Dazu gab es bereits diverse Studien. Langfristig 100% in Aktien ist die renditestärkste Option. Man muss die Volatilität halt aushalten können.
Wen nun welches Geld auch immer im Falles eines Dips/Crashs aus dem 'sicheren' Teil entnimmt und Aktien nachkauft, mag Dir evtl. ein 'besseres' Gefühl geben. Aber langfristig erzielt man damit eben nicht mehr Rendite.
Aber auch das kann nach hinten losgehen, wenn es ein Salami Crash ist wie 2000-2003.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Freunde von mir erst noch freudig nachkauften als die Kurse seinerzeit deutlich nachgaben. Nur irgendwann war das Geld alle, die Kurse gaben aber weiter nach. ![]()
Ein Crash kann länger dauern als Deine Taschen tief sind.
Beiträge von monstermania
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Wer blockt sollte bitte grundsätzlich immer Alternativen bennen um die steigenden Kosten der Gesundheitsversorgung zu decken. Also z.B. Leistungskürzungen (Elend und Tod für ärmere), realistische Einsparungen durch Effizienzsteigerungen (sinnvoll aber wird nicht reichen) oder alternative Einnahmequellen
Ja, wenn wir uns ehrlich machen, wird man auch über diese Themen diskutieren müssen. Wenn ich nur begrenzte Mittel zur Verfügung habe, muss ich mir irgendwann überlegen wofür ich diese Mittel einsetze. Und dann muss man eben auch ehrlich und offen darüber diskutieren, ob ich die Mittel eher für Bildung und Förderung der Jugend investiere oder damit z.B. ältere Menschen unterbringe/Pflege.
Mal als Beispiel: Kürzlich kam im Zuge der Stromsabotage von Idioten in Berlin die Diskussion auf, ob Pflegeheime nicht wie Krankenhäuser eine eigene Notstromversorgung haben müssten?
Kann man auch gern drüber diskutieren. Aber es muss halt auch bezahlt werden.
Genau so kann/muss man darüber diskutieren, ob alte Menschen einen Anspruch auf ein Einzelzimmer haben, wenn der Pflegefall eintritt und Sie die Kosten nicht allein stemmen können. Und dieser Diskussion werden wir uns in den nächsten Jahren/Jahrzehnten stellen müssen. Weil die heutigen Boomer werden in einigen Jahrzehnten auch zu Pflegefällen werden.
Und nein, eine Alternative habe ich auch nicht außer höhere Steuereinnahmen des Staates und zu versuchen die Kosten im Gesundheitssystem zu senken/begrenzen. -
Ich gieße ja nur ungern Wasser in den Wein, aber man sollte schon unterscheiden, ob man schnöder Sparplansparer ist, oder einmalig investiert und dann 25 Jahre liegen läßt.
Hier der Einmalinvestor:
Und auch der Einmalinvestor kann mal so richtig ins Klo greifen. Es ist nämlich auch dort längst nicht sicher, dass man nach 10 oder 15 Jahren mit seiner Faktorinvestition auch ein goldenes Händchen für den Einstieg gehabt hat.
Was man auf jedem Fall bekommt ist eine deutlich höhere Volatilität. Also höhere Chancen als auch höhere Risiken.
PS: Ich habe auch einen Faktor-ETF in meinem Depot und kann das mit der höheren Volatilität bestätigen. -
Ich bewirtschafte hier übrigens mit einem Welt-ETF einen kleinen Teil meines Notgroschens, mit entsprechend geringer Risiko- und Renditeerwartung.
Und das alles nur aus Spaß an der Freude.
Wenn es so ist und Du das auch konsequent durchhältst ist ja auch Alles in Ordnung.
Das Problem ist häufig nur, dass es auch mal klappt mit den Trades/Markttiming. 1,2,3.... 10 mal. Und irgendwann wird man dann mutiger, weil warum immer nur kleine Gewinne mitnehmen.
Klappt doch.
Und dann rasiert Dich irgendwann der Markt, weil es Alles gegen Dich läuft.
