Beiträge von JohannesKirchner

    Was für eine „Mischung aus Deutsch und Englisch“ ärgert dich „jedes mal“ ?

    Ich habe es erkannt, "jedes mal" war falsch; ersetze es meinetwegen durch "jedesmal". ("Was für ...?" ist aber auch kein gutes Deutsch.) Zu Deiner Frage: "Tipp" bezeichnet im Deutschen einen Ratschlag, einen Hinweis, einen Vorschlag. "Tip" ist kein deutsches Wort, sondern mutmaßlich aus dem Englischen entlehnt.

    DKB, ING, Consors, Comdirect - das ist alles fast das gleiche.

    Vorweg: Ich bin weder Mitarbeiter der Comdirect noch der Commerzbank und besitze auch keine Aktien dieser Institute. Bin schon lange Kunde bei Comdirect und einigermaßen zufrieden; jedenfalls könnte ich mich über nix beschweren. Nun bin ich bei Finanztip (diese Mischung aus Deutsch und Englisch ärgert mich jedes mal) auf den Girokonten-Vergleich gestoßen und finde für die Comdirect "Keine Empfehlung", dazu die Erläuterung "Score ist kleiner als 8". So richtig nachvollziehen kann ich diese Abwertung aber nicht, kennt da jemand die Kriterien und Gewichtungen? (Im Heft der Stiftung Warentest findet man z.B. bei kritischen Punkten die Fußnote "führt zur Abwertung".)

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    Ich gehe von aus dass die Postbank gerade versucht möglichst viele Kunden auf das neue Modell umzustellen, wie diese dann später reagiert wenn man der Umstellung nicht zustimmt, kann man wohl zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

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    Bei mir hat die Bank genau das Gegenteil erreicht. Seit Jahren habe ich pro Quartal 5,70 abgedrückt, obwohl ich noch andere gebührenfreie Konten habe und längst alle Lastschriften hätte "umziehen" können. Aus Nostalgie hing ich an diesem Konto, mit dem wir als Schüler "Briefschach" gespielt haben: 1 Mark überweisen, Verwendungszweck = Schachzug, Kontoauszug wurde nach jeder Buchung kostenlos zugeschickt. Nach der zweiten Aufforderung, zum teureren Konto zu wechseln - das Pur-Konto wurde selbstverständlich nicht erwähnt; aber dafür hat man ja Finanztip - bin ich auf "Pur" gewechselt.

    Hat jemand Erfahrung mit dem Giro Pur-Konto?

    Ist dieses Konto nur mit einer App nutzbar oder geht das auch über den Browser am PC?

    Hi, nach einem Dutzend "Modellwechsel" seit 1974 (damals hieß die Firma noch "Postscheckamt") bin ich nun beim Pur-Konto gelandet. Alles läuft nahtlos wie davor: Kontostandsabfrage und Überweisungen mit ALF oder Web-Banking, Kontoauszüge abholen geht nur per Browser, nur für Freigabe/Autorisierung muss man die App nutzen. Ich weiß allerdings nicht ob das auch gilt, wenn man so ein Konto NEU eröffnet. Ciao!

    P.S.: Nach meinem Wechsel zum Pur-Konto haben die mir allerdings den Dispo massiv gekürzt, obwohl sich Geldeingang/Umsätze praktisch nicht geändert haben.

    Ich habe heute erstmals Wero ausprobiert und ein paar Euro an eine Handynr. geschickt.

    Nun habe ich eine passende Buchung in meinem Kontoauszug, die jedoch wie eine ganz normale Echtzeit-Überweisung aussieht. Überrascht hat mich, dass ich dort auch Namen und Kontonummer des Empfängers sehe. Ist das so gewollt? Kann ich also durch eine Cent-Überweisung so leicht diese Daten zu einer Handynr. ermitteln?

    Nach einer ausgereiften PayPal-Alternative sieht das jetzt aber noch nicht aus.

    In meinen Kontoauszügen möchte ich sehr wohl sehen, wem ich wann und wie viel überwiesen habe. Nicht zuletzt als Zahlungsnachweis. Hätte keine Lust, bei Einkäufen jedesmal einen Screenshot machen und archivieren zu müssen.

    Ja, musst du.

    Einfach bei der Bank eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse irgendwo reintippen, geht nicht. Und dann musst du über die Einstellungen der ING-App (also über die iPhone-Einstellungs-App mit dem Zahnrad) weitere oder auch alle Kontakte freigeben.

