Beiträge von Seo

    Ja, "seinesgleichen" sind Menschen mit viel Geld. Na und? Soweit ich mich erinnere, tummeln sich in diesem Forum (wenn auch wohl bisher nicht in diesem Thread) einige davon. Ich kann mir gut vorstellen, dass Friedrich95 sich manchmal ein bisschen einsam fühlt, weil seine Alltagsumgebung so ganz andere Probleme hat. Dass vermutlich alle hier im Thread denken "och die Probleme möcht ich haben ..." ist kein Grund, auf ihm rumzuhacken.

    Friedrich95, ich bewege mich in ganz anderen finanziellen Sphären. Trotzdem kann ich mich ein bisschen reinfühlen: ich habe gerade eine für meine Verhältnisse größere Erbschaft (voraussichtlich so gerade eben noch innerhalb der Steuerfreiheitsgrenze) gemacht, kann immer noch nicht fassen, dass das alles wirklich meins sein soll und zerbreche mir den Kopf, wie ich es hinkriege, dass das Geld für den Fall, dass ich es nicht anzutasten brauche, in der Familie bleibt. Eine dolle Steigerung meines Lebensstandards, mit dem ich ganz zufrieden bin, ist nämlich nicht geplant, und das scheint bei Dir ja auch so zu sein.

    Wo hacke ich denn auf ihm herum?

    Ich habe ihm nahegelegt, weniger ans Geld zu denken, bzw. das Geld nicht als trennendes Element zu empfinden. Wenn er studiert/arbeitet was er liebt, wird er automatisch Menschen treffen, mit denen ihn was verbindet. Und diese Verbindung ist nach meiner bescheidenen Meinung dann sicher nachhaltiger als eine Verbindung, die nur auf einer ähnliche Höhe des Kontostandes/Depots whatever basiert.

    Du sagst, du bist nicht konsumorientiert und ich lese zwischen den Zeilen, dass dir Geld nicht wichtig ist. Zu mindestens behauptest du das. Aber andererseits suchst du nach "deinesgleichen". Was sollen das denn für Menschen sein? Ich vermute mal, du bist ein stinknormaler Mensch, mit Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen. Das einzige, was dich unterscheidet, ist das prall gefüllte Konto. Also sind "deinesgleichen" Menschen mit Geld? Geld scheint also doch für dich wichtig zu sein. Jedenfalls so wichtig, dass es für ein Abgrenzungsmerkmal gegenüber anderen ist? :/

    Vorschlag: Sei froh, das du dir offensichtlich keine finanziellen Sorgen machen musst, aber vergiss das Geld ansonsten. Lebe dein Leben, studiere, arbeite was auch immer du willst. Dann findest du auch Menschen, die so ticken wie du. Unabhängig vom Kontostand. (und erzähl am besten niemanden von deinem Vermögen, jedenfalls nicht von Anfang an. )

    Mal abgesehen davon, dass ich seit Jahren keinen Händler mehr erlebt habe, der nur noch Girocard und keine VISA-Karte mehr annimmt (und ich wohne sehr ländlich):

    Wenn du bis 30.04.26 bei der ING ein Girokonto-Junior eröffnest, erhältst du (bzw. dein Kind) 50€ Prämie. Wenn du da eh Kunde bist, ist das in meinen Augen ein No-Brainer.
    Weiterer Vorteile: total einfache Verwaltung des Kontos per App (als Elternteil kannst du das Konto deiner Tochter in deiner App auch verwalten), Apple Pay /Google Pay geht ab 16 Jahren, Mit 18 wird das Konto automatisch in ein "normales" Konto umgewandelt und bleibt auf jedenfall kostenlos, bis dein Kind 28 ist.
    Gerade die easy-peasy Verwaltung der Kinder-Konten in der eigenen ING-App finde ich sehr komfortabel.

    Wie gesagt, wenn du eh bei der Ing bist, sehe ich absolut keinen Grund, nur wegen der fehlenden Girocard das Konto deiner Tochter nicht auch dort zu platzieren. Zur Not gibts ja auch noch Bargeld.

