Beiträge von McProfit

    Hallo Forums-Freund 12345

    Ich stimme Dir voll und ganz zu.

    Ich selbst lebe bekanntlich seit vielen Jahren von meinen Kapitalerträgen.

    Im Alter von Ü75 braucht man sich dafür auch nicht zu rechtfertigen.

    Ich kann Dir bestätigen , dass es viel einfacher ist, wenn die Dividenden automatisch auf das Konto überwiesen werden

    Man kann natürlich bei Aktien ohne Dividende Teilverkäufe machen.

    Das ist rechnerisch in der Tat fast dasselbe.

    Aber gerade in Zeiten von sinkenden Kursen fehlt das aber einem Anleger besonders schwer.

    Daher schätze ich die automatische Dividenden-Gutschrift alle 3 Monate, dazu noch versteuert.

    Ich brauch um die aktuellen Kurse gar nicht kümmern.

    Das ist ähnlich wie bei einem Immobilien-Anleger, der von den Mieteinnahmen lebt.

    Der Wert der Immobilie ist eher für die Erben dann wichtig.

    Viele Grüße McProfit

    Liebe Forums Freunde

    Ich habe gerade mal wieder die vielen Kommentare der letzten Tage hier gelesen.. Da ging es ja um viele verschiedene Themen.

    Forumsfreund Chartie hat das Thema Testament angesprochen

    Dazu gibt es hier im Forum bestimmt eine extra Rubrik.

    Das Thema ist viel zu umfangreich.

    Alternativ zum Testament gibt es ja auch die Möglichkeit eines

    Erbschein, den man im Gegensatz zum Testament nicht anfechten kann,

    oder einer Nachlassverwaltung, wenn man nicht will, dass das vermögen sofort nach dem Tod komplett verkauft wird,

    auch eine Stiftung ist eine Variante.

    Oder eine Schenkungen zu Lebzeiten mit Nießbrauch

    sind bei manchen familiären Konstellationen ratsam.

    Jede Variante hat Vor- und Nachteile.

    Bevor man sich für eine entscheidet, sollte man zumindest sich über die anderen informiert haben.

    Ich persönlich, als bekanntlich Ü75-jähriger habe mich beispielsweise für eine Kombination von mehreren Varianten entschieden

    Viele Grüße, McProfit

    Hallo Marco224

    Kompliment, das ist schon eine erstklassige Vermögensplanung, da kann man nicht viel besser machen.

    Ich würde das an deiner Stelle genauso laufen lassen und Darauf achten, dass sich auch die private familiäre Situation ähnlich positiv weiter entwickelt.

    Das ist mindestens genauso wichtig wie eine gute Vermögensplanung.

    Weiterhin alles Gute für diese offensichtliche „Bilderbuch-Familie“

    Das schreibt Dir McProfit aus Stuttgart

    Mit Ü75 einer der ältesten Forum-Teilnehmer

    Leider gab es in meiner Sturm-und-Drang-Zeit wieder Internet noch ein solches Forum und daher habe ich erst viel mehr Fehler machen müssen, bevor ich den richtigen Weg gefunden habe

    Hallo monstermania

    Das ist ja der Grund, dass die gesetzliche Rentenversicherung schon jetzt jedes Jahr einen Zuschuss vom Staat braucht in Höhe von 140 Milliarden € um die jetzigen Renten auszubezahlen.

    Da die Anzahl der Rentner in den nächsten Jahren weiterhin stark steigt und die Beitragszahler eher weniger werden Wird sich dieser Zuschuss drastisch erhöhen.

    Wie die Politik das lösen will, habe ich noch nirgends gelesen.

    Es gibt ein paar Vorschläge.

    Zum Beispiel, dass auch selbstständige und Beamte in die Rentenversicherung einzahlen sollen.

    Dann würden diese Menschen aber auch Rente erhalten und daher stellt sich das für mich eher als eine Null-Summen-Spiel dar und um keine Verbesserung des Defizits.

