Beiträge von Seo

    Wenn dir jeden Monat z.B. 100 Euro fehlen, die du mit III/V hättest z.B.

    Was soll das denn für ein Argument sein?
    Wenn man mit III/V jeden Monat 100€ netto mehr hat als mit IV/IV + Faktor muss man dieses Geld nach der Einkommensteuererklärung zurückzahlen. In einer Summe, und wenn es dumm läuft verbunden mit künftigen Steuervorauszahlungen. Was ist daran denn besser?

    Wenn jeden Monat 100€ fehlen um Essen zu kaufen (um bei deinem plakativen Beispiel zu bleiben) rettet einen die Kombi III/V auch nicht. Eher im Gegenteil, man reitet sich so erst recht in die Scheisse.

    Das ist die selbe Denke, die viel zu viele Menschen haben. Die denken, sie müssten mit III/V weniger Steuern zahlen, bis dann der "Hammer" in Form des Steuerbescheides kommt. Das höre ich auf Arbeit fast monatlich, und hier gabs doch vor kurzem auch einen Thread der in diese Richtung ging.

    Aber das weißt du selber, daher wundert es mich, sowas von dir zu lesen.

    Wenn es nichts mit Verschwörung zu tun hat, dann solltest du auch Finanztip nicht unterstellen, sie hätten etwas zu verbergen.
    In diesem Zusammenhang ist das doch lächerlich.

    Dich mag es stören, dass Aufträge, die nach 14:00 dort eingehen, erst am nächsten Tag bearbeitet werden, aber ich könnte mir vorstellen, dass dies bei einem Tagesgeldkonto für die überwältigende Mehrheit völlig belanglos ist. (Zumal in den AGB steht, dass Überweisungen innerhalb eines Tages ausgeführt werden). Und das bei dieser Bank "fast alle Aufträge" nur per Post oder Fax erteilt werden können, lese ich da auch nirgends.

    Das sind Kleinigkeiten, die ein Test beim besten Willen nicht alle abdecken kann. Da muss man schon selbst weiter in die Tiefe recherchieren (was du ja auch getan hast). Aber daraus jetzt zu konstruieren, Finanztip sei verbraucherunfreundlich ist ziemlich daneben.

    Danke für die bisherigen Antworten - meine Sorge sind in erster Linie die Kreditraten, die ich ohne derzeit spürbaren Gegenwert aufbringen müsste - normalerweise würde durch Kreditraten für eine Immobilie ja die eigene Miete wegfallen oder durch Vermietung eine Miete eingenommen werden. Ich hätte gegenwärtig die doppelte Belastung aus eigener Miete ubd Kreditrate für das Haus (insg. ca 2000€). Meine Eltern sagen andererseits bekäme so "für 150.000€ Kredit ein Haus im Wert von 550.000€". Das mag sein, aber ich habe etwas Sorge vor der finanziellen Belastung und unabsehbarer Entwicklungen, andererseits habe ich Sorge eine gute Gelegenheit für meinen Vermögensaufbau verstreichen zu lassen (jetzt ganz unabhängig von der emotionalen Komponente, die diese Konstellation auch birgt)

    Ich kann dich komplett verstehen, und würde mich an deiner Stelle auch nicht drängen lassen.
    Dann sollen Sie das Haus halt verkaufen, und in eine kleine Wohnung ziehen. Wenn am Ende noch Geld vom Hausverkauf vererbt wird, ist das für dich deutlich angenehmer (jedenfalls mit deutlich weniger Pflichten verbunden).