    Ja, das sehen wir seit den 1990ern ... nicht

    Wo gibt es denn die 100% Versorgung, wenn nicht der Staat regulatorisch eingreift?
    - Kupfer gibt/gab es von der Telekom (genauer, dem Hauptversorger vorort) nur, weil es Zwangsauferlegt wird.
    - Glasfaser nur dort, wie der Steuerzahler abermilliarden an die Privatwirtschaft überweist (wenige Kommunen, in denne die Lokalpolitilk nicht geschlafen hat, mal außen vor). Und da, wo der Staat nicht eingreift, ist der Kunde nun über Jahrzehnte an einen Monoprovider gebunden.

    Die Privatwirtschaft schafft es noch nicht einmal fristgerecht, ihren vertraglichen Pflichten nachzukommen und die in den Frequenzauktionen zugesicherte Abdeckung mit Mobilfunk zu erfüllen. Aber klar, man könnte die statlichen Vorgabne auch einfach abschaffen, dann gibt es wenigstens nichts mehr zu erfüllen.

    Hm, das ist eins schönes Beispiel, dass das Thema ziemlich komplex ist. Wer ist denn Haupteigentümer der Telekom? Eben, der Bund.
    Also wieso wollte die Telekom kaum in Glasfaser investieren, wo man mit den Kupferleitungen doch so schön risikolos Geld verdienen und bis zu einer Milliarde pro Jahr an Dividende an den Bund überweisen kann?


    Und wegen den Krankenhäusern: viele Krankenhäuser bedeuten nicht eine bessere Leistung. Eher im Gegenteil, denn die vielen Krankenhäuser konkurrieren um eine begrenzte Ressource (Personal). Was nutzen denn viele Krankenhäuser im Umkreis von 25km, wenn die einfach keine gute Versorgung bieten können?

    Mir scheinen da auch von deiner Seite ein paar Dinge schief gelaufen zu sein. Erst falsches Depot eröffnet, dann einen TAN-generator bestellt, den man nicht braucht, dann Konto und Depot gelöscht bevor die Retoure erledigt war (oder sogar bevor du das Gerät zum ersten mal erhalten hast?) etc.
    Wirkt irgendwie alles überstürzt von dir.

    Von welchem Betrag sprechen wir da eigentlich? Unter 40€ vermutlich?
    Ich würde noch einen Brief schreiben, mit Schilderung des Falles und bitte um Rücküberweisung auf Konto xy, und hoffen, dass da was kommt.
    Für alles andere wäre mir meine Zeit zu schade.

    Und nächstes mal bedachter vorgehen.

    Du hast einen TAN-Generator bezahlt und erhalten?
    Diesen hast du dann wieder zurückgeschickt, und nun kann/will dir comdirekt das Geld nicht erstatten?

    Habe ich das soweit richtig verstanden?

    Du schreibst, du hättest ein Konto für die Zahlung "hinterlegt"? Also hast du nicht überwiesen, sondern die comdirekt hat per Einzugsermächtigung den betrag von deinem Konto eingezogen? Dann widersprich der Lastschrift, wenn du alles fristgemäß widerrufen hast. Das wäre das einfachste.

    Ich halte es für bedauernswert, dass man sich daran erfreuen soll, dass

    a) das AVD damit eine Lösung für Riester-Müll ist (und damit eben nur für die, die geriestert haben)

    b) man es bereits als positiv ansieht, dass wenigstens a) als positiver Aspekt bleibt.

    Die Grundidee die private Altersvorsorge zu reformieren hatte unglaublich viel potenziell, gerade angesicht der Bereitschaft sich dem Kapitalmarkt dazu zu öffnen. Anstatt sich an bewährten Modellen wie den der USA (insb. roth ira) zu orientieren und zu übernehmen, wurde und wird erneut eine übermäßig teure (Kosten ohne Grund) mit Zulagen besetzte (die keiner braucht) und steuerrechtlich katastrophal zu verstehende Konstruktion geschaffen.

    Anstatt die Vorsorge zu vereinfachen sind die ohnehin damit überforderten Bürger jetzt im Zweifel auch noch darauf angewiesen eine Steuererklärung abzugeben, obschon das Gros dazu im Übrigen nicht verpflichtet ist. Aber nur dadurch können sie im Zweifel alle Vorteile erhalten, die damit geschaffen werden sollen. Dabei sind gerade die Bürger, denen das AVD helfen soll, in der Regel eben schon mit einer einfachen Steuererklärung überfordert. Es ist ein reinster Widerspruch von Zielsetzung und Umsetzung.