Habe ich kürzlich bei Parqet gelesen:
Grüße euch liebe Leute,ein kleiner Einblick in mein Portfolio.
Ganz kurz zu mir und meiner Finanziellen Situation:
Ich bin selbstständig meine Sparrate im Monat beträgt ca. 3.500€ bis 5.000€
ich habe ziemlich früh mit dem Investieren angefangen , am Anfang nur in einzeln Aktien in Österreich und Deutschland. Rendite war solide ca 15% im Jahr.
Das ging 3 Jahre so, dann wurde ich gierig und fing an zu Zocken und kaufte ohne viel Hintergrund Wissen extrem hochgehebelte Positionen, das kostete mir in kürzester Zeit ca 140.000€ !! (Das passierte alles bei Trade Republik)
Danach hatte ich ein halbes Jahr die Schnauze voll von Aktien und war ziemlich frustriert.
Ich verkaufte alle Positionen und legte das Geld auf mein Konto.
Quelle: https://community.parqet.com/c/roast-my-por…-euch-einmal-anImmer daran denken, dass der Aktienmarkt ein 'Nullsummenspiel' ist. Für Anleger, die eine Überrendite gegenüber dem Gesamtmarkt erzielen, muss es auch immer Anleger geben, die eine Minderrendite gegenüber dem Gesamtmarkt erzielen.
Grundsätzlich betreibe ich kein Market Timing. ETF Sparpläne und fertig.
Nur bei besonderen Ereignissen kann ich mich nicht zurückhalten und dann gilt "buy the dip".
Bestes Beispiel der sog. "Liberation Day". Da hab ich ordentlich zugeschlagen und all diese Käufe sind ca. 30% im Plus.

Bei mir auch.
Meine Sparrate April 2025 ist voll durch die Decke gegangen. Nur merkt man das im Gesamtdepot halt kaum.
Meine Sparrate April 2020 war nochmal deutlich besser und hatte durch das geringere Depotvolumen seinerzeit auch eine höhere Wirkung auf den damaligen Depotstand.
Irgendwann wird es Buy-and-Hold total langweilig. -
Vor allem sind es ja bei denen auch nur je 500.000 Euro.
Klar,
aber ich kenne solche Menschen. Selbständige Handwerker, die Frau hat Jahrzehntelang die Büroarbeit auf Nebenjob/Minijob gemacht. 2 kleine Wohnungen die vermietet werden. Ein paar alte private Renten-/Lebensversicherungen und Minianspruch an die GRV.
Und nun kommt die SPD mit der Idee aus dem Bau die Mieteinkünfte/Kapitalerträge für die GKV zu verbeitragen. Insgesamt grob 1 Mio. € Vermögen. Was meinst Du was die Beiden denken?
Klar kann und soll die Politik zukunftsfähige Konzepte erarbeiten. Dann aber bitte unter Nennung konkreter Zahlen und möglicher Freibeträge. Aber nein, man hat was raus und testet erstmal den Shitstorm.
PS: Und selbst bei 1 Mio.€ für eine Person wäre die pot. 'Rente' daraus auch nicht wirklich hoch (sofern keine weiteren Altersbezüge vorhanden sind).
Denn warum soll ein vollzeitbeschäftigter Arbeiter höhere GKV-/SPV-Beiträge zahlen als jemand, der reich geerbt hat und in erster Linie von den Kapitaleinkünften aus seinem Vermögen lebt. Meiner Meinung nach sollten bei der Verbeitragung alle Einkunftsarten gleichgestellt werden, also z. B. Gehalt/Lohn, Renten, Zinsen und andere Kapitaleinkünfte, Mieteinnahmen und sonstige Spekulationsgewinne. Niemandem wird dadurch etwas von dem Kapital (Finanz- oder Humankapital) genommen, das man investiert hat. Aber jedem wird ein bestimmter Prozentsatz aus den generierten Erträgen genommen.
Weil es ein Steuersystem gibt. Und wenn jemand 50.000€ Jahreseinkommen erzielt, bezahlt er darauf Steuern. Und wenn jemand nur von Mieteinnahmen/Kapitalerträgen lebt, zahlt er eben auf diese 50.000€ Erträge Steuern.