    Ich stehe gewissermaßen auf der "anderen Seite". Wir haben ein Haus und zwei Kinder, und für mich war von Anfang klar, dass meine Frau und ich das Haus irgendwann mal verkaufen und uns vom Geld einen halbwegs schönen Lebensabend machen werden und was an Geld (falls überhaupt...)dann noch übrig ist, bekommen die Kinder 50:50 als Erbe. Meine Frau sieht das mittlerweile aber etwas anders, sie möchte das Haus unbedingt erhalten und den Kindern schenken. Auf meine Einwände, dass man das Haus schlecht teilen kann und es dann am Ende darauf hinauslaufen wird, dass die Kinder das Haus verkaufen und den Erlös teilen, geht sie momentan nicht ein. Da ist noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten ;) Aber bis das Thema wirklich akut wird, haben wir noch einige Jahre.

    Du solltest dich jedenfalls nicht drängen lassen. Die Entscheidung für das Haus haben deine Eltern damals getroffen, und sie müssen nun selbst sehen, wie sie damit klar kommen. Das klingt jetzt hart, aber du bist nicht dafür verantwortlich, die Entscheidungen deiner Eltern im Nachhinein zu "heilen".

    Vielen Dank an alle für die "Haue". Ich werde hier beschuldigt, nur, weil ich Leuten helfen wollte! Ich bin nicht schuld, dass sie keine Steuererklärungen machen, ich bin nicht mal schuld, dass sie in dieses Land kommen, um zu arbeiten! Ich bin nur Schuld dran, dass ich helfen wollte.

    An die Admins: löscht meinen Account. Ich komme nicht wieder. Das ist ja hier wirklich das unhöflichste und unfreundlichste Forum, das ich je erlebt habe. Danke.

    Naja, du haust in deinem ersten Posting Stammtischparolen raus ("Fiskus will unbedingt Geld und holt das von Geringverdienern"), garniert mit offensichtlicher Unwissenheit. Dann muss man halt mit Gegenwind rechnen. :/

    Egal wie der Fall bei mir ausgeht, ich werde die KK bei der Hanseatic auch kündigen.

    Wochenlang gar keine Reaktion auf meine Beanstandung, dann eine Mail mit Textbausteinen ("Wir haben Sie nicht vergessen!", ja ist klar....), dann wieder Wochen später wird der Umsatz vorläufig gutgeschrieben und seitdem herrscht wieder seit Wochen Funkstille. Kurz nachdem ich das Formular abgeschickt hatte, hat die Hanseatic die KK komplett gesperrt (ich hatte via App eine temporäre Sperre hinterlegt), aber nie eine neue Karte zugeschickt. Und das finde ich am Schlimmsten. Ich habe die Karte nicht gebraucht, ich hatte also keinen Nachteil. Aber was, wenn das passiert wenn man ins Ausland will und die Karte braucht? (Leihwagen...)

    Ich bin jetzt seit Mitte Juni (!) ohne Kreditkarte, weil ich zwei Umsätze reklamiert hatte, die ich definitiv nicht autorisiert hatte. Bei mir geht es um einmal 0,99€ und einmal 8,99€, also nicht der Rede wert. Aber trotzdem halt unberechtigte Abbuchungen die ich reklamiert hatte. Und als Resultat muss ich monatelang auf eine Ersatzkarte warten?

    Mir ist schon klar, dass die Karte nichts kostet und man vielleicht deswegen nicht wahnsinnig viel erwarten kann, aber ich finde den Umgang der Hanseatic mit meinem Fall auch grenzwertig.

    Der Transparenz halber sollte man dazu erwähnen, dass Italien damit keinen Bau von SMR beschlossen hat, sondern lediglich die Grundlage geschaffen wurde, um eine Verordnung auszuarbeiten welche wiederum regeln soll, wie die Ausarbeitung der konkreten Regeln, nach denen künftige Kernenergieprojekte in Italien überhaupt geprüft werden können, auszusehen hat.

    Nach meinem Verständnis ist das was ganz anderes als "Italien hat die Rückkehr zur Atomkraft beschlossen".
    Vorsichtig geschätzt, ist Italien noch mehrere Jahrzehnte davon entfernt, einen SMR zu haben.

    Das nur für Menschen, die Postings nur überfliegen.

