Beiträge von McProfit

    Hallo Forumsfreund BS.C

    Mit meinen Ü75 reicht meine statische Lebenserwartung nicht dazu, die Milliardengrenze noch zu erreichen.

    Ich habe mal ausgerechnet wie lange es dauert bis man die 1. Milliarde erreicht hat.

    Dazu habe in den langfristigen Kursverlauf des DOW JONES INDEX der letzten 100 Jahre genommen.

    Der Dow starte Anfang 1900 mit 100 Punkten

    Heute steht er bei rund 35.000 Punkte

    das macht einen Anstieg von durchschnittlich 7% pro Jahr

    Wenn sich in den nächsten 100 Jahren diese Kurssteigerungen der letzten 100 Jahre fortsetzen, dann gibt sich folgende Rechnung

    Entwicklung DOW JONES ab heute bei 35.000 Punkte

    in 10 Jahren bei 60.000

    in 20 Jahren bei 120.000

    in 30 Jahren bei 230.000

    in 40 Jahren bei 450.000 und

    in 50 Jahren bei 900.000 Punkten

    Lieber BS.C Ich kenne Dein Vermögen und Dein aktuelles Alter nicht.

    Ich kann Dir aber sagen wie lange es aus heutiger Sicht für 1 Milliarde dauert.

    Wenn ich auf die Schnelle richtig gerechnet habe ( @Achim Weiss wird das sicher prüfen)

    schaffst Du die 1. Milliarde (1.000 Millionen)

    mit einem Anfangsvermögen von 300.000 Euro

    und einer Laufzeit von 50 Jahren bei 7% jährlichem Kursanstieg.

    Viel Spass beim Nachrechnen.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo lieber Forumsfreund Pantoffelheld

    Du hast mir mit Deinem Kommentar aus der Seele gesprochen.

    Für MICH persönlich und für man anderen aus meinem Umfeld war der Heizungsumbau immer noch ein Abenteuer.

    Es mag sein, dass einige der Forumsfreunde technikaffin sind, einen guten Energieberater haben, ein ideales Haus zum Umbau und einen Handwerker der das Geschäft versteht und faire Rechnungen schreibt.

    Nicht zu vergessen: auch der Antrag auf die Fördermittel aus Berlin ist alles andere als ein Spaziergang. Beim kleinsten Fehler droht die Abage.

    In meinem Fall war es so, dass die Behörde unterstellt hat, dass der Handwerker (einige TAGE) zu früh mit den Arbeiten begonnen hat bevor die Bewilligung aus Berlin da war.

    Das war aber fast ein Grund für die Ablehnung gewesen. Erspart mit Einzelheiten.

    Allerdings bin ich auf Grund der Ratschläge hier weitergekommen.

    Der Heizungsbauer war inzwischen vor Ort und hat alles neu eingestellt so dass der Heizstab der mit Allgemeinstrom läuft erst ab 3 Grad Minus einschaltet.

    Er kann entweder per Fernwartung oder vor Ort auch auf 5 oder7 Grad Minus gestellt werden.

    Man kann aber auch gegebenenfalls mit der Klimaanlage oder dem Gaskaminofen mal ein paar Stunden zuheizen

    Außerdem habe ich jetzt dank dem Ratschlag von @Achim Weiss einen neuen Tarif.

    Wenn man keine ANTRAG auf Tarifwechsel stellt, dann wird auch der Sonderzähler für die Wärmepumpe mit dem Allgemeinstrom abgerechnet.

    So war es bei uns im 1. Jahr.

    Vielen Dank an die Forumsfreunde Uwe Vinke und Thebat sowie @LebenImSüden

    und Kater.Ka

    Wenn mir aber Achim Weiss vorschlägt, jede Woche die Zählerstände zu notieren oder die Vorlauftemparatur und viele anderes mehr dann ist das löblich, man muss eben auch machen.

    Persönlich für Achim Weiss:

    Im Forum hier ist so, dass es gute Gründe gibt, anonym zu bleiben.

    Ich habe durch zu viel Vertrauensvorschuss häufig im Leben Lehrgeld bezahlt.

    Es ist für mich aber auch kein Problem hier etwas persönlicher zu werden:

    Mein jahrzehntelanger Lebensmittelpunkt war in Stuttgart.

    Wie viele Großstädte auch, ist diese Stadt für den Lebensabend nicht der ideale Platz (Ich gehöre zur Generation Ü75)

    Da wir schon lange ein vermietetes Haus älteres Haus in Baden Baden besaßen (mit Wohnrecht des Mieters) haben wir die Gelegenheit genutzt dieses Haus nach Freiwerdens komplett zu sanieren auch mit der bekannten Wärmepumpe.

    Wir werden nach jetzigem Stand den neuen Lebensmittelpunkt in diese Kurstadt verlegen, die für meine Generation angenehmer ist, zur Zeit pendeln wir noch.

    Wenn ich das bisher alles nicht so konkret geschrieben habe, dann deshalb weil es ja an der SACHE nichts ändert.

    Viele Grüße von McProfit

    Die Fortsetzung meiner Wärmepumpengeschichte folgt demnächst.

    Von McProfit an @gregoriw 

    Hallo lieber Forumsfreund

    ich bin überrascht dass so viele Forumsfreunde das Thema ob "erben" gerecht ist

    sehr sachlich kommentieren.

