Beim Freistellungsauftrag sollte die Bank die Steuern nachträglich erstattet (https://www.haufe.de/finance/h…sk_PI20354_HI7360573.html). Ich vermute, dass das auch beim Übertrag von Verlusttöpfen so sein sollte
Beiträge von johu
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Gibt es eine vergleichbare Zusammenstellung für die Vorstände der pKV?
Kassenvorstände ziehen beim Gehalt den KürzerenDrei Millionen versus 500.000 Euro - bei den Vorstandsgehältern unterscheiden sich PKV und GKV besonders krass, wie eine Analyse der 'Ärzte Zeitung' zeigt.…www.aerztezeitung.de -
Im November 2012 soll ein gewisser DJT getwittert haben, dass umgehend ein Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten anzustreben sei, wenn der DOW innerhalb von 2 Tagen um 1.000 Punkte fallen würde.
Das sind soweit ich weiß Fake News:
https://factcheck.afp.com/no-evidence-trump-tweeted-stock-market-woes-are-grounds-impeachment
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Es gibt z.b den analogen zum DBX0AN in USD:
Xtrackers II USD Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C | Xtrackers by DWS
dann auch inklusive Wechselkursrisiko
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Der Punkt ist ein anderer:
Die Aufsichtsbehörde fordert Erleichterungen(!!!) für Sparkassen und Volksbanken.
Begründung: Die sind mit langfristig mit dem komplexen Regelwerk überfordert.
Kann gut sein, ist definitiv ein Punkt. Könnte die Bafin auch selbst mit diversen internen Dienstvorschriften bezüglich Ermessensgebrauch auch gut steuern.
Interessant ist dann nur, dass man solche Überforderung Start-Ups wie Solaris oder N26 nicht zugesteht, sondern gleich draufhaut. Daran ändert auch ein Einzelfall wie Hochtaunus nichts.
Naja, neben Interviews im Handelsblatt in denen Erleichterungen fuer Volksbanken gefordert werden gibt es auch Interviews die Volksbanken kritisch sehen:
Volksbanken: Mehrere Problem-Häuser beschäftigen die FinanzaufsichtDer Sektor der Genossenschaftsbanken wird von einer Skandalserie erschüttert. Während Bafin-Chef Mark Branson das Risikomanagement kritisiert, sprechen manche…www.handelsblatt.comSehe da keine Tendenz
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Die BaFin bevorzugt natürlich keine Sparkassen und Volksbanken...
Aufsicht: Bafin verhängt Kreditverbot für Raiffeisenbank im HochtaunusDie Raiffeisenbank Hochtaunus ist ungewöhnlich stark in der gewerblichen Immobilienfinanzierung tätig. Nun darf sie keine neuen Kredite mehr vergeben. Kritik…www.handelsblatt.com -
https://www.dup-magazin.de/finanzen/warum…egen-gefaehrden
Es ist belegt, dass ein EIn-ETF-Portfolio besser ist als eine Rumpfuscherei.
Ich finde ein paar Aussagen in dem Artikel in dem Magazin ehrlich gesagt Quatsch. In der verlinkten Studie ist das Ziel zu untersuchen welchen Einfluss Ratschläge zur Diversifikation haben, das ist das Setup.
Der Anteil an ETFs vor der Depotanalyse waren 4%, und der empfohlene Anteil an ETFs waren 10%. Es ist auch ein Mix Aktien und Anleihen. Equity zu Beginn waren 73% und empfohlen werden im Mittel 59%.
Die Daten der Performance dieser Portfolios mit einem Welt ETF zu vergleichen ist m.M. ein Äpfel - Gemüse Vergleich.
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Dass die Kurse der großen Indizes jedoch tatsächlich exponentiell steigen, liegt einfach daran, dass seit der Finanzkrise 2008 die globale Geldmenge durch die Nullzinspolitik exponentiell ausgeweitet wurde.
Was ist denn die Begründung dafür, diese Daten logarithmisch darzustellen?
