Beiträge von McProfit

    Hallo zusammen

    ich glaube der Forumsfreund Referat Janders hat einen neuen Rekord erstellt.

    Dieses Themo von ihm GRF also gesetzliche Rente hat er 2021 begonnen, bis heute haben wir wir auf 92 Seiten Kommentare und Diskussionen.

    Ich glaube so viel Interesse hat noch kaum ein anderes Thema erzielt.

    Ich habe dazu übrigens so gut wie nichts beigetragen da ich als "Privatier" und früher als "Selbständigter" nie die GRV groß im Visier hatte.

    Dennoch bekommen ich für meine Angestelltenzeit in jungen Jahren rund 800 Euro monatliche Rente die ich natürlich brav mit 45% Steuer versteuere.

    Nochmal Kompliment für Forumsfreund Referat Janders.

    8.3.2024

    Hallo Forumsfreund Henry Jekyll

    So langsam musst Du Dich jetzt entscheiden in welchen oder welche Fonds Du denn Dein Geld investieren willst.

    Endlos zu recherchieren und somit nichts zu machen ist die sicherste Strategie eine Negativrendite zu erzielen.

    Mit einem sogenannten Weltindex-ETF machtst Du zunächst einmal nichts falsch, egal von welchem Anbieter und mit welchen Besonderheiten zu einen wählst.

    Die Unterschiede sind im langfristigen Vergleich zu vernachlässigen.

    Wenn Du auf regelmäßige Kapitalerträge Wert legst um Dein Einkommen aufzustocken ist ein "Ausschüttender Fonds" von Vorteil. Bei diesem entfällt auch die jährliche Vorabbesteuerung.

    Wenn Du jedoch auf relativ hohe Erträge wert legst (so wie ich beispielsweise) dann sind Einzelaktien die bessere Wahl weil Du Firmen mit geringer Dividende meiden kannst.

    Ich weiß natürlich, dass Firmen mit weniger Dividende oft eine bessere Kursentwicklung haben.

    In der Praxis ist es jedoch für viele Anleger sehr bequem wenn sie sich nicht ständig Gedanken machen müssen wo sie anstelle von Dividende einen Teilverkauf machen.

    Die Dividende kommt vor allem bei US Firmen regelmäßig alle 3 Monate, dazu noch mit ständig steigender Tendenz und zu guter letzt auch noch versteuert.

    Davon können Immobilienanleger nur träumen.

    Wenn Du zusätzlich zu Deinem Weltfonds noch einen Branchenfonds nehmen willst, dann ist das eine gute Idee. Dass ein Branchenfonds besser oder schlechter sein kann, als der Weltindex weiß Du ja inzwischen aus x Kommentaren hier.

    Ich selbst habe die PHARMA Branche persönlich zusätzlich gewichtet.

    Wegen der steigenden Bevölkerung die dazu auch noch immer älter wird, gehe ich langfristig von Wachstum aus, außerdem mit geringeren Schwankungen weil man in Krisenzeiten vielleicht mal kein neues Auto kauft aber nicht an seinen Insolinpillen, künstlichen Hüftgelenken, Herzschrittmachern oder auch an banalen Dingen wie Pampers (für Kinder wie auch für Senioren) nicht spart....

    Das muss jeder für sich entscheiden. Hinterher sind wir alle klüger.

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfi aus Stuttgart.

    Hallo liebe Forumsfreunde

    Ich habe bei der Frage nur spanische Dörfer, verstanden.

    Ich bin leider nicht dahinter gekommen was denn RK3 oder RK1 oder Ähnliches bedeuten soll.

    Ich musste nur schmunzeln, wenn @Eigob ganz cool erklärt, wie er sich im Falle eines Crashs verhalten wird

    Ich glaube Eigob hat noch nie einen echten großen Kurs--Rückschlag erlebt

    Das ist nicht so wie beim Winterschlussverkauf im Einzelhandel, wo jeder sich über ein Schnäppchen freut

    Bei einem echten Crash herrst Panik an der Börse.

    Die Nachrichtensendungen überschlagen sich mit Horrormeldungen.

    Tenor:

    diesmal ist alles anders.

    Selbst hartgesottene Anleger kommen da ins grübeln.

    Die Reaktion bei langjährigen Anlegern ist meist durchhalten.

    Zum aufstocken und nach-Kauf fehlt selbst den erfahrenen der Mut.

    Das kann man sich nur vorstellen, wenn man es selbst erlebt habt.

    Ich bin seit 40 Jahren an der Börse und gebe zu, dass ich meist auch keinen Mut zum Kauf hatte, sondern mir einfach die Kurse nicht mehr angeschaut habe.

    Vermutlich muss jeder Mensch im Leben seine eigenen Erfahrungen sammeln. Viele Grüße von einem alten Hasen aus Stuttgart, McProfit

    Hallo Forumsfreund jackyryan

    Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich deine Kommentare lese, dass das eine Satire ist oder ein Fake, wie man heutzutage sagt.