    Vermutlich sind wir hier aber im Forum nicht repräsentativ.

    Im ersten Moment hört es sich vor allem für sogenannte "Besitzlose" vernünftig an, wenn man das ERBE höher versteuert.

    Hierbei denkt man vor allem an die Milliardäre.

    Die vielen Erbschaften die jedoch jeden TAG hierzulande gemacht werden, sind keine Milliarden oft nicht mal Millionen.

    Dazu meist kein Bargeld sondern Sachwerte, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Betriebsvermögen usw. mit unklarem Wert.

    In Deutschland gibt es laut aktueller Statistik 109 Vermögens-Milliardäre.

    Ich gehöre noch nicht dazu.

    Selbst wenn man jedem von denen 1 Milliarde weg nimmt, dann decken die 100 Milliarden gerade mal 1/3 des Rentenzuschusses für 1 Jahr.

    Der Zuschuss zur Rentenversicherung von rund 300 Milliarden ist jedoch JEDES JAHR fällig.

    Allein an diesem simplen McProfit-Beispiel sieht man. dass es keine Lösung wäre den 109 Milliardären hierzulande jeweils 1 Milliarde ( 1.000 Mio.) wegzunehmen.

    Das ist keine Lösung sondern nur eine Neiddebatte, was nicht heißt dass ich das derzeitige Steuersystem verteidige

    Richtig Geld bekommt der Staat nur dann wenn er auch dem MITTELSTAND Geld wegnimmt,

    Da kommt eine große Anzahl zusammen und das summiert sich mehr als bei den paar Milliardären.

    Das ist wie beim Geschwindkeitsblitzer.

    Wir haben hier in meinem Stadtteil einen neuen Blitzer in der 30er Zone.

    Die Stadt hat jetzt mitgeteilt dass der Blitzer über 1 Mio. Euro im 1. Jahr eingespielt hat.

    Aber NICHT wegen den RASERN sondern wegen den Menschen die gerade mal 7 - 10 km zu schnell waren, also statt 30 km 37 bis 40 km/h gefahren sind.

    Auf 1 RASER kamen 100 unaufmerksame Fahrer.

    Von den Bussgeldern der RASERN würde sich der Blitzer niemals rechnen.

    Und so ist es auch bei der höheren Besteuerung der Milliardäre.

    Man muss immer an die Masse ran.

    Da Politiker wieder gewählt werden wollen, sagt das kaum einer so deutlich.

    Viele Grüße McProfit

    Hallo zusammen speziell Sukko

    Betrifft: Anlage der Liquidität

    Die Bank ständig wechseln wegen einem minimal höheren Festgeld-Zins ist schade um die Zeit.

    @Achim Weiss hat es mal wieder perfekt ausgedrückt.

    Bevor man immer nur die PROZENTE anschaut, sollte man auch ab und zu mal ausrechnen von welchen KONTRETEN SUMMEN es sich dabei handelt.

    Bei sehr hohen Beträgen kann man darüber nachdenken, oft sind aber die Anlage-Beträge nach oben gedeckelt

    Ich investiere die Liquidität seit der Information hier in diesem FORUM jetzt nur noch in börsengehandelte Geldmarktfonds.

    Das hört sich zunächst furchtbar spekulativ an.

    Die Forumsfreunde hier haben mich aber überzeugt, dass das nahezu risikolos ist.

    Man kann jeden Tag wenn man will Geld aufstocken und entnehmen.

    Der Zins wird über den Kurs sozusagen täglich gutgeschrieben,

    d.h. der Kurs steigt jeden Tag eben um ca 1/360 des aktuellen Jahreszinsniveaus

    Das liest sich jeden Tag langweilig, bei mir haben sich die täglichen Kleingewinne in den ersten 2 Monaten auf ein paar tausend Euro summiert

    Betrifft Anlage des Kapitals

    Kauf Dir endlich einen Welt-ETF dann hast Du Deine Ruhe und musst Dir nicht weiterhin die vielen Kommentare hier durchlesen die sich am Ende kaum unterscheiden.

    Wenn Du den aktuellen Kursen nicht traust und auf den idealen Zeitpunkt warten willst, dann ist es besser Du teilst Dein Geld in 10 monatliche Teilbeträge auf.

    Das bringt statistisch langfristig .

    Im Einzelfall ist es aber eine psychologische Hilfe.

    Wenn es nach dem ersten Kauf zu einem Kursrückgang kommt dann kann dann billiger weitere Anteile nachkaufen.

    Kommt es nach dem Kauf jedoch zu einem Kursanstieg muss man ebne teurer nachkaufen.

    Erfahrungsgemäß ist der Schmerz über einen VERLUST bei den meisten Anlegern größer

    als der Schmerz über einen entgangenen GEWINN

    Fang jetzt einfach mal an

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Hallo @Petra Aut 
    Ich bin nicht ganz Deiner Ansicht

    Bei der Frage wie viele Menschen regelmäßig ihre Kontoauszüge prüfen wäre ich nicht so sicher ob das derart viele Menschen sind wie von Dir vermutet.

    Ich bin eher der Meinung dass viele Menschen aus Bequemlichkeit die Buchungen nicht prüfen. Zumal ja auch selten etwas passiert.

    Die meisten schauen höchstens auf den Kontostand wieviel Geld noch da ist.

    Kleine Abbuchungen würden sicher oft übersehen

    Hallo @Achim Weiss 

    Dein Argument hat mich mehr überzeugt.

