Sovereign
Ja, sowas passiert mir sicher nie wieder.
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Ich werde in Zukunft alles Kleingedruckte intensiver lesen
- das gilt insbesondere dann, wenn man seine Unterschrift unter ein Schriftstück mit viel Text und/oder Kleingedrucktem setzt ...
In dem Kontext und vor dem Hintergrund
Zudem habe ich in 13 Jahren Schulzeit - trotz meiner mehrfachen Nachfragen - zu dem wichtigen Thema "Finanzen" (an dem praktisch kein Mensch in seinem Leben vorbeikommt) keine Silbe erfahren.
war es damals ausgerechnet ein Lateinlehrer, der uns Schülern nahegelegt (eher eingebläut) hatte:
"Was man unterschreibt, sollte man zuvor auch inhaltlich verstanden sprich inhaliert haben"
und mir notfalls einmal von ChatGPT für normale Menschen erklären lassen.
Nur am Rande: Davon halte ich, ganz persönlich, nicht allzu viel. So lange bei mir noch Reste persönlicher Intelligenz vorhanden sind, verzichte ich gerne auf künstliche Intelligenz. Fundierte und objektive Recherchen zu bestimmten Themen sind auf vielen Wegen möglich.
Für mich ist das verlorene Geld schon eine große Summe.
Verstehe und respektiere ich selbstverständlich.
Das Folgende sollte aber nicht nur ein kleiner Trost sein sondern auch eine Einordnung unter Realitätsbezug:
Unter einem "großen finanziellen Schaden" dürften aber viele doch noch etwas anderes (eher Spielentscheidendes oder zumindest Spielveränderndes) verstehen.
Du bist zum einen sicherlich noch nicht 70 Jahre alt und Rentnerin (in Altersarmut) sondern kannst in Sachen "private Finanzen" noch was machen und gestalten - und zum anderen dürfte das nichts wirklich Substantielles sein (im Sinne von "spielentscheidend" beispielsweise).
Das kann bei anderen Themen (siehe hier; Beispiel: "Immobiliendarlehen)
seit 15 Jahren für meinen Immobilienkredit
anders aussehen. Eine schlechte Immobilienfinanzierung (sei es von den Konditionen oder der Konstruktion her) oder gar eine geplatzte, kann da schon viel eher "spielentscheidende" oder zumindest "spielverändernde" Wirkung im negativen Sinne entfalten ...
Einfach abhaken will und kann ich es nicht. Ich werde auf jeden Fall eine Beschwerde einreichen- egal ob es mir finanziel noch etwas bringt oder nicht. Ich möchte einfach nicht still, sondern auf eine möglichst unangenehme Art gehen. 😉
Verständlich und/oder nachvollziehbar.
Man sollte sich nur nicht der Hoffnung (präziser Illusion) hingeben, daß dieses persönliche Vorgehen dann am allgemeinen Vorgehen und Verhalten der Banken (in dem Fall der sogenannten "Spaßkatzen" ...) auch zu tatsächlichen Veränderungen führt.
Als ich mich Ende der 90er Jahre das erste Mal wirklich ernsthaft und massiv über eine Bank geärgert hatte (es ging zum Glück nicht um verlorenes Geld sondern "nur" um eine ahnungslose Truppe noch dazu immerhin im Bereich "private Banking" (einer ebenfalls öffentlich-rechtlichen Bank ...
noch dazu der größten in der Region) hatte ich den Weg über die Presse gewählt (zwei Artikel plus zwei Leserbriefe einmal in der regionalen Presse und einmal in der überregionalen). In dem Fall hatte ich mich nicht gescheut meine Kontakte zur Presse, zu einigen Redaktionen und Journalisten zu nutzen - die Veröffentlichungen hatte damals bei dem besagten Bankinstitut für ziemlichen Ärger gesorgt (solche Veröffentlichungen sind keine Selbstverständlichkeit, weil Banken zum einen auch Anzeigenkunden (!) sind und zum anderen nicht selten als Förderer, Spender und Wohltäter in der Region auftreten, mit denen es sich die Presse nicht unbedingt verscherzen will ...). Was aber im Ergebnis nichts daran geändert hatte, daß besagte Bank danach wohl einfach so weitergemacht hatte ...
Wenn es Dir nur oder prioritär darum geht
sondern auf eine möglichst unangenehme Art gehen. 😉
Vielleicht probierst Du es einfach mal mit einem Leserbrief in Deiner regionalen Zeitung (sollte diese eine Rubrik "Leserbriefe" oder die "Meinung unserer Leser" haben) ... ?!
Ansonsten hast Du ja auch schon mit Deinem Beitrag hier für Information und Aufklärung und auch eine jedenfalls gewisse Öffentlichkeit gesorgt.