    Wenn es jedoch tatsächlich deine echte Meinung ist und ernst gemeint ist, dann musst du noch viel Erfahrung sammeln in deinem Leben

    Selbstverständlich gibt es viele Menschen, vermutlich gehöre sogar ich dazu, die im Laufe des Lebens ein Vermögen aufgebaut haben und dabei vermutlich eine höhere Rendite als 7% per anno erzielt haben.

    Das ging nun mal nur mit Risiko.

    Egal, in welcher Branche.

    Man arbeitet mit Fremdkapital,

    man hat Ideen,

    manchmal auch das Quäntchen Glück.

    Das ist jedoch die Betrachtung im Nachhinein. Es gibt jedoch genauso viele Menschen, die auch eine Idee haben, ein Risiko eingehen, Kredite aufnehmen und bei denen aus irgendwelchen Gründen das Konzept nicht aufgeht.

    Von denen hörst du und liest du nichts mehr.

    Leider weiß man im Voraus nicht,

    zu welcher Gruppe man am Ende gehört.

    Ich habe mit meinen eigenen Geschäften oft auch viel Glück gehabt.

    Es hätte auch genauso gut anders herum gehen können.

    Selbst ein Renditeziel von 7 % per anno ist nicht garantiert, sondern auch mit Risiko verbunden.

    Sonst könnte man leicht aufgrund der Hebelwirkung schnell Millionär werden.

    Falls deine Thesen tatsächlich ernst gemeint sind und keine Ironie, dann wünsche ich dir, dass du bei deinen Anlage Ideen zu der positiven Gruppe gehörst und dir deine Wünsche und Träume erfüllen kannst.

    Viele Grüße aus Stuttgart, McProfit

    Hallo Forunsfreund gfusdt5

    Bei einem Geld-Markt-Fonds musst du - einfach gesagt - verkehrt herum denken

    Ich hab das am Anfang auch nicht verstanden.

    Wenn du einen Geldmarktfobds kaufst, dann musst du einen wählen ohne Ausschüttung. Das hört sich komisch an, weil man ja bei einer Geldanlage seine Zinsen ausgeschüttet haben will.

    Bei einem Geld Markt Fond ohne Ausschüttung werden dir deine Zinsen jedoch jeden Tag über den Kurs gutgeschrieben

    D.h. dein Depot Wert steigt jeden Tag um diese 0,01 % ungefähr.

    Bei 100.000 € sind das zehn Euro am Tag.

    Für einen echten Aktien-verwöhnten Anleger praktisch Nix.

    Wie du jedoch am Kursverlauf siehst sind das eben Tag für Tag am Jahresende diese 3-3,5 % Zins.

    Bei einem Fond mit Ausschüttung ist der Kursverlauf logischerweise nicht so geradlinig. Immer wenn die Ausschüttung erfolgt, alle 3,6 oder zwölf Monate sinkt, der Kurs logischerweise weiß um den Betrag der Ausschüttung.

    Daher hat ein ausschütten Fonds mehr Zacken im Chart.

    Ich habe mich daher für Einen Fonds ohne Ausschüttung entschieden und erfreue mich seit über einem Jahr an einem langsam, aber sicher steigenden Kurs.

    Leider ist in dieser Zeit der Aktienindex viel mehr gestiegen, so dass man viel Disziplin braucht, um sich nicht zu ärgern, dass man keine Aktien gekauft hat.

    Ich will aber mit meinen Ü 75 Jahren nicht mein ganzes Geld in Aktien investieren, weil der nächste Rückschlag Irgendwann kommt. Dann ist man froh, wenn man noch ein fettes Konto hat das von Kursrückgängen unbeeindruckt bleibt.

    Viele Grüße aus Stuttgart, McProfit

    Wichtige Frage für jeden Anleger

    Wenn man Aktien kauft und diese in einem Depot bei einer online-Bank verwahrt, entstehen keine jährlichen Kosten.

    Die online Bank berechnet lediglich beim Aktienkauf die üblichen relativ geringen Gebühren.

    Das sind aber Einmalige Gebühren, die bei einer langfristigen Anlage überhaupt nicht ins Gewicht fallen.

    Wenn man Aktien jedoch bei seiner örtlichen Hausbank verwahrt, dann berechnet die Hausbank in der Regel eine jährliche Gebühr je nach Höhe des Depots Von 0,1 bis 1% pro Jahr.

    Wegen der hohen Konkurrenz der online-Banken ist diese jährliche Gebühr jedoch verhandelbar.

    Ich zahle zum Beispiel bei meiner Hausbank nur 0,017 % Inklusiv Mehrwertsteuer pro Jahr allerdings bei siebenstelligem Depot Wert.