    Unberechtigte Abbuchungen würden derart oft zurückgehen, dass die abbuchende Bank den Vorgang prüft und dann schnell einen Betrug feststellen würde.

    Daher bin ich jetzt auch nicht mehr so skeptisch über das Risiko.

    Allerdings ist es ein Unterschied ob auf einem Konto mal 1.000 Euro liegen oder 100.000 Euro und je nachdem wie hoch der Kreditrahmen ist.

    Aktueller Fall

    Ich war vorige Woche in einem Restaurant und habe mit Karte bezahlt.

    Die Rechnung betrug 170 Euro.

    Der Kellner hat beim Eintippen jedoch statt 170 Euro 1.700 Euro eingetippt, also 1 Null zuviel.

    DA ich meine Kontoauszüge nicht geprüft habe, habe ich das gar nicht bemerkt.

    Als ich einige Tage später wieder in das Lokal ging hat mich der Kellner ganz aufgeregt angesprochen und auf seinen Fehler hingewiesen.

    Ich hatte es jedoch noch gar nicht bemerkt.

    Der Betrag wurde anstandlos zurücküberwiesen.

    Für mich ein Grund jetzt doch öfter mal auf die Abbuchungen zu achten,

    gerade bei Kreditkarten.

    Das Risiko durch Fehler ist wohl größer als das durch Betrug.

    Schöne Grüße von McProfit

    Lieber Forumsfreund tb38 und @Achim Weiss

    zunächst bin ich immer noch hoch beeindruckt mit welchem Engagement Ihr Euch meinem Thema mit der Wärmepumpe angenommen habt und wieviel ich hierbei gelernt habe.

    Das hat mir weder ein Energieberater, noch noch der Architekt und Mitarbeiter der Stadtwerke und auch nicht die Heizungsfirma so gut erklärt

    Dass ich in einem anderen Forumsteil gelandet bin war ein reiner Zufall weil dort genau die Frage gestellt wurde nach dem Freibetrag der Energiepreisbremse die bei mir auch ein großes Thema ist.

    An dieser Stelle noch einmal die Probleme die es bei Menschen wie uns gibt die ein älteres Haus kaufen, danach umbauen und dabei auch eine moderne Wärmepumpe einbauen

    Baugenehmigung und Energieberater und KfW Darlehen

    Wenn man bei der Baugenehmigung und bei den Vorschriften für Energieberatung den kleinsten Fehler macht riskiert man den gesamten Zuschuss. Bei uns ging es immerhin um rund 60.000 Euro ZUSCHUSS.

    Die Umbaukosten für das alte Haus waren 350.000 Euro, davon 150.000 Euro für Wärmemaßnahmen. Dies wurde akribisch kontrolliert. Allein schon an den erforderlichen Bestätigungen wird mancher Bauherr verzweifeln. Es würde zu weit führen wenn ich das hie erklären würde.

    Energieverbrauch und Kosten NACH Einbau

    Das Haus steht in einer Stadt in Baden Württemberg in einer der wärmsten Klimazonen.

    Weil die Stadt jedoch Weltkulturerbe ist und wegen der historischen Innenstadt sind strenge Auflagen beim Umbau, z.B. keine Photovoltaik, spezieller offenporiger Außenputz usw.

    Auf Grund Eurer Hinweise war die Fachfirma noch einmal vor ORT.

    Allerdings ist nicht jede Fachfirma mit dem Einbau einer Wärmepumpe im Altbau ausreichend vertraut weil dort jeder Fall anders ist.

    Auf jeden Fall war der Chef der Firma mit einem Mitarbeiter diesen Monat da.

    Es wurden die Einstellungen geändert, jedoch nichts umgebaut.

    Wir sind jetzt immerhin nach rund 2 Jahren soweit, dass die Wärmepumpe bis zu einer Außentemperatur von Minus 3 Grad OHNE Heizstab und Allgemeinstrom auskommt.

    Weder der Energieberater noch die Heizungsfirma noch die Stadtwerke haben uns gesagt, dass wir für den separaten Stromzähler der Wärmepumpe einen extra Vertrag mit den Stadtwerker machen müssen und der Sondertarif Wärmepumpe erst dann gilt, wenn dieser Vertrag gemacht wurde.

    Daher wurde bei uns im 1. Jahr nach Inbetriebnahme der Sonderzähler für die Wärmepumpe mit demselben Allgemeinstromtarif abgerechnet von37 bis 47 Cent/kw.

    Das hatte zur Folge ,dass die Kosten für Stromverbrauch der Wärmepumpe von 13.000 KW im ersten Jahr 5.100 Euro betrugen davon haben wir einen Nachlass für die Preisbremse bekommen von 92 Euro.

    Wenn man noch bedenkt dass wir in diesem 1. Jahr nach Fertigstellung das Haus nur als Zweitwohnung genutzt haben und im bisherigen Haus noch gewohnt sind - und daher wenig Warmwasserverbrauch hatten - kann man sich vorstellen wie der Verbrauch weiter hochgeht bei ständigem Wohnen.

    Der Allgemeinstrom für Küche, Waschen, Kühlschränke, sowie gelegentlicher Einsatz der Klimageräte werden über den extra Zähler ZUSÄTZLICH abgerechnet.

    Das Haus hat insgesamt rund 200 m2 Wfl,.