Wenn der Kursverlauf logarithmisch dargestellt eine Gerade ergibt, dann zeigt das eben dass auch schon vor 2008 das Wachstum exponentiell war und nicht erst nach der Nullzinspolitik (was deine Aussage irgendwie zu implizieren scheint).
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Und selbst wenn das anders bewertet werden würde, gibt es zwei relevante Aspekte: Wo kein Kläger, da kein Richter. Wieso sollte das Familiengericht sich mit dieser Sache befassen, wenn unsere Tochter augenscheinlich keinen Nachteil erfährt? Und angenommen, die Finanzbehörden bestehen auf eine familiengerichtliche Genehmigung und diese sollte wider Erwarten nicht erteilt werden, dann muss eines der beiden Rechtsgeschäfte rückabgewickelt werden. Der Vertrag zwischen Tochter und Firma ist rechtlich auf jeden Fall standhaft, weshalb auch die Zinszahlungen rechtens sind
Vorab: Ich habe mit solchen Konstrukten keine praktische Erfahrung, sondern nur mit normalen Gesellschafterdarlehen. Laut Steuerberater wird aber bei Darlehen von nahestehenden Familienmitgliedern das Finanzamt hellhoerig. Die Ueberlegung ist ja dass Ihr somit Steuern spart, durch Freibetraege der Tochter. Was meiner Meinung passieren kann ist dass diese Kredite dann als versteckte Gewinnauschuettung gesehen werden und ihr die Zinsen nicht als Betriebsausgaben ansetzen koennt.
Siehe z.B. hier:
https://www.haufe.de/finance/haufe-…_HI1638405.htmlZitatGewährt ein minderjähriges Kind einem Angehörigen ein Darlehen, ist die bürgerlich-rechtliche Wirksamkeit und damit auch die steuerliche Anerkennung des Darlehensvertrags von der Mitwirkung eines Ergänzungspflegers abhängig.
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Ich wage auch mal zu bezweifeln, dass die Zinszahlungen der Firma mit der Abgeltungssteuer besteuert werden:
ZitatDie Abgeltungssteuer soll nach dem Wortlaut des Gesetzesentwurfs (BT-Drucks. 16/4841) nur nicht gelten, wenn der Schuldner auf den Gläubiger oder umgekehrt einen beherrschenden Einfluss ausüben kann oder wenn einer von ihnen ein eigenes wirtschaftliches Interesse an der Erzielung der Einkünfte des anderen hat.
Darlehen GmbH und AbgeltungssteuerBundesfinanzhof-Urteile zur Besteuerung von GmbH-Darlehen bieten Gestaltungsspielraum für Gesellschafter und Nahestehende.www.lexware.deWuerde mal vermuten dass Erziehungsberechtigte auf das Kind einen beherrschenden Einfluss haben.
Des Weiteren sehe ich nicht wie das dem Fremdvergleich standhalten soll. Es sind 2 Kredite Oma-Kind, Kind-Firma mit unterschiedlichen Zinssaetzen. Die Besicherung der Kredite sind aber doch die gleichen, oder?
Warum gibt denn nicht einfach die Oma der Firma einen Kredit und schenkt die Zinsen dem Enkel?
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Sorry, das stimmt nicht.
Und was genau?
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Heißt das man steht sich mit einem ausschüttenden Geldmarkt ETF in allen Marktphasen schlechter, weil man beim Thesaurierer immer nur 70% des €STR versteuern müsste (also wenn der gleich mit dem Basiszinssatz läuft)?
Aktuell fallen auf den Thesaurierer in der Tat weniger Steuern an. Ob das immer so ist wage ich zu bezweifeln. Die Vorabpauschale 2025 steht ja schon fest (2,53%*0,7). Ob die Ausschüttungen über 1,77% liegen werden kann dir aktuell keiner garantieren.
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Damit verschiebt sich das Problem von 2025 ins Jahr 2026. Was gewinnt man damit am Ende?
