt ist die Erstattung der eingereichten Rechnungen noch nie gelaufen! Seit Corona erwarte ich mir sowieso keine Wunderdinge mehr, aber die HUK hat auf jeden Fall ein dickes Personalproblem! Stand jetzt kann ich eigentlich nicht mehr guten Gewissens empfehlen, dieser PKV beizutreten.
Interessant. Mittlerweile läuft es bei der Debeka zügig und stabil (zumindest bei mir) nach einiger Zeit der Katastrophe, wo es mit einer damals neueingeführten Leistungs-App Probleme gab und dann wohl alles manuell verarbeitet wurde.
Auf meine Nachfrage hin teilte die Debeka mir mit, dass die meisten Rechnungen automatisiert über die App laufen und kein Mensch mehr involviert ist. Daher ginge es dann oft schnell mit der Erstattung ("0815-Rechnungen"). Klar, bei komplexeren und teuereren
Themen dauert es dann wiederum länger, weil der Mensch involviert ist.
Daher wundere ich mich, dass das bei der Huk wohl länger dauert. Gibt es dort keine App o.ä. bzw. haben die technische Probleme?
Bin mit Bitdefender Antivirus Free recht zufrieden. Belastet auch das System nicht so stark. Zudem soll es zumindest in den Grundfunktionen auf die gleiche Engine wie die Vollversion zurückgreifen und verfügt über Echtzeitschutz. Auch für Mac verfügbar.
Alles anzeigenHallo @Commandante
wir sollten hier in diesem Forum eher darauf hinweisen, dass an der Börse überhaupt kein "Spielgeld" eingesetzt werden sollte sondern richtiges Geld das einem weh tun würde, wenn es verloren geht.
Nur dann wenn es sich um echtes Vermögen handelt, sind die Anleger in der Regel bereit, die entsprechende Strategien einzuhalten und damit langfristig an der Börse erfolgreich zu sein.
Wer sogenanntes Spielgeld einsetzt der will keine 10% im Jahr, sondern im Monat oder in der Woche, am besten jedoch jeden Tag.
Ein solcher Anleger kauft dann Risikoanlagen und damit verliert er oft genau den Gewinn den er mit seinen soliden Anlagen erzielt hat.
Ich weiß aber auch dass Neulinge oft nach dem Motto handeln:
"No risk, No fun"
viele Grüße McProfit
"Wir sollten darauf hinweisen"
Alles klar, wusste nicht, dass Du in diesem Forum bestimmst, welche Empfehlungen hier allgemeingültig auszusprechen sind
Nichts für ungut, aber lies Deinen Post einfach nochmal durch.
Ansonsten verweise ich auf meinen Beitrag #72.
Ich bleibe bei meiner Einschätzung: Der Hinweis auf Finanzsondermüll gehört nicht in diesem Thread. Bei einer seriösen Bank kann er solches Zeug überhaupt nicht kaufen, und das ist auch gut so.
Und ich bleibe bei meiner Meinung. Es gibt eine Welt neben den ETF's. Das muss man einfach akzeptieren.
Zudem können die Produkte selbstverständlich bei Banken gekauft werden. Ich weiß jedoch nicht, was Du unter einer "seriösen" Bank verstehst. Deutsche Bank? Commerzbank? Sparkasse? Sollte aber selbst da gehen.
Das ist für einen Anfänger eher kein passender Rat. Ich glaube, unser Threadersteller hat genug damit zu tun, sich erstmal in konventionelle Methoden der Geldanlage einzulesen.
Ich setze voraus, dass der TE sich vor einem Invest damit befasst. Bei dem Einkommen sollte es zumindest an einem gesunden Grundverständnis von Zusammenhängen dann auch zuletzt hapern.
[...]Wofür denn Festgeld? Das ist komplett unflexibel, hilft also auch nicht in Sachen Liquidität, und Zinsen gibt's auch nicht viele bzw. sinken gerade wieder. In der Situation des Threadstarters sehe ich nicht, wofür Festgeld gut sein sollte.
Stichwort: Allokation. Mit gemischten Laufzeiten kann das als weiterer (Sicherheits-)baustein sehr wohl relevant und sinnvoll sein, je nach Risikoneigung des TE.
Hallo liebe Community,
[...]
Was sind Tipps für die Anlage des montalichen Überschusses und ggf. auch des angesammelten Tagesgeldes? Ich tue mich etwas schwer das einfach stumpf in die Börse rüber zu schieben und dann brechen die Kurse ein aber so viel Tagesgeld ist vermutlich auch nicht ganz optimal. Bei professioneller Vermögensberatung bin ich eher vorsichtig. Da sind Erfahrungen die länger her sind nicht die besten. Würde es daher gern selbst steuern.
Vielen Dank für eure Tipps! Fragen natürlich auch jederzeit gern.
150k€ Tagesgeld ist viel zuviel. Reduziert es bei Eurem Einkommen auf max. 70-80k€. Den Rest würde ich weiter in ETF's schieben. Ggf. auch Festgeld bedenken. Und alternativ, wenn das alles zu langweilig ist sowie "Spielgeld" vorhanden, würde ich mich dann noch mit dem Thema Crypto sowie mit Aktien und weiteren Wertpapierarten beschäftigen (Optionsscheine, Zertifikate, etc.).
Kurzes Update:
Ich habe bei der Targobank vor einiger Zeit mein Tagesgeldkonto kündigen wollen, da nach den 6 Monaten nur noch ein Zins in Höhe von 0,6% angeboten worden ist.
Der Kündigungsprozess war sehr schleppend, da ich nicht einfach im Online-Banking eine Kündigungsnachricht verfassen konnte, sondern eine schriftliche Kündigung im Briefumschlag erforderlich wurde. Das hatte ich erledigt, dann merkte ich nach einer späteren Anmeldung, dass das interne Verrechnungskonto bei der Targobank nicht gekündigt wurde und ich dies nochmals separat kündigen musste.
Dieses exemplarische Beispiel lehrte mich wieder, wie digitalisiert unsere Filialbanken so sind :D.
Digital sind die Fintechs naturgemäß deutlich besser unterwegs. Habe mir mal das C24 Girokonto zugelegt. Meiner Meinung nach um Längen besser in der Bedienung als z.B. eine codi.