    Da es eine offene Architektur bis unter das Dach hat mit hohen Räumen im OG muss man als Vergleichswert eher 250 m2 nehmen.

    Der Energieberater hat uns jedoch deutlich darauf hingewiesen, dass eine Wärmpumpe die Heizkosten eines Hauses im Vergleich zu Gas oder Öl nicht reduziert sondern beim Altbau eher höher ist und nur langfristig möglichweise sich auszahlt.

    Soviel zum aktuellen Stand.

    Jetzt lassen wir mal alles so laufen und hoffen auf wenig FROSTTAGE nicht unter 3% Minus .

    Viele Grüße von McProfit

    Hallo @Achim Weiss

    Kompliment dass Du Dich noch ganz genau an meinen geschilderten Fall in einem anderen Thema des Forums erinerst.

    Du hast es völlig richtig erkannt.

    Ich habe 3 Probleme bei meinem neu sanierten Haus.

    1.)

    Das technische Problem, dass die Wärmepumpe nicht richtig funktioniert hat.

    Inzwischen war der Inhaber der Heizungsbaufirma persönlich nochmal vor Ort und hat uns auch alles erklärt.

    Im Moment ist es so: der HEIZSTAB der mit Haushaltstrom arbeitet schaltet erst ab einer Temparatur von Minus 3 Grad ein.

    Bis zu dieser Aussen-Temperatur schafft die Wärmepumpe im Haus ca. 20 - 21 Grad in allen Räumen

    Damit können wir leben zumal es noch el. Klimageräte an der Decke gibt und auch noch einen Gaskamin mit Glasscheibe der ähnlich wie ein offener Holzkamin nicht nur optisch sondern auch heiztechnisch eine gute Sache ist.

    Da das Haus in einer Stadt in Baden Württemberg steht mit den wenigsten Frosttagen sollte sich jetzt der VERBRAUCH in Grenzen halten.

    2.)

    Die Rechnung für das 1. Jahr war das nächste Problem

    Die örtlichen Stadtwerke haben auf Grund des Leerstandes einen geringen Verbrauch zugrunde gelegt und daher greift die Preisbremse nur wenig.

    Da diese aber jetzt ohnehin wegffallen soll, lasse ich das auf sich beruhen.

    3.)

    Der letzte Punkt ist ein Wechsel des Anbieters

    Du hast mir einmal sehr verständlich erklärt, dass ein Wechsel des Stromlieferanten in der Tat kein Problem ist und ich schon gar kein Bittsteller sein muss.

    Ich muss jetzt erst mal klären

    was mein spezieller Wärmepumpenzähler für einen Sondertarif hat,

    dann würde ich Dich nochmal um Rat fragen.

    Im Augenblick sind es wohl 37 Cent, soll aber ab Dez. auf 24 Cent reduziert werden.

    Da muss ich mich nochmal erkundigen, das wäre dann fast die HÄLFTE vom Vorjahr mit 47 Cent pro kw Strom.

    Das Thema ist in meinem Fall recht vielschichtig,

    daher wollte ich nicht bei jedem Kommentar die ganze Geschichte erzählen

    sondern habe nur zum Einzelthema meine Meinung kundgetan.

    Vielen Dank nochmal Gruss McProfit

    Hallo liebe Forumsfreunde

    ich bin heute zum ersten Mal auf dieses Thema gestoßen, das ja offensichtlich viele Menschen betrifft.

    Ich gehöre auch zu en Betroffenen falscher Berechnung der Energiepreisbremse.

    Bei mir stand ein 1-Fam.-Haus wegen Umbau und Renovierung über 1 Jahr lang leer und war in dieser Zeit lange Zeit nicht beheizbar.

    Sowohl der Gasverbrauch der Zentralheizung als auch der Stromverbrauch entsprachen nicht den normalen Werten.

    Daher wurde in der Jahresrechnung eine viel zu geringe Energiemenge der Vergangenheit für die Preisbremse angesetzt.

    Mein Brief und meine Telefonate mit dem örtlichen Energieversorge endete so, dass der Vesorger "nichts machen kann".

    Bei mir geht es um erhebliche Summen.

    Die Jahresrechnung für Strom und Gas beläuft sich auf über 8.000 Euro vor allem für den Strom für die neu eingebaute Wärmepumpe.

    Ich habe mich jetzt entschlossen, die Sache auf sich beruhen zu lassen zumal ja ab nächstes Jahr die Preisbremse wegfallen soll und dann ohnehin für den gesamten Verbrauch dieselben Preise gelten.

    Ein Streit ist mir zu mühselig und zu kompliziert wegen dem Nachweis der Fakten.

    Viele Grüße aus Stuttgart McProfit

    16.12.2023

    Hallo liebe Forumsfreunde

    Ich habe gerade mit Interesse gelesen was einem alles so im Geldverkehr passieren kann.

    Da ich zu den zahlreichen Menschen gehöre die nicht ständig und schon gar nicht jeden Tag die Kontoauszüge kontrollieren, helfen die genannten Ratschläge gegen unberechtigte Abbuchunen nur bedingt.

    Beruhigend ist es ja schon mal wie @Achim Weiss festgestellt hat, dass man 8 Wochen lang Abbuchungen ohne Angabe von Gründen zurückfordern kann. Bei Auslandsbbuchungen wohl noch länger.