Und das jetzt mit Beiträgen zur Sozialversicherung vermischen zu wollen ist extremst kompliziert. Einfach weil zunächst mal die Frage im Raum steht, wie man überhaupt KV versichert ist.
Das freiwillige Mitglied in der GKV zahlt auf alle Einkünfte KV-Beiträge. Soll der jetzt nochmal einen extra Beitrag nur auf seine Miet-/Kapitalerträge zahlen?
Der PKV-Versicherte zahlt gar keine Beiträge zur GKV. Soll nun aber Beiträge zahlen. Bekommt der dann auch einen Anspruch auf Leistungen? Ist ja schließlich eine Solzialversicherung. Oder nennt die SPD es deswegen Gesundheitsabgabe, weil eine Abgabe keinen Versicherungsanspruch bietet?
Und das Mitglied der KvdR zahlt nur auf die Rente(n) Beiträge zu GKV. Miet-/Kapitalerträge spielen bisher gar keine Rolle. Teilweise auch wieder mit Freibeträgen auf bAV-Renten.
Und nun versuch diesen bunten Flickenteppich auch nur halbwegs Verfassungskonform zusammen zu bekommen.
Viel Spaß!
Da ist die steuerliche Lösung wesentlich einfacher umsetzbar, wenn man denn auch konsequent in der Umsetzung ist. Wer viel verdient, zahlt höhere Steuern. That's it!
Dann muss die Politik halt viele der Möglichkeiten abschaffen/eindämmen ein hohes Einkommen klein zu rechnen.
Ich hätte auch kein Problem damit, dass auf Kapitalerträge wieder der persönliche Steuersatz angewandt wird. Hatten wir ja auch schon und wurde aus guten Gründen durch die Einführung der KeSt. abgeschafft.
Evtl. wäre das heute im Zeitalter der besseren elektronischen Nachverfolgbarkeit ja einfacher als früher?
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Real besteht diese Gefahr zwar nicht, da sich dieser ETF auf ein fest definierten Index bezieht, der von L&G herausgegeben wird.
Der ETF kommt von L&G. Der Index kommt von Solactive.
https://www.solactive.com/indices%20/?index=DE000SL0G219Die Frage ist natürlich wie die Verträge zwischen L&G, Herrn Kommer und Solactive konkret aussehen. Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass solche Dinge wie z.B. Unfalltod des Namensgebers auch in den Verträgen bedacht wurden.
So oder so. Der ETF könnte auch ohne Herrn Kommer oder Solactive von L&G weiter geführt werden.
Ich erinnere da nur an diverse ETF von Xtrackers, die einfach so den Index gewechselt haben. Dagegen bist Du als Anleger machtlos und kannst dann nur verkaufen, wenn Dir der neue Index nicht mehr passt. -
Da gibt es viele Definitionen, spielt aber ja eigentlich auch keine Rolle. Der Charme ist ja das wer mehr Kapitalerträge hat proportional mehr zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung beitragen würde. Es gibt keinen Schwellenwert nur für Reiche oder nur für Arme, daher bedarf es auch keiner Definition..
Es gibt eine gute Definition: Und zwar das steuerpflichtige Einkommen. Wer ein hohes steuerpflichtiges Einkommen hat zahlt höhere Steuern! Und woher das steuerpflichtige Einkommen kommt spielt keine Rolle. Egal ob aus Erwerbsarbeit, Vermietung oder Kapitalerträgen.
Da braucht es keine Extra 'Gesundheitsabgabe nur auf Kapitalerträge'.
Und wenn die SPD meint, dass Sie von 'reichen' Leuten mehr Geld braucht, dann müssen Sie einfach die Steuern erhöhen oder die Steuerschlupflöcher für 'reiche' Menschen schließen.
So einfach ist das! -
Dieser Millionär ist in deinen Augen nicht reich? Warum nicht und was ist er in deinen Augen?

Und ist das ohne oder mit Wert der Rente?