    Natürlich hätte es einfachere und bessere Lösungen gegeben.
    Das steht außer Frage.

    Aber, leider (oder zum Glück) leben wir in Deutschland, und da kann es offensichtlich keine einfachen Lösungen geben. Immer muss es tausend Ausnahmen geben, und jede noch so marginale Möglichkeit muss betrachtet werden und möglichst alle müssen gleich behandelt werden. Und dann kommen halt komplizierte und schwer zu verstehende Konstrukte heraus.
    Einfach geht in Deutschland nicht, weil da unter Garantie immer eine Schicht, Gruppe, Alterskohorte whatever auf die Barrikaden gehen wird. Schau in den Thread zum Ehegattensplitting, da wirst du merken, worauf ich hinauswill. Kosten senken? Ja, aber nur bei Sachen, die mich nicht betreffen. CO2 Neutral? Ja, aber keiner geht an meinen Verbrenner. Sozialsysteme reformieren? Ja, aber ich will mit 63 in Rente. Usw, usf.

    Ich persönlich habe schlicht beschlossen, nicht mehr allzu negativ auf alles zu blicken. Insofern gehe ich jetzt einfach davon aus, dass der Bund ein gutes, einfach anzuwendendes Standard-Depot auf die Reihe bekommt, und so auf einen Schlag Millionen von Menschen einfach und transparent ihre Altersvorsorge zu annehmbaren Kosten (im Vergleich zu all den Renten- und Lebensversicherungen, den Bauspar- und den Riesterverträgen) mit einer "Aktienrendite" aufbessern können.
    Das wäre, bei aller Kritik, eine deutliche Verbesserung zum Status Quo. Und ja, das stimmt mich positiv.
    Die User hier sind nicht repräsentativ, und dieses Altersvorsorgedepot ist nicht für die Leute gemacht, die Seiten wie Finanztip regelmäßig besuchen. Ich kenne unzählige Menschen in meinem Umfeld, für die Aktien wahlweise böhmische Dörfer und oder Teufelzeug sind. Wenn die mittels des Altersvorsorgedepots an das Thema herangeführt werden, ist viel gewonnen.
    Zahlen aus meiner Realität: wir haben 65 Mitarbeiter und ich überweise jeden Monat Geld für 40(!) Bausparverträge an die diversen Bausparkassen. Und nein, die wollen nicht alle bauen, und nein, das sind überwiegend keine Altverträge.

    Weiß gar nicht, was ihr habt. Ich finde es super (auch weil ich hoffe, dass man auch zu 0,1-0,3% Kosten irgendwo einen ETF besparen kann).

    Meine Frau hat noch einen Riestervertrag, der wird in das neue Avd geschoben und 600€ Förderung für die Kinder mitgenommen (plus die Förderung für die eigenen Einzahlungen). Natürlich ist es wieder typisch deutsch viel zu kompliziert, aber eben auch nicht wirklich komplizierter als Riester, insofern sehe ich da jetzt keinen Nachteil.

    Der große Vorteil ist halt, dass die lebenslange Garantie wegfällt und meine Frau so den (wirklich richtig beschissenen) Riester noch halbwegs in was vernünftiges umwandeln kann.

    Und so wirds vielen gehen, denke ich. Bin da relativ positiv gestimmt.

    Oder anders: ich hab mit einer viel, viel schlimmeren Lösung gerechnet :D

    In meiner Welt (sich abstrampelnde Mittelschicht, ländliche Gegend, Arbeitslosenquote noch relativ niedrig, recht hohe Lebenshaltungskosten, fast nur Familien mit Kindern im Bekannten-/Freundeskreis) kenne ich keine einzige Mutter, die spätestens 1 Jahr nach Geburt des Kindes nicht wieder angefangen hat zu arbeiten.
    In meiner eigenen Kinderzeit war das noch anders, da gab es viele klassische Hausfrauen, aber seit einigen Jahren gehen ausnahmslos alle Mütter nach einem Jahr wieder arbeiten, mindestens halbtags. Und oft haben die dann noch einen zusätzlichen Minijob. Wie gesagt, das ist ein rein subjektiver Eindruck meines Alltages.