    In pesönlich würde bei einem Verdacht auf unberechtigte Abbuchungen zunächst mal die Bank beauftragen bis auf weiteres ALLE Abbuchungen vom Konto zu unterlassen.

    Dann würde ich ein zusätzliches neues Konto eröffnen.

    Das geht bei derselben Bank ganz einfach online ohne viel Prüfungen weil man ja schon Kunde ist.

    Danach würde ich alle Firmen die bei mir abbuchen dürfen anschreiben, dass diese das neue Konto verwenden und auf dieses Konto ein Guthaben umbuchen.

    Ich gehe mal davon aus, dass bei einer Privatperson die Anzahl der abbuchungsberechtigen Firmen rund 10 - 20 Firmen sind. D.h. der Aufwand wäre zumutbar.

    Das war spontan meine Idee als ich das gelesen habe.

    Der Weg über Polizei, Google, Bankbeschwerde wäre mir zu umständlich und langatmig.

    In diesem Fall geht ja um eine möglichst schnelle Reaktion.

    Ich vermute mal dass einige Forumsfreunde anders vorgehen würden.

    Bekanntlich führen aber "viele Wege nach Rom"

    Viel Erfolg wünscht McProfit

    Hallo liebe Forumsfreund

    Kommentar von McProfit

    Ich war 40 Jahre lang aktiv im Immobliengeschäft tätig und habe auch selbst Immobilien an Familienangehörige übertragen und mir ein lebenslängliches Wohnrecht vorbehalten.

    Daher kenne ich die Tücken dieses Thema.

    Zunächst einmal hat Pumphut recht,

    dass das Thema mit jedem Kommentar hier immer komplizierter wird.

    Meine erste Frage ist:

    Handelt es sich nur um eine WOHNRECHT oder um einen NIESSBRAUCH?

    Warum ist das wichtig?

    Üblicherweise wird jeder Notar darauf hinweisen, dass der Eintrag eines Wohnrechtes Risiken birgt und er wird als Notar schon wegen der Beratungshaftung ein Nißbrauchrecht vorschlagen.

    U.a. wegen folgendem Unterschied.

    Der Nießbrauch berechtigt bis zum Lebensende die Wohnung oder das Haus zu bewohnen oder zu nutzen. D.h. Sollte der Berechtigte die letzten Jahre seines Lebens in einem Altersheim oder Pflegeheim verbringen, dann kann er dennoch die Immobilie weiterhin benutzen, d.h. leer stehen lassen oder vermieten.

    Beim Wohnrecht hat er nur das Recht selbst darin zu WOHNEN und dann wird es bei einem Auszug z.B. in eine Pflegeheim problematisch wenn er die Wohnung beispiesweise zur Erzielung von Einkünften vermieten will solange er lebt...

    Außerdem ist beim Wohnrecht oft die Frage offen:

    Kann ein Lebensgefährte/in drin wohnen bleiben wenn der Berechtigte nicht mehr in der Wohnung lebt, beruflich, gesundheitlich, wegen Streit usw.

    Ich kann mir den Vorgang ohnehin nicht richtig vorstellen:

    Ein Wohnrecht oder ein Nießbrauchrecht muss mit Notarvertrag im Grundbuch eingetragen sein.

    Kein Notar hierzulande wird so etwas machen ohnen einen entsprechenden Vertrag mit den Bedingungen wie Nebenkosten, Reparaturen, Sanierungen, Untervermietung usw. usw.

    Der Notar riskiert eine Haftung wegen Unterlassens der Risikoaufklärung.

    Ich bin nicht mal sicher ob das Grundbuchamt das Wohnrecht/Nießbrauch einträgt ohne einen Vertrag.

    Betrifft: Aufteilung der Kosten

    Wenn im Vertrag nichts vereinbart ist, dann ist es das Einfachste wenn sich beide Parteien zusammensetzen und sich persönlich einigen.

    Der Einbau von Zählern geht bei älteren 2.Fam.-Häusern oft nicht bzw. ist viel zu teuer.

    Ich mache in solchen Fällen die Aufteilung pauschal nach Wohnfläche, das klappt meistens.

    Bevor ich Streit anfange würde ich lieber dem Streithahn ein Zugeständnis machen, dass er einen Abschlag erhält wenn er damit zufrieden ist.

    Der Klügere gibt nach...

    Gutes Gelingen wünscht Dir McProfit

    Das Thema wird immer komplizierter

    Ich bin nicht sicher, ob viele Forumsfreunde noch diesen fast schon wissenschaftlichen Kommentaren folgen können oder ob es sich aktuelle nur noch um einen Disput von einer Handvoll langjähriger Forumsfreunde hier handelt. ( Sovereign) ( KaffeeOderTee)

    Wie dem auch sei, ich lesen die Kommentare immer noch mit zunehmendem Kopfschütteln.

    Das ist mir inzwischen alles zu hoch...

    Viele Grüße McProfit.

    Liebe Forumsfreunde

    wir geben hier unsere Ratschläge ab für einen Immobilienbesitzer - tom70794 - der offensichtlich der Sache nicht so richtig gewachsen ist.

    Dazu sich hier etwas ungeschickt ausdrückt.

    Unsere Ratschläge dürfen aber nichts damit zu tun haben,

    ob tom70794 ein Haus gekauft oder geerbt hat.

    In beiden Fällen ist die Strategie diesselbe.