    Ein anderer Vorschlag ist die Beiträge zu erhöhen, bei den Menschen mit hohem Einkommen.

    Wenn diese Menschen dann aber auch entsprechend höhere Rente bekommen würden, dann ist das auch kein Mittel gegen das steigende Defizit.

    Zu guter Witz gibt es noch Vorschläge mit der Vermögensteuer.

    Abgesehen davon, dass diese hoch kompliziert zu berechnen ist Kommt hinzu, dass die Vermögensteuer für unzählig andere Finanzierungen schon im Gespräch ist, die Beträge wären auch viel zu gering, wenn man Betriebsvermögen ausnimmt.

    Um diese Themen drücken sich fast alle Politiker.

    Das sind keine Schlagzeilen, um Wahlen zu gewinnen.

    Viele Grüße McProfit

    hallo @Achim Weiss und ANDREJ

    Was hat mich bei den Kommentaren verwirrt?

    Das ist ganz einfach.

    Beim ursprünglichen Thema ging es der Fragesteller Maria63 um das Problem, dass der gesamte Depotwert sich nahezu halbiert hat.

    Der Grund war aber nicht eine einzelne Aktie, sondern weil nahezu ausschließlich Nebenwerte und spekulative Aktien im Depot waren.

    Solche Aktien sollte man jedoch nicht aufstocken, sondern am besten trotz Verlusten verkaufen und den Erlös in solide Unternehmen investieren.

    Anders ist es bei einer Einzelaktie eines großen Weltkonzern.

    Wenn es dort aus internen Gründen zu einer Kurs-Rückgang kommt, kann man sehr wohl eine solche Phase aussitzen oder aufstocken. Allerdings braucht man dazu oft einen langen Atem.

    Ich habe dazu das extreme Beispiel GeneralElectric ausgesucht,

    wo es über 20 Jahre gedauert hat, bis der Kurs sich wieder deutlich erholt hat.

    Aber auch bei Weltkonzernen wie 3M oder Nestlé oder Coca-Cola hat man oft jahrelange Stagnation oder Kurs-Rückgänge.

    Solche würde ich immer aussitzen.

    Man weiß ja immer erst hinterher, wie lang so eine Stagnation dauert.

    Verkauft man zu schnell (stoploss) dann ist man oft beim Wiedereinstieg nicht mehr dabei.

    Das sieht aber jeder Anleger anders.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo liebe Forumsfreunde,

    Ich habe mal wieder mit großem Interesse, die vielen Kommentare hier nachgelesen.

    Vermutlich liegt die Wahrheit in der Mitte

    Ich habe schon mal darauf hingewiesen, dass ich selbst ein älteres freistehendes Einfamilienhaus saniert habe.

    Die Sanierungskosten waren rund 350.000 €, davon 150.000 € für die Wärmemaßnahmen unter anderem mit einer Wärmepumpe.

    Im Ergebnis habe ich jetzt ein Neubau ähnliches Einfamilienhaus, allerdings eher mit höheren Heizkosten als zuvor mit der früheren Gasheizung.

    Genaue Vergleichszahlen liegen mir vermutlich erst im Laufe dieses Jahres vor, wenn ich die 2. Jahres Abrechnung bekomme. Viele Grüße McProfit

    Hallo Forumsfreund Referat Janders

    Wenn ich es recht gesehen habe,

    dann hast du dieses Thema hier mit der gesetzlichen Rentenversicherung schon vor drei Jahren begonnen und bis heute wollen die vielen Meinungen und Kommentare nicht enden.

    Allerdings habe ich den Eindruck, dass in letzter Zeit immer dieselbe kleine Gruppe noch aktiv ist und die Kommentare immer komplizierter werden.

    Ich bin unverändert der Ansicht, dass man sich auf die gesetzliche Rente als einziges Alterseinkommen nicht verlassen sollte.

    Die aktuell steigenden Beitragseinnahmen kommen vermutlich durch die gestiegenen Löhne im letzten Jahr.

    Viele Grüße und ich bin gespannt, wie lange dieses Thema hier noch so viel Zuspruch findet.