    Die Frauen, die zu Hause bleiben, sind die Ehefrauen, deren Männer geschätzt das 2 bis 3fache meines Gehaltes verdienen und die keine Kinder haben.

    Ach, und die Ehefrauen meiner Arbeitskollegen aus dem Balkan, die nur hier sind, damit die Männer Steuerklasse 3 wählen können. Die arbeiten auch alle nicht. Oder sie putzen schwarz bei den gut situierten Ehefrauen ohne Kinder und mit Familienversicherung. :D



    Meine Frage an euch: Wie würdet ihr als Männer diese Situation einschätzen? Welche Argumente sind realistisch, um eine faire Aufteilung zu erreichen? Und wie würdet ihr sein Risiko, seine Investitionsentscheidungen und seinen Einsatz für das Vermögenswachstum beurteilen? Hat er mit seinen Argumenten vielleicht (moralisch) Recht?

    Da ihr keinen Vertrag habt, den gesetzlichen Zugewinnausgleich vornehmen und fertig. Alles andere kostet am Ende nur Geld (und Nerven).

    Sein "Risiko", seine "Investitionsentscheidungen" etc. können wir gar nicht beurteilen. Und das spielt auch ehrlich gesagt keine Rolle. Genau so wenig wie dein Einsatz für die Familie.

    Wollt ihr das jetzt nach 19 Jahre Ehe wirklich gegeneinander aufrechnen? Das bekommt ihr sehr wahrscheinlich nicht hin, ohne das die Trennung dann doch noch hässlich (und u.U. teuer) wird.

    Bisher hatte ich keinen Bedarf für solch undurchsichtige Dienstleister wie Paypal. Wo soll da der Nutzen liegen? Der dort angebotene Käuferschutz mag ja für Leute interessant sein, die Plattformen wie kleinanzeigen.de benutzen, bei denen man immer mit Betrügern rechnen muss.

    Ähnliches gilt auch für WERO. Welchen Vorteil habe ich davon?

    Naja, Echtzeitüberweisungen gibt es noch nicht sonderlich lange. Bis dahin war Paypal unschlagbar, wenn man jemandem schnell Geld zukommen lassen wollte.

    Jetzt mit Echtzeitüberweisungen mag das weniger relevant sein, aber es ist trotzdem immer noch einfacher, jemandem seine E-Mail Adresse zu sagen als die ewig lange IBAN.

    Und man kann mit Paypal (weltweit) im Internet bezahlen, das ist auch ein Vorteil. Nicht jeder hat eine Kreditkarte, bzw. nicht jeder will seine Kreditkarten-Daten überall angeben. Bei Paypal brauchst du nur ein Girokonto und kannst nahezu überall im Netz bezahlen.

    Und Wero macht dann wiederum Sinn, wenn man sich von der Vormachtstellung der amerikanischen Dienste lösen will. Habs bei mir auch aktiviert, aber noch nie benutzt.

    Das was die EU (oder von der Leyen und auch Söder) da von sich gibt, ist - mit Verlaub - nichts anderes als Volksverdummung. Das reiht sich in den Schwachsinn mit der Technologieoffenheit bei Heizungen und Verbrenner (PKWs) ein.

    Es gibt nicht ein einzigen SMR-Reaktor, der tatsächlich nennenswert Strom produziert und am Netz hängt. Es gibt ein oder zwei Demonstrations-reaktoren in China und/oder Russland, das wars. Es gibt Konzepte, ja. Aber es gibt auch Konzepte für eine bemannte Marsstation, oder für eine autarkte Unterwasserstadt auf dem Grund des Pazifiks.
    Und uns wird erzählt, SMR sei die Lösung. Genauso wie Wasserstoff-Heizungen oder mit Wasserstoff betriebene PKWs. Das ist einfach nur Bullshit.

