Ja. Schließlich ist der Zuschuss in der Steuerbescheinigung ja mit angegeben.
Beiträge von Nescool
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Die ING hat die Vorabpauschale gestern (16.01.) berechnet.
Wo genau kann man das sehen?
Ich habe von der ING lediglich den Jahresdepotauszug erhalten, dort kann ich nirgends etwas von Vorabpauschale erkennen.
Dokumente, welche einen Rhythmus enthalten werden doch in der Regel allen Kunden gleichzeitig zur Verfügung gestellt.
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Hi @TamInvest
Ich habe einfach eine Excel, wo ich die garantierten Renten reinschreibe von gesetzlicher Rente und dem privaten Krimskrams.
Wie gehst du mit dem Thema Brutto/netto um?
Trotz Auflistung dieser Summen ist man doch genauso schlau wie vorher, da man nicht weiß, was da unterm Strich in Zukunft übrig bleibt oder?
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Ich finde den aktuellen Lebensstandard kein gutes Maß, weder für die normale Rente noch für FIRE. Würde man tatsächlich aufhören zu arbeiten, hat man plötzlich jede Menge Zeit übrig. Die meisten werden nicht zu Hause sitzen wollen
Vorallem darf man die Inflation bei der ganzen Geschichte nicht vergessen.
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Bist du denn noch bei der DKB Kunde?
Ja.
Ich habe meine privates Girokonto + Depot bei der ING.
Die Hausverwaltung unserer WEG verwalte ich auf dem DKB Konto (hier habe ich keine alleinige Entscheidungsgewalt).
Ich habe daher täglich den enormen Unterschied vor Augen.
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Die DKB ist nicht mehr zeitgemäß. Die ING dagegen ist um Welten Kunden- und Bedienerfreundlicher.
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Mit einem passenden Excel-Blatt. Geh noch mal auf Georgs Seite und lies nach, wie er an diese Frage herangeht
Das werde ich morgen direkt machen. Vielen Dank.
Dennoch erstaunlich, dass es dafür kein Tool gibt ?
Gibt es denn wenigstens einen Rechner, der einem die Gesamtsumme seines aktuellen Gehalts mit jährlich 2 Prozent Inflation anzeigt?
Ich finde nur welche, die den Kaufkraftverlust seines Gehalts angeben.
Bin mit Excel nicht so vertraut.
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Zu deinen Gedanken: was passiert wenn du älter als 85 wirst? Möchte man im hohen Alter nicht mehr frei sein?
Mir persönlich reicht ab 85 ein Leben bei dem die Grundbedürfnisse gedeckt sind. Meine Top Lebenszeit möchte ich wenn alles gut geht zwischen 60 und 85 erleben, daher rechne ich auch mit einer kompletten Depotentnahme in 25 Jahren.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man mit über 85 noch große Sprünge macht ist sicherlich gegeben, für mich aber eher unrealistisch.
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Finanziell frei/unabhängig ist derjenige, der sein Leben bis zu seinem (hoffentlich späten) Lebensende ohne Berufstätigkeit finanzieren kann.
Genau, aber wie berechnet/simuliert man so etwas?
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Hi zusammen,
diverse Videos und Beiträge handeln sich um die sogenannte "finanzielle Freiheit".
Dabei werden unzählige Tipps zur Verfügung gestellt.
Was aber so gut wie immer fehlt ist die Grundsatzfrage, wann man denn von einer finanziellen Unabhängigkeit/Freiheit sprechen kann.
Mich würden dabei eure Einschätzungen und Denkweisen interessieren.
Meine Gedanken dazu:
1. Die Jahre vom jetzigen Alter bis zum 85. Lebensjahr errechnen
2. Aktuelle Lebensunterhaltungskosten mit jährlich zwei Prozent Inflation hoch rechnen
3. Berechnen, wieviel Kohle im Depot liegen muss, um bei einer Entnahmestrategie von 3 Prozent die jeweiligen Lebensunterhaltungskosten decken zu können.
Was denkt ihr dazu?
Es gibt doch unzählige Fragezeichen im Verlauf des Lebens.
Wie können andere von sich behaupten in z.B. 15 Jahren finanziell frei zu sein?
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Im einfachsten Fall teilt man das dann vorhandene Vermögen durch 30 Jahre x 12 Monate, also durch 360, und überträgt jeden Monat diesen Betrag vom Depot aufs Girokonto (echt oder gedanklich). Modellrechnungen sind ja (siehe oben) nicht verkehrt
Interessante Idee.