    McProfit

    Hallo Jean Paul

    Leider kann man dir nicht den optimalen Rat geben.

    Jede Empfehlung hat ihre vor- und Nachteile.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann bist du Früh-Rentner, FKK wohnst in einer bezahlbaren Mietwohnung und kannst von deiner Rente die Basis Ausgaben bestreiten.

    Darüber hinaus hast du noch rund 20-30.000 € in Aktien mit Dividende angelegt.

    Die Dividende ist bei diesem Depotwert natürlich überschaubar.

    Das dürften 400 € im Jahr maximal sein.

    Also rund 30 € im Monat.

    Diese Aktien kannst du natürlich behalten, wenn dir die geringe Dividende reicht.

    Bei Aktien hast du natürlich immer das Risiko, dass der Kurs über einige Jahre nicht nur steigt sondern sich auch mal halbieren kann. Auf die Dividende hat das in der Regel wenig großen Einfluss.

    Falls du jedoch das Kapital einmal angreifen willst, sollst du jetzt lieber in eine FestGeldanlage oder einen Geldmarktfonds wechseln.

    Dort hast du jederzeit Zugriff auf das Kapital ohne großes Verlust Risiko.

    Dazu noch mit ähnlich hohem Zins von zur Zeit rund 3 % also rund 400-500 € nach Steuer

    Da auch die Forums Freunde hier die Kursentwicklung von Aktien der nächsten Jahre nicht kennen, kann jeder hier nur auf die vor und Nachteile hinweisen.

    Entscheiden musst du am Ende selbst.

    Alles Gute wünscht dir McProfit

    Hallo sina

    Deine Frage hier ist nicht ganz so einfach zu beantworten, wie du dir das vorstellst

    Bei einem Anleger, der sich nur Aktien von erstklassigen Unternehmen kauft, fällt die Antwort anders aus.

    Aktien von Internationalen Multis können auch mal über einen sehr langen Zeitraum im Kurs sinken. Mir fällt dazu das Beispiel General Elektric USA ein.

    Da ist sozusagen die „amerikanische Siemens“

    Wer im Jahr 2000 die Aktie zum ersten Mal gekauft hat, der zahlte dafür circa 400 €

    Danach ging es rund 20 Jahre nur nach unten. Aufgepasst: von 400 bis bis auf 40 €.

    Erst nach 20 Jahren im Jahr 2020 kam die Wende,

    von 40 auf aktuell rund 200 €.

    Jeder Anleger hat in seinem Depot ab und zu mal einen Wert, der im Kurs sinkt.

    Solange er eine solche Aktie einfach behält, passiert gar nichts.

    Vorausgesetzt er hat nicht nur eine Aktie, sondern mindestens zehn oder mehr Aktien im Depot.

    Die Kursgewinne der anderen gleichen das längst aus, das sieht man auch am Index, der ja sowohl Gewinner wie Verlierer stur behält.

    Am Ende überwiegen die Gewinne, und es errechnet sich die allseits bekannte Durchschnittsrendite von 5-10 % im langfristigen Vergleich.

    Riskant wird es erst, wenn man mit aller Gewalt versucht, eine gesunkene Aktie immer weiter nachzukaufen.

    Vor allem dann, wenn er sich um kleinere Firmen handelt, bei denen man nicht weiß, ob die langfristig bestehen werden.

    Die Empfehlung in deinem Zeitungsartikel muss demnach heißen:

    Ein gefallener Aktienkurs macht in einem Aktiendepot keinen Schaden, sofern die Mischung der übrigen Werte stimmt. Gefährlich wird es nur wenn man mit Gewalt versucht, eine gesunkene Aktie ständig nachzukaufen.

    Es kann natürlich auch mal gut gehen, aber das Risiko ist mit dem Nachkauf höher.

    Viele Grüße aus Stuttgart McProfit

    Lieber ForumsFreund Comandante

    jetzt hast du mir aber mal ganz ungewohnt heftig widersprochen

    Was ist passiert?