    Kauft man jedoch statt Aktien Investmenfonds (auch ETFfonds) kostet die Verwaltung des Fonds je nach Anbieter zwischen 0,1% bei ETF bis zu 2,5 % pro Jahr bei gemanagden Fonds.

    Dieses Geld bekommt jedoch nicht die Bank, sondern die Fondsgesellschaft.

    Die Bank kann dann wie bei den Aktien zusätzliche Verwahrgebühren verlangen. Beauftragt jedoch einen Vermögensverwalter oder die „private banking“ - Abteilung der Hausbank dann kommen zusätzliche Kosten pro Jahr nochmals hinzu.

    Am günstigsten ist daher die Anlage in Einzelaktien bei einer online Bank.

    Wer sich jedoch nicht um Einzelaktien kümmern will, kauft sich einen Welt-Index-ETF Fonds mit 0,1 bis 0,2 % jährlicher Gebühren . Dann reicht es auch einmal im Jahr das Depot anzusehen und man kann sich anderen schönen Dingen des Lebens widmen.

    Viele Grüße von einem langjährigen Praktiker, der seit über 40 Jahre an der Börse ist.

    Viele Grüße, McProfit

    Hallo, lieber Forums Freund KaffeeOderTee.

    So wie es @TamInvest geschrieben hat, machst du das alles zu kompliziert.

    An der Börse ist das alles viel einfacher.

    Wenn ein Aktionär seine Aktien ganz oder teilweise verkaufen will, dann muss er dazu einen Käufer finden .

    Die Firma oder die Börse oder die Bank nimmt bekanntlich keine Aktien zurück.

    Wer die Aktien schließlich kauft, ist dem Verkäufer egal.

    Er gibt seinen Verkaufsauftrag im PC ein und hat in der Regel wenige Minuten später das Geld auf seinem Konto

    Sollten einmal keine oder nicht genug Käufer da sein, dann setzt der Börsen-Makler beziehungsweise der Computer den aktuellen Kurs einfach so lange nach unten bis ein Käufer gefunden ist.

    Sollten hierzu einmal Kurs-Rückgänge von 10, 20 oder 30 % notwendig sein dann spricht man in der Regel von einem Crash.

    Das ist natürlich Quatsch, weil die Firma ja nicht pleite ist.

    Es haben sich eben in dieser Zeit erst bei diesem Kurs Käufer gefunden.

    Der Grund kann politisch sein, oder ein Problem innerhalb der Firma.

    Das Prinzip gilt auch umgekehrt.

    Wenn Du Aktien kaufen willst, dann kaufst du die immer nur von einem anderen Aktion ab, nicht von der Firma und nicht von der Börse und nicht von der Bank.

    Sind zu wenig Verkäufer gerade am Markt dann erhöht der Makler den Kurs so lange bis ein anderer Aktionär dann doch bereit ist zu verkaufen.

    So funktioniert die Börse seit über 100 Jahren . Es bleibt dabei:

    Als Aktionär bist du Mit-Eigentümer der Firma und profitierst in Zukunft von steigendem Umsatz und Gewinn und somit höher Dividende und höheren Kurs.

    (Sofern es dazu kommt)

    Entschuldige, wenn ich dir das Prinzip wie einem Grundschüler erklärt habe.

    Ich wollte deinen Blick lediglich von theoretischen Überlegungen in die Praxis zurückholen.

    Viel Erfolg. Wünscht Dir McProfit

    Hallo zusammen

    In meinem Alter von Ü75, habe ich schon lange das Problem, dass ich nicht mein ganzes Vermögen voll und ganz in Aktien investieren will.

    Dafür habe ich mich vor längerer Zeit mit dem Thema Geldmarktfonds beschäftigt und mich für einen Geldmarktfonds entschieden.

    Bei mir geht es nicht nur um hohe siebenstellige Beträge sondern ich wollte auch keine zeitliche Bindung.

    Also jederzeit verfügbar zudem noch den höchstmöglichen Zins

    Nachdem mir hier in diesem Forum das Prinzip des Geldmarkt erklärt wurde {!!!) - dank an @Achim Weiss - war das für mich ideal.

    Wichtig ist dass man unbedingt auf einen nicht ausschüttenden Fronds investieren soll

    Das hört sich im ersten Moment unlogisch an, weil man ja bei einer solchen Anlage die Zinsen will.

    Die Zinsen werden bei solchen Fonds jedoch sozusagen jeden Tag gutgeschrieben also dem Wert zugeschlagen.

    Der Wert des Fonds erhöht sich daher jeden Tag um ein paar Hundertstel Prozent oder anders gesagt um ein 365.stel des derzeitigen Jahres Zins von rund 3 %

    In Zahlen ausgedrückt, bei einer Anlage von 100.000 € erhöht sich der Wert täglich um rund 10 Euro, kein Vergleich zu den Kurs-Veränderungen bei Aktien

    Wenn man etwas Geld benötigt, macht man einfach einen Teilverkauf.