Es kommt immer darauf an. Wenn ich bei meinem Beispiel des 65 jährigen Unternehmerehepaares ohne Rentenansprüche bleibe, sind 1 Mio. € Vermögen nicht wirklich viel.
Die 1 Mio. reicht bei konservativer Anlage für 30 Jahre bei anfangs 2.800€/Monat. Also auf jedem Fall nicht reich.
Klar, mit Aktien lassen sich andere Renditen erzielen. Aber da besteht eben das Risiko frühzeitig Pleite zu gehen. Will man das Risiko eingehen, wenn man keine sichere Einkommensbasis hat?
Wenn ich mit 25 1 Mio. € Vermögen habe und noch 30-40 Jahre Zeit bis sich etwas davon benötige ist das schon eine ganze andere Nummer. -
Ich bin voll bei Horst Talski
Mach es selbst und halte es einfach! Was nicht da ist kann auch nicht kaputt gehen.Grundsätzlich würde ich eine 80%Aktien und 20% Tagesgeld/Geldmarkt Strategie verfolgen, aber vielleicht eben noch ein bisschen Gold oder PE oder ein bisschen mehr Value oder Europa oder Small Caps.
Geht ja schon gut los.

Dann nimm Dir statt dem Vanguard FTSE All World den Kommer-ETF (WELT0B). Der gewichtet die Regionen etwas anders.
Aber dann sollte es auch gut sein mit dem 'aber'.
Und Gold kann man machen. Dann sollte man sich aber überlegen warum man genau Gold haben will und ob man das Gold physisch besitzen will.Das wirklich schwierige ist es einfach nix zu tun außer regelmäßig mal wieder zu rebalancen.
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Davon unabhängig würde mich interessieren, ob Anlagen(ETF, Fonds, Aktien) vor Einführung der Kapitalertragssteuer, von dieser befreit sind oder bei Verkauf wie neuere Anlagen besteuert werden?
Hier findest Du eigentlich Alles zum Thema Steuern und Altbestände:
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Aktuell wäre die deutsche Familie mit zwei Kindern aus der TV-Werbung mit einem Monatseinkommen von ungefähr 8000 € netto(Kindergeld kommt dann noch dazu) als „reich“ anzusehen.
Ein Single wäre da etwa ab 5700 € dabei.Es mag auch eine Rolle spielen, wo man lebt. Insbesondere was das Thema Immobilie angeht spielt es eine Rolle, ob ich in Hamburg oder in Flensburg lebe. Sprich bei gleichem Einkommen, hat der Flensburger noch die Möglichkeit sich eine Immobilie in der Stadt zu erwerben, der Hamburger hingegen nicht.
Ich denke mal, dass es ähnlich in vielen anderen Regionen Deutschlands aussieht. Die reine Einkommenshöhe ist ein eher schlechter Maßstab um Reichtum zu definieren zu wollen.
Und auch ein dickes Depot ist eine Null-Aussage. Wenn ein 65-jähriges Unternehmerehepaar 1 Mio. € Vermögen hat und allein davon Ihren Ruhestand finanzieren muss, ist das etwas völlig anderes als wenn ein 25-jähriger durch Vermögensübertragung von Eltern/Großeltern ein 1 Mio. € geschenkt bekommt.Alles anzeigenUngefähr die Hälfte der Erwachsenen hat GAR NICHTS an Vermögen.
Ein weiterer bedeutender Teil der Erwachsenen lebt zumindest so in den Tag hinein, das so eine Art „Notgroschen“ da ist. Mehr bleibt aber aufgrund der Umstände und der Art der Lebensführung (ganz heikles Thema) nicht übrig.
Da läufts quasi nichts mit Altersvorsorge.
...
Belastet werden durch alle Ideen immer nur die, die irgendwas haben.Leider fällt es den meisten Menschen schwer überhaupt den Unterschied zu erkennen. Für sehr viele Menschen ist derjenige mit 1 Mio. €-Vermögen 'reich'. Und zwar völlig unabhängig davon woher das Geld kommt und wofür es vorgesehen ist.

