Beiträge von BeJo

    Kosten / Nutzen-Relationen, das stimmt. Meine Mutter ist eigentlich fit, so etwas kann sich aber schnell ändern, insbesondere bei dem Alter von 84. EUR 300 monatlich ist sehr viel Geld für Sie. Allerdings gibt die Versicherung ihr schon auch Sicherheit im Pflegefall nur bedingt jemanden anderen zu belasten. Ich finde halt eine Verdoppelung des Betrags schon echt arg und fast unverschämt, hätte man nicht vorher schon eine Steigerung vornehmen können, so dass der Beitrag jetzt niederiger wäre?

    Hallo,

    meine Mutter (84 Jahre alt) hat eine private Pflegezusatzversicherung / Pflegetagegeldversicherung.

    Nun kam es zu einer Erhöhung des monatlichen Beitrags. Dies wurde von EUR 159,47 auf EUR 309,30 heraufgesetzt.

    Wir sind sehr überrascht, dass dies um diesen %-Satz / quasi Verdopplung erfolgte.

    Kennt Ihr so etwas? Ein Wechsel erscheint im Alter von 84 nicht mehr zweckmäßig, oder was meint Ihr?

    Vielen Dank wiedermal für Eure Rückmeldung im Voraus.

    VG

    B.

    :) wir legen die Verräge jetzt erst einmal still. Das wird kein Fehler sein, im Notfall kann man diese ja wieder aktiv setzen, oder?

    Nach Vorliegen des Koaltionsvertrags schauen wir weiter (bin gespannt, wann das ist?)

    Oje, ja, ich sehe halt das Wegfallen der TEUR 14. Damit tue ich mir halt schwer. Meine Kinder sind 19 und 23, studieren, solange wird es die Zulage aber nicht mehr geben. Vielleicht passiert ja auch noch etwas in der Politik. War da nicht mal etwas angedacht?

    Hallo zusammen,

    die Schreiben von der dt. Rentenversicherung sind eingetroffen. Ich habe unten die Gesamtsumme bei den Verträgen ergänzt:

    Vertrag 1 aus dem Jahr 2006:

    Vertragsguthaben von ca. TEUR 8,1

    Beitragsgarantie von TEUR 8,2

    Zulage: 1 x Erwachsener + 1 x Kind

    Ca. 85% in DWS Vorsorge Rentenfonds 5Y

    Gesamtsumme Altersvorsorgezulage + Steuerermäßigung: Fast TEUR 4

    > Vorschlag: Stilllegen

    Vertrag 2 aus dem Jahr 2006:

    Vertragsguthaben von ca. TEUR 60

    über Betragsgarantie / im Plus

    Zulage: 1 x Erwachsener + 1 x Kind

    Ca. 50% DWS TOP Dynamik + ca. 40% DWS TOP Banlance

    Gesamtsumme Altersvorsorgezulage + Steuerermäßigung: Fast TEUR 14,5

    > Vorschlag:

    a) Kind von Vertrag 1 übernehmen und weiter laufen lassen

    b) Stilllegen

    c) Verkaufen

    Was meint Ihr, so eindeutig finde ich es nicht bei Vertrag 2?

    VG

    B.

    […]

    ... sorry, das habe ich uebersehen. Passt es, wenn ich hier, wenn ich Folgendes nachfrage:

    "Sehr geehrte Damen und Herren,

    können Sie mir bitte zu meinem Riestervertrag XYZ mitteilen, wie hoch meine bisherigen Zulagen und Steuervorteile für meinen Vertrag bisher angelaufen sind. Zudem würde ichgernewissen, Welchen Betrag ich bei einer vorzeitigen Kündigung meines Riestervertrags zurückzahlen müsste."

    ... oder wuerdet ihr noch etwas hinzunehmen?

    Danke für die ausführlichen Informationen, das bringt mich arg zum Nachdenken.

    "Mein Tipp: Lass dir von Zulagenstelle genau ausweisen was du zurück zahlen müsstest. Dann kannst du dir ausrechnen wieviel bei einer Vorzeitigen Kündigung herausbekommen würdest."

    An wen wendet mach sich hier genau? Welche Angaben muss man hier tätiigen / welche Infmationen benötige ich hier? Und ist das kostenfrei?

    Außerdem dachte ich, dass ich aktuell als relativ gutverdienender Arbeitnehmer steuerlich etwas einspare mit meinem Vertrag?

    Vertrag 1 aus dem Jahr 2006:

    Vertragsguthaben von ca. TEUR 8,1

    Beitragsgarantie von TEUR 8,2

    Zulage: 1 x Erwachsener + 1 x Kind

    Ca. 85% in DWS Vorsorge Rentenfonds 5Y

    > Vorschlag Stilllegen + Kind auf Vertrag 2

    Vertrag 2 aus dem Jahr 2006:

    Vertragsguthaben von ca. TEUR 60

    über Betragsgarantie / im Plus

    Zulage: 1 x Erwachsener + 1 x Kind

    Ca. 50% DWS TOP Dynamik

    Ca. 40% DWS TOP Banlance

    Mehr Daten kann ich aktuell nicht herauslesen.

    Wir sind 55 Jahre alt, und wie ermittle ich den Schwellwert für die Einmalzahlung? Im Vertrag 1 gibt es ein Vertragsguthaben von ca. TEUR 8,1 und eine Beitragsgarantie von TEUR 8,2. Ggf. hilft das weiter.

    Hallo,

    ich bin 55 Jahre alt und freiwillig gesetzlich Krankenversicherung.

    Zudem habe ich eine private Krankenzusatzversicherung.

    Beide Kinder sind seit kurzem selbst krankenversichert.

    Jetzt hat mir ein Arbeitskollege gesagt, es könnte Sinn man, nochmals nachzuschauen, ob man sich nicht noch rein privat krankenversichert.

    Ich dachte immer in diesem Alter ist der Zug abgefahren. Die Krankenversicherung konnten keine Rückstellungen für mich aufbauen. Besondere Krankheiten habe ich nicht, außer dass ich einmal einen Bandscheibenvorfall vor Jahren diagnostiziert bekommen habe.

    Macht es aus Eurer Sicht Sinn, sich Angebote wegen eines möglichen Wechsels einzuholen und weitergehend zu informieren?

    Denn eigentlich kenne ich in Foren nur Fragestellungen, wir komme ich aus der Privaten Krankenversicherung zum Rentenzeitpunkt wieder in die gesetzliche Krankenversicherung?

    Gruß

    B.

    Hallo zusammen,

    nur kurz, meine Frau und ich haben jeweils sehr lang laufende Riesterverträge (Basis grob - Vertrag 1: Aktien / Renten + Vertrag 2: nur Aktien).

    Der Vertrag 2 ist relativ gut gelaufen und im Plus, würde diesen "weiterbezahlen".

    Der Vertrag 1 (wesentlich weniger einbezahlt, aber auch schlecht gelaufen) liegt aktuell unter der Einzahlungssumme.

    Bei beiden Verträgen ist jeweils ein Kind als Zulage zusätzlich hinterlegt.

    Aktuelle Überlegung:

    - Beide Kinder auf den "guten" Vertrag 2

    - Vertrag 1 Stilllegen, da unter Einzahlungssumme.`Und Geld lieber bspw. als ETF anlegen.

    Was meint ihr?

    Gruß

    B.