    D.h. guten Kontakt mit den MIETERN halten und versuchen die Mietverträge und die Nebenkostenregelung so zu ändern dass BEIDE SEITEN am Ende damit leben können und zufrieden sind.

    Viele meiner Mieter schreiben mir zu Weihnachten eine Grußkarte!

    Aber nicht, weil meine Miete zu niedrig ist.

    Im Gegenteil, mit geringen Mieten bleibt ein neidischer Mieter dennoch unzufrieden.

    Meine Mieter schreiben mir oder freuen sich wenn sie mich sehen, weil ich ein offenes Ohr für sie habe und nicht nur die Miete kassieren will.

    Dass wir in Deutschland immer mehr eine Erbengeneration haben ist nun mal so.

    Viele Menschen haben nach dem Weltkrieg sich ein Haus gebaut, oft in Eigenleistung oder mit Hilfe von Familien (das gab es damals noch) und sich eingeschränkt.

    Auch im Hinblick darauf, dass es mal die Kinder "besser haben sollen"

    Diese Vermögen werden zur Zeit sehr oft vererbt.

    Wenn ein Staat nun glaubt sich mehr oder weniger stark seinen Anteil an diesem Erbe zu holen, dann ist das nicht so einfach nachvollziehbar - wie der Eine oder Andere hier schreibt.

    Wenn die Erbschaftssteuer zu hoch wird,

    dann fehlt die Motivation bei vielen Menschen zu Lebzeiten sich ein Vermögen aufzubauen

    und oft auf Vergnügen wie Reisen, Urlaub, usw. zu verzichten,

    Ich habe aber auch keine Lösung wie man diese 2-Klassen-Gesellschaft der ERBEN und der Besitzlosen vermeiden kann.

    Erbschaftssteuer allein ist nicht die Lösung.

    Schöne Grüße aus Stuttgart von McProfit.

    Hallo Sukko

    so langsam ist hier alles gesagt,

    jetzt musst Du endlich Nägel mit Köpfen machen...

    Bespare einen MSCI-ETF ondsund Du machst auf jeden FAll nichts falsch

    Je mehrMenschen Du fragst, desto mehr Antworten bekommst Du.

    Am Ende machst Du dann gar nix oder landest doch bei einem örtlichen Anlageberater der in der Tat "ein Bestes" will nämlich Dein Geld.

    Ich habe mal Interessehalber die Geschäftsberichte der großen privaten Vermögensverwalter angesehen, also solche die NICHT zu einer Bank gehören.

    Der Größte in Deutschland ist die Firma "Flossbach von Storch"

    Die verwalten in ihren gemanagten Fonds über 50 Mrd. Euro.,

    Die jährliche Verwaltervergütung beträgt ca 1 - 2% ,

    macht rund 1 Milliarde Euro Einnahmen , also 1.000 Millionen.

    Nach Abzug der Kosten für MItarbeiter und Vertreter bleiben noch rund 500 Mio. Euro Gewinn.

    Das ist alles rechtlich in Ordnung und die Firma zahlt auch brav Steuer.

    Du musst aber wissen, diese Beträge FEHLEN schlicht und einfach in den Depots der Kunden.

    Über viele Jahre summiert sich das.

    Wer als Anleger einen persönlichen Berater will und ihm diese Gebühren das wert sind, der kann das machen.

    Die meisten Finztip-Leser oder Teilnehmer an diesem Forum gehören jedoch zu solchen Anlegern, die sich diese Kosten sparen und selbst ihre Entscheidungeni treffen, die am Ende meist sogar besser sind weil eben keine regelmäßigen Kosten bezahlt werden müssen.

    Viel Entschlusskraft wünscht Dir McProfit

    PS Das Beispiel Flossbach... gilt übrigens für alle anderen Vermögensverwalter auch,

    egal ob DJE, Jens Ehrhardt, MLP, GrünerFisher, und die vielen kleineren Verwalter aus Rosenheim über Stuttgart bis nach KULMBACH...

    Hallo Blacksheep

    Wichtig ist nicht bei welcher Bank Du Dein Depot eröffnest:

    MSCI ETF Fonds sind langfristige Anlagen.

    Die kauft man und lässt sie in der Regel viele Jahre lang liegen, zum Beispiel um den Lebensstandard im Alter nach Wegfalls des regulären Einkommens auszugleichen oder im günstigsten Fall für seine Erben...

    Bei Langfristanlage sind die Kauf- und Verkaufsgebühren unwichtig.

    Wichtig ist, dass keine laufenden Depotverwahrgebühren anfallen oder nur sehr geringe.

    Das ist bei allen Onlinebanken der Fall.

    Ich bevorzuge die ING Bank, die macht für mich den professionellsten Eindruck

    EMERGING MARKET Fonds würde ich persönlich nicht kaufen.

    Wenn man sich die einzelnen Unternehmen anschaut die in einem solche Fonds sind, dann würde davon kaum eine Firma als EINZELAKTIE kaufen.

    Was ich aber nicht als Aktie kaufen würde, will ich auch nicht in meinem Fonds haben.

    Übrigens:

    Die meisten Weltkonzerne machen ihre Geschäfte längst auch in den Emerging Markets.

    Mit den oft als langweilig bezeichneten Aktien von McDonalds, Coca Cola oder Procter & Gamble profitierst Du ja längst am möglichen Wachstum dieser Länder.

