Die Kontaktadresse aus dem BKA-Schreiben war nämlich nicht existent.
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Dann doch Fake?
Die Kontaktadresse aus dem BKA-Schreiben war nämlich nicht existent.
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Dann doch Fake?
Mein neuer Haupt-AG wollte die bAV nicht fortführen, ich hatte noch den Nebenjob, da lag es nahe..
Aber unterscheidet die bAV nicht ob die Beiträge aus unversteuert bzw. versteuert gezahlt werden?
Was genau wird noch benötigt, um die Sachlage besser einschätzen zu können?
Du bildest in der "bAV" quasi zwei Teile - den ersten, der aus der Entgeltumwandlung bespart wurde und einen zweiten, der aus dem netto bespart wurde.
Im ersten reduziert sich deine Steuerlast in der Einzahlphase, die Auszahlungen musst du versteuern. Im zweiten hast du in der Einzahlphase keine Vorteile, in der Auszahlphase versteuerst du die Erträge.
Wie oben schon gesagt, muss der AG 15 % dazu zahlen, wobei das normalerweise zu wenig ist, um das für den AN lohnen zu machen.
Schau vielleicht mal hier, da sind alle möglichen Szenarien auswählbar:
Ne, tatsächlich wurde der Verkauf vom 19.1. storniert, nicht nur die Abrechnung.
Das finde ich überraschend.
Aber wenn beim neuen Verkauf der Kurs vom gewünschten Verkaufs-Tag berücksichtigt ist, ist es am Ende "nur" die Steuerkorrektur.
Die ING hat den Verkauf storniert und neu abgerechnet - diesmal unter Berücksichtigung der VAP.
Ich denke, sie hat das alte Dokument storniert und ein neues erstellt, wo die Besteuerung der Vorabpauschale enthalten ist und du auf den Verkauf entsprechend weniger Steuern zahlst, oder?
(Du kannst hier auch Dokumente hochladen, wenn du willst. Dann schauen wir das an. Aber bitte die persönlichen Daten (Name, Adresse, Kontonummer etc) schwärzen.)
Frage: Heisst das sowiel wie, die Geldanlage auf dem Konto ist bei der Consors.Bank nicht so sicher wie bei Flatex, bei notwendig werdender Wertpapierentschädigung gibt es aber bei Consors ggfs eine höhere Entschädigung als bei Flatex?
Die Geldanlage auf dem Konto ist über die Einlagensicherung der Bank abgedeckt, 100000 € (oder ähnliche Beträge in nicht-Euro-Ländern). Die Frage ist hier, was passiert, wenn mehrere Banken pleite gehen oder eine Großbank mit sehr vielen Kunden. Kann die Sicherung bedient werden? Ich würde mir bei der BNP Paribas keine Sorgen machen. Wenn die Pleite geht, gibt es ganz andere Probleme.
Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Absicherung des Depots. Irgendwo gab es mal eine Diskussion darüber, was für Fälle das sein könnten, dass eine Bank/Broker die Aktien nicht herausgeben kann. Denkbar wäre z.B. wenn die Bank die Aktien gar nicht kauft, sondern dir eine gefälschte Abrechnung schickt. Das Depot ist allerdings Sondervermögen und z.B. nicht Teil einer möglichen Insolvenzmasse.
Wenn du senil oder dement bist, dann wirst du anders darüber denken.
Ich glaub, dann würde mich das nicht mehr sehr kümmern... Und wenn drucken geht, würde abspeichern auch gehen, oder?
Wie sind die Erfahrungen mit anderen Banken über das zu erwartende weitere Vorgehen der Postbank und wann muss man spätestens die Kröte schlucken, wenn man sich das digitale Heckmeck eines Wechsels der Bank ersparen will? Was hat Kunde also noch zu erwarten, wenn er nicht zustimmt?
(Dem Giro assoziiert sind Depot und Tagesgeldkonto und ob der dort suboptimal angelegten Beträge machen postbank und die Deutsche auch jetzt schon ihren Schnitt).
Anmerkung:
Vielleicht wäre das ein Thema für einen der nächsten newsletter
Du musst halt überlegen, ob du wartest, bis/ob sie dir das kündigen und dann nach einer Alternative suchst oder du präventiv wechselst.
Bis jetzt gibt es auch noch ein kostenloses Girokonto bei der Postbank. Allerdings muss man die Kontoauszüge dann zu Hause ausdrucken und Papierüberweisungen sind nicht möglich.
Warum sollte man Kontoauszüge zu Hause ausdrucken? Das ist doch völlig nutzlos.
Die Vorabpauschale und deren Besteuerung bezieht sich auf das letzte Jahr. Wenn du ihn also am letzten Börsentags des Jahres 2025 gehalten hast, wird er besteuert.
Die Korrektur könnte dahingehend kommen, dass beim Verkauf Anfang Januar die Steuer auf die Vorabpauschale noch nicht bekannt war und in der Besteuerung des Verkaufs noch nicht berücksichtigt wurde.
Danke dir! Und ja, wäre halt schön, wenn die 100,91 auch „benutzt“ werden würde in der Anzeige
Dafür musst du auf „Fondsgesellschaft“ umstellen.
Wenn du oben unter dem Kurs von "Direkthandel" auf "Fondsgesellschaft" stellst, findest du 100,90 (gerade jetzt).
Das hat er doch selbst schon gesagt:
Zitat“He made $2.5 million today, and he made $900 million! That’s not bad,” Trump said, pointing to financial investor Charles Schwab and Roger Penske, a Nascar team owner, respectively.
Die Mail habe ich Anfang der Woche verschickt und bisher keine Reaktion erfahren.
Angesichts der Arbeitsgeschwindigkeit dieses Reifenhändlers kannst du dir das wahrscheinlich für 2031 auf Wiedervorlage legen ![]()
Okay, mir war nicht klar, dass man zweimal mit 0,7 multipliziert.
Ich dachte, die 0,7 SIND die Teilfreistellung von 30%. Woher kommt das erste Mal 0,7?
Genau, einmal 0,7 wegen der Teilfreistellung und nochmal 0,7 aus dem Investmentsteuergesetz ("70 Prozent des Basiszinses").
Ich bedauere deinen Abgang @Achim Weiss !
Hier gibts schon einen anderen Thread zu diesem Thema.
Zusammenfassung - diese Namensprüfung ist je nach Bank ziemlich undurchsichtig umgesetzt. Bei der DKB schlägt die fehl, wenn man vom Girokonto auf das eigene TG überweist, was wohl die Krönung der Absurdität ist.
Ich wiederhole mich - ich sehe es als Aufgabe der Bank, rechtzeitig über Abbuchungen zu informieren. Es ist nicht meine Aufgabe, über Höhe und Zeitpunkt zu mutmaßen.
Anscheinend hat die Bank irgendwie 6,44€ Gebühren kassiert ohne diese auszuweisen.
Ich wäre da sowas von schnell weg...
Die ING ist eine von den Banken, die das sehr übersichtlich und verständlich auflisten.
Wenn man erstmal gewohnt ist, dass 16% ne Regierungsarbeit auch maßgeblich mitführen können, sind so 100%-Anforderungen in einer Demokratie schon irgendwie schwer zu begreifen
Die älteren Mitforisten erinnern sich vermutlich, dass dafür 5,1 % und die Farbe gelb auch ausreichten ![]()