    Und die Leute glauben es. Ich könnte einfach nur kotzen bei dem Thema. Muss mich an dieser Stelle auch zurückhalten, das bringt hier eh nix. ;)

    Aber zum Thema Kosten und Fehler: die Energiekonzerne selbst sagen, Atomkraft ist die teuerste Art der Energieerzeugung.
    Drei Gründe, warum sich Kernkraft nicht rechnet | EnBW

    Und die sollten es doch wissen.

    Es ist mir ein Rätsel, wieso uns die Politik in Sachen Energie ständig und immer wieder für dumm verkaufen will.

    Wenn dir Bargeldeinzahlungen wichtig sind, nimm nicht die ING. Es sei denn, du hast eine Filiale der Reisebank in der Nähe, da geht das wohl.
    Ansonsten kann ich die ING nur empfehlen, bin da seit Jahren und hatte nie Probleme. App/Online-Banking funktionieren reibungslos und sind noch nie ausgefallen. Bargeld hebe ich, wenn ich es denn mal brauche, bei irgendeiner Volksbank ab. Wenn es mindestens 50€ sind, kostet das auch nichts.

    Konkrete Schadenereignisse, die die eigene wirtschaftliche Existenz hätten zerstören können und dank einer PHV reguliert werden konnten, sind nach der bisherigen Diskussion nicht bekannt.

    Ich kenne auch niemanden, der bei einem Autounfall gestorben oder verletzt worden ist, trotzdem schnall ich mich an bevor ich losfahre.

    Dann spar dir halt die paar Kröten für die Haftpflicht, wenn du dich damit besser fühlst.
    Meine Haftpflicht hat eine Forderungsausfalldeckung. insofern ist es mir egal, wenn andere zu blauäugig sind.

    Für dieses Problem hat Irving schon eine Lösung gefunden die er hier unermüdlich erläutert.

    Meinst diesen Keep it Simple Thread? Hab ich nicht gelesen, nur eben die ersten Seiten überflogen. Wenn es darum geht, dass er alles auf Gemeinschaftskonten und -Depots hat, dann ja, so machen wir das auch. Und ja, wenn ich morgen tot umfalle, kommt meine Frau zumindestens an all' unser Geld ran, das stimmt.

    Aber das ändert ja nichts daran, dass sie z.B. nicht wirklich weiß, was ein ETF ist, und wann die Sollzinsbindung für unser Immo-Darlehen ausläuft und ab wann man sich mit dem Thema Forward-Darlehen beschäftigen sollte etc pp. Damit mag sie sich nicht beschäftigen. Das werfe ich ihr aber auch auf keinen Fall vor, denn wenn ich ehrlich bin, ist ihr Kopf voll mit tausenden und abertausenden Alltags- bzw. Familiendingen, da kann ich sie schon verstehen. Einen Beruf hat sie ja auch noch.

    Kann ich für Baden-Württemberg vollumfänglich bestätigen. War gestern Abend bei einem Meet und Great unseres Steuerberaters mit lauter mittelständischen Kaufleuten und der lokalen "Bankprominenz von Voba und Sparkasse, und was ich da an Nonsens in Sachen Finanzen hören musste, ging auf keine Kuhhaut.

    Warum habt ihr denn 2 Haushaltsbücher?

    Schreib doch deine Sachen in "Euer" Buch dann sieht sie was du so "verbrichst" .


    Wir haben nur Gemeinschaftskonten, auf die wir beide vollumfänglich Zugriff haben, insofern kann (und muss) ich da nichts verstecken. Sie guckt halt nur ins Giro Konto und nicht in andere Konten/Depots, obwohl sie für alle einen Zugang hat.

    Und vor Jahren hatte ich mit einem Haushaltsbuch als App angefangen, damit ich alle Buchungen zeitnah eintragen kann und auch auf einen Blick sehen kann, welche wiederholenden Buchungen anstehen und wie sich der Kontostand entwickelt. Ich bin dann dabei geblieben. Sie setzt sich lieber einmal im Monat mit dem ausgedruckten Kontoauszug hin und trägt das dann händisch in ihr Buch ein.

    britty das sag ich ihr mindestens einmal im Monat. Ich könnte ja auch jederzeit tot umfallen, dann muss sie auch alleine zurechtkommen.