    Ich habe in voller persönlicher Überzeugung empfohlen, dass gerade die alten Hasen an der Börse immer wieder darauf hinweisen sollten, dass man mit einer langfristigen Anlagestrategie in erstklassige Unternehmen am ehesten erfolgreich ist

    Kurzfristige Spekulationen, kaufen und verkaufen, DayTrading, usw. führen langfristig so gut wie nie zum Erfolg

    Das kann man gerade den Neulingen im Börsengeschehen nicht oft genug sagen.

    Weil diese oft wegen geringem Kapital dazu neigen Spekulationen zu bevorzugen.

    Das ist auch ein Grund, warum Aktien in breiten Bevölkerung-Kreisen immer noch als Spekulation oder Risikoanlage angesehen werden.

    An meinem Ratschlag kann ich nichts verwerfliches finden.

    Ich wäre froh gewesen, wenn mir am Anfang meiner Börsen -Zeit jemand das so deutlich gesagt hätte.

    Dann hätte ich nicht nur viel Geld, sondern auch viel Zeit gespart.

    Viele Grüße aus dem Osterurlaub von McProfit

    Hallo zusammen,

    ich bin seit einiger Zeit erstmals auch stolzer Besitzer eines Geldmarkt Fonds.

    Ich habe nur nach einer einfachen Anlage der Liquidität gesucht, mit akzeptabler Verzinsung und jederzeitiger Verfügbarkeit

    Hierbei war dieses Forum tatsächlich sehr hilfreich, weil ich mich vorher nicht so richtig damit beschäftigt habe.

    Mein Ratschlag aus eigener Erfahrung:

    Einen Geldmarkt ETF kaufen,

    ganz normal an der Börse wie eine Aktie, dabei einen solchen Fonds nehmen, der die Zinsen nicht ausgeschüttet.

    Das hört sich komisch an.

    Hat aber den Vorteil, dass der Zins jeden Tag auf den Kurs zugerechnet wird.

    D.h. der Kurs steigt jeden Tag um wenige Hundertstel Prozent.

    Daher verläuft der Kurs eines solchen Fonds wie an der Schnur gezogen, von links unten nach rechts oben.

    Ein Verlust -Risiko besteht theoretisch nur dann, wenn die Zinsen auf null oder auf minus fallen würden. Da Zinsen ungewöhnlich langsam sich verändern, hat man alle Zeit der Welt, um zu reagieren.

    Mir gefällt im Nachhinein diese Anlage viel besser als alle anderen Alternativen.

    Ganz besonders vielen Dank hierfür dem Forums Freund @Achim Weiss für die viele Geduld mir das zu erklären.

    viele Grüße, McProfit

    Hurra!

    Da ich selbst Im Rentenalter bin, komme ich auch in den Genuss dieser Erhöhung. Allerdings kommt keine richtige Freude auf, weil ich ja weiß, dass sich damit der Zuschuss des Staates durch Steuermittel an die Rentenkasse noch weiter erhöht.

    Aber Rentner sind nun mal auch Wähler, und die will kein Politiker verprellen.

    Viele Grüße McProfit

    Wie willst Du denn den Wert von IMMOBILIEN weltweit berechnen?

    Europa, Asien, Afrika, Australien,

    Millionen von Häusern, Wohnungen, Grundstücken, Gewerbe.

    Davon aber auch viel noch finanziert.

    Bei den Unternehmenswerten wie Aktien muss Du aber auch den Wert von Firmen rechnen die gar nicht an der Börse sind. (z.B. BOSCH) aber auch viele Mittelständler mit ihren kleinen AGs oder GmbHs

    Viel Spass bei Rechnen.

    Ich überlasse das gerne Dir und fahre heute erst mal in Osterferien.

    Gruss McProfit

    Lieber Referat Janders

    Reballancing hört sich gut an.