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Erträge aus weiteren Formen und Verwahrformen von Kapital (Immobilien, Gold, Stiftungen etc) dürfen im nächsten Schritt aber selbstverständlich auch ihren Beitrag zum Erhalt unsere Gesellschaft (Grundlage um überhaupt Gewinne zu machen) beitragen. Steuertricks für kapitalreiche gehören freilich abgeschafft.
Na, da sind wir uns ausnahmsweise doch mal einig. Dann soll die Politik doch einfach dafür sorgen, dass diese Klientel Ihren Anteil an Steuern auch zahlt und diese Steuertricks abschafft.

Dafür könnte die SPD ja mal Vorschläge machen.
PS: Du hast immer noch nicht definiert, was ein 'Reicher' in Deinen Augen ist bzw. ab welchem Vermögen jemand für Dich als 'reich' gilt?
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Naja mein Depot ist halt schon etwas älter in den nuller Jahren war das noch nicht so mit den etfs.
Sollte auch kein Angriff sein.
Aber wenn ich einige der Beiträge in letzter Zeit so sehe, die in einem Welt-ETF wie einem MSCI World/ACWI/FTSE All-World ein Klumpenrisiko vorwerfen ist es erfrischend zu sehen, dass es auch noch Anleger gibt die eine eher konzentrierte Strategie verfolgen.
Mit allen Risiken und Chancen die sich daraus ergeben. -
Der mächtigen Lobby der nicht-reichen entkommt keiner Muhahhahaha.
Definiere Du doch bitte zunächst mal, wer Deiner Meinung nach in die Gruppe der 'Reichen' gehört? Jeder der 1% , 10%, 20%, 100%, 500% mehr im Monat hat wie ein Bürgergeldempfänger?
Was die SPD aktuell vorschlägt zielt eben nicht auf die reichsten x% der Bevölkerung, sondern auf ALLE die es sich irgendwie erlauben können etwas zu sparen/investieren. Die SPD nennt ja auch ganz bewusst keine Freibeträge.
Warum schlägt die SPD nicht zunächst mal vor z.B. ALLE Vermögensarten in Deutschland gleich zu besteuern?
Hier wird seitens der SPD bewusst das Bild des reichen Aktionärs geschürt, der leistungslos in der Hängematte liegt und seine Kapitalerträge verprasst. Das entspricht aber kaum der Realität. Zunehmend sparen weite Teile der Bürger für Ihr Altersvorsorge in privaten Depots an.
Es ist einfach unredlich seit 30 Jahren JEDEM zu empfehlen private Vorsorge zu betreiben (steht sogar in der jährlichen Renteninformation!) und dann mitten im Spiel anzufangen den Leuten einen Teil Ihrer Altersersparnisse wieder wegnehmen zu wollen.
Und wohlgemerkt: Es geht mir nicht um eine generelle Kritik an einer möglichen höheren Besteuerung von Kapitalerträgen, sondern darum, dass die geplante 'Gesundheitsabgabe auf Kapitalerträge' unabhängig von der tatsächlichen Steuerlast erhoben werden soll. -
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Sind die Prozentwerte der Einzelunternehmen (z.B. 10,6% Microsoft) inkl. der in den ETF vorhandenen Anteile angegeben?

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Wird es nicht von der Deutschen Bank bestimmt? Wahrscheinlich wieder so ein netter Kooperationspartner.
Gibt wohl verschiedene Wege.
Zitat: "Die Bedingungen sehen vor, dass zum Zeitpunkt des Rentenbeginns die Rentenzahlung durch Einzahlung des Gegenwertes des Fondsvermögens in eine (sofort beginnende) Rentenversicherung vorgenommen wird. Hierbei kann man entweder die von der DWS vorgeschlagene Rentenversicherung oder eine andere dann am Markt erhältliche und gesetzlich zugelassene Rentenversicherung wählen. Auch die Berücksichtigung einer Hinterbliebenenabsicherung wird die DWS ermöglichen. Die DWS wird den Anleger rechtzeitig vor dem Rentenbeginn darüber informieren und der Anleger kann dann die von ihm präferierte Form der Rentenzahlung wählen.Prinzipiell ist es den Anlegern bei der DWS BasisRente Premium auch möglich, die Rentenzahlung bei einem anderen Versicherer durchzuführen als dem, den die DWS vorschlägt. Somit hat der Sparer noch die volle Flexibilität, den Versicherungstarif entsprechend der gesetzlichen Rahmenbedingungen frei zu gestalten."