    Das funktioniert online in wenigen Sekunden und schon ist der Betrag auf das Girokonto umgebucht.

    Der Kursverlauf also der Chart sieht nur auf den ersten Blick nach Risiko aus.

    Man muss jedoch die prozentuale Skala rechts beachten.

    Logisch ist, wenn in Zeiten von Zinssenkung der Zins regelmäßig sinkt, dann sinkt auch der Wert des Fonds.

    Das geht aber in homöopathischen Schritten von Zehntel oder in Hundertstel Prozent.. Genauso ist es umgekehrt.

    Bei steigenden Zinsen erfolgt der Anstieg ebenfalls sehr langsam und nur über einen langen Zeitraum.

    Kein Vergleich zu einer Aktienanlage.

    Wegen der Liquidität und der einfachen Handhabung bin ich von dieser Art der Anlage wegen der Liquidität voll überzeugt und kann das einem erfahrenen Anleger nur empfehlen. Die Fonds verwalten übrigens hohe Milliarden Beträge von institutionellen Anlegern, die das nie machen würden, wenn es nicht eine absolut sichere Anlage wäre.

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Hallo Forums- Freunde,

    Wenn die Zinsbindung bei einem Vertrag ausläuft, informier dich die Bank rechtzeitig und bietet Dir einen neuen Vertrag an. Ansonsten gilt der variable Zins, der nicht automatisch schlechter sein muss.

    In einer Phase mit Zinssenkung, die wir ja auch schon erlebt haben, waren variable Zinsen sogar von Vorteil, weil diese permanent gesunken sind, während Fest-Zinsen, auf dem ursprünglich hohen Niveau geblieben sind. Wer jedoch bei seinen Finanzen scharf kalkulieren muss, sollte auf jeden Fall einen Festzins wählen. Viele Grüße, McProfit

    liebe Forums Freunde

    Als Praktiker habe ich die aktuelle Diskussion nicht verstanden.

    Es geht wohl darum, wer die Aktien einer Firma besitzt.

    Also Privatanleger, Investment-Fonds, egal ob gemanaged oder ETFs, Vermögensverwalter, Stiftungen, Pensions-Fonds.

    Nicht vergessen auch die früheren Alt-Eigentümer der Firma vor der Umwandlung in eine AG die oft noch hohe Anteile am Aktienkapital halten, beispielsweise L’Oreal.

    Wenn ich mir eine Aktie kaufe, dann werde ich ja bekanntlich Miteigentümer der Firma

    Mich interessiert dabei weniger , wer sonst noch mit mir Eigentümer ist, sondern welchen Umsatz und Gewinn die Firma macht und ob die Produkte der Firma in Zukunft eher mehr oder weniger gebraucht werden.

    Bei Aktien gibt es ja ähnlich wie bei Immobilien eine Faustformel, mit dem man berechnen kann, ob der Aktienkurs den Wert der Firma ungefähr entspricht.

    Grob gesagt, gilt der zwanzigfache Jahresgewinn als Faustformel

    Ähnlich wie bei einem Immobilienkauf die 20fache Jahresmiete , ungefähr dem Wert entspricht.

    Bei diesen Kennzahlen macht man nicht viel falsch.

    Vorausgesetzt natürlich, dass der Umsatz und Gewinn auch in Zukunft voraussichtlich erzielt wird oder gar gesteigert werden kann.

    Die Diskussion hier im Forum wer alles die Aktien besitzt, mag interessant sein. Letztlich zählen aber die fundamentalen Fakten der Firma.

    Viele Grüße, McProfit

    Hallo Forums Freund flip

    Mit dem Begriff Hausbank meine ich die klassischen örtlichen Banken, zum Beispiel Sparkasse, Volksbank, in Stuttgart die BW Landesbank, Deutsche Bank und so weiter Alles Banken, die in der Regel auch Filialen haben und persönliche Berater.

    Diesen Service muss man logischerweise bezahlen,-

    unter anderem eben auch durchjährliche Verwahr-Gebühren bei einem Wertpapierdepot.

    Und natürlich auch durch höhere Kaufgebühren beim Kauf von Wertpapieren. Die jährlichen Gebühren summieren sich bei einer langfristigen Anlage.

    In der Regel sind das heutzutage immer noch rund 0,5 % pro Jahr.

    Hinzu kommen natürlich die jährlichen Gebühren der Fonds.

    Bei einem ETF meist 0,2 - 0,5 % und bei einem gemanagden Fonds bis zu 2 %. pro Jahr.

    Die Banken empfehlen logischerweise in der Regel ihre Haus-eigenen Fonds und das sind nun mal keine ETF sondern gemanagde Fonds mit rund 2 % Gebühren pro Jahr.

    Insgesamt sind das dann schnell 2,5 bis zu 3% pro Jahr.