    (Persönliche Meinung: Hey, lass uns mal auf irgendwas setzen, was vielleicht, eventuell, möglichweise in mehreren Jahrzehnten einsatzbereit wird, dann zeigen wir dem Wahlvolk, dass wir ja was tun und wir müssen die Probleme nicht heute angehen.
    Hat was von dem "Technologie-Offenen" Bullshit-Gelaber unserer Politiker.
    Soviel Augenroll-Smileys kann ich gar nicht posten wie da angebracht wären)

    Na, wer hätte es gedacht?

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soz…e1-b3c9ff08e035

    Jetzt hinter der Paywall, zwei Zitate daraus;

    Zitat


    Faktisch existieren jedoch bislang keine kommerziell etablierten, serienmäßig vorgefertigten SMRs«, schreiben die Fachleute des Bundeswirtschafts- und Energieministeriums (BMWE).

    Auch dass durch Modularität überhaupt Kostenvorteile möglich sind, sei bislang »nicht empirisch belegt«, heißt es in dem Dokument. Hinzu komme, dass Strom aus SMR noch teurer wäre als der ohnehin schon teure Strom aus herkömmlichen AKW: »Aufgrund der geringeren elektrischen Leistung liegen die spezifischen Kosten pro Megawattstunde bei SMR derzeit über denen großer Kernkraftwerke.«

    Hier ein interessanter Bericht zum Thema
    Zeitaufwand und Ärger wegen Kreditkarten-Betrugs

    Hm, da bin ich mal gespannt, wie es bei mir ausgeht. Habe auch zwei Abbuchung bei der Hanseatic, die ich definitiv nicht autorisiert habe. Es geht zwar um deutlich geringere Beträge, aber sonst liest sich das 1:1 wie bei mir. Ich bin mittlerweile bei dem Punkt, dass sie mir die beiden Umsätze (nach 7 Wochen) als vorläufige Erstattung wieder gutgeschrieben haben, eine neue Karte habe ich aber immer noch nicht erhalten. Was ich da lese, lässt mich aber nichts Gutes ahnen.

    Den Hänger-FS könnte der AG komplett übernehmen, da dieser für die Ausübung des Berufes offensichtlich notwendig ist. Also alle Rechnungen von der Fahrschule/Landratsamt/Dekra, die den Hänger-FS betreffen, können direkt an den AG gestellt werden, dieser kann Vorsteuer ziehen und die Aufwendungen sind gewinnmindernd. Jeder Betrieb, den ich kenne, ist scharf auf auf solche Aufwendungen, weil er dadurch am Ende weniger Steuern zahlen muss. Da verstehe ich das Problem des AG nicht. Zur Sicherheit könnte er noch eine Zusatzvereinbarung treffen: Azubi muss nach Bestehen des FS noch 12 Monate im Unternehmen bleiben, kündigt er (selbst!) vorher, muss er sich anteilig an den Kosten beteiligen.

    PKW Führerschein kann der AG nicht ohne weiteres übernehmen. Wenn er das tut, wäre das geldwerter Vorteil, was dann die Lohnabrechnung wieder komplizierter machen würde. Aber stattdessen könnte der AG dem Azubi einen Kredit geben, mit Zinsen, und die Raten dann direkt vom Lohn einbehalten. Da muss er keine Stunts mit irgendwelchen Überstunden machen.

    Also machbar ist das ohne Probleme, und das "Risiko" für den AG ist ziemlich überschaubar. So ganz verkehrt scheint der AG ja nicht zu sein, sonst würde er den Azubi ja auch nicht zu den Fahrstunden fahren. Also evtl. mal in Ruhe mit dem AG sprechen, und das obige vorschlagen?