Am Ende nichts da die Einkünfte ja irgendwann angerechnet werden. Außer man verschiebt solange bis man z.B. familienversichert ist. Ob das hier was bringt weiß ich nicht, gab aber hier im Forum schon mal einen ähnlichen Fall:
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Eventuell mal Stückzinstrick googeln, damit kann man in gewissen Grenzen Kapitalerträge ins nächste Jahr verschieben (also in 2026)
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Ist ein gewöhnlicher ETF (iShares ACWI). Ich wundere mich nur, dass die Steuern so hoch ausfallen auf die Vorabpauschale (jetzt hab ich's
). Nämlich ca. 0,9% des Depotwerts und nicht 0,4%
@Achim Weiss . Daher war die Frage "wo liegt der Fehler?". Ist sie bei euch auch so hoch? Die 3-4k Steuern pro Jahr werden damit schneller erreicht als erhofft 
Bei einem Depotwert von 50000 am 1.1.2024 betrug die Vorabpauschale am 1.1.2025 50000*0.7*0.7*0.0229=561,05 Euro. Dies wird von deinem Freistellungsauftrag abgezogen. Bei einem Depotwert von ~89000 hättest du den Freistellungsaufträge von 1000 ausgeschöpft.
Ohne Freistellungsauftrag hättest du 561*0,26375=~148 Euro Steuer und Soli bezahlt. Damit du 3000 Euro Steuern zahlen müsstest müsste dein Depot also ~20mal so groß sein
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Schau mal hier:
BeitragRE: Delisting von Hyundai Motors GDR und keine Meldung von Trade Republic
[…]
Hatte ich schon geschrieben.
Der Knackpunkt ist, was dieses Jahr passiert. Von einer Enteignung kann man da nicht sprechen.Tomarcy6. Februar 2025 um 15:32 -
Hallo zusammen,
ich habe im Forum danach gesucht, aber nichts passendes gefunden
Hilft dir das weiter:?
BeitragWährungsrisiko bei ETF in Dollar?
Hallo zusammen,
erstmal vielen Dank für die vielen Beiträge im Forum, die mir sehr geholfen haben zusätzlich zu den Artikeln in Finanztip. Inbesondere habe ich mir zu Herzen genommen, sich nicht zu verzetteln
Ich habe jetzt 1 Jahr lang 2 ETFs bespart um mal Erfahrungen zu sammeln. 1x einen ETF auf den MSCI World (LU1681043599) mit 200,- und 1x einen ETF auf den den Stoxx Euro 600 (LU1681040223) mit 100,-. Die Idee war, das US-Gewicht zu verkleinern. Schon diese 2 sind aber sind zu viel für…Vormerkung16. November 2023 um 11:07 Oder auch hier:
Kennst Du schon diese 5 Facts über ETFs? – Teil 2Wie wichtig ist die Währung, in der Dein ETF gehandelt wird? Und was passiert eigentlich, wenn ein ETF thesauriert? Wir klären auf.www.finanztip.de -
- sich einfach selbst einen "Kredit" geben, daher einfach unterjährig ein bisschen mehr investieren als man vorhatte und wenn die Rückzahlung kommt, das Geld wieder rausziehen.
Evtl geht es auch einen Lombardkredit zu beantragen. Ich denke die Rueckbuchung sollte ja mit Wertstellung des Aktienverkaufs gebucht werden und somit keine Zinsen anfallen. Aber eventuell mal bei der Baader Bank vorher anfragen
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Ist das bei anderen Banken auch so?
Bei ähnlicher Konstellation kann das so sein: z.b. Konto Comdirect und Commerzbank: man kann z.b. meines Wissens nur bei einem der beiden einen Freistellungsauftrag erteilen, beim anderen werden dann Steuern einbehalten.
Würde es eventuell helfen das Smartbroker Depot zu kündigen? Dann muss ja etwas mit dem Topf passieren ..