    In 10 Jahren sind das dann schon rund 30 % und in 20 Jahren das Doppelte,

    was man bei einer Anlage in Einzelaktien oder manchen ETFfonds bei online Banken spart. Dagegen sind die Kaufgebühren völlig zu vernachlässigen, weil diese nur einmalig anfallen.

    Das schreibt dir ein langjähriger Praktiker und alter Hase an der Börse, der seit 40 Jahren in Aktien investiert….

    und der am Anfang auch keinen Fehler ausgelassen hat.

    Viel Erfolg wünscht McProfit.

    Hallo Forums Freund KobraKalle

    Deine Frage ist relativ einfach zu beantworten.

    Wenn Du Dich zu einer Kapitalanlage in Aktien entschließt, dann sind vor allem die regelmäßigen Gebühren ein wichtiges Argument.

    Diese summieren sich nämlich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte erheblich.

    Man nennt diese Gebühren Verwahr- Gebühren.

    Am höchsten sind diese bei der Hausbank, früher haben diese bis zu 1 % pro Jahr betragen.

    Heute sind sie auch bei Haus-Banken gestaffelt.

    Oft kann man diese bei hohem Vermögen auch aushandeln.

    Bei meiner Hausbank zahle ich zum Beispiel nur noch 0,02% incl Mwst.

    Online-Banken mit Vollbanklizenz verlangen in der Regel keine Verwahr-Gebühr

    Ich habe außer bei der Hausbank noch ein Depot bei der ING, Targo und .

    Online Broker wie Traderepublik lehne ich jedoch ab

    Was du als vernachlässigen kannst, das sind die einmaligen Gebühren, die beim Kauf von Aktien entstehen

    Echte Anleger betrachten Aktien als langfristige Anlage , ähnlich wie eine Immobilie.

    Sie legen daher neben der Wertentwicklung vor allem Wert auf die Ausschüttungen:

    Bei Aktien, die Dividende, bei Immobilien die Miete.

    Daher sind die einmaligen Kaufgebühren zu vernachlässigen.

    Bei Immobilien betragen die Kaufgebühren. Übrigens rund 10 % Inklusiv Steuer.

    Daher brauchen wir bei Aktien nicht um Zehntel Prozent Punkte zu diskutieren

    Viel Erfolg wünscht dir McProfit

    PS

    Falls du zu den langfristigen Anlegern gehörst und Dein Depot im Laufe der Zeit gestiegen ist, dann steigen logischerweise auch die regelmäßigen Einnahmen.

    Also die Dividenden.

    Bei europäischen Aktien ist es vorteilhaft, diese bei der örtlichen Hausbank verwahren zu lassen.

    Die Hausbank erledigt in der Regel den Antrag auf die jährliche Rückerstattung der doppelt bezahlten Körperschaft Steuer bei Dividenden.

    Bei US Aktien ist das nicht notwendig, da dort nur die Steuer einmalig abgezogen wird.

    Liebe Forums- Freunde,

    ganz besonders Hornie

    Du hast es mit der Beschreibung wie Börsen funktionieren gestern unglaublich präzise und verständlich auf den Punkt gebracht.

    Man merkt Deine eigene 40-jährige Börsen- Praxis aus dieser Analyse.

    Du hast mir damit aus dem Herzen gesprochen, weil ich es ganz genau so sehe.

    Die meisten Privatanleger überschätzen meist ihre eigene Performance, weil sie keine exakte buchhalterische Wertentwicklung berechnen

    Dies ist auch unglaublich kompliziert, weil sich das Anlage-Kapital im Laufe von Jahren und Jahrzehnten ständig ändert.

    Dazu kommen Verkäufe oder Teilverkäufe, Dividendenzahlungen, Splits, Spin Offs, Sonderausschüttungen und nicht vergessen: auch die Liquidität, die man zum Beispiel für Rückschläge vorhält, muss in die Rendite einkalkuliert werden

    Ich stimme dir da voll und ganz zu, dass nicht nur private Anleger, sondern auch die Profis nur hin und wieder besser sind als der sogenannte Markt-Durchschnitt.

    Dafür eben zeitweilig auch schlechter.

    Ich selbst habe den größten Teil meines Vermögens in Einzelaktien investiert.

    Vor allem deshalb, weil es eben vor 20,30 oder 40 Jahren noch keine ETFs gab.

    Außerdem finde ich es immer noch spannend, selbst über die Auswahl der einzelnen Firmen entscheiden zu können und das nicht einem anonymen Fonds Manager zu überlassen.

    Eine Umschichtung von Einzelaktien. In Fonds kommt für mich jedoch auch aus steuerlichen Gründen nicht mehr infrage.

    Die anfallende Gewinnsteuer wäre in meinem Fall sechsstellig Und das will ich dann lieber meinen Erben überlassen.