    Bei unserer Jüngsten ist uns extrem aufgefallen, wie sehr "schwache" Schüler eine gesamte Klasse ausbremsen. Noch in der 4. Klasse haben sie in Mathe immer wieder Wiederholungsaufgaben mit 1 x 1 Aufgaben im Zahlenraum bis 10 gemacht. Manche Kinder waren dann nach 2 min fertig und "durften" sich den Rest der Schulstunde langweilen, während sich andere Kinder ewig damit abmühten. In Deutsch war es ähnlich (mit dem ABC waren sie erst Ende der 2. Klasse fertig...) Auf unsere Anregung hin, man könnten den Kindern, die offensichtlich weiter sind, dann doch wenigstens andere Aufgaben geben, wurde von der Lehrerin und der Rektorin mit einem Achselzucken abgetan. Sie müssen sich um die "Schwachen" kümmern, sie können nicht die "Starken" fördern. Das fanden wir schon ziemlich übel. Zumal wir den Vergleich mit unserer 3 Jahre älteren Tochter hatten, die auf die selbe Grundschule ging. Deren Klasse war um Welten weiter in der 4. Klasse (und das, obwohl deren Grundschulzeit voll in die Corona-Schulschließungen fiel)
    Das Ende vom Lied war dann, dass wir mit der Kleinen zu Hause mit Hilfe der alten Schulheften der Großen gelernt haben. Das war aber weder für sie noch für uns wirklich schön.

    Nur nebenbei bemerkt: in der Grundschulklasse der Älteren waren 2 Jungs und 18 Mädels, in der Klasse der jüngeren waren es 16 Jungs und 3 Mädels. Natürlich sind Jungs nicht dümmer als Mädels, aber ganz offensichtlich bräuchten die eine andere Art des Unterrichtens. Aber woher soll die kommen, wenn 100% der Erwachsenen an der Grundschule Frauen sind?



    Ein weiteres Problem aus meiner Sicht: viele gerade jüngere Menschen verlieren den Überblick und laufen in eine Schuldenfalle. Ich kenne einige, die mittlerweile durch BNPL (buy now pay later) mit 5-stelligen Beträgen für konsumptive Ausgaben bei Klarna verschuldet sind. Das ist ein Drama in jungen Jahren…

    Das höre ich so oft, und ich kann das absolut nicht nachvollziehen. Zum einen ist die bargeldlose Bezahlung an der Supermarktkasse was ganz anderes als "Buy now pay later", zum anderen können doch die wenigsten der ausschließlich Barzahler am Ende des Monats nachvollziehen, wo genau und wofür sie das Bargeld ausgegeben haben. Es sei denn, sie sammeln jeden einzelnen Beleg und schreiben alles ins Kassenbuch. Aber wer sowas macht, tappt dann eh nicht in irgendeine Schuldenfalle...
    Zahle ich hingegen alles mit Karte, sehe ich jede einzelne Buchung sofort im Online-Banking, und/oder am Ende des Monates auf dem Kontoauszug. Da hat man doch ein viel besseren Überblick, wofür man das Geld ausgegeben hat. Und mit Kartenzahlung kann man auch nicht mehr ausgeben als das Konto her gibt, genau wie beim Bargeldabheben.

    Das Argument, wenn man mit Bargeld zahlt, tappt man nicht in die Schuldenfalle halt ich für vorgeschoben und unhaltbar.

    Und die Atommeiler, die man weiter betrieben hätte, wären natürlich ohne Kosten weitergelaufen. Und neue Meiler, die man auch gebraucht hätte, um die Klimaschutzziele (Senkung der Emissionen) zu erreichen, wären auch kostenlos entstanden? Das ist doch eine Milchmädchenrechnung...

    Es gibt auch Studien, die sagen, der Strompreis wäre nur um 0,3 bis 0,4 cent pro kWh günstiger, hätte es den Atomausstieg nicht gegeben.

    Ich war vor Jahren auch mal ein Jahr bei Team Energie, damals hatten die keine Zwischenabrechnung vorgenommen. Beim Gasbezug wurde bei mir noch nie eine Zwischenabrechnung erstellt. (Mein Abrechnungszeitraum geht auch immer von Oktober bis Oktober.)