    Lauf mal in Städten wie NEU-DELHI, HANOI, SEOUL oder TAIPEH durch die Straßen,

    da findest Du Produkte von all diesen Firmen und noch viele mehr....

    Wenn Du jetzt immer noch nicht überzeugt bist, dann schau Dir mal den Kursverlauf der letzten 10 oder 20 Jahre vom MSCI oder Deinem EMERGING MARKETS an.

    Dann merkst Du schnell, dass Du Dir das alles ersparen kannst.

    Ich persönlich habe in meinem sep. FOND DEPOT nur noch 3 ETF

    Als Basis den MSCI, (selbst als Profi kommt man daran nicht vorbei)

    dann noch den NASDAQ-Technologie Index-FONDS

    (wobei sich viele Aktien mit dem MSCI überscheneden)

    und dann noch meinen persönlichen Favoriten den PHARMA-Medical FONDS

    (vermutlich weil ich mit meinem Ü70 selbst immer mehrt Geld für Pharmacie und Ärzte und Medikamente ausgeben muss)

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Hllo Sukko

    eigentlich wurde in den 4 Antworten die Du von

    Achim Wess, Referat Janders, BS.C und 12345

    auf Deine Frage bekommen hast, schon alles bestens erklärt.

    Ohne Details kann Dir hier niemand konkretere Ratschläge geben.

    Entweder Du musst "die Karten auf den Tisch legen" d.h. persönliche Angaben machen

    oder Dich eben bei Finanztest oder den geannten Ratgebern im Internet einlesen.

    Die Empfehlungen für Deine Situation werden vermutlich für jeden Berater kein großes Problem darstellen.

    Da gibt es kompliziertere Voraussetzungen.

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Lieber tom70794

    Da hast Du Dich in der Tat sehr ungeschickt ausgedrückt.

    Auch Tom_1982 und andiii_98 hat es wohl auch so verstanden:

    Du willst die aktuell sehr niedrige Mieter am besten sofort erheblich erhöhen

    und die Nebenkostenregelung im Mietvertrag ebenfalls aktualisieren.

    Das ist alles machbar wenn man es mit den Mietern persönlich bespricht und dem Mieter eine Gegenleistung anbietet.

    Da reicht schon oft ein persönliches Gespräch in dem der Mieter einem erzählt was ihn am Haus oder der Wohnung am meisten stört und wo Du vielleicht ohne besonders viel Geld eine Lösung hinbekommst.

    Leider haben viele Vermietet vor allem in den Ballungsgebieten sich daran gewöhnt, dass es eine hohe Nachfrage nach Wohnunen gibt und daher werden auch unfaire Bedingungen der Vermieter oft notgedrungen akzeptiert.

    Dies ist jedoch keine Basis für ein langfristig gutes Mietverhältnis.

    Ich selbst gehöre zu solchen Vermietern die die Wohnungen beim Bau oder beim Mieterwechsel immer so renovieren als ob ich selbst einziehen wollte.

    (Einbauküche, Einbauschränke im Bad, Diele, oft im Schlafzimmer, Markise auf dem Balkon oder Terrasse, Beleuchtungskörper an der Decke, Dusche mit Glasabtrennung usw)

    Leider anekennen viele Mieter solche freiwilligen Leistwn nicht immer -

    und nach wenigen Monaten ist manche Wohnung "heruntergewirtschaftet" dass es einem richtig weh tut.

    In den vielen Jahren habe ich eines gelernt:

    Am meisten verändern sich die Menschen

    vor und nach einer Eheschließung

    und nach einem Mietvertrag.

    Ich wünsche Dir viel Fingerspitzhengefühl beim verhandeln.

    McProfit

    Hallo tom70794

    Die Kommentare hier auf Deine Fragen sind ja nicht sehr freundlich.

    Alledings kenne ich die Vorgeschichte nicht.

    Anscheinend hast Du das Thema schon früher mal hier zur Diskussion gestellt.

    Deinen Antworten hier fand ich jetzt alle nachvollziehbar.

    Allerdings hättest Du Dich ein wenig diplomatischer ausdrücken können,

    wenn es um Erhöhung von Miete oder Nebenkosten geht.

    Alte oder wie Du sagt "uralte" Mietverträge sind in der Tat heute meist nicht mehr gültig weil diese nicht mehr zulässige Bedingungen enthalten.

    Alte Mietverträge mit teilweise sehr niedrigen Mieten können in der Tat aber auch nicht einfach geändert werden.

    Ideal wäre es für beiden Seiten wenn der Mieter einem neuen aktuell gültigen Mietvertrag mit vernünftiger Nebenkostenregelung zustimmt.

    Logischerweise macht er das nur wenn die Miete dann auch nur moderat angepasst wird.

    Eine Mieterhöhung auf aktuelles Niveau geht auf jeden Fall nur sehr langfristig, egal ob mit altem oder einem neuen Mietvertrag.

    Du hast es ja schon selbst geschrieben.

    Selbst bei sehr niedrigen Altmieten gibt es eine Grenze von 20% in 3 Jahren.

    Wenn man bei einer Ausgangsmiete von 3,80 Euro liegt

    dann kannst Du Dir leicht ausrechnen dass es 12 Jahre dauern kann

    bis man bei einer Miete von 7,80 Euro angekommen ist

    die dann vermutlich in Deiner Region dem aktuellen Mietspiegels entspricht.