    Viele Grüße aus Stuttgart und noch mal Kompliment für die präzise Analyse.

    McProfit

    Hallo Forumsfreunde

    @epsilon2 hat es wohl drastisch formuliert, aber er hat natürlich schon den Finger in die Wunde gelegt.

    Der Betrag ist für eine Bank-Finanzierung in der Tat sehr gering

    Hinzu kommen die komplizierten restlichen Umstände des Darlehen-Nehmers, Einkommen, Sicherheiten,

    Auch Bürgen müssen schließlich Sicherheiten nachweisen

    Ich prophezeie mal aus eigener Jahrzehnte -langer Erfahrung in der Immobilienbranche: Dad wird ein mühseliger Weg.

    Nichts ist jedoch unmöglich.

    Ihr müsst eben zu Hinz und Kunz laufen und hoffen, dass irgendeiner die Finanzierung macht.

    Haltet uns mal auf dem Laufenden, wie die Geschichte weitergeht.

    Und wer weiß, am Ende hat @epsilon2 sogar recht.

    Dennoch viel Erfolg wünscht McProfit.

    Hallo 12345

    du hast es bestens auf den Punkt gebracht

    Im Nachhinein wissen wir immer,

    auf welches Land, welchen Index, welche Branche oder welche Aktie man hätte investieren müssen, um die höchste Rendite zu erzielen.

    Die höchste Rendite erkauft man sich jedoch immer nur mit entsprechend hohem Risiko.

    Lass mich erst mal etwas ironisch sagen

    Besser als der MSCI oder auch der NASDAQ wäre es im Nachhinein gewesen, das gesamte Kapital nur auf eine einzige Aktie zu setzen,. Vermutlich die NVIDIA.

    Dagegen sieht sogar der Nasdaq bescheiden aus

    An diesem Beispiel sieht man jedoch, dass wir es immer erst hinterher wissen, und außerdem wird es an diesem Beispiel ganz z

    deutlich , dass kein vernünftiger Anleger, sein gesamtes Kapital auf eine einzige Aktie setzen würde.

    Ich selbst würde nicht einmal mein gesamtes Kapital in eine einzige Branche investieren.

    Je höher das Kapital ist umso eher gehen die Anleger weniger Risiko ein.

    Nicht umsonst heißt es:

    wer Geld hat kann spekulieren,

    wer kein Geld hat,

    muss spekulieren.

    Viel Erfolg wünscht McProfit.

    Hallo Forums, Freund verter

    Ich habe gerade deinen Ratschlag an den Forumsfreund PePe85 gelesen.

    Hierbei ist mir aufgefallen, dass du auf die gebühren beim Kauf von Aktien oder Fonds hingewiesen hast.

    Ich halte das jedoch für völlig nebensächlich. Echte Anleger investieren langfristig. D.h. über Jahre und viele Jahrzehnte.

    Da du ja auch - wie ich - längst Rentner bist, weißt du ja, dass bei der langfristigen Wert Entwicklung von Aktien oder Fonds die Kaufgebühren fällig nebensächlich sind. Entscheidend sind die laufenden Kosten. Sowohl bei einem Fonds wie auch bei manchen Banken, die zusätzlich jährliche

    sogenannte verwahr-Gebühren berechnen. Diese laufenden Kosten schmälern langfristig erheblich die Wertentwicklung.

    Nach zehn oder 20 Jahren sind das oftmals 20 oder 30 % unterschied.

    Daher ist mein Rat langfristig in preiswerte ETFfonds zu investieren und diese bei einer richtigen Bank, jedoch ohne verwahr- Gebühren zu verwalten.

    Damit meine ich keine Internet Broker, sondern klassische online-Banken mit VollBank Lizenz wie zum Beispiel die ING, Consors oder Targo.

    Ich selbst bin seit über 40 Jahren aktiv an der Börse.

    YHabe bei mehreren Banken Depots,

    aus bestimmten Gründen auch eines bei der Hausbank, .

    Die wichtigste Frage für den Forumsfreund hier ist:

    wie hoch ist sein bisheriger Gewinn bei den alten Fonds .

    Wenn dieser Gewinn noch nieder ist, circa 10-15 %, dann würde ich diese ganzen teuren Fonds verkaufen.

    Das Geld auf eine richtige online Bank überweisen und dort neue ETF Fonds kaufen und diese langfristig über viele Jahre halten. Bei hohem Vermögen kann man auch ausschüttende Fonds nehmen. Dann hat man regelmäßige Erträge, so wie ich das mache. Allerdings bin ich auch altersbedingt längst im siebenstelligen Bereich.

    Da gelten andere Empfehlungen als für Neulinge an der Börse, die erst ein Vermögen aufbauen.

    Viel Erfolg wünscht McProfit.

    Hallo Forums-Freund PePe85

    Zunächst mal gute Idee, Dich mit Deiner Frage an das Forum her zu wenden.