    Finde ich nicht sehr kundenfreundlich. Und weil oben jemand über Deutsche als Bedenkenträger sprach: Wir schaffen es hier wirklich bei allem, es für den Anwender so unübersichtlich zu machen, dass er schlicht keine Lust mehr hat.

    Sehe ich auch so. Soooooo kompliziert: mal schnell was „rüberschicken“…geht nicht.

    Man soll also "schnell mal was überweisen" können, ohne dem Zahlungssystem den Empfänger auf irgendeine Weise zu übermitteln. Seltsame Vorstellungen habt Ihr.

    Hallo miteinander, die Empfängerprüfung bei Überweisungen wird zwar bereits diskutiert im Thread "Echtzeitüberweisung", aber hier geht es um Überweisungen allgemein. Beobachtung: Ich schicke eine Überweisung ab (Web-Banking oder AlfBanco), Freigabe wird angefordert (mit mTAN oder Authentifizierungs-App der Bank), dann erscheint folgende Meldung (sinngemäß): "Empfängername wurde verifiziert, möchten Sie die Überweisung jetzt durchführen?" --> Ja --> Ich erhalte nochmal eine mTAN, die ich übertragen muss, bzw. muss per App freigeben. Das ist doch kompletter Irrsinn. Anhalten, Rückfrage und ausdrückliche Bestätigung wären doch nur notwendig, wenn der Empfängername NICHT übereinstimmt. Ablauf wie geschildert bei comdirect und Targo, wie sind Eure Erfahrungen bei anderen Banken? Grüße, JoKi

    Ich hatte diesen Thread schon im Februar oder März "entdeckt" und daraufhin zwei Konten bei der Postbank gekündigt. Eigentlich ist das eine Frechheit, wenn auf der Anlagebestätigung schwarz auf weiß geschrieben steht: Laufzeit 12 Monate, und man dann trotzdem noch kündigen muss. Zweite Fußangel: Die Kündigung wird im Online-Banking gar nicht angezeigt. Ich würde daher einen Screenshot empfehlen, und dann reklamieren, wenn das Guthaben nicht ausgezahlt wird.

    ... Ist so wie es bisher aussieht sowieso ein neues erfolgloses System. Die Leute nutzen lieber Paypal als Wero, so wie es bisher aussieht.

    Dass ein neues System anfangs weniger Nutzer hat, als ein seit Jahrzehnten existierendes, dürfte wohl klar sein. Das heißt aber nicht, dass der Misserfolg programmiert ist. Analog: Die Leute nutzen lieber Verbrennerautos als BEV. Deshalb sind BEV ein neues erfolgloses System.

    Bis September 2023 wurden die Depots ja bei der DAB geführt, danach Wechsel zur Baader Bank. Für die Dividenden im letzten Quartal 2023 habe ich ins Postfach bei Smartbroker die Bescheinigung der Baader Bank bekommen. Meine Aufforderung, mir eine Steuerbescheinigung für die Zeit bei DAB auszustellen, blieb unbeantwortet. Ich habe mir dann noch einmal sämtliche E-Mails (und es waren viele, auch unnötige Dubletten) im Zusammenhang mit dem Depotwechsel durchgeschaut und dann an einer Stelle gefunden: Die Steuerbescheinigung stellt die DAB aus, zum Abholen soll man sich DAB einloggen. Die Secure-App hatte ich allerdings schon gelöscht, und neu installiert braucht man einen frischen Aktivierungscode. Den versuche ich gerade zu bekommen.

    Ich bin etwas irritiert, dass in diesem Thread Besteuerung/Spitzensteuersatz und Verbeitragung/Beitragsbemessungsgrenze vermischt werden, da ich aber keinen passenderen gefunden habe, hänge ich mich mal hier an: Ersetze "Überstunden" durch "Zinseinkünfte". Als freiwillig Versicherter muss ich auf alle Einkommensarten Beitrag zahlen. Mit Gehalt und Zinsgutschriften komme ich im Dezember über die Beitragsbemessungsgrenze, die ja die Beiträge kappt. Die Krankenkasse argumentiert, die Zinsen fallen nur abrechnungstechnisch im Dezember an, sie seien aber über das Jahr verteilt als Einkünfte zu anzusehen und zu verbeitragen. Wie schätzt Ihr die Aussicht ein, dagegen vorzugehen oder zu klagen?