Quelle: http://www.fondsportal24.de/html/dws_basisrente_premium.htmlNur muss man auch erstmal einen Versicherer finden, der das übernimmt. Dürfte auch wieder einen netten Batzen Geld kosten.

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Es geht eben doch um Einzeltitel wie zum Beispiel Microsoft. Wer die mit mehr als 1 % im ETF hat, hat eben nichts zu lachen im Moment.
Also ich lache, trotz mehr als 1% Microsoft im Depot.
Wenn das Jahr im Depot so weiter geht wie es angefangen hat, werde ich mich mit Sicherheit nicht beschweren. -
Es zeigt sich mal wieder: selbst wenn das Anlageprodukt kein absoluter Schrott ist, die Rente ist es
Aus den Angaben ergibt sich eine Rendite von ca. 5,8% p.a. 11/2008 - 03/2025. Ob das gut/schlecht ist vermag ich ob der Unkenntnis der konkreten Fondsstruktur nicht zu beantworten.
Eine Einmalanlage in einen MSCI World ETF hätte in diesem Zeitraum etwa 11,5% p.a. Rendite erzielt.
Da nutzen dann auch die möglichen Steuervorteile von Rürup nix mehr.
Edit: Stand vorgestern wären es 11,2% p.a. (148 K€).
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Im März 2025 wurde mir ein Fondsvermögen von €67.987,-mitgeteilt. Die zu erwartende Rente lag bei € 201,36.
2 Monate später Stand 05/2025 betrug das Fondsvermögen nur noch € 60.086,- und die zu erwartende Rente € 178,-. Ein erheblicher Unterschied!
Tja,
das eine war direkt vor den Zollankündigen von Donald Trump, dass andere direkt danach. Und die Schwankungen des Kapitalmarktes wirken sich dann natürlich auch unmittelbar auf das Fondsvolumen und damit auch die Rentenhöhe aus.
Nur mal so: Bei den genannten Konditionen von März bzw. Mai 2025 brauchst Du 28 Jahre Rentenbezug um Dein Kapital ausgezahlt zu bekommen. Da drücke ich dann schon mal die Daumen.
Alles anzeigenNun möchte ich gern in die Auszahlphase gehen, es stellen sich mir mehrere Fragen:
Wie kann ich verläßliche Zahlen erhalten?
Habe ich ein Wahlrecht von welcher Rentenversicherung ich dann meine Rente bekomme. Wie könnte ich die Rentenzahlungen verschiedener Rentenversicherungen vergleichen?
Kann ich zwischen einer dynamischen, teildynamischen oder flexiblen Rente bei dem jeweiligen Versicherer wählen? Wozu raten Sie mir?
Auf alle Fälle möchte ich mit dem Rentenbezug 2026 starten.
Für Ihre Hilfe bedanke ich mich!
Die DWS ist ja nur eine Fondsgesellschaft und darf daher AFAIK gar keine echte lebenslange Rentenversicherung anbieten. Ich würde daher erstmal bei der DWS anfragen, wie die konkreten Versicherungsmodalitäten aussehen. DWS wird mit Sicherheit mit einer Versicherung zusammen arbeiten.
Eine Höchststandssicherung habe ich bisher nicht unterschrieben.
Das solltest Du umgehend in die Wege leiten, wenn Du dieses Jahr mit der Verrentung starten willst!
Weil erst am dann kann Dir die DWS/Versicherung überhaupt konkrete Zahlen nennen. Du hast ja 2025 gesehen wie unmittelbar sich Änderungen am Kapitalmarkt auf Dein Fondsguthaben auswirken!