    Ich gehöre zu den langjährigen Anlegern und bin seit über 40 Jahren an der Börse investiert. Leider gab es damals weder ein Finanztip Forum noch ETFs noch neutrale Berater. Daher habe auch ich am Anfang auch fast keinen Fehler ausgelassen.

    Deine Frage ist relativ einfach zu beantworten.

    Du hast bisher ausschließlich genanagde Fonds.

    Deren größter Nachteil sind die jährlichen hohen Gebühren von meist rund 2 %.

    Bei einer langfristigen Anlage haben diese Fonds wegen dieser höheren Gebühren im Durchschnitt eine geringere Rendite als ETF-Fonds.

    Leiser kannst Du Deine jetzigen Fonds nicht in andere Fonds umtauschen.

    Die einzige Möglichkeit ist daher nur der Verkauf der jetzigen Fonds

    und Kauf eines oder mehrere ETFfonds.

    Das Problem hierbei sind nicht irgendwelche Verkaufs oder Kaufgebühren, diese kann man beim Verkauf und Neukauf über die Börse vernachlässigen.

    Das Problem ist, dass Du beim Verkauf deiner jetzigen Fonds auf den dort aufgelaufenen Gewinn rund 26 % Abgeltungssteuer bezahlen musst. (Nur auf den Gewinn , nicht auf den Verkaufserlös)

    Laut Deinen vagen Angaben ist die bisherige Wert-Entwicklung der vorhandenen Fonds jedoch überschaubar, so dass du die Steuer in Kauf nehmen solltest und mit dem verbleibenden Kapital einen langfristigen Neubeginn in ETF startest

    Falls dir dieser Vorschlag zu radikal erscheint oder die Steuer doch zu hoch sein sollte, dann gibt es eine Art Hilfskonstruktion.

    Du verkaufst nur solche Fonds , die einen sehr geringen Gewinn ausweisen und investierst dieses Geld in ETFs.

    Künftiges Geld stockst du nur bei den ETFs auf.

    Die im Gewinn liegenden alten Fonds behältst du einfach weiterhin und nimmst deren höhere Gebühren und geringere Wertentwicklung in Kauf.

    Das wäre dann der Preis für die Steuerersparnis.

    Sofern die Steuer einigermaßen erträglich ist, würde ich in jedem Fall zum Vorschlag 1 raten: Verkauf aller alten Fonds und langfristige Investition in ETFs.

    Die Frage, bei welcher Depot Bank du deine Fonds verwaltet, ist ebenfalls zweitrangig.

    Es sollte eine Bank sein, die keine jährlichen Verwahr- Gebühren verlangt.

    empfehlenswert ist auf jeden Fall die ING, leider jedoch keine der örtlichen Hausbanken die durchweg jährliche Verwahr- Gebühren berechnen.

    Viel Erfolg wünscht dir McProfit aus Stuttgart

    Hallo liebe Forumsfreunde

    Ich bin mal wieder begeistert, welch großes Echo diese Frage erzeugt hat

    Da ich altersbedingt, ebenfalls schon seit vielen Jahren an Kinder und nahestehende Angehörige Schenkungen in Form von Wertpapierübertragungen mache, kann ich einen lustigen Aspekt beisteuern.

    Rein mathematisch macht es keinen großen unterschied, ob man Fonds mit oder ohne Ausschüttung verschenkt, die Rendite ist langfristig ähnlich, sofern man die Dividende mit einrechnet.

    In der Praxis gibt es jedoch, wie so oft im Leben, einen gewaltigen Unterschied.

    Wenn ich meinen Kindern erkläre, dass Aktien eine Beteiligung am jeweiligen Unternehmen sind, und man somit Mit-Eigentümer wird dann bekommt man jedes Jahr einen Anteil am Gewinn ausbezahlt

    Und jetzt beginnt der Unterschied.

    Die Kinder freuen sich alle drei Monate, wenn plötzlich auf ihrem Girokonto je nach Depot -Wert ein paar Hundert Euro gutgeschrieben werden.

    Wenn wir dann beispielsweise mal zu McDonald’s gehen, dann sage ich immer:

    Mit eurem Einkauf erhöht ihr den Gewinn und damit eure Dividende, das ist dann sozusagen eine schwäbischer „Return on Invest“

    Dies funktioniert natürlich bei Einzelaktien besser als bei einem Fonds.

    Daher habe ich mich entschlossen, lieber Aktien zu übertragen, als Fundanteile weil das einfach spannender ist, um junge Menschen Verständnis für die Börse zu wecken.

    Egal, wie ihr es letztlich macht, wichtig ist überhaupt etwas zu machen.

    Bis 400.000 € ist übrigens alle zehn Jahre pro Kind frei von Schenkungssteuer.