Aber dabei wird doch jegliche Rendite außen vor gelassen.
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Hallo,
erstmal danke für Eure Hinweise. Eine vieleicht etwas doofe Frage: Wenn ich jetzt 10 Sparpläne auf den gleichen ETF anlege, landet die ´Summe dann in einem Depot oder in mehreren?
Viele Grüße
Ull
Keine doofe Frage, mir war es auch wichtig, dass ich nur eine einzige Position (ACWI) in nur einem einzigen Depot habe. Keep it simple

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Du kannst bis zu 10 Aufträge mit max. 1.000€ in Auftrag geben. Das jeweils zum 01. und 15. eines Monats. So ist es problemlos möglich einen großen Beitrag ohne Gebühren in den ETF zu geben.
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Ich glaube die max. 1 Prozent bezieht sich tatsächlich nur auf Immobiliendarlehen.
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Nein, ich als Bestandskunde konnte zwar den höheren Zinssatz aktivieren, gilt aber aber trotzdem erst ab 01.10.
Wo genau kann man das aktivieren?
Bei mir steht nur "Du erhälst aktuell 2 Prozent Zinsen".
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Wie lange geht denn Deine Zinsbindung noch?
Die Zinsbindung würde noch einige Jahre bestehen. Durch die Sondertilgungen, welche ich in der Niedrigzinsphase die letzten Jahre jährlich geleistet habe bin ich wesentlich früher fertig als gedacht. Das Thema kann man also ausklammern.
Der FSA ist (leider oder glücklicherweise
) ausgereizt. Würdet ihr die 6750€ für 2024 also zu 4 Prozent anlegen, oder die Sondertilgung bevorzugen? Was rechnet sich eher? -
Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich mich schon ziemlich am Ende der Laufzeit befinde.
Kurz die Rahmendaten:
Restschuld am 01.01.24 ca. 30.000€
Jährliche Ratenzahlungen 8.150€
Sondertilgungen jährlich möglich mit 6.750€
Die potentiellen Sondertilgungen für 2024 + 2025 sind bereits über den Notgroschen hinaus verfügbar. Wenn ich beide Jahre die Soti anwende, würde das Darlehen im Laufe des Jahres 2025 komplett getilgt sein.
Psychologie möchte ich komplett raus halten und nur die nackten Zahlen betrachten, sprich: Ich hätte kein Problem damit das Darlehen noch länger laufen zu lassen, wenn ich unterm Strich damit günstiger komme.
Festgeldzinstreppe von 12 oder 24 Monaten wäre auch denkbar, dann kann man direkt vergleichen zwischen 1,88 Prozent Zins auf die Darlehensrestschuld und 4 Prozent Rendite auf dem Tages/Festgeld.
Die Frage ist nur, wie genau rechnet man das?
Ich kann ja nicht einfach nur den Zins vergleichen, da unterschiedliche Werte (Zins wird ja von der gesamten Restschuld berechnet) vorliegen.
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Danke für die Antworten, mir ist klar, dass sich der Tagesgeldzins auch wieder negativ verändern kann. Aber einfach mal für den Fall von einem gleichbleibenden Zins: Es muss doch irgendwo einen Vergleichsrechner geben oder? Ich finde leider nichts dazu, erhoffe mir aber in diesem Forum jemanden zu finden, der solch eine Rechnung schonmal durchgeführt hat. Mir würde auch eine Formel ausreichen. Danke euch
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Hi zusammen,
kennt jemand einen Rechner, bei dem man vergleichen kann, ob sich eine Sondertilgung oder eine sichere Anlage in Tages oder Festgeld eher lohnen würde?
Einen reinen Zinsvergleich (Darlehen 1,88 Prozent, Tagesgeld 3,65 Prozent) zu machen wäre falsch, da es beim Kredit ja auf die gesamte Restschuld ankommt.
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Ich würde in diesem Fall zum Tagesgeldkonto (z.B. J&T Direktbank zu ,3,65 Prozent) und einer Festgeldzinstreppe raten.
Über 60 und sehr sicherheitsbewusst, dazu die klare Aussage spontan an das Geld zu kommen, bei dieser Kombination würde ich nicht mehr groß mit Aktien anfangen.