    Beim Strom habe ich das aber ab und zu. Das liegt bei mir am Abrechnungszeitraum des Stromnetzbetreibers. Dessen Abrechnungsjahr ist, warum auch immer, immer von Juni bis Juni. Dann will er immer die Zählerstände übermittelt haben, und manche Energieversorger erstellen dann eine Zwischenabrechnung an mich, andere aber nicht. Evtl. ist das bei dir ähnlich.

    Ich würde an deiner Stelle aber da keine unnütze Energie verschwenden. Team Energie rechnet bei dir jetzt 7/12 des Jahres ab und du musst 280€ nachzahlen. Du musst noch 5 (oder 4) Abschläge zahlen, da kann es sich nicht um sonderlich große Summen handeln. Setze die verbleibenden Abschläge entsprechend runter, und gut ist. Und wenn das über das Kundenportal nicht geht und die eine Einzugsermächtigung haben, kannst du diese auch widerrufen und die angepassten Abschläge manuell überweisen.

    Ich wohne Luftlinie 10km von einem Schweizer Kernkraftwerk entfernt, und ein zweites ist auch nur ein paar KM weiter weg. Man gewöhnt sich dran, aber schön isses nicht. Aber man denkt im Alltag nicht wirklich dran, es ist einfach da. Ein Endlager soll jetzt dann auch noch direkt an die Grenze gesetzt werden. Solange also die Schweiz den Atomausstieg nicht vollzieht (und danach sieht es nicht aus) bringt mir der Atomausstieg Deutschlands also nichts.

    Da lob ich mir doch die Menschen, die sich ihrem Gewissen verpflichtet fühlen und nicht aus formalen oberflächlichen Gründen oder familiärem Druck zu Mitgliedschaften veranlasst sehen.


    Die Regeln habe ich nicht gemacht. Wir leben in der tiefsten Pampa. Es war ja nicht nur die kirchliche Hochzeit sondern auch der katholische Kindergarten, der damals getaufte Kinder bevorzugt genommen hat. Ob erlaubt oder nicht, aber so war nun mal die Realität. Und Taufe ging nur, wenn mind. ein Elternteil in der Kirche. Wie gesagt, ob das in Ordnung ist, sei mal dahingestellt, aber so war es eben. Da ist einfacher, wieder einzutreten als da eine Riesenwelle loszutreten. Heutzutage ist es einfacher, der Kindergarten wird nun von der Gemeinde betrieben, aber damals konnte halt der Pfarrer den Daumen heben oder senken.

    Don't blame the player, blame the game.

    Ich habe meine Finanzstrategie in den letzten Monaten immer wieder mit ChatGPT "diskutiert" und würde Euch gerne von meinen Erfahrungen berichten. Umgekehrt interessieren mich natürlich auch Eure Erfahrungen.

    Auslöser war bei mir eine wesentliche Veränderung im Familieneinkommen, die uns vor die Frage gestellt hat, wie wir zukünftig investieren, Rücklagen bilden, konsumieren etc. wollen. Unsere ursprüngliche Aufteilung schien dem neuen Einkommen nicht mehr angemessen zu sein. Ich habe dann unsere Parameter mit ChatGPT geteilt und darum gebeten unsere Risikotragfähigkeit zu erfragen. Unser bisheriges Vorgehen habe ich auch begründet, um es nachvollziehbar zu machen.

    Über die Monate ist dabei ein stattlicher Austausch erfolgt und ich habe immer wieder neue Perspektiven aufgezeigt bekommen, die wir dann für uns abgewogen haben. Auch einige unserer Gewissheiten sind dabei ins Wanken gekommen bzw. schlüssig hinterfragt worden.

    Kurz um: Ich habe das als sehr hilfreich empfunden. Voraussetzung ist natürlich, dass man kritisch mit den Infos umgeht, anständig promptet und ChatGPT eher als Sparringspartner denn als allwissenden Berater nutzt. Um eigenes Denken kommt man dann doch nicht rum, aber ich werde KI künftig häufiger nutzen, um Entscheidungen vorzubereiten und weitere Perspektiven zu gewinnen.