    Viel Erfolg wünscht euch McProfit

    Hallo liebe Forumsfreunde

    vor allem Sovereign und monstermania

    Als ich gerade Eure Kommentare zum FÜR und WIDER in Sachen Immobilie "kaufen oder mieten" gelesen habe, hat es mich in den Fingern gejuckt meinen "Senf" dazu zu geben.

    Ich bin ja bekanntich im Immobiliengeschäft beruflich groß geworden.

    Die Börse kam erst bei erst viel später mit dem Geld.

    Nicht umsonst sage ich immer:

    Wer Geld hat kauft AKTEN

    Wer kein Geld hat, kauft Immobilien.

    Da ist natürlich viel Wahres dran.

    In jungen Jahren hatte ich viel zu wenig Kapital für Aktien.

    Dafür konnte man damals schon zumindest kleine Wohnimmobilien kaufen mit einer Art Vollfinanzierung.

    Die Banken haben den Kauf kleiner Wohnungen zum VERMIETEN oft voll finanziert.

    Vorausstung war ein guter Job und eine relativ sichere Mieteinnahme.

    Auf diese Weise habe ich, so wie auch viele andere Anleger, mit jungen Jahren begonnen mit nach und nach kleine Wohnungen zu kaufen.

    Die Abzahlung erfolgte durch die Miete, evtl. mit etwas eigener Zuzahlung.

    Die Zinsen waren damals höher als heute, für Tilgung hat man nur 1% angesetzt.

    Das Modell hat damals funktioniert.

    Die Inflation und steigende Mieten haben dafür gesorgt dass man viel schnell die Darlehen abbezahlt hat als geplant.

    Plötzlich war ein Vermögen da -

    und für mich der Startschuss für die Börse.

    Heute ist der Immobilienkauf ohne oder wenig Eigenkapital nicht mehr möglich.

    Die Banken machen da nicht mehr mit und auch die Mieten sind so gebremst, dass diese für eine Abzahlung der Schuld nicht reichen.

    Evlt. ändert sich das in Zukunft.

    Die Preise für gebrauchte Immoblien sinken.

    Die Anzahl der Verstgeigerungstermine steigt von Woche zu Woche.

    Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere ANLEGER schon bald mal wieder einsteigt.

    Eine Immobilie zum Selbstbewohnen ist und bleibt jedoch eine Liebhaberei.

    Wem das Wohnen im eigenen Haus oder Wohnung den hohen Kaufpreis wert ist, soll damit glücklich werden.

    Bei aller Berechnung bitte nicht vergessen:

    Eine eigene Immobilie bietet mehr Freiheit, Unabhängigkeit und ist natürlich auch ein Vermögenswert den man an die nachfolgende Generation weitergeben kann.

    Daher sollte man die selbstgenutzte Immobilie nicht nur mathematisch sehen.

    Viel Erfolg wünscht McProfit

    Hallo Forumsfreunde,

    ganz besonders gfusdt5 und FinanztipUser

    Beim Lesen der aktuellen Kommentare habe ich so langsam das Gefühl, dieAntworten ähneln langsam aber sicher einer wissenschaftlichen Untersuchung.

    Ich kann Euch hier nur noch einmal aus 40 Jahren gelebte Börsenpraxis sagen:

    Egal nach welchen Kriterien Ihr Eure Detailauswahl auch macht:

    Solange Ihr in große internationale Multis investiert und auf eine guter Mischung der Länder und Branchen achtet, wird im langfristigen Ergebnis kein großer Unterschied bestehen.

    Bei den Favoriten wechseln mal die Länder, mal die Branchen und manchmal auch die Einzeltitel.

    Sowohl bei den ETFs als auch bei eigener Aktienauswahl erlebt jeder mal extreme Ausschläge nach unten - nach unten wie auch nach oben.

    Am Ende gleich sich das irgendwie aus.

    Ich habe in meinem langfristigen Depot auch riesige Kusraketen mit teilweise Verzehnfachung des Kurse (McDonalds, Amazon, NovoNordisk),

    dafür aber auch sogenannte lahme Enten (z.B. Unilever. 3M, Nike) die auch die schönsten Gewinne schnell wieder relativieren.

    Am Ende ist selbst die Rendite zwischen meinen Einzalaktien und meinen ETF Fonds viel geringer als ich es mir selbst eingestehen wollte.

    Natürlich weiß auch ich im Nachhinein, dass es am besten gewesen wäre, das gesamte Vermögen NUR in Technologie zu investieren.

    Im Nachhinein sind wir alle schlauer.

    Allerdings darf man nicht vergessen, dass bei einer derart einseitigen Anlage auch das Risiko erheblich größer gewesen wäre.

    Zerbrecht Euch daher nicht zu sehr den Kopf über solche fast wissenschaftlichen Betrachtungen und denkt dran, es gibt auch noch ein Leben außerhalb der Börse.

    Viele Grüße aus Stuttgart McProfit