    Wenn sich aber der Kurs von einigen Aktien in Deinem Depot verdoppelt, verdreifacht oder vervierfacht hat, dann überlegst Du Dir das zwei Mal

    Schließlich zahlst Du volle Gewinnsteuer und hast hinterher weniger Vermögen das künftig für Dich arbeiten kann.

    Außerdem hat mal Kostlolany gesagt

    Kein Kurs ist so hoch, dass er nicht noch weiter steigen kann.

    Und weißt Du was für einen Börsianer schlimmer ist als Verluste?

    Steigende Kurse und er ist nicht mehr dabei...!

    Daher tue ich mir selbst auch so schwer mit diesen Umschichtungen

    zumal es bei mir nun bekanntlich um 6-stellige Steuer geht.

    Wir wissen es Beide erst im Nachhinein.

    Es geht auch nicht nur um Rheinmetall auch NOVO Nordisk und einige Technologiefirmen andere haben unglaublichen Wertzuwachs was im Depot zu Ungleichgewicht führt.

    Gruss McProfit

    PS Ich bin ab heute dann mal weg...

    Ostern steht vor der Tür

    und Du weißt ja:"Reise VOR dem sterben, sonst...."

    Hallo Hornie

    nach meinen Erfahrungen und auf Grund der langfristigen Kursverläufe reagiert ein Geldmarktfond in der Tat jeden Tag auf die Zinsentwicklung.

    Das ist wie bei einem Tagesgeldkonto

    Aber Achtung:

    Tagesänderungen von Zehntel Prozent muss man akzeptieren.

    Das kann ja auch mal nach oben gehen.

    Wichtig ist, dass ein Geldmarktfonds aber erst dann keine Zinsen mehr bringt,

    wenn das Zinsniveau auf NULL sinkt.

    Das hatten wir wohl schon die letzten Jahre.

    Aber so eine Entwicklung kommt nicht von heute auf morgen,

    das kann ein Jahr lang dauern und da hat man genug Zeit sich was anderer zu überlegen.

    Als Aktionär bin ich da ganu entspannt, da sind wir größere Kurssprünge gewöhnt und halten das auch aus.

    Gruss McProfit

    Hallo zusammen,

    es macht keinen Sinn bis zur 3. Stelle hinter dem Komma den Zins zu vergleichen.

    Bei einem Geldmarktfonds schwankt der Zins ohnehin jeden Tag.

    Es wird immer nur 1/365stel vom aktuellen Geldmarktzins jeden Tag (über den Kurs) ausbezahlt.

    Der größere Vorteil ist die Verfügbarkeit zu jeder Zeit, jeden Tag, jede Minute mit nur 1 Klick im Onlinebanking

    Ich bin bei der ING Bank, das sind die Gebühren akzeptabel und die Bank bietet eine der besten Internetpräsentationen.

    Alles sehr übersichtlich und kundenfreundlich.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo Referat Janders

    die Käufe und Verkäufe von sogenannten Insidern (wozu auch Vorstände gehören) werden veröffentlicht.

    Bisher war es jedoch so, dass Insider auch oft selbst ihre eigene Firma falsch eingeschätzt haben, weil an der Börse kurzfristig oft ganz andere Gründe die Kurse beeinflussen.

    Wie dem auch sei ist es auch nachvollziehbar, wenn ein Vorstand der vermutlich schon seit vielen Jahren die Aktien seiner eigenen Firma besitzt, nach einer Kursverdreifachung oder fast Kurs-Vervierfachung diese mal verkauft.

    Schließlich ist gerade diese Aktie viele Jahre immer auf einem Kurs von rund 100 Euro rumgedümpelt. Die Rüstungsbranche war nie in Mode.

    Wir wissen aber auch ohne solche Meldungen von Spiegel-Online oder der Presse, dass ein Aktienkurs der sich in derart kurzer Zeit so stark gesteigert hat, immer ein Rückschlagrisiko birgt.

    Ob das kommt und wenn ja, WANN, weiß man bekanntlich erst hinterher.

    Ich werde daher trotz diesem Risiko meine Rheinmetallaktien behalten.

    Viele Grüße McProfit