Für Tagesgeldkonten müssen Banken keine Echtzeitüberweisung anbieten.
An einer am Freitag 2.1. ausgeführten Überweisung, die am Montag 5.1. wertgestellt wird ist also nichts auszusetzen
Für Tagesgeldkonten müssen Banken keine Echtzeitüberweisung anbieten.
An einer am Freitag 2.1. ausgeführten Überweisung, die am Montag 5.1. wertgestellt wird ist also nichts auszusetzen
Sehr merkwürdig das Ganze. Ich gehe bei Echtzeitüberweisungen eigentlich davon aus, dass Wertstellung auf beiden Konten immer der Überweisungszeitpunkt ist. Werde in Zukunft aber mal bewusst darauf achten, insbesondere auch bei Überweisungen am Wochenende.
Zufluss war doch per 31.12.2025. Nur die Abrechnung war erst 2026.
Wenn die Dividende am 5.1. aufs Konto kommt, ist für mich Zufluss 2026.
Zuflussprinzip würde ich sagen. Also 2026er Freistellungsauftrag.
Bei mir kam die Ausschüttung bei der ING heute. Wertstellung 31.12
Ich weiß wie die Vorabpauschale funktioniert, danke Achim. "Gewinn fällt an". klingt für mich korrekt
weil ich nie wusste, was mir morgen in den Kopf kommt
Du machst dir offensichtlich zu viele Gedanken über deine Geldanlage. Vielleicht musst du dir ein anders "Hobby" suchen, damit dein Kopf an was anderes denken muss, als an deine Finanzen
Meine Frage hierzu wäre, ob ich nun mit einer Vorabpauschale rechnen muss? Meines Erachtens müsste ich bereits durch den Verkauf den Gewinn inkl. Dividende versteuert haben und eine Vorabpauschale fällt nicht an. Oder habe ich hier einen Denkfehler?
Du hast im Dezember gekauft, daher fällt Vorabpauschale für einen Monat an (Dezember). Auch beim ausschüttenden MSCI World sollte etwas Vorabpauschale entstehen, da meines Wissens nach die Ausschüttungen zu gering waren, um die Vorabpauschale komplett abzudecken.
Ergänzung:
erst jetzt habe ich gelesen, dass du den thesaurierenden MSCI World hast. Dann gibt es ja gar keine Ausschüttungen zum verrechnen. Dann fällt definitiv Vorabpauschale an
Danke für die Info. Irgendwie habe ich vom Bauchgefühl mit einem sinkenden Basiszins gerechnet, da ja das Zinsniveau dieses Jahr gesunken ist. So kann man sich täuschen.
Ob ich 1000€ Gewinn realisiere und darauf keine Steuern zahle oder den ETF behalte und 1000€ VAP berechnet komme, auf die ich auch keine Steuern zahle, sollte doch Jacke wie Hose sein, oder?
Im konkreten Fall nicht. NicNac76 hat durch den Verkauf am Jahresende den Freibetrag für 2025 ausgenutzt. Hätte er den ETF einfach über den Jahreswechsel behalten, dann wäre der FSA 2025 verfallen und die Vorabpauschale hätte den 2026er FSA belastet.
Verkaufen, um Kursgewinne steuerfrei mitzunehmen (Freibetrag), ist meiner Meinung nach sinnvoll, sofern die Orderkosten den Steuervorteil nicht auffressen.
Wenn du über den Jahreswechsel keine ETF Anteile im Depot hattest, dann ergibt sich auch keine Vorabpauschale für 2025, die im Januar 2026 zu versteuern wäre.
Arbeitseinkommen ( als Angestellter, oder bei Selbständigen nach Abzug Ausgaben = Reinertrag) , Kapitalertrag, Einkünfte aus Vermietung+Verpachtung, ... usw.
Wie soll man das sinnvoll beantworten? Du schreibst "usw.", sollen wir dir nun alle möglichen Einkunftarten auflisten und wie diese versteuert werden?
Es wäre interessant, wie sich finanztip zu dem Thema positioniert.
Finanztip wird keine Steuerberatung betreiben
Ich bin der selben Meinung wie du und versteuere meine Bondora Zinsen jedes Jahr. Ich lasse es nicht auf ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung gegen mich ankommen nur um ein paar Euro Steuer auf die Zinsen zu sparen.
Ein zweites Depot bei einem anderen Anbieter für den Teil, den du verkaufen möchtest. Und einen ähnlichen bzw. anderen ETF jetzt beginnen.
Wenn die Aktien alle zum selben Kurs gekauft wurden, dann gibt es kein FIFO. Warum also einen Depotübertrag machen? einfach den Anteil verkaufen, den man verkaufen möchte.
Wie kommst du auf 0,5 %
Die Differenz zwischen 409 und 407 ist 2.
2 von 407 sind 0,49%.
Oder anderes ausgedrückt: 10000 Euro zu 409% angelegt ergeben 40900 Euro. Zu 407% angelegt ergeben sich 40700 Euro. Eine Differenz von 200 Euro oder eben ca 0,5%
409,85 % des spdr zu 407,08 % im ishares. Das ist zwar auch kein Millionenbetrag im Standarddepot, aber zumindest eine spürbare Überperformance. Weiss gar nicht, wer die 0,4 % in den Raum geworfen hat
Zwischen 409 und 407 ist eine Differenz von ca. 0,5%. Zumindest für mich ist das mehr oder weniger vernachlässigbar
und wie will man jetzt nachweisen dass bei dem Schließfach-Raub die Pickelhaube von Kaiser Wilhelm abhanden gekommen ist?
Ich würde sagen, du musst es der Versicherung glaubhaft machen können. Es ist ja genau wie bei einem Wohnungseinbruch. Da kannst du der Versicherung auch erzählen, dass du mehrere Picassos an der Wand hattest. Ob sie es dir glauben, sei dann mal dahin gestellt.
Ich habe selbst kein Schließfach, könnte mir aber vorstellen, dass es nicht schaden kann, den Inhalt zu fotografieren. So hat man zumindest irgendeinen Nachweis
Vielleicht noch ein genereller Tipp: Wenn du die 5000 Euro Verlust mit deinen Gewinnen aus 2025 verrechnen willst, musst du dich beeilen. Das Börsenjahr ist quasi rum. Wir haben nur noch 2 Handelstage.