    In 12 Jahren ist dieser akteulle Mietspiegel aber auch schon wieder gestiegen und daher sind sogar rund 15 Jahre notwendig.

    Zum Glück ist es in der Praxis so, dass in dieser Zeit oftmals auch ein Mieterwechsel stattfindet so dass sich das alles nicht ganz so dramatisch darstellt.

    Auch eine neue Nebenkostenregelung solltest Du am besten persönlich mit den MIetern besprechen.

    Ich selbst habe in vielen Jahrzehnten in der Regel keinen Anwalt gebraucht und keinen Streit gehabt weil ich immer direkt mit den MIetern vernünftig gesprochen habe und die haben gesehen dass ich oft auch Investitionen in das Haus gemacht habe so dass sie nicht nur das Grfühl hatten der Vermieter will nur die MIete und kümmert sich nicht um die Wünsche der Mieter.

    Jeder Fall ist jedoch anders und aus der Ferne kann man nur allgemeine Ratschläge geben

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Von McProfit an tom70794

    Hallo lieber Forumsfreund,

    als langjähriger Vermieter mit einem hohen Eigenbestand an Immobilien im Raum Stuttgart kann ich Dir gerne auch einen Ratschlag aus der Praxis geben.

    1. Miethöhe

    Wenn Du eine Miete von 3,88 Euro pro m2 verlangst, dann stellt sich für mich zunächst die Frage :

    WARUM ist die Miete so niedrig?

    Liegt die Wohnung in einem Teil Deutschlands bei dem solche Mieten noch üblich sind?

    Ich vermute jedoch, dass viel mehr die Mieten in den den letzten Jahren oder Jahrzehnten einfach nicht angepasst worden sind.

    Das ist bei vielen privaten Vermietern gar nicht so selten der Fall.

    Solange die Mieter brav ihre Miete zahlen und der Vermieter seine Ruhe hat und ein gutes Verhältnis herrscht, dann belassen viele Vermieter die Miete oft unververändert und passen die häufig erst dann an, wenn sich mal ein Wechsel ergibt.

    Das ist aber ein anderes Thema.

    2.) Bei Deiner Frage geht es um die Umlegung von bestimmten Kosten.

    Grundsätzlich gilt, dass alle Verbrauchskosten sowie die Kosten für Wartung der Heizungs- oder Lüftungsanlagen umlegbar sind.

    Grundsteuer ist nur umlegbar wenn dies ausdrücklich im MIetvertrag drin steht.

    Reparaturen sind jedoch grundsätzlich Sache des Vermieters.

    Ich bezweifle ob Deine Mietverträge noch den aktuellen Mietrechtsgesetzen entsprechen.

    Ich würde einfach eine saubere Nebenkostenabrechnung machen und die Kosten für einen Wartungsvertrag zunächst mal dabei einrechnen.

    Wenn die Nebenkosten pro m2 Wohnfläche unter 3 Euro pro m2 Wohnfläche im Monat liegen entspricht dies dem Durchschnitt in Deutschland und die meisten MIeter akzeptieren die Abrechnung.

    Sollte es jedoch tatsächlich mit den MIetern zu einem Streit über irgendwelche möglicherweise nicht umlegbaren Kosten kommen, dann solltest Du in der Tat Dich erst mal fachlich erkundigen was denn gerade gesetzlich gilt und was nicht.

    Es gibt zahlreiche Online Anwälte die bei solchen Fragen sehr kompetent sind

    Evtl. kennen aber vermutlich einige Forumsfreunde hier die aktuelle Gesetzlage vor allem in Hinblick auf die Kostenbeteiligung und im Hinblick auf die heute nicht mehr zulässige Formulierung in alten Mietverträgen.

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit

    Hallo marcoh.73, WerAuchImmer und gfusdt5

    Genau genommen ist es langfristig in der Tat, das einfachste nur den MSCI Welt Index zu sparen.

    Leider ist das sehr langweilig und vor allem engagierte Person wollen entweder besser sein als unter Durchschnitt

    Ich nehme mich da nicht aus. Als ich vor 40 Jahren zum ersten Mal Aktien gekauft habe, habe ich auch keinen Fehler ausgelassen. Erst im Laufe der Jahre Nord an, dass das ganze hin und her am Ende weniger erfolgreich ist als die Daueranlage in guten Unternehmen. Diese Erfahrung muss vermutlich jeder für sich selbst machen. Als langfristig Anleger mit Einzelaktien hat man jedoch das Problem, dass man spätestens nach zehn Jahren riesige Unterschiede in den einzelnen Depotwerten hat. Jede Umschichtung Angleichung kostet dann Steuer. Daher belasse ich es bei diesen hohen Ungleichgewicht zwischen Verdoppelung bis hin zu Verzehnfachung des Anfangskapitals bei uns ist das einfacher, weil Wenn ein Pfunds umschichtet, kostet das den Anleger keine Steuer. Bei Fonds fällt die Steuer erst beim Verkauf an. Daher bin ich heute ja ein Freund, dass ich zu uns rate, wenn ich von jemand nach einer Anlage in Aktien gefragt werde. Ich selbst habe in den letzten Jahren Geld ebenfalls in ETFs investiert. Wenn man aber mehrere ETFs nimmt, hat man am Ende das selbe Problem wie bei den Einzelaktien. Ihr seid es ist alles gar nicht so einfach. Vielen Dank für eure interessanten Kommentare. Viele Grüße mit Profit