    Wenn man KI so nutzt, wie du das beschreibst, kann das funktionieren.

    Für mich persönlich funktioniert KI nur, wenn ich sie als Hilfe zu Themen nutze, in denen ich mich grundsätzlich auch auskenne. Denn immer noch kommen da Antworten, die schlicht falsch sind, und wenn das in Themengebieten passiert, von denen ich keine Ahnung habe, fällt es mir schwer, die Antworten einzuordnen. Das Gegenchecken der Antworten kostet dann mehr Zeit als wenn ich es gleich ohne KI mache.

    Das ist in meinen Augen auch momentan das Hauptproblem in der breiten Masse bei der Nutzung von KI. Irgendwas ist in den letzten Monaten/Jahren gekippt, plötzlich sind die Antworten der KI scheinbar über jeden Zweifel erhaben. Zu mindestens in meinem beruflichen Umfeld. Wurde ich früher noch belächelt, wenn ich mir mit Hilfe von KI ein ellenlanges PDF zusammenfassen ließ, heißt es heute: "Mach das mal so und so, ChatGPt sagt das geht/ist erlaubt". Ich finde es unendlich ätzend, wenn niemand mehr selbst denkt sondern einfach nur die KI fragt und dann die Antwort als 100% richtig erachtet. Alle denken sie wissen alles, dabei basiert ihr "Wissen" nur auf ChatGPT Antworten.. <X
    (Das ist aber natürlich ein internes Betriebsproblem bei uns)

    Firmung ist bei den jungen Leuten sowieso out.

    Zum eines das, zum anderen können die das jetzt selbst entscheiden, ob sie diesen Weg weitergehen wollen oder nicht. Dazu muss ich nicht Mitglied der Kirche sein.

    Ich bin übrigens recht oft in der Kirche, weil unsere Mädels alle im Jugend-Kirchenchor singen, und bin da auch immer ehrenamtlich engagiert, sofern es meine Zeit zu lässt. Da spenden wir dann auch gerne was. Das würde ich auch nicht ändern, aber mit der monatlichen Zwangsabgabe habe ich tatsächlich Probleme (eben weil ich sehe, dass viele Projekte der Kirche wie die Jugendarbeit ohne ehrenamtliches Engagement und Spenden gar nicht funktionieren würde, und ich mich frage, wohin das Geld aus der Kirchensteuer eigentlich fließt).

    Ich bin tatsächlich Mitglied der kath. Kirche und zahle entsprechend Kirchensteuer.

    Dabei bin ich mit 18 ausgetreten, aber da meine Frau unbedingt kirchlich heiraten wollte, bin ich wieder eingetreten (nach "Wiederaufnahmegespräch" mit dem damaligen Pfarrer und diversen Gebeten :D ). Und jetzt zahle ich seit 15 Jahren wieder diese Steuer. <X

    Aber nachdem jetzt alle Kinder mit der hl. Kommunion durch sind, werde ich das Thema wieder ansprechen. Wir sind damals eigentlich so verblieben, dass wir wieder austreten, wenn das durch ist.

    Ich vermute mal, dass die TEAG froh war, deinen Vertrag loszuwerden. Evtl. war dein Vertrag nicht kostendeckend. Du hast bei deinem Wechsel ja angeboten, so schnell wie möglich rauszugehen, und dieses Angebot haben sie offensichtlich angenommen.
    Sowas ist mir aber auch noch nie passiert, mich hat noch nie ein Anbieter früher aus dem Vertrag gelassen, und ich gebe auch immer zum "nächstmöglichen Zeitpunkt" an.


    Wenn du jetzt in der Grundversorgung bist, musst du zum "nächstmöglichen Zeitpunkt" angeben, ja.