Ich habe bisher Abschluss- und Vertriebskosten i.H.v. 550€ bezahlt. Dort kommt nichts mehr dazu, da die ersten 60 Monate schon lange überschritten sind.
Die jährlichen Verwaltungskosten betragen knapp 40€
Finanztip empfiehlt die Versicherung nur Vorzeitig zu kündigen, wenn die Kosten so hoch sind, dass irgendwann weniger Geld im Vertrag steckt als selbst einbezahlt.
Selbst wenn ich ab jetzt nichts mehr einbezahle, kann mir das bei 40€ im Jahr nicht passieren. Da fällt mir noch eine Frage ein:
Gibt es einen Unterschied zwischen "beitragsfrei stellen" und den "Vertrag still legen"?
Laufen in einem Fall eventuell die Verwaltungskosten weiter und im anderen nicht?
Eine Kündigung ist daher für mich eigentlich ausgeschlossen, bleibt noch die Frage wann beitragsfrei stellen?
Rein gefühlsmäßig macht es in meinen Augen Sinn noch so lange voll weiter zu besparen, wie ich für beide Kinder Zulagen erhalte. Allerdings zählen Zahlen und keine Gefühle.
Anbei mal meine genauen Daten, nochmals Danke für eure Hilfe. Mir fällt die Entscheidung echt schwer.
Geburtsjahr 1990
Vertragsbeginn 2014
Immer an die 4 Prozent gehalten durch jährliche Anpassungen
1. Kind 2017, 2. Kind 2019
Renteneintritt 2057
Eigenbeträge 7.300€
Zulagen 3.900€
Vertragsuthaben 11.400€
Garantierte Rente 183€
Garantieguthaben zur Verrentung: 53.000€
(Dieser wird durch künftig höheren Eigenbetrag sicher steigen)
Durch Jobwechsel mit größerem Gehaltssprung nächstes Jahr wieder Anpassung an 4 Prozent Regel, somit ergeben sich erstmal für längere Zeit folgende jährliche Beiträge:
Eigenbetrag: 1.200€ (bisher knapp 800)
Zulagen: 775